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Do you feel the same way? ♥

GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Ally Dawson Austin Moon
11.04.2014
26.06.2014
11
12.617
1
Alle Kapitel
31 Reviews
Dieses Kapitel
5 Reviews
 
 
11.04.2014 2.384
 
[Keiner der Charaktere gehört mir und ich verdiene bei dem schreiben dieser Fanfiktion auch kein Geld!]

 ÜBER DIE STORY
Es spielt in der ersten Episode, und zwar davon in der Mitte. Dh. Keine Tour und keine Beziehung zwischen Austin und Ally. Obwohl, Ally, sie ist nun mit Dallas zusammen. Aber ob das so gut läuft? Und dann wäre da ja noch Austin der sich aber Hals über Kopf in Ally verliebt hat. So sehr, dass er sogar einen Song schreiben kann. Oder sogar zwei. Er brauchte nur die Inspiration. Doch anscheinend wird seine Botschaft nicht richtig von Ally wahrgenommen, da sie immernoch das Desaster von Folge 3 in errinnerung hat... Austin der die Vorstellung scheußlich fand, dass Ally sich in ihn verliebt haben könnte. Obwohl, wer weiß, vielleicht hatte Ally in ihrem Buch damals ja gar nicht Dallas gemeint, sondern nur eine Ausrede gesucht? Wer weiß?

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1. Kapitel
„Vielen Dank für Ihren Einkauf bei Sonic Boom wir hoffen wir können sie bald wieder bei uns Willkommen heißen!", trällerte ich diesen Spruch schon zum gefühlten tausendsten mal runter und seufzte im Anschluss als der letzte Kunde ging, den ich grade beraten hatte. Bei dem Kauf eines Plektrons und eines K/Capodasters (C oder K weiß ich nicht). Naja, was gab es da groß zu beraten? Keine Ahnung. Welche Farbe des Plektrons? Oder welch Farbe des Kapos? Ich ließ mich in die Sitzecke unseres Ladens fallen und schlug mein Buch auf. Ich schrieb in mein Buch alles rein. Als ob es mein Bester Freund wäre. Klar, Trish war ne super beste Freundin, aber sie konnte echt kein Geheimnis für sich behalten. Außerdem schrieb ich in dem Buch auch alle meine Songs. Also, fast nur Songs für Austin. Es machte mir ungeheuren Spaß, doch ich wünschte wirklich ich hätte kein so Höllisches Lampenfieber... Obwohl, dadurch das ich sozusagen durch mein Lampenfieber mit Austin zusammen arbeitete fand ich es ganz gut. Ich meine, hätte ich kein Lampenfieber würde ich meine Songs einfach selbst singen. Eigentlich gar nicht so schlimm, aber naja... Wie sollte ich es sagen. Austin war wirklich nett. Und hübsch. Und echt süß. Mega süß. Das war eigentlich der erste eigentliche Grund weshalb ich ihm damals für das stehlen meines Songes vergeben hatte. Ich konnte ihn nicht leiden sehen... Aber ich war froh, dass ich damals so gehandelt hatte. Nun hatte ich ihn als guten Freund und Partner. Also, Songschreibe Partner. Ich meinte, er brauchte einfach nur Inspiration, doch er war sich immer ganz sicher das er das ganze Songschreiben einfach nicht konnte, was mich immer wieder zum lachen brachte, da die weise wie er das immer sagte total süß war.
Ach man ich sollte nicht so über Austin denken. Ich hatte einen Freund. Einen tollen festen Freund. Dallas. Obwohl... Wir stritten uns in letzter Zeit immer öfter, was mich traurig machte. Aber man konnte ja nichts erzwingen. Vorallem nicht in der Liebe. Ja... Austin auf jedenfall wollte mich nicht mehr als als normale Freundin. Das hatte rr mir gezeigt als er damals mein Buch gelesen hatte, was ich ihm nun aber nicht mehr übel nehmen konnte, da ich ihn ja mochte, und ausserdem das ganze runterspielen konnte indem ich allen erzählte, das ich mit meinem Eintrag in das Buch Dallas meinte und nicht Austin. Das stimmte aber nicht so ganz. Ich hatte wirklich irgendwo Gefühle für Austin, das wusste ich, aber ich wusste auch das ich sie nicht zeigen durfte. Nicht zeigen wollte.

