Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Zorro & die Füchsin

von Sefira
GeschichteAbenteuer, Liebesgeschichte / P16 / Gen
14.04.2014
13.04.2015
34
64.661
4
Alle Kapitel
6 Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 
14.04.2014 436
 
Bevor ihr anfangt zu lesen, hier noch ein kleiner Hinweis, da ich das einfach nicht unkommentiert lassen kann...
Diese Story habe ich vor fast eineinhalb Jahren angefangen und fast ein Jahr lang immer wieder daran gearbeitet. Trotzdem ist aus ihr nicht ganz das geworden, was sie hätte werden können/sollen.
Im Grunde ist diese Geschichte das pure Grundgerüst einer FF ohne ansprechende Ausgestaltung.
Nur damit ihr als potentielle Leser vorgewarnt seid ;D
Man könnte wesentlich mehr daraus gemacht haben, aber....nun ja, jeder fängt mal irgendwo an^^''
Vielleicht könnt ihr ihr aber doch etwas abgewinnen, ich selbst hab im Nachhinein festgestellt, dass diese FF keine Glanzleistung war/ist.
Trotz allem habt ihr hoffentlich Spaß beim Lesen,
Mit bestem Wissen und Gewissen,
Sefira (23.06.2015)
________________________________________________

Mein Name ist Alazàn, einige von euch werden sich jetzt fragen, wieso ich rotes Pferd heiße. Nun, um ehrlich zu sein ist das auch nicht mein richtiger Name, meine Mutter gab mir den Name Esperanza  Nekane Pulido, den ich eigentlich ganz okay finde, doch meine Brüder nennen mich meistens Neko. Meiner treuen Stute Ester zu Ehren gab ich mir den Namen Alazàn, aber dazu später.
Beginnen wir am Anfang der Geschichte.
Geboren bin ich in Kalifornien, in der Nähe von Los Angeles, im September des Jahres 1797, als 4. Kind von Don Carlos Pulido, einem gebürtigen Spanier. Meine Mutter, Rosetta, eine Italienerin, starb als ich 2 Jahre alt war und seitdem lebe ich mit meinen 3 Brüdern, meinem Vater und unseren Angestellten auf unsere Farm.
Und ich sage euch, das ist ein Leben. Da mein Vater nicht wieder heiraten wollte und unsere Haushälterin mit 4 Kindern und dem Haushalt etwas (nur ein gaaaanz kleines bisschen) überfordert war, kam meine Erziehung zur spanischen Edel- und Anstandsdame etwas zu kurz.
Nun ja, sagen wir so, sie fand überhaupt nicht statt. Ich sei schon immer ein abenteuerlustiger Wildfang gewesen, meinte mein Vater, der sich nach dem Tod seiner geliebten Frau mehr für seinen Reichtum und seine Geschäfte interessierte als für uns, und sich dementsprechend wenig um unsere Erziehung sorgte.
So ist es auch kein Wunder, dass ich im Grunde wie ein Junge aufwuchs und erzogen wurde. Den ganzen Tag war ich mit meinen Brüdern unterwegs, wir balgten uns, spielten den Angestellten Streiche, veranstalteten Wettkämpfe mit den anderen Kindern der Gegend und wir ritten auf unseren Ponys... wir ritten sehr, sehr viel.
Sobald wir alt genau waren wurden wir auch, sehr zum Missfallen unseres Lehrers, alle gemeinsam unterrichtet. Es war damals nun mal eher unüblich, dass dreckige Mädchen in Hosen am Unterricht, der weniger mit Höflichkeit und Etikette zu tun hatte, teilnahmen.
Review schreiben
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast