Vampire Princess Special 1-3

GeschichteRomanze, Freundschaft / P12
Inui Sadaharu Kikumaru Eiji
15.04.2014
03.08.2017
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15.04.2014 3.799
 
Das Viedeo hat mich irgendwie auf die Idee gebracht mit den Specials, könnt ja mal rein schauen.
https://www.youtube.com/watch?v=Vdfu-VccQ6w&list=PLXxStWEcnQ3guAs9LIafEcsJFH3DizZ37

Bowling mit Folgen!

Ich wusste schon als ich den Wecker ausschaltete und mich aus dem Bett zwingen musste, dass ich lieber liegen geblieben wer. Leider hatte ich denn Jungs und  unserem Coach versprochen heute auch zu kommen, also musste ich dieses Gefühl wohl in die hinterste Ecke verbannen und mich endlich fertig machen. Also schnappte ich mir schnell ein Handtuch und verschwand im Bad. Als ich fertig mit Duschen war und meine Haare geföhnt waren, lief ich auf meinen Schrank zu und holte mir meine Sachen raus. Ich weiß bis heute nicht wieso meine Freunde immer so lange brauchen, ich muss nur den Schrank öffnen und schon hab ich was ich suche. Dieses mal war es eine Jeans und einfach nur ein schwarzes T-Shirt, wobei ich noch eine Türkiese –Karierte griff. Ich wusste selbst dass es warm war, aber wer wusste schon wie lange wir dort bleiben würden. Meine Haare lies heute mal offen, wobei seit ich dort zur Schule ging war dass schon öfter vorgekommen.
Okay genug nun aber davon, ich wollte euch ja nicht den ganzen Tag damit zulabern was ich morgens machte. Also weiter, ich schnappte mir noch schnell meine Tasche, irgendwo musste ich ja meinen Schlüssel und mein Handy unterbringen. Meine Eltern wollten mich ja anrufen, da sie ja jeden Tag wissen wollten wie mein Training lief. Sie hatten mir zwar erlaubt hier zubleiben, bezahlen mir auch eine Wohnung und alles was ich für die Schule brauche, doch dafür rufen sie mich jeden Tag an und fragen ob ich auch schon Trainiert habe und wie lange. Es nervte und ich musste sie auch manchmal anlügen, immerhin wollte und musste ich nicht jeden Tag nur mit Training verbringen, immerhin wollt eich auch mal wieder was mit Freunden machen, wo ich doch mal welche gefunden hatte. Bevor ihr fragte, würde ich ihnen nicht sagen dass ich trainieren würde, dann würden sie mich sofort wieder zurückholen und das war’s dann mit der Zeit die ich mit Freunden verbringen konnte. Also blieb mir nichts anderes übrig und wie als würden sie etwas ahnen klingelte genau in dem Moment mein Handy, als ich die Tür hinter mir schloss.
„Hey Mama, wie geht es euch denn so?“
„Gut, dein Vater ist auf Geschäftsreise in Japan. Er wollte dich und dein Team in den nächsten Tagen besuchen meinte er, würdest du ihm vielleicht bescheid geben wo ihr seit?“
„Sicher mach ich heute Abend, aber ich muss jetzt los…Eigentlich bin ich schon fast zu spät, bevor du fragst. Ich treffe mich mit dem Team, als sollte ich nicht zu spät kommen.“
„Okay, ruf mich heute Abend dann aber an. Schreibe aber erst deinem Vater, der wird sich bestimmt auch sorgen machen!“
„Ja mach ich, tschüss Mama!“
Damit legte ich auch schon auf, da würde eh nichts mehr kommen was wichtig gewesen wer. Also konnte ich auch auflegen und als ob sich wirklich einer von den beiden um mich sorgen würde, das einzige was um das sie sich sorgten wer das ich mein Training vernachlässigen würde. Aber darüber das mein Vater kommt, sollte ich mit den anderen Reden und ihnen erklären das mein Vater etwas eigen ist wenn es um Tennis geht.
„Echizen warte auf mich!“
Er war der erste dem ich begegnete, der Rest folgte aber schnell und so blieb mir nicht wirklich viel Zeit. Vor allem weil diese drei Tennisanfänger auch mitkamen und sie die ersten waren die zu uns stießen. Und ich schaffte es sogar noch, denn als ich endete trafen wir auf de ersten und der Rest folgte ziemlich schnell.
