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Spiel mit dem Schicksal

GeschichteAbenteuer, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Dr. John Watson Irene Adler Mary Morstan Professor James Moriarty Sherlock Holmes
15.04.2014
08.11.2019
17
18.584
2
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Dieses Kapitel
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15.04.2014 896
 
Hallihallo :D
Also dies hier ist meine erste Sherlock Holmes FF
Ich werde vielleicht nochmal die Kurzbeschreibung überarbeiten :D XD
Will jz erstmal wissen ob das hier überhaupt ankommt :D
Dieses Kapi könnte etwas kurz sein
ich werde mich vielleicht nicht ganz an den Verlauf halten XD
Ich habe 2 neue Charakter eingefügt :D
Also ich habe mir gedacht eine Tochter von Irene Adler und Sherlock Holmes zu machen  
ich knüpfe aber am zweiten Teil an und weil eine Lovestory nicht fehlen darf
habe ich einen Sohn von Moriarty gemacht
Ich hoffe es gefällt euch
LG Lillipadilli


Charas: Rose Adler
Alter: 17
Haarfarbe : dunkel blond
Haarlänge bis zur Taille leicht wellig
Augenfarbe: blaugrau
Merkmale: Elfenhaftes Aussehen
Frech
Geschickt
Stur
Experimentell
Freiheitsliebend

Chara: Vince Moriarty
Alter: 19
Statur : groß Relativ muskulös XD
Haare: haarlänge bis über die Ohren braun lockig
Augenfaarbe: kaffeebraun
Merkmale: Charmant
Wortgewand
Vorlaut
Erfahren


Soooo hier ein Teil meines ersten Kapis XD

Fade

Ich wusste nicht wer ich war, woher ich kam.
Zumindest wusste ich nicht wer mein Vater war.
Meine Mutter Irene Adler war eine Abenteurerin....oder besser gesagt wenn man das ganze sachlich betrachtete... Nun ja sie war eine Verbrecherin.
Sie wusste ihr Handwerk zu schätzen.
Irene hatte nie gesagt das dass was sie tat moralisch richtig war, doch sie hatte mir gezeigt wie aufregend das ganze sein konnte.
Ich wusste das sie im Moment für einen gewissen Moriarty arbeitete worum es ging wusste ich nicht genau.
Sie musste sich geschäftlich mit ihrem Auftraggeber treffen, jedoch wollte sie schon vor Stunden zurück sein. Nervös spielte ich an meiner Halskette.
Es war ein silberner Anhänger worin ein wunderschöner Stein eingefasst war.
Meine Mutter hatte diese Kette von irgendeinem Mann namens Holmes bekommen.
Sie redete eigentlich nie von ihm , doch wenn sie es tat und seinen Namen aussprach schienen ihre Augen zu funkeln.
Ich begann nervös auf und ab zu gehen.
"Rose mein Kind setz dich du machst einen ja ganz nervös" mein Kindermädchen Sophie.... Ja ich hatte mit meinen 17 Jahren immer noch ein Kindermädchen ... Betrachtete mich besorgt.
"Ich wünschte ich könnte ruhig sitzen." Seufzte ich. Sophie hatte mich von klein auf aufgezogen wenn Irene mal wieder auf geschäftlich Unterwegs gewesen war.
Ein Kind war in ihrem Genre eher eine Last. Sie hatte mich sehr früh bekommen und ich war auch eher ein Unfall gewesen.
Jedoch hatte sie mir nie das Gefühl gegeben ungewollt zu sein.
Sie sagte immer ich wäre mit eins der besten Dinge die ihr passiert wären und immer wenn sie mich ansah wusste ich das sie es so meinte.
Sie gab mir das Gefühl wichtig zu sein.
" Kind setz dich und trink eine Tasse Tee das wirkt wunder." Sophie saß in einen der Ohrensessel und schenkte mir Tee ein.
" Nein hier stimmt was nicht ... Ganz und garnicht." Sagte ich.
Nun begann ich mehr als unruhig zu werden .. Ich wollte sie suchen... Nein ich musste Irene suchen.
"Nun male mal nicht den Teufel an die Wand. Sie wird schon kommen."
Ich wollte Sophie glauben doch ich konnte nicht.
Mein Gefühl sagte mir etwas anderes.
Ich starrte auf unsere Haustür, wir als hätte ich im richtigen Moment hingeschaut wurde ein Brief unter dem Schlitz durchgeschoben.
Ich stürzte auf die Tür zu um an den Brief zu gelangen. Sophie bekam mal wieder nichts mit.

Vorne stand : Sherlock Holmes
Baker Street 221b
London

Auf der hinteren Seite stand:
In der Hoffnung das dieser Fall nie eintreten wird .. Überbringe den Brief so schnell es dir möglich ist. Die Zeit ist reif Rose
Irene

Wie von der Tarantel gestochen riss ich meinen Mantel vom Ständer, zog ihn mir rasch über und schlüpfte in meine Stiefel. Ich stürmte hinaus.
"Halt Rose wo willst du hin !!! Bleib sofort stehen!!!!! " hörte ich Sophie noch brüllen.
Ich rannte hastig das Treppenhaus herunter.
Hinaus in die Straßen Londons.
Ein paar Gassen rannte ich durch eine Menge gutbetuchter Leute.
Ich war froh das ich nicht eins meiner aufwendig gerafften Kleider trug in denen es vollkommen unmöglich war schnell genug zu rennen.
Ein paar Gassen weiter nahm ich eine Kutsche
"zur Baker Street bitte." Sagte ich dem Kutscher kurz und knapp.
"Sehr wohl Miss."
Ich setzte mich in das innere der Kutsche und ließ mich schweratmend in die gepolsterte Rückbank sinken.
Zitternd hielt ich den Brief in meinen Händen.
Ich hatte ein ungutes Gefühl... Ihr war etwas passiert. Meiner Mutter musste etwas passiert sein sonst hätte sie nie so eine Rückversicherung arragiert.
Die Kutsche ruckelte unter dem unebenen Pflaster.
Der Himmel war mal wieder regnerisch grau und ließ die Umgebung etwas fade wirken.
Glücklicherweise hatte ich in meiner Manteltasche meinen Geldbeutel gefunden.
So konnte ich den Kutscher wenigstens bezahlen.
Es musste sich doch bestimmt um den Holmes handeln .. Den über den meine Mutter ab und zu erzählt hatte. Ich hatte ein ungutes Gefühl als die Kutsche in die Baker Street fuhr.
"Wir sind da Miss" sagte der Kutscher und öffnete mir die Tür der Kutsche. so elegant wie möglich stieg ich aus. "Egal wie sehr in Eile du bist und wie auch immer die Situation aussieht. Zeige immer Eleganz und Grazie." Schossen mir die Worte meiner Mutter durch den Kopf. Wenigstens das versuchte ich einzuhalten, denn eigentlich war ich ein Freigeist und hasste Ladyhaftes verhalten. Doch ich war eine gute Schauspielerin.
 
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