Ein Mann - Ein Held - Die Begegnung von Tim mit Struppi Teil 5

von Amadea13
GeschichteAbenteuer / P12
12.04.2014
12.04.2014
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Am nächsten Morgen schlich Tim sich in die Nähe des Hauses der Madame Jolie und legte sich dort auf die Lauer.Es dauerte nicht lange,da ging die Tür aufund Madame verließ das Haus.Tim blieb ihr unauffällig auf den Fersen.
Eine Weile später bog sie in das alte Fabrikgelände ein und blieb hinter den übriggebliebenen Kisten stehen.
"So,sie wartet jetzt auf Jemanden und sie hat Geld dabei.Aber wozu?Gehört sie etwa mit zur Bande?Wir werden ja sehen."
"Ah,guten Tag,meine Hübsche!Ich freue mich,dass du dich an unsere Vereinbarung gehalten hast!" "Ja.Aber gib mir erst den "STOFF"" Der Mann holte aus der Innentasche seiner Lederjacke ein Paket und Tim wurde immer neugieriger hinter den Kisten: "Ein Paket,aha,ich verstehe,OPIUM!Also doch Drogen!Schade Madame Jolie,ich dachte,Sie sind eine berühmte junge Frau und keine Drogendielerin!" Tim zerfraß die Neugier und schlich sich noch näher ran.Sein Hund wollte ntürlich auch zuschauen und folgte Tim.Aber am Boden lag,was amn sich eigentlich denken könnte,eine Fischdose und das wurde Tim und seinem Hund zum Verhängnis:
Sein Hund stolperte über die Dose und schnitt sich und jaulte auf: "Wauhhhh..." "Sei leise!Sonst sehen die uns noch!" Doch schon war es zu spät: "HEY!SIE!WAS ZUM TEUFEL....!" Der Mann strahlte Tim mit der Taschenlampe an und dieser schaute verdutzt drein."So,Kleiner,LAUF!"
Tim rannte und rannte und hatte immer Vorsprung.Sein Atem wurde lauter bis er keuchte und sich Scheißperlen auf seiner Stirn bildeten.Er konnte den Mann einfach nicht abhängen.Doch was war das?Auf einmal waren es zwei!Nein,Tim träumte nicht!Er fixierte die beiden Männer mit seinem Blick und schaute nicht nach vorne. "Wauwauwauwau!" "Was ist denn?",fagte Tim außer Atem,der seinen Hund anschaute.Sein Hund bellte undbellte und Tim versand nicht,was er wollte.Doch er wendete seinen blick nach vorne und PENG!
Tim stand noch da mit einem müden Blick,stöhnte auf und torkelte langsam nach hinten,bis er schließlich zusammensackte..Sein Hund sprang auf ihn,schleckte sein Gesicht.Aber wie er beginnen wollte,waren die Verfolger schon im Anmarsch: "Schau mal,zu blöd,da liegt ja unser Spion!Er ist gegn einen Laternenpfahl gelaufen,HAHAHA!" und strahlte Tim mit der Taschenlampe an."Sag mal,das is ja nich irgendein Spion,sondern TIM!!!" "WAS?!?!" "Wir nehmen ihn mit ins Versteck.Und du kümmerst dich darum,dass er nicht so schnell wieder zu sich kommt." "Klar"
Sie hoben bewusstlosen Tim hoch,der eine trug Tim Füße,der andere seine Arme.Und so verschwanden sie.Der Hund heftete sich jedoch an ihre Fersen.

"Es ist Zeit aufzustehen,Herr Tim!",und der eine hielt ihm eine Pistole vor die nase.Tim kam mit ein Paar Ohrfeigen wieder zu sich.
E sah alles erstmal weiß und dann erkannte Tim langsam verschwommene Umrisse.
"Wa...Was..was ist denn passiert?Was ist los?" Tim wollte sich gerade mit der Hand am Kopf streichen,doch es ging nicht und so wurde er wieder munter: "Warum bin ich gefesselt???Was ist denn hier eigentlich los?!" "Nichts,wir wollten nicht,dass wenn Sie wieder bei klarem Verstand sind,alles hier auseinander legen,lieber Herr Tim!Sie haben jetzt 3 Minuten Zeit,was Sie über uns wissen.Ein gelogenesWort und ich drücke ab.Ist das klar?" "Ich weiß nichts!Was sollte ich denn schon wissen?" "Na gut,wie Sie wollen,dann drücke ich eben gleich ab!Drei......Zwei..........Eins.........." "Tim,jetzt hat dein letztes Stündlein geschlagen!",und er schluckte.   BUMM!!!PENG!!!BUMM!!!
" Jetzt bin ich tot! Oder?...Nein,ich rede noch und höre!" Tim machte ein Auge auf.Und siehe da!Die beiden Männer lagen ko am Boden und Tim bemerkte,wie seine Fesseln sich lösten: "Ja aber..." "Hallo!",sagte einen Mädchenstimme und Tim sah dann auch ihr Gesicht:"Mein Name ist Johanna.Ich feue mich,dass dir nichts passiert ist!"
"Ja Danke!mein Name ist Tim.Du Hst mir das Leben gerettet!Aber sag mal,wie kommst du denn hier her?!" "Das ist eine lange Geschichte!Ich hab dich von den Dachbalken aus beobachtet" "Und was ist dann passiert?"Wie hast du die Männer ko geschlagen?!",fragte Tim. "Wie ich sah,dass sie dich umbringen wollten,habe ich all meinen Mut zusammengenommen und bin auf die Männer gesprungen!Tja,und so leigen sie jetzt hier." Tim hörte gespannt der Geschichte zu,wie ein Kleinkind und kam zu diesen Worten. "Du bist sehr tapfer und mutig!" Aber als er weitersprechen wollte,kam ein Stöhnenaus der Richtung der kogeschlagenen Männer. "Oh,das hört sich so an,als ob die bald wieder zu sich kommen.Wir sollten hier schleunigst verschwinden!Komm",flüsterte Tim und schlich sich mit dem Mädchen an die Tür und sie verschwanden in der Dunkelheit.
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