„Bowling…euer ernst, ich hab noch nie gespielt.“
„Das wird schon…“
„Aber Inui grinst und das macht mir Angst….Und er hat schon wieder etwas in der Hand, es ist Blau und es macht mir Angst.“
Damit sollte ich auch Recht behalten, schon allein wie er seinen Namen aussprach machte mir dieses Zeug nicht schmackhafter. Egal wie ich es im Kopf wiederholte und umformte, ‚Aozu’ hörte sich einfach nach Grauen und verderben an. Und als Eiji das Zeug probierte, also es war eher ein kleiner Tropfen, entstand noch mehr der Eindruck das dieses Zeug nicht wirklich gesund sein konnte. Also war es auch kein Wunder das keiner widersprechen wollte und wir in zweier Teams eingeteilt wurden. Naja bis auf mich, ich war alleine und war auch recht froh darüber. Denn ich hatte so immerhin immer zwei Versuche und musste nicht gleich sterben wenn ich den ersten verhaute.
Die Restlichen Teams sahen so aus:
-     Echizen und Momo
-     Inui und Kaidou
-     Mizuno und Kachiro
-     Horio und Kawamura
-     Oishi und Ryuuzaki
-     Eiji und Fuji
Naja und ich war halt als einzige übrig, also musste ich auch alleine bleiben, aber es war ja okay für mich da ich ne bessere Chance hatte. Aber egal, immerhin musste ich mich nun aufs Spiel konzentrieren. Ich hatte zwar zwei Würfe und nicht nur einen, aber dennoch musste ich wenigstens einen davon hinkriegen, also zumindest der zweite musste immer klappen. Also dann mal rein ins Verderben…ich meine natürlich rein in den Spaß.
„Ich werde für dich beten Kaidou!“
Er war der erste der versagte, wer wirft auch diese Kugel wie man einen Tennisball schlägt. Der Tennisplatz ist eindeutig breiter als diese Bahn, da ist es doch klar dass die Kugel voll daneben geht. Nun musste er für seinen Fehler büßen, denn Inui stand schon mit dem kleinen Pinchen hinter ihm. Er wollte sich sogar rausreden, da er ja sein Team Partner sei und so. Doch es brachte nichts, dafür hielt Inui zu sehr an den Regeln fest. So packte Kaidou das Glas, mit zittrigen Händen, und kippte es einfach runter. Die Wirkung dieses Gebräu setzte sofort ein, er schwankte und fiel wie das Glas einfach zu Boden. Inui bekam Kaidous zweiten Wurf, traf dabei nur einen Pin, und Kaidou wurde in der zwischen Zeit auf die Sitze verlegt. Nach Inui war Fuji dran, als er warf war ich mir nicht einmal sicher ob er es wirklich ausersehen war oder er einfach dieses Zeug probieren wollte.
„Fuji ist doch eh Immun gegen dieses Z…“
„Ähm ich glaub das Zeug ist selbst du stark für Fuji, er hat gerade mal dran genippt.“
Dank Fuji war nun der ergeiz von jedem erst recht erwacht, da niemand damit gerechnet hätte das dieses Zeug in so einer kleinen Menge schon Fuji ausknocken würde. Ich hätte auf mein Gefühl heute Morgen hören sollen und einfach im Bett liegen bleiben sollen, denn dieses Zeug wollte ich eindeutig nicht in meiner nähe sehen. Also blieb mir wohl auch nichts anderes übrig als mein bestes zu geben und mich vor fiesen Tricks in acht zu nehmen. Das kam dem nächsten Opfer, das dieses Gebräu trinken musste, nämlich in die Quere. Dazwischen geschah aber noch einiges, zum Beispiel stellten wir fest das Sensei und Oishi nicht gerade als Anfänger zählten und das Kawamura mit dem Racket selbst Bowling schafft und alles nieder mäht was der Kugel im Weg ist. Doch dann kam der erste miese Trick, der ein weiteres Opfer mit sich brachte.
„Oishi wie konntest du ihn nur reinlegen? Der arme, ich hoffe du bist der nächste!“
Wie konnte Oishi nur dabei helfen Eiji reinzulegen, nur damit sie besser dabei waren. Okay ich hab auch erst gedacht das Ryuuzaki – Sensei eine Kugel ohne Löcher hatte, aber wie konnte man sich davon so schnell ablenken lassen.
