Die Liebe eines Mediums

von 97maomao
GeschichteRomanze, Übernatürlich / P18 Slash
Akihiko Usami Misaki Takahashi
07.04.2014
18.11.2019
14
33.185
7
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45 Reviews
Dieses Kapitel
8 Reviews
 
 
07.04.2014 1.293
 
Hallo Leute dies ist meine erste Fanfiction von Junjou Romantica, deshalb bitte ich um euer Verständnis und um Rückmeldung wie euch die Geschichte gefällt und ob ich überhaupt weiterschreiben soll.




Ein kleiner Junge mit etwas längeren, braunen Haaren wälzte sich unruhig im Schlaf herum.
Unruhig flackerten seine Augen unter seinen Lidern, welches auf einen schlimmen Albtraum schließen ließ.
Mit einem leisen Aufschrei öffnete der Junge seine grünen Augen und setzte sich keuchend auf, mit seiner linken Hand fuhr er sich über die Stirn und wischte sich eine mit schweißgetränkte Haarsträne aus dem Gesicht.
Erst jetzt merkte er, dass sein Schlafanzug durch seinen Schweiß ganz durch nässt war. Also beschloss er kurzerhand auf zu stehen und ihn auszuziehen. Nun stand er bis auf die Unterhose nackt im Zimmer und starrte auf sein Bett, welches ebenfalls nass war,  aber natürlich nur da wo er selber gelegen hatte.
<Oh je was soll ich denn jetzt machen? Mama und Papa will ich nicht wecken, da sie heute Abend ja erst von ihrer Arbeit gekommen sind. Sie sagen zwar immer ich soll zu ihnen kommen, wenn etwas ist, aber ich denke es geht auch so. Zu erst einmal werde ich mir einen neuen Schlafanzug aus dem Kleiderschrank holen und anziehen. Danach werde ich mich wieder ins Bett legen, natürlich nicht auf die nasse Stelle.>, dachte sich der Junge und setzte es in die Tat um.
Nachdem er nun wieder in einen tiefen Schlaf hinüber glitt, drehte er sich unbewusst wieder auf den Rücken und lag nun auf der nassen Stelle des Lackens.

Am nächste Morgen:
„Hey Misaki, aufwachen. Mama hat das Frühstück schon fertig.“
Der Junge namens Misaki öffnete langsam seine Augen und das erste, was er bemerkte war ein leichtes Stechen hinter seinen Schläfen. Unbewusst fasste er sich an den Kopf, bevor er antwortete: „Guten Morgen Nii-san. Komme gleich nach unten, muss noch schnell auf die Toilette.“
„Alles klar bei dir? Du siehst gar nicht gut aus.“
„Doch mir geht es gut ich bin nur noch etwas müde.“, mit diesen Worten schwang Misaki seine Beine aus dem Bett und stand auf. Das Stechen in seinem Kopf verschlimmerte sich und ihm stiegen Tränen in die Augen, seine Beine fühlten sich an wie Wackelpudding.
Der Größere sah dies und packte unwillkürlich nach dem Arm seines kleinen Bruders, der schon gefährlich am schwanken war. Sofort merkte er die unnatürliche Hitze, die der Kleine verstrahlte, worauf hin er seine Stirn an die von Misaki legte. Wie unter einem Peitschenhieb zuckte er zurück und sagte: „Mein Gott Misaki du verglühst ja gleich. Warte ich ruf Mama und Papa.“
„Nein das brauchst du nicht mir geht es gut wirklich.“
Takahiro ließ sich aber nicht beirren und holte tief Luft ehe er nach ihren Eltern rief.
Kurze Zeit später war ein Lautes Poltern auf der Treppe zu hören und schon standen beide im Zimmer ihres jüngsten Sohnes.
„Was ist los warum schreist du so?“, wollte sein Vater wissen.“
Ihre Mutter verstand aber sofort und eilte zu Misaki und fühlte seine Temperatur.
Scharf zog sie die Luft zwischen ihre Zähne ehe sie sich an ihren Mann wendete:
„Schatz ich glaube wir müssen mit ihm ins Krankenhaus, denn er hat sehr hohes Fieber.“
„Aber du weißt wir müssen auch noch los fahren, wir haben doch morgen früh ein wichtiges Treffen in Osaka.“
„Zu aller erst kümmern wir uns um unseren Sohn, heute Abend können wir immer noch losfahren.“
Darauf konnte Mr. Takashi  nichts mehr erwidern und atmete die verbrauchte Luft hörbar aus, die sich in seinen Lungen befand.
„Ich gehe dann mal die Autoschlüssel holen, ziehe du in der Zeit den Kleinen an.“, sagte Mr. Takashi zu seiner Frau, bevor er sich umdrehte und das Zimmer verließ
„Mama tut mir leid, dass ich euch von eurer Arbeit abhalte.“
„Du musst dich für nichts entschuldigen mein Schatz.“
„Aber Papa ist doch sauer auf mich und es ist wirklich Ok, wenn wir nicht weg ins Krankenhaus fahren.“
Misaki niemand ist sauer auf dich und du musst dir auch keine Vorwürfe machen, weil du krank bist. Ich weiß dein Vater wirkt manchmal etwas kalt, aber er macht sich immer die größten Sorgen um dich und deinen großen Bruder.“
Der Kleine scheint darüber nachzudenken, ehe er nickt und sich geschlagen gab.

