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The Previous Generation

von Capsuna
GeschichteAllgemein / P12 / Gen
Belle OC (Own Character) Papa
06.04.2014
02.06.2014
5
9.786
 
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06.04.2014 2.434
 
Am nächsten Morgen wachte Chiba vor dem Wecker auf, weil ihr Magen knurrte. Sie blinzelte. Die Sonne schien ins Zimmer und beleuchtete die Staubkörner, die in der Luft tanzten. Zuerst wollte sich der Speisewagen einfach wieder umdrehen und weiterschlafen, doch ihr Magen meldete sich wieder, diesmal lauter und eindringlicher. In dem Bett an der gegenüberliegenden Wand murmelte Fuma: “Hast du was gesagt?”, ohne wirklich aufzuwachen. Chiba bekam einen hochroten Kopf und entschied schnell, sich etwas zu essen zu besorgen, bevor ihr Magen noch die Personenzüge in den benachbarten Zimmern aufweckte. Dass sie von reinen Personenzugzimmern umgeben waren, wusste sie, auch ohne nachgeschaut zu haben, da die Schlafräume des Internats in drei Abteile eingeteilt waren, es gab eins für Loks, eins für Frachtwagen und eins für Personenzüge. Der Speisewagen erinnerte sich, wie Jarru sich gestern beim Abendessen darüber beschwert hatte, dass er in das Frachtwagen-Abteil gesteckt worden war, wo er doch überhaupt kein Frachtwagen war. Aber auf ihre Frage, wohin er denn dann wollte, hatte er auch keine Antwort gewusst. Ihr Magen knurrte erneut. “Ist ja gut, Mama, ich steh gleich auf”, nuschelte Fuma in ihre Decke. Chiba, die sich nicht ganz entscheiden konnte, ob sie das lustig oder peinlich finden sollte, stand auf und fuhr zur Zimmertür. Als sie diese nach innen öffnete, hätte sie vor Schreck fast aufgeschrien, als ihr jemand auf die Räder fiel. Geschockt starrte sie vor sich nach unten. Belle lag schlafend auf dem Flurboden. Sie hatte sich wahrscheinlich die ganze Zeit gegen die Tür gelehnt und war jetzt mit dem Kopf auf Chiba's Rädern und umarmte mit einem Arm ihre Knöchel. Der Speisewagen, der sich nun ernsthaft fragte, warum Belle im Flur übernachtet hatte, schließlich war die Tür nicht abgeschlossen gewesen, wollte zuerst leichtfüßig aus der Umarmung springen. Als sie jedoch gerade im Begriff war, genau dies zu tun, verfestigte Belle ihren Griff plötzlich und Chiba fiel vor Schreck mit einem lauten Knall der Länge nach auf den Flurboden. Fuma saß sofort aufrecht in ihrem Bett und starrte in den Flur, wo sie ihre beiden Zimmergenossinnen entdeckte: “Belle? Chiba? Alles in Ordnung?” “Nein...”, wimmerte Chiba und hielt sich ihren Unterarm. Belle, die sich inzwischen halb im Türrahmen befand, kugelte sich zusammen und schlief weiter. Fuma stand auf, kletterte über Belle und hockte sich zu Chiba: “Hast du dir weh getan? Was ist passiert?” Sie wollte gerade antworten, als die Tür von Zimmer 215, also dem Zimmer genau nebenan, aufging. Ein blonder Schlafwagen, in einem grellpinken, kurzen Nachthemd und einer gold glitzernden Schlafbinde auf der Stirn rollte hinaus und sah die drei entgeistert an: “Hört auf, hier so einen Lärm zu machen! Einige Züge wollen hier noch schlafen!” “Aber selbst hier rumschreien!”, fauchte Fuma zurück, “geh zurück ins Bett, Blanche, sie hat sich verletzt!” “Wer hat sich verletzt?”, fragte eine andere Stimme, die sich noch in dem Zimmer befand, aus dem Blanche gerade gekommen war. Ein paar Sekunden später kam ein Erste-Klasse-Waggon mit feuerroten Haaren zum Vorschein. Sie hatte nicht viel an, bis auf einen schwarzen Spitzen-BH und einen farblich dazu passenden Stringtanga und sah ebenfalls etwas genervt aus, dass sie ihren Schönheitsschlaf unterbrechen musste. “Ist doch egal”, wimmerte Chiba mit schmerzverzerrtem Gesicht, “lass mich einfach in Ruhe, Crystal.” “Sag bloß, du hast dich lang gelegt!”, grinste Crystal. Chiba starrte sie wütend an: “Das hättest du auch, wenn jemand vor deiner Tür geschlafen und im Schlaf nach deinen Beine gegriffen hätte!” Blanche fing an zu lachen: “Du bist über Belle gestolpert?” “Warum pennt die überhaupt da?!”, fragte Crystal, “habt ihr die ausgesperrt oder wie?” “Keine Ahnung!”, antwortete Chiba durch zusammengebissene Zähne, “haltet euch einfach da raus!” In dem Moment kam jemand den Flur entlang gefahren. “Wer muss gerettet werden?”, rief eine männliche Stimme, während die dazugehörige Lok immer näher kam. Chiba sah Fuma geschockt und aufgeregt zugleich in die Augen und quietschte kaum hörbar: “Das ist er!!” Der Raucherwagen runzelte darauf nur verwirrt die Stirn.