„Jetzt muss ich schon für drei Leute beten, das wird Rache geben wartet es nur ab.“
„Zeig her!“
„Sensei sie sind schrecklich, wie konnte ich mich nur so in ihnen täuschen. Ich kann Echizens Vater verstehen, sie sind eine Hexe!“
Jaja ich sollte keine Rache schwören wenn ich genau wusste dass sie besser waren, aber was sollte ich den sonst tun. Ich konnte es einfach nicht glauben und akzeptieren wie sie den armen Eiji reinlegten, niemand sollte ihm schad…also ähm ja, niemand sollte hier wenn reinlegen nur damit sie das Zeug nicht trinken mussten. Also machte ich das vernünftigste was mir einfiel, auch wenn es schwere Folgen haben sollte.
„Inui warte doch mal kurz!“
„Mhm…“
„Ich wollte dich nur drauf hinweisen das euer Team es schwer haben wird aufzuholen, also mit anderen Worten wenn du so weiter wirfst dann darfst du den ganzen Krug alleine leer trinken. Nur als kleiner Hinweis!“
Ich flüsterte es ihm nur zu, wollte ja nicht dass die anderen merkten dass ich ihm gerade geraten habe extra zu verlieren. Als ich ein leichtes Nicken seiner Seitz  bekam, ging ich lächelnd zu unserem Sensei und lenkte etwas um auch den gewünschten Effekt zu bekommen. Auch wenn sie mir as wohl noch nachhallten würde, meine Rache würde das alles wieder gut machen. Und ich sag euch eins, dank unserem Lieben Kaidou klappte mein Plan perfekt. Und da Inui vor schreck gegen sie prallte und beide so aus schreck die Kugeln fallen ließen, konnte es keiner mehr auf mich zurückführen. Immerhin hatte ja Kaidou dafür gesorgt das Inui sich erschreckte und gegen Sensei lief, ich hatte damit nun wirklich nichts zu tun – bis auf das ich dafür gesorgt hatte das sie dort stehen blieb. Und wie sollte es auch anders sein, wollte sie sich sogar raus reden nur hatte sie da nicht an Inuis Sinn für Regeln gedacht.
„Das…Warte das war nicht!“
„Lass es uns zusammen trinken!“
Und damit waren die nächsten zwei aus dem Kampf ausgeschieden, damit waren nur noch 6 Gegenspieler im Rennen. Also war ich somit immerhin nicht ganz so verloren, Horio würde alleine bestimmt nicht mehr lange durchhalten und Oishi auch nicht. Und um das jetzt schon mal klar zu stellen, ich hatte nichts vor um sie rauszubekommen, es war eher so ein Gefühl das sie als nächstes ausschieden. Und ich hatte Recht, Horio hatte sich wohl gerade beim Wurf damit beschäftigt ob er Letzter war und warf so natürlich in Richtung aus. Und Oishi hätte besser auf den Boden geschaut, dort hatten sich kleine Pfützen von diesem Gebräu gebildet und er tratt genau rein. Sein Aus fand ich dabei ja wirklich am schönsten, er Rutschte ein stück und schon landete die Kugel im Aus.
„Damit wern dann schon 8 Ausgeschieden, wenn es wohl als nächstes trieft!“
„Du weißt schon das du bis jetzt die letzte bist, oder Samira?“
„Ähm…Was? Ich da…Das hast du doch absichtlich gemacht Momo!“
„Mhm ich weiß nicht was du meinst, aber du weißt ja was kommt.“
„Ich hoffe ihr verlieret!“
Ich konnte es einfach nicht glauben, da hatte ich mich so gefreut das es weniger wurden und hatte komplett übersehen das ich mit Horios ausscheiden nun auf dem letzten Platz war. Doch ich hätte, hab nachgeschaut, sogar aufholen können. Nur hatte Momo mich genau beim werfen angesprochen und mich damit komplett aus dem Konzept gebracht…denn Rest könnt ihr euch denken. Mutig und eingeschnappt schnappte ich mir das Glas und schluckte es einfach runter. Sollte ich das hier überleben, würde Momo das zurückbekommen.

Erzähler – Sicht:

Samira hatte das Gebräu mit einem Schluck weg und schaffte es gerade noch Momo das Glas zurück zu geben, als die Wirkung schon einsetzte. Sie schwankte und kippte Schluss endlich einfach, wie auch die schon ausgeschieden waren, um und lag reglos auf dem Boden. Momo legte sie, nach dem er sie hoch nahm, zu den anderen. Genauer gesagt legte er sie auf den Platz von Fuji und ihn verfrachtete er einfach auf den letzten Lehrern Stuhl der noch blieb.