Ich stand auf und gähnte. Ich würde in mein Zimmer gehen und schlafen. Es war ja auch schon spät. Neun Uhr. Ok das war früh, vorallem früh, da morgen keine schule war. Samstag. Keine Schicht im Laden. Zum Glück. Ich brauchte wirklich mal eine Auszeit.
So ging ich die Treppen hoch, doch ich musste vor meinem oder sozusagen unserem Probenraum warten. Jemand war dort drinne. Wie das? Das Geschäft war geschlossen und an der Tür stand deutlich das keiner eintreten durfte! Etwas wut kochte in mir auf, doch ich schluckte sie sofort wieder runter. Vielleicht hatte ich mir das auch nur eingebildet, dass dort jemand war.
Vorsichtshalber sah ich trotzdem lieber nochmal nach. Sicher war sicher.
Langsam drückte ich die Türklinke runter und trat in meinen Raum.
Ich konnte kaum glauben was ich sah. In unserem Probenraum saß mitten in vielen Blättern die umherflogen ein Austin mit verwuschelten Haaren im Schneridersitz und mit dem Rücken zu mir, wozu er noch meine Lieblings Gitarre in der Hand hatte und darauf spielte. Ich kannte das Lied dass er spielte nicht, und hörte heimlich zu. Er hatte es doch nicht etwa selbst geschrieben, oder? Nein, er meinte doch so oft, dass er das nicht konnte! Aber... Naja, vielleicht hatte er Inspiration bekommen?
Ich schob meine Gedanken beiseite und lauschte dem Song:

(http://youtu.be/S25eonACfRc)
I just can't let you pass me by uh uh, uh uh, uh uh
Can't let you pass me by...