Nach einer halben Stunde Fahrt waren sie im Krankenhaus und Misaki wurde gründlich untersucht. Als der Arzt fertig war kam er zu dem Schluss, dass dieses Kind etwas Merkwürdiges an sich hatte, nichts schlimmes, aber es schien als würde der Kleine sich mehr als nur unwohl fühlen.
Ganz sicher war er, als seine Eltern kurz vor die Tür mussten und sich der kleine Misaki an den behandelnden Arzt wandte und ihn fragte: „Kann ich sie mal was fragen?“
„Natürlich kannst du. Was möchtest du denn wissen?
„Sagen sie auch nichts meinen Eltern?“
„Es kommt darauf an, was du fragst, da du noch so klein bist muss ich bei Dingen, die deine Gesundheit betreffen deinen Eltern bescheid geben.“
„Oh also kann ich sie nichts fragen, wenn ich nicht möchte,   dass sie etwas davon mitbekommen.“
„Doch natürlich kannst du. Ich meinte nur damit, wenn dir jemand weh getan hat oder bei Erkrankungen, ansonsten bin ich an meine Ärztliche Schweigepflicht gebunden.“
Der Braunhaarige holte tief Luft und stellte die Frage, die ihn schon seit längerer Zeit quälte.
„Hören diese komischen Träume irgendwann wieder auf?“
Der Arzt schaute ihn verdutzt an.
„Von welcher Art von Träumen reden wir hier?“
„Naja, nun ich habe diese schon öfters gehabt, schon als ich noch klein war. Aber Mama und Papa sagen sie würden von alleine auf hören. Sie hörten aber nicht auf und letzte Woche habe ich Nachrichten geguckt und manche Sachen, die ich schon vor Wochen geträumt hatte waren wirklich passiert.“
„Hör zu es ist normal solche Träume zu haben und deine Eltern haben recht, sie hören wieder von alleine auf. Außerdem kommt es dir nur so vor, als ob manche Sachen wirklich so passiert sind.“
„Wenn sie meinen, aber das war noch nicht alles. Seit einer Woche träume ich,  dass meine Eltern einen schweren Autounfall haben.“
„Das hat nichts zu bedeuten, du hast einfach nur Angst, dass deinen Eltern etwas passieren könnte.“
Bevor Misaki darauf jedoch etwas erwidern konnte ging die Türe auf und seine Eltern betraten den Raum.
„Kommst du mein Schatz, wir fahren noch schnell in die Apotheke und holen deine Medikamente ab. Anschließend fahren wir zurück nach hause.“

Nun saßen sie wieder im Auto unterwegs zu der Apotheke, als es plötzlich anfing heftig zu regnen. Als die Straße enger wurde bemerkte Misaki, dass ihm diese Gegend sehr bekannt vor kam, auch wenn er hier noch nie gewesen war. Ihn traf der schlag.
<Aber dass ist doch der Ort aus meinem Traum, wo meine Eltern einen Unfall hatten.>
In diesem Moment geriet das Auto ins schleudern und kam so auf die Gegenfahrbahn. Als  das Auto endlich zum stehen kam, indem es mit der Vorderfront direkt an die Felswand schlug beruhigte sich Misaki wieder etwas von seinem Schrecken.
„Mama, Papa alles in Ordnung bei euch?“
Er bekam aber keine Antwort, vor lauter Sorge schnallte er sich ab und beugte sich zwischen den Sitzen seiner Eltern durch. Hier vorne war alles rot gefärbt und die beiden Erwachsenen bewegten sich nicht mehr, auch gab es keine Atemgeräusche mehr.
Misaki wurde schlecht und in ihm drehte sich alles, ihm wurde schwindelig.
Bevor er jedoch das Bewusstsein verlor murmelte er noch: „Es tut mir leid es ist alles meine Schuld.“
Jetzt viel er in eine tiefe schwärze.





Das war nun das erste Kapitel und wenn ihr wissen wollt wie es weiter geht, oder es sich überhaupt lohnt diese Geschichte weiter zu schreiben.
Also bei mindestens fünf zusagen schreibe ich weiter.
Also bis zum nächsten Mal (Vielleicht).
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