„Wieso hast du sie nicht einfach dort abgelegt?“
„Ist so viel lustiger sollte einer von ihnen aufwachen!“
„Wieso?“
„Lass dich einfach überraschen!“
Damit ging das Matsch zwischen den zwei verbleibenden Teams auch schon weiter. Doch etwas hatte sich verändert, durch das Ausscheiden von Samira, war der Druck viel schlimmer geworden. Und das fiel vor allem bei Mizuno und Kachiro auf, denn diese schienen schon nah eines Nerven zusammen Bruchs zu sein. Man merkte dass sie eindeutig nicht verlieren wollten, so schrieen sie bei jedem weiterem Wurf immer danach nicht verlieren sollten. Also zumindest etwas was damit zu tun hatte. Und es schien sogar was zu bringen, denn sie holten nicht nur auf. Nein sie schafften es sogar zu Gewinnen, was sie natürlich feierten. Leider war das bei Echizen und Momo nicht so der Fall, diese beiden sahen den Krug voller Aozu entsetzt an. Sie wollten sich auch eigentlich davon machen, leider machten die schon betroffenen da nicht mit. Und wie sollte es auch anderes kommen, endete es damit dass selbst Echizen und Momo von dem Gebräu ausgeknockt wurden. Aber nicht nur das, selbst Inui war wieder auferstanden und das nur um den Gewinnern ihren Preis zu übergeben, was wie sollte es auch anders sein ein anderes Gebräu war.
„Das Spiel ist vorbei, bitte wachen sie wieder auf…Was haben sie nur getan!“
Selbst als die Halle schloss und die Mitarbeiter nach der Gruppe sah war niemand von ihnen bei Bewusstsein, so versuchten sie alles um sie wieder wach zubekommen.

Samiras – Sicht:

Als ich mich langsam von diesem Zeug erholte, schwor ich mir dass ich mich noch an Momo rechen würde.
„Ich bring dich um…das schwör ich….wen ich dich in die Finger bekomme…“
„Sie kommt wieder zu sich!“
„Momo du solltest dich lieber von ihr fern halten!“
„Wieso, was hast du getan?“
„Nichts, ich hatte ihr nur gesagt das sie auf dem Letzten Platz war und dann hat sie einfach daneben geworfen.“
„Und ich schwöre dir, das wird Rache geben, Du hast das doch mit voller Absicht getan, nur das nicht selber zu trinken. Ich hoffe ihr habt auch schön verloren!“
„Und wie sie das haben, aber selbst die Gewinner mussten eins von Inuis Gebräuen trinken!“
Damit entflammte eine lustige Diskussion zwischen mir und Momo, was schon seltsam war wenn man überlegt dass er mich ja so gesehen vor dem ganzen Krug oder diesem anderen Zeug bewart hatte. Aber was eigentlich das seltsamste war, dass mir bis jetzt nicht aufgefallen war das ich gar nicht selber lief. Erst als sich die meisten von verabschiedeten und ich merkte das Eiji irgendwie nicht den gewohnten Weg nahm fiel es mir auf. Okay erst als er es erwähnte, bekam ich das mit.