Eine Diesellok erreichte die Gruppe: “Was ist passiert? Ich hab einen Schrei gehört.” 'Oh verdammt, das war bestimmt mein Magen!', dachte Chiba und lief rot an, aber Fuma rollte nur mit den Augen und meinte: “Ja, sie ist hingefallen.”  “Oh! Die kleine Blonde, der ich gestern mit dem Koffer geholfen hab? So trifft man sich wieder.” “Hi”, lächelte Chiba verträumt. “Wie heißt du nochmal?” “Chiba..” “Ich bin Oilslick. Lass mal deinen Arm sehen.” Glücklich hielt Chiba ihm ihren Arm hin.

Eine Stunde später befanden sich alle Züge in der Mensa, um zu frühstücken. Jarru saß wie gestern Abend bei den drei Personenzügen am Tisch. “Ich hab gehört, du hast im Flur übernachtet?”, fragte er Belle verwirrt mit vollem Mund, “warum?!” “Weiß ich gar nicht …”, gähnte sie, “ich bin gestern Abend auf der Parkbank eingeschlafen und …” “Oh, wie romantisch!”, rief Chiba, die gerade wieder vom Buffet gekommen war und sich mit einem mehr als voll beladenen Tablett auf ihren Platz setzte, “Calor hat dich bestimmt zurück zum Internat getragen! Wie süß!” Belle strahlte, als ihr das bewusst wurde. Jarru runzelte die Stirn. Er kannte Calor länger als die anderen und das sah ihm eigentlich gar nicht ähnlich. “Triffst du dich jetzt heute Nachmittag mit Oilslick?”, fragte Fuma den Speisewagen. Der Diesel hatte Chiba zwar gefragt, diese war in dem Moment allerdings viel zu überrascht gewesen, als dass sie hätte antworten können. Sie nickte heftig und quasselte sofort los, ohne vorher herunterzuschlucken: “Ja, ich kann's kaum glauben! Ich weiß gar nicht, was ich anziehen soll, ich …” Sie wurde unterbrochen, als ein paar Tische weiter ein Handy klingelte. Seine Besitzerin hörte sofort auf zu essen und beeilte sich, dran zu gehen: “Blanche Bacaron?” Sie telefonierte eine Weile, wobei sie sich sehr darüber zu freuen schien, was der Zug an dem anderen Ende ihr sagte. Crystal, die ihr gegenüber saß, beobachtete sie zuerst verwirrt, irgendwann schien ihr jedoch eine Idee gekommen zu sein, wer die Person am anderen Ende war und ab dem Zeitpunkt starrte sie den Schlafwagen nur noch genervt an. “Mit wem flirtet Blanche denn da?”, wollte irgendwann auch Fuma wissen.
Schließlich war das Gespräch beendet und Blanche verkündete Crystal: “Er kommt übermorgen hier her!” “Übermorgen schon?”, fragte Crystal überrascht. “Ja! Ist doch toll, dann kann ich ihn dir vorstellen!” “Jarru hielt es nicht mehr aus. “Wer?!”, rief er zu den beiden herüber. “Jacob!”, rief Blanche in derselben Lautstärke zurück. “Das erklärt natürlich alles!”, antwortete Jarru in einem vor Sarkasmus tropfendem Ton. “Ihr wisst nicht, wer Jacob ist?”, fragte Crystal überrascht, “ich dachte, ihr kanntet Blanche schon vorher! Sie redet von nichts anderem, seit ich sie kenne!” “Ach, dieser Jacob?”, fragte Belle. “Was für ein Jacob?!”, fragte Jarru ungeduldig. “Sie redet wirklich von nichts anderem mehr”, meinte Belle zu ihm, “die haben sich über ihre Eltern kennengelernt. Quasi in der Creme de la Creme der High Society hier, seine Eltern sollen wohl auch irgendwo ganz weit oben stehen. Der Typ soll 'ne Dampflok sein und sie treffen sich wohl schon seit einer Weile.” “Sind die zusammen?”, fragte Fuma. Belle zuckte mit den Schultern: “Kann doch sein.” “Woher weißt du das eigentlich alles?”, fragte Chiba, “ich hab ja verstanden, dass Blanche deine Schwester ist, aber du hast mir gesagt, dass ihr euch nicht mögen würdet.” “Tun wir auch nicht. Starlight, was würde ich dafür geben, diese ganzen Sachen nicht zu wissen …” “Aber wenn ihr nicht miteinander