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Do you feel the same way? ♥

GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Ally Dawson Austin Moon
11.04.2014
26.06.2014
11
12.617
1
Alle Kapitel
31 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
 
11.04.2014 796
 
Hey :)
Sry lange kein update :/
Ich habe diese Story nun mit @R5-BTR-Loverinx3 zu einer Partnerfanfic gemacht :)
Sie schreibt die Austin parts, ich die aus der Sicht von Ally ;3


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11. Kapitel

~Austins Sicht ~
Jetzt steht meine Mum vor mir , entweder ich kann mir was von ihr anhören oder sie wird mich jetzt aus fragen mit der Sache mit Ally Ohje...
"So mein Kleiner" ich guck zu meiner Mum "Mum sorry wirklich ,ich weiß Ally durfte hier nicht rein" Sagte ich meiner Mum "Ach Austin mein Kleiner... Ich bin doch nur endtäuscht das du mich an  gelogen hast"  Lächelt meine Mum mich an und geht mir durch die Haare.
Ich hasse es wenn man mir durch die Haare geht "Aber jetzt zu Ally! Wie ist sie? Wie kam es zum Kuss? Hast du Gefühle für Ally? Hat sie für dich?"
Boar warum müssen Mütter immer so neugierig sein? Das ist ja voll Peinlich! "Mum.."-"Sag es mir, ich sag es nicht weiter" Lächelt sie. Ich muss es ihr wohl oder übel sagen sonst bekomme ich keine ruhe...
"Ally ist nett und ein super Mädchen so wie ich mir eine eine Freundin vorstelle, Unsere Gesichert sind näher gekommen und dann haben wir uns geküsst sie kann voll gut küssen , Ja habe ich seit dem 1 Tag als ich sie kennen gelernt habe"
Oh mein Gott hab ich das wirklich grade  alles meiner Mum erzählt oh ne Peinlich Peinlich. "Aww mein Baby ist verknallt!" Grinst meine Mum und nimmt mich im Arm und Drückt mich kurz vor sie sich löst und ihre Hände auf meine Schultern tut und mich an guckt.
"Du musst es ihr sagen Austin" Ich überlege kurz  und kam zum endschluss: "Nein Mum ich kann es ihr nicht sagen, nein mach ich nicht" meine Mum guckt mich etwas Traurig an warte mal will sie das ich und Ally zusammen kommen oder was?
"Geh jetzt schlafen und denkt die Nacht rüber darüber nach hab dich lieb" Sagt meine Mum, gibt mir ein kuss auf die Wange und weg war meine mum "Ich dich auch..."
So jetzt Bett fertig machen bin auch irgendwie etwas müde.



~ Allys Sicht ~
Am nächsten Morgen wurde ich von meinem Wecker geweckt. Och man... Warum konnte nicht einfach Schule sein?
Ja, es waren Ferien.
Und ja, das mag sich jetzt komisch angehört haben, aber ja warum konnte heute nicht Schule sein?

Ich müsste nicht im Sonic Boom arbeiten...
Ich könnte mich ablenken...
Und naja... Schlecht war ich in der schule ja auch nicht grade...

Der einzige Nachteil wäre, das ich Austin sehen müsste... Und das wollte ich erst wieder tun, wenn ich das wirr Warr in meinem Kopf sortiert hatte.

Vielleicht sollte ich mit jemandem darüber reden?

Ich rief Trish an.

"... duuuuut... duuuuut... duuuuut... klack... Hier ist die Mailbox von Trish de la Rosa, bitte hinterlassen Sie eine Nachricht hinter dem Piep... Pieeeep"

Ich legte wieder auf, und ich merkte, das es eh keine gute Idee gewesen wäre mit Trish zu sprechen.

Sie konnte nicht wirklich zuhören...
Und genau das brauchte ich ja jetzt...

Ich scrollte durch meine Kontakte und stockte als ich im Alphabet bei "R" angekommen war.

Rydel

Sollte ich sie Anrufen?
Sie war doch ein guter Zuhörer...
Aber es war ja auch etwas komisch, wegen dieser ganzen komischen Austin... Oder dieser Sache mit ihrem Bruder.

Ich schrieb Rydel eine Nachricht:
>Hey...
Hast du vielleicht Zeit?<

Oh man... Ich war wirklich irgendwie verzweifelt...

Da brummte mein Handy schon. Man Rydel war wirklich ein schneller texter!

>Ja; warum denn? Aber wir haben heute abend ein Konzert, deshalb kann ich nicht lange.<

Ich schrieb sofort zurück.

>Ich brach ein Mädchen zum reden... Mir ist was passiert... Das mich verwirrt... Oder so... Kannst du zum Sonic Boom kommen? Du weißt schon? Der Musikladen? Ich muss heute arbeiten <

Und nicht mal zehn Sekunden später kam ein:

>Klaro<

Ich zog mir schnell eine gelbe Bluse über und einen schwarzen rock an. Dazu trug ich meine Jeans Weste.

Dann ging ich runter.
Ich drehte das 'Geschlossen' Schild um auf 'Geöffnet' und stellte mich dann hinter die Kasse.
Dort holte ich mein Buch raus.
Ich hatte keine Lust irgendwas erzählendes zu schreiben.
Ich setzte mich ans Klavier und spielte eine Melodie die mir einfiel.
Mein Buch ließ ich geöffnet auf dem Tresen.

Ich ließ meine Finger über die tasten fliegen und fühlte ein unbeschreibliches Gefühl. Ich schloss die Augen und dachte ich könnte alles vergessen. Wenigstens für diesen kurzen Moment.
Wenigstens hatte ich auch in diesem ganzen durcheinander blieb mir immer die Musik.
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