„Hättest du nicht vor Echizen abbiegen müssen, sogar?“
„Eigentlich schon, aber kannst du denn schon wieder stehen?“
„Wieso stehen?“
„Na da wir alle Bewusstlos wegen Aozu waren, sind wir viel zu spät wieder zu uns gekommen. Die Mitarbeiter haben uns dann rausgeworfen und da du noch nicht wieder bei dir warst, hab ich dich mitgenommen. Und ich trag dich doch noch, ist dir das nicht aufgefallen?“
„…ähm…wenn ich ehrlich bin, nicht wirklich. Ich glaub du kannst mich ruhig wieder runter lassen, ich werde dir doch bestimmt zu schwer langsam. Und wenn du mich bis nach Hause bringst kommst du bestimmt zu spät nach Hause.“
„Ich lass dich ganz sicher nicht alleine gehen, du könntest mir doch erzählen was du Ochibi schon erzählt hast, ermeinte du wolltest uns was Wichtiges sagen.“
„Ja würdest du die anderen vielleicht waren, mein Vater möchte wohl mal sehen wie mein Training läuft…Naja und es könnte sein das ich ihm erzählt habe das wir jeden Tag trainieren, sonst müsste ich zu ihnen zurück…vergiss das ganz schnell wieder!“
„Du lebst alleine?“
„Ähm…hatte ich das vergessen zu erwähnen?“
„Ja, dass hast du!“
„Sorry, das könntest du ihnen doch auch bestimmt irgendwie beibringen. Mein Vater wird das eh heraus posaunen, dass wenn ihr euch nicht gut um mich kümmert er mich wieder mitnimmt. Was gelogen ist, da er nur will das mein Tennis besser wird.“
„Wieso ich?“
„Weil du der aller beste Freund bist und mich bestimmt auch ganz dolle lieb hast und nicht möchtest das mich mein Vater zurück bringt!“
„Da bin ich mir nicht sicher…sag mal hast du irgendwie das Licht an gelassen?“
„Nein wieso fragst du?“
„Na weil bei dir Licht an ist.“
„Was das kann nicht sein…außer vielleicht…Eiji würdest du mich runter lassen, wenn ich recht habe wird das mein Vater sein und ich habe meiner Mutter erzählt wir wern beim Training gewesen…das könnte so nicht gut kommen!“
Er stimmt mir zu und lies mich wieder runter, leider war das aber schon zu spät. Mein Vater hatte wohl sein Gespür für Jungs in der Nähe seiner Tochter nicht verlernt, denn er stand schon vor dem Eingang und sah zu uns rüber. Und sein Blick sah irgendwie nicht sehr Gesund für mich, geschweige den für Eiji, aus.
„Training, ja? Was hast du heute denn bitte interessantes gelernt, Samira das würde mich nun brennend interessieren.“
Leicht Panisch sah ich zu Eiji, der wohl verstand was ich vorhin meinte. Ich wollte ihm auch gerade sagen dass er ruhig gehen kann, da stand mein Vater aber schon bei uns und hatte seine Hand auf seine Schulter gelegt.
„Und mich würde auch brennend interessieren wer diese Junge Mann ist und wieso er meine Tochter bis eben noch Huckepack getragen hat.“
„Aber Vater, er muss doch auch nach Hause. Seine Eltern werden sich bestimmt Sorgen machen und sich fragen wo ihr Sohn bleibt!“
„Ach das werden wir doch schnell geregelt kriegen, er kann doch anrufen. Ich werden den Eltern schon erklären was los ist, ich hoffe das ihr bis dahin auch fertig seit.“
Mein Vater wusste wie man Leute zu etwas brachte, das sie eigentlich nicht wollten. So lief wir schweigen hinter meinem Vater in meine Wohnung und warteten auf ihn im Wohnzimmer. Irgendwie machte mir das Verhalten meines Vaters langsam Angst, okay draußen hat er sich noch wie sonst auch immer benommen. Doch seit wir die Wohnung betreten hatten und die Tür geschlossen hatten, war er wie ausgewechselt und selbst diese sonst Angst einjagende Aura war verschwunden. Und als er nun auch das Wohnzimmer betrat, war ich mir sicher dass hier irgendwas ganz und gar nicht stimmte.
„Also stell mir doch erstmal deinen Freund vor und dann könnt ihr mir in ruhe erklären wieso meine Tochter gelogen hat mit dem Training und sich mit dir getroffen hat.“
„Fr-Freund? Vater er ist nicht…“
„Ach red dich doch nicht raus, wieso sollte er dich denn sonst durch die Gegend tragen und das obwohl es dir gut geht?“
„…aber Vater…Eiji ist wirklich nicht…“
„Samira du bist doch nun in dem alter, du hättest uns ruhig von dem Jungen erzählen können. Wie heißt du eigentlich?“
„…Eiji Kikumaru…“
„Du musst doch nicht so schüchtern sein, wenn meine Tochter Glücklich ist, dann ist es okay wenn sie ab und zu mal nicht Trainiert. Nun ruf ich aber mal seine Eltern an, sie werden bestimmt erlauben das du noch mit uns Essen kannst.“
Bevor ich noch etwas sagen war er auch schon wieder aus dem Raum verschwunden. Er machte mir nun mehr Angst als vorher, aber nicht nur mein Vater machte mir Angst. Eiji, der sonst immer voller Energie war und denn ich nie schüchtern gesehen hatte, war plötzlich Still wie noch nie und wirkte total eingeschüchtert durch meinen Vater.