redet, woher weißt du das dann?” “Ich hab das letzte Jahr jedes Wochenende bei ihr verbracht.” “Warum?!” “Zwischen Blanche und mir gab es bis letztes Jahr ein unabgesprochenes Abkommen, dass wir niemandem erzählen, dass wir verwandt sind. Irgendwann ist es doch rausgekommen und dann war zuerst die Hölle los. Ihre Eltern sind stinkreich und ihr Vater leitet eine Firma, also stand es direkt in den meisten Klatschzeitungen und ihre Mutter wurde in den Artikeln dafür verurteilt, dass sie mich abgeschoben hat”, ein schadenfrohes Lächeln stahl sich kurz auf ihr Gesicht, bevor sie weiter erzählte, “und da sie ihr Gesicht nicht vollkommen verlieren wollte, wollte sie mich zuerst wieder aufnehmen.” “Aber du hast nein gesagt?” “Natürlich! Seitdem tut sie so, als ob ich ja gesagt hätte, da ich ja jedes Wochenende gekommen bin, sodass die Nachbarn auch nicht mehr sagen konnten, sie würden mich nie sehen. Für jedes Wochenende, dass ich da war, hab ich Geld bekommen, das war die Abmachung.” Fuma nickte: “Die kaufen sich mit ihrem Geld echt alles.” “Oh”, meinte Chiba, “na, wenigstens hast du dir dabei leicht Geld verdient. Jetzt wieder zurück zu diesem Jacob … weißt du sonst noch was über den?” “Nicht wirklich. Stammt aus derselben gesellschaftlichen Schicht wie die Bacarons. Blanche redet dauernd in den höchsten Tönen von ihm. Ich hasse ihn jetzt schon.”

Wenige Zeit später fanden sie sich in einem der Unterrichtsräume ein. “Wo ist Belle hin?”, fragte Fuma, während sie sich neben Chiba setzte. “Keine Ahnung”, meinte diese, “du bist aber auch schon spät.” Der Rauchwagen hielt ihr entschuldigend ihr Feuerzeug hin: “Hat nicht richtig funktioniert. Sonst wäre ich auch schon viel schneller hier gewesen.” Chiba rollte mit den Augen. Der Raum füllte sich und schließlich kam auch ein Lehrer herein.
Die Diesellok stellte sich vor die Tafel und legte sofort los: “Guten Morgen. Ich bin Beeroy Draynadal und heiße euch hiermit offiziell am Lorak-Internat Willkommen. Ich werde der Leiter eures Jahrgangs sein und …” Die Tür flog auf und Belle stolperte hinein: “'Tschuldigung! Ich hab den Raum nicht gefunden!” Sie wollte sich hinsetzen, aber der Diesel schien Unpünktlichkeit in keinster Weise zu tollerieren: “Halt! Du kannst doch nicht einfach hier hereinplatzen ohne zu Klopfen oder wenigstens eine angemessene Entschuldigung zu haben und einfach so tun, als wär nichts gewesen!” 'Offensichtlich schon', dachte der Schlafwagen sich, sagte aber stattdessen einfach: “Es tut mir Leid. Darf ich mich jetzt setzen?” “Noch nicht!”, antwortete er barsch und Blanche in der letzten Reihe fing an zu grinsen, “wie heißt du?” Anscheinend suchte er ihren Namen in der Anwesenheitsliste, damit er sich das gleich aufschreiben konnte. “Belle.” “Belle weiter?” “Äääh … Belle!” “Willst du mich veräppeln?! Niemand heißt …”, er fand ihren Namen in der Liste, “ach, vom Stationshaus also?”, er sah sie abschätzig an, “na, da kann man ja nicht viel erwarten.” Belle verschränkte trotzig die Arme: “Ach, Diesellok also?! Na, da kann man echt nicht viel erwarten!”, Beeroy Draynadal wollte darauf erwidern, doch Belle ließ ihm kaum Zeit, um Luft zu holen und fuhr mit einem übertriebenem Grinsen fort: “Tut mir außerordentlich Leid, dass mir das nicht vorher aufgefallen ist! Ich bin Belle Sieben-Drei-Acht-Eins. Soll ich Ihnen das buchstabieren? S.I.E.B …” “Genug! Dir ist wohl klar, dass das Konsequenzen haben wird! Setz dich!” “Ich hatte ursprünglich nichts anderes vor!”, knurrte sie und setzte sich an den freien Platz neben Calor.