Mit den Worten endete der Song und Austin raufte sich durch die Haare. Ich zögerte kurz brach aber dann lachend im Applaus aus, woraufhin er sich erschreckte, da er mich nicht gesehen oder gesehen hatte, was mich noch mehr zum lachen brachte.
„Was machst du hier?", fragte ich und ich konnte nicht aufhören zu lachen.
„Ich wohne hier! Die Frage ist was machst du noch hier?", grinste ich und setzte mich neben ihn während ich meine Gitarre von seinem Schoß griff.
„Guck mal, ich denke, wenn du diesen Akkord von dem F zu einem Fmajor7 änderst klingt der Song voller!", gab ich ihm den Tipp und spielte die Akkordfolge mit meiner kleinen Änderung woraufhin er nickte und lächelte.
„Stimmt du hast recht! Gib mal her!", grinste er schelmisch und versuchte meine Gitarre zu greifen, doch ich hielt sie schnell außerhalb seiner Reichweite.
„Nicht so schnell, kleiner! Meine Gitarre! Erst fragen! Hat dir deine Mutter denn gar nichts beigebracht?", lachte ich und er setzte ein gespieltes schmollgesicht auf.
„Biiiitte", bettelte er, doch das reichte mir nicht und ich lachte weiter, denn er ließ sich wirklich lustige Sachen einfallen um meine Gitarre zu bekommen.
„Königin von Ally, darf ich BITTE die Ehre haben die Gitarre zu haben?" - „Nope", lachte ich weiter und weiter. „Kaisrin?", verbesserte er, doch ich schüttelte immernoch den Kopf.
Doch er hatte noch weitere Ideen.
Er warf sich vor mich und küsste meine Füße, was ich etwas ekelig aber auch irgendwie lustig fand. Er sang ein kleines Lied das ungefähr so ging: "Bitte bitte Ally bitte gib mir die Gitarreeee". Er konnte ja sogar sehr gut Songs schreiben!
Und als letzteres befahl er mir aufzustehen und er kniete sich wie bei einem Heiratsantrag vor mich.
„Ally, magst du mir die Ehre erweisen deine Gitarre zu spielen?", ok er hatte mich fast. Das war echt verdammt süß.
„Was kriege ich dafür?", fragte ich und guckte verschmitzt grinsend.
„Uhmm... Dann heirate ich dich wenn du willst!", sprudelte es aus seinem Mund und ich verstummte. Er hatte das doch nun nur aus Spaß gesagt, oder?
„Mhh... Ok, aber du weißt, dass ich einen Freund habe?", sagte ich gezwungen lächelnd und er lächelte auch als ich ihm endlich meine Gitarre gab und mich wieder setzte.
„Klar weiß ich das... Aber was sollst du sonst von mir kriegen wenn ich so um deine Gitarre bitte?", lachte er und ich stieg mit ins lachen ein. Ja, er war ein Scherzkeks. Er empfand ja nicht mehr als Freundschaft für mich... Das hatte ich wohl voll vergessen... Oh man Ally! Wie oft noch! Dallas war doch toll... Auch wenn Austin mega süß war.
Austin. Der saß vor mir und probierte nun meinen Tipp selbst auf meiner Gitarre aus und streckte dabei angestrengt die Zunge halb aus dem Mund. Barré Akkorde waren wohl nicht so seine Stärke. Ja, sie waren auch nicht meine Stärke, aber man musste einfach üben. Er war sehr gut, doch man sah bei ihm noch wie schnell man denken musste.
Er sah zum anbeißen aus mit seinen verwuschelten Haaren und dann da so konzentriert... Austin hatte die Akkorde grade zwei mal durchgespielt da konnte ich nicht anders hnd ich wuschelte ihm durch seine fluffigen Haare.
Und Whow! Wie fluffig die waren! So wirklich hatte ich die ja noch nicht angefasst!
Austin sah mich nun an und ich wollte schnell meine Hand zu mir nehmen, doch er griff meine Hand und sah mir in die Augen. Hachh...
Ich lächelte ihn an und brach dann die stille.
„Deine Haare sehen jetzt lustig aus", wir beide  mussten lachen und ehe ich mich versah hatte auch Austin meine Frisur mit seinen Händen zerzaust. Doch er strich weiter mit seiner Hand durch mein Haar.
„Woaah! Deine Haare sind so Weich!", flüsterte er fast und ich lachte wieder. Das hatte bisher noch niemand zu mir gesagt. War es ein Kompliment? Naja, vielleicht ein Austin-Kompliment. Ich lachte über meine Gedanken und Austin stieg in mein Lachen mit ein, obwohl er ja nicht mal wusste worüber ich lachte, was mich noch lauter zum lachen brachte. Mit Austin zusammen war einfach alles viel lustiger. Das Leben war mit ihm einfach schöner.

„Musst du nicht bald nach Hause?", fragte ich auf einmal und gucke auf meine HandyUhr. Es war Halb Elf geworden.
„Och nö... Kann ich nicht hier bleiben?", murrte er und ich grinste.
„Was ist denn mit deinen Eltern?", wollte ich wissen.
„Ach die sind das Wochenende auf Geschäftsreise", er guckte mich mit Dackelaugen an, „Oh ja, bitte lass mich hier übernachten! Ich bleib auch hier im Probenraum!"
Austin schien völlig begeistert von seiner Idee was ich wiederum wieder süß fand, doch natürlich konnte ich nicht einfach ja sagen, ohne vorher meine Eltern gefragt zu haben.
„Warte Austin. Ich frag kurz Dad." - „Nein!" - „Wieso nicht?" - „Frag lieber deine Mutter..." - „Wieso?" - „Ich glaub dein Dad mag mich nicht so...", mit seinen letzten Worten griff er wieder meine Gitarre und Zupfte etwas. Okay. Dann fragte ich eben meine Mom.
„Ok, Austin du wartest aber trotzdem hier. Und fass nichts an... Ausser deine Sachen und die Gitarre", fing ich an, doch als ich in seine Augen sah die mich ansahen kam mir etwas in den Sinn, „Was sage ich dir das eigentlich? Du gibst doch eh keine Acht auf Regeln", ich seufzte.
„Oh doch! Ich kann mich sehr wohl an Regeln halten!", ich sah ich ungläubig an. „Hey! Ich kann das wirklich! Man nennt mich sogar den 'Regeln immer einhalter'!" - „Als ob!", ich lachte. „Ich beweise es dir! Ich fasse nichts an während du weg bist!", meinte er und packte meine Gitarre weg. Ich nickte. Das war lustig.
Als ich den Raum verließ hörte ich Autin noch schnell sagen:
„Mach aber schnell! Ich halt das nicht mehr lange durch!"
Er war wirklich zu komisch. Aber das machte ihn ja grade so besonders.