„Es tut mir leid, ich weiß selbst nicht was mit meinem Vater los ist. In meinen 14 Jahren hab ich ihn noch nie so gesehen, es tut mir leid.“
„Mach dir nichts raus, ich hoffe nur das er nicht erzählt das wir zusammen wern. Ich glaube das meine Eltern dich dann auch dringend kennen lernen möchten und das könnte auch spaßig werden.“
„Dann mach ich mich darauf schon mal gefasst, immerhin geht es hier um die Zukunft seines Tennis Ass, da wird er es nicht für sich behalten…Das kann was werden!“
Damit war der Abend gelaufen, denn mein Vater hatte – für ihn zumindest – super Neuigkeiten. Eijis Eltern hatten zugestimmt dass er mit uns Essen konnte, was auch eigentlich nicht so schlimm war. Doch hatte mein Vater noch eine viel bessere Idee gehabt und selbst dazu hatten seine Eltern ja gesagt, er hat vorgeschlagen das Eiji hier schlafen konnte. Seine Begründung war natürlich das es schon viel zu Dunkel war und er nicht gerne einen 14 Jährigen zu so einer Stunde noch draußen rumlaufen lassen möchte. Und so kam es dann dazu das Eiji bei mir schlafen musste, da mein Vater ja auch hier schlief musste hatte ich keinen blassen schimmer wo Eiji schlafen konnte. Das löste mein Vater aber auch ganz grandios, ich hätte mir damals eindeutig eine kleineres Bett holen solle, denn er befall uns schon fast das er bei mir im Bett mit schlafen sollte.
„Okay ich bin dafür, dass wir das hier niemanden wissen lassen. Was meinst du?“
„Ich bin klar dafür.“
Wir unterhielten uns noch etwas, bis wir dann auch schlafen gingen und das war dann unser Größter Fehler. Denn wir hätten eindeutig warten sollen bis wir nichts mehr von meinem Vater hörten und ich hätte mein Handy verstecken sollen, da dieser noch einmal zu uns rein kam. Nur hatten wir bis da schon tief und fest geschlafen, merkten also nicht wie wir da lagen, was mein Vater einfach schamlos ausnutzte. Er schnappte sich mein Handy und machte ein Foto von uns, wie ich in Eijis Armen lag und mich an ihn kuschelte. Damit war wohl wirklich für ihn bestätigt dass wir ein Paar waren, was wir gar nicht waren.
Das Problem machte sich am nächsten Tag auch noch bemerkbar, denn mein Vater hatte es geschafft dieses Foto so auf meinem Handy zu speichern das ich es nicht mehr löschen konnte. Und somit hatte ich nun für immer diesen einen miesen Beweis das Eiji der erste Junge war mit dem ich mir ein Bett teilte und an denn ich mich auch seelenruhig kuschelte.
Ich hätte wirklich einfach liegen bleiben sollen, nächstes mal hör ich auf solch ein Gefühl. Ich will nicht wissen was sonst noch alles passieren könnte.
Ach und falls ihr euch fragt ob dieses Bild irgendwer zu sehen bekam, ja bekam wer. Eijis ganze Familie hatte dieses Foto von meinem Vater bekommen und diese kamen auf die gleiche geniale Idee wie mein Vater. Sie druckten sich das Bild aus und hangen es an die Wand, somit blieb das Bild nicht lange unser Geheimnis.
Und das alles weil wir Bowlen gegangen sind und Inui dieses miese Gebräu uns eingeflösst hat. Ich sollte mir wirklich merken nie wieder auf so etwas einzugehen, auch wenn ich mir sicher war das ich es eh vergessen würde und noch mal so was geschehen wird.

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Ich hoffe euch hat das Kapitel gefallen, ich hoffe auch das Eiji mir am Ende nich irgendwie in ein OC verwandelt habe. Hoffe das ihr ein Kommi hinterlasst und euch auch auf meine zwei noch folgenden Special freuen werdet.
Also dann bis zum nächsten Kapitel
LG Akiko♥

PS: Falls jemand die Folge sehen möchte hier der Link: http://proxer.me/watch/1146/87/engsub
Falls er, aus welchen Gründen auch immer, nicht funktionieren sollte sagt bitte bescheid und ich pack einen anderen dazu.
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