Als der Wärmetransporter sich versichert hatte, dass die Diesellok nicht mehr auf seine Freundin achtete, flüsterte er zu ihr: “Du bist bestimmt sauer auf mich, oder?” Sie drehte sich zu ihm um: “Warum?” “Naja, ich weiß auch nicht mehr genau, warum ich das gemacht hab, aber es war schon so spät, ich war müde und du hast schon geschlafen und da es nicht kalt war, dachte ich, wenn ich dir meine Uhr mit Weckfunktion da lasse, wäre es okay, wenn ich dich auf der Bank schlafen lass...” “Ach, wegen gestern? Das fand ich so süß von dir! Dass du mich hier hingetragen hast!”, sie strahlte und Calor ging auf, dass sie ihm gerade gar nicht richtig zugehört hatte und außerdem wohl schlafwandeln musste, “ja, ich weiß, dass du mich im Flur liegen gelassen hast, aber das hast du doch nur gemacht, weil du Chiba und Fuma nicht aufwecken wolltest, oder?” Calor lächelte erleichtert. Seine halbfertige Ausrede brauchte er nun gar nicht mehr. “Ja, natürlich”, sagte er, “es war schon so spät, aber ich dachte …” “Ach, ich versteh das schon, du wolltest nur nett sein!” “Ja. Und trotzdem hab ich ein schlechtes Gewissen, dich einfach so im Flur liegen gelassen zu haben.” “Ist schon okay. Ich liebe dich.” “Da bin ich aber froh, dass du mir verzeihst”, meinte Calor, der ihr nur noch halb zu hörte, denn seine Aufmerksamkeit war inzwischen immer mehr bei dem Personenzug, der neben Blanche saß und gelangweilt Kaugummiblasen machte. Ja, sie war attraktiv. Viel attraktiver als der Schlafwagen neben ihm, der ihm in letzter Zeit sowieso etwas langweilig geworden war. Ständig schlief sie. Für ihn blieb da immer weniger Zeit.
Belle lächelte verliebt und schrieb dann Fuma eine SMS: “Verdammt, ich bin vorher noch nie auf dem KLO EINGESCHLAFEN!!! Was passiert mit mir?!” Fuma starrte sie quer durch den Klassenraum an, nachdem sie die SMS gelesen hatte und antwortete dann: “Ach so, dass du den Raum nicht gefunden hast, war eine Lüge?” “Ja! Fuma, ich hab Angst! Das gerät langsam außer Kontrolle!” Der Rauchwagen starrte nachdenkend auf den SMS-Verlauf, während sie das Chiba's Kaugeräusche ignorierte, die ihre Apfelstücke extrem langsam aß, damit sie länger reichten, bis ihr plötzlich eine Idee kam. Sie meldete sich: “Herr Draynadal, darf ich kurz zur Toilette fahren?” “Wenn es nicht anders geht.” “Danke”, sie fuhr hinaus ins Freie, holte eine Zigarette aus ihrer Tasche, steckte sie an und rauchte.
“Calor?” Der Wärmetransporter drehte sich schnell wieder zu seiner Freundin um, als er von dieser angesprochen wurde: “Treffen wir uns heute Abend wieder?” “Ja, klar. Selbe Uhrzeit?” Sie nickte.

Schließlich neigte sich der Tag dem Ende zu und es wurde dunkel.
Jarru stritt sich im Frachtwagen-Abteil laut mit einem Kastenwagen, was man durch das halbe Internat hörte.
Chiba war noch nicht von ihrer Verabredung mit Oilslick zurückgekehrt.
Blanche saß auf ihrem Bett und telefonierte bereits eine halbe Stunde.
Fuma lehnte gelangweilt aus dem Fenster ihres Zimmers und rauchte.
Crystal war im Lok-Abteil und flirtete dort mit einigen Zügen, verschwand allerdings wieder, als sie eine SMS von Blanche bekam.
Calor wartete währenddessen unten im Flur auf Belle. Sie war schon eine halbe Stunde zu spät. Er fasste den Entschluss, nach oben zu fahren und nachzusehen. Als er die Tür öffnete, sah er Fuma am Fenster: “Hey Fuma, weißt du, was mit Be...” “Shh!”, kam es von dieser zurück, “sie schläft!” “Was?!”, er sah nach links und entdeckte Belle, die sich unter ihrer Decke zusammengekugelt hatte und selig schlief, “aber...” “Und sie hat es auch dringend nötig, also weck sie bitte nicht auf. Ich hoffe, du verstehst das.” Calor seufzte und fuhr leicht genervt in sein Zimmer zurück.
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Tut mir Leid, dass in diesem Kapitel so gut wie nichts passiert ist xD
Aber ich wollte einmal die Beziehungen klar stellen, ich hoffe, ihr könnt euch die Gesamtsituation jetzt besser vorstellen ;)
Freue mich über Lob und Kritik :D
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