Ich ging den Flur entlang, zum Zimmer meiner Eltern. Hoffentlich würden sie nicht zweideutig denken... Sowas taten Eltern gerne. Und es war erst recht schlimm, da ich ja auch noch einen Festen Freund hatte... Eigentlich wollte ich gar nicht fragen aber jetzt hatte ich es Austin ja sozusagen versprochen...

„Mom?", ich stand in dem Schlafzimmer meiner Eltern. Beide waren noch wach. Nur das Mom dabei war zu lesen und Dad irgendwas am PC "arbeitete".
„Ja?", Mom hatte sich von ihrem Buch abgewendet und sah mich nun an.
„Kommst du mal?", fragte ich sie und sie wirkte etwas verwirrt, legte jedoch das Buch weg und verließ nach mir ihr Zimmer.
        „Was ist denn?", wollte sie dann von mir wissen, als ich die Tür geschlossen hatte, doch ich musste oder eher gesagt wollte mich vorher absichern.
„Versprichst du mir, dass du das jetzt nicht falsch verstehst ja?", bat ich sie und sie nickte schnell. Sie war manchmal neugieriger als ich. Und ich war doch der Teenager!
„Ok. Ich wollte fragen ob Austin heute hier übernachten kann... Seine Eltern sind auf Geschäftsreise, und er hat Grade seinen ersten eigenen Song geschrieben!", ich erzählte einfach alles was mir einfiel, sodass es nicht klang als würden wir... Was weiß ich machen wenn er hier blieb. Herr Gott! Ally wie oft noch? Du hast Dallas! Das weiß deine Mutter doch!
Mom sah mich kurz komisch an, hielt sich dann aber an ihr versprechen und sagte nichts dazu.
Doch zu meiner Überraschung erlaubte sie es uns sogar! Und das ohne einen blöden Kommentar!

Wir beide gingen zum Probenraum um Austin dort Bescheid zu sagen und ihm eine Matratze zu geben, doch was wir auffanden als wir die Tür zu unserem Raum aufmachten hatten wir beide nicht erwarten können was wir dort vorfanden.
Austin hatte wirklich nichts angefasst. Nichts ausser meiner Gitarre auf der er mit seinem Kopf lag. Ja, Austin Monika Moon schlief. Mitten auf dem Boden des Raumes. Meine Gitarre als Kissen und ein Paar Notenblätter um sich herum. Seine Haare waren immer noch zerzaust und er sah süß aus wie er da lag. OK er sah ziemlich oft süß aus, aber das übertraf eigentlich alles. Oder eigentlich war es auch eher niedlich. Niedlich wie ein kleiner Junge Lag er da.
Mom schien wahrscheinlich so ungefähr das selbe zu denken wie ich denn wir beide beobachteten ihn eine weile einfach nur ohne etwas zusagen; bis ich die starre brach und langsam auf Austin zuging.
„Austin?", flüsterte ich leise um sicherzugehen dass er schlief, und er reagierte nicht. Er schlief wirklich.
Mom gab mir eine Decke die sie geholt hatte und ich deckte ihn damit zu. Ich wollte ihn jetzt nicht mehr aufwecken.
Dann hockte ich mich hin und wollte Austin ein Kissen statt meiner Gitarre geben und zog langsam die Gitarre zu mir, doch plötzlich bewegte sich Austin. Seine Hände schnellten zu der Gitarre und hielten sie fest.
„Meiiins", gähnte er schlief jedoch weiter.
Oh mein Gott war das grade niedlich!
Ok, wenn er die Gitarre gerne als Kissen benutzte sollte er doch. Solange sie nicht kaputt ging.
Ich grinste.
Dann stand ich auf, folgte meiner Mom die den Raum schon verlassen hatte und machte das Licht aus, bevor ich die Tür schloss und mich selbst zu meinem Zimmer begab um zu schlafen.
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