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Aufstieg der Tenno

von Tosty
Kurzbeschreibung
GeschichteSci-Fi / P16 / Gen
06.04.2014
24.08.2014
28
30.189
 
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06.04.2014 1.055
 
Was danach passierte? Keine Ahnung. Ich weiß allerdings noch das der Typ aus drei Meter Höhe einfach so runter sprang. Danach wurde mir schwarz vor Augen.

Jetzt liege ich in irgendeinem bequemen Bett und hörte die Stimme des Typen. Er verhält sich wie ein kleines Kind das nicht bekommt was es wollte und zwar mich. Ich solle doch endlich wach werden, er wäre ja auch nicht so lange K.O. Gewesen, aber eine andere künstliche Stimme meinte das er noch viel länger K.O. gewesen wäre. Ich war verwirrt und wollte einfach nicht aufwachen. Ich hab mit angesehen wie meine Familie ausgelöscht wurde und konnte nichts dagegen tun, außer mich an dem Vieh zu rächen in dem ich es tötete, aber das war auch schon alles. Ich war schwach, ich musste stärker werden, aber dafür müsste ich aufstehen und das wollte ich nicht, noch nicht. Ich wollte einfach noch ein wenig liegen bleiben und in schönen Erinnerungen schwelgen.
Zum Beispiel als wir zusammen essen waren das war ein richtig lustiger Abend. Aber da hörte ich wieder die Stimme von diesem Typen: „ Er muss endlich wach werden! Der nächste Angriff wird nicht lange auf sich warte lassen.“ Er klang verdammt ernst und da fiel mir auf, er hat der nächste Angriff gesagt. Heißt dass, das da noch mehr von diesen Viechern sind?! Scheiße! Das war nicht gut nein gar nicht gut, ich musste wach werden. Es dürfen nicht noch mehr Menschen sterben, nicht wenn ich es verhindern konnte Ich konnte das ich hatte diesen weißen Staub und meinen Revolver. Ich musste wach werden!
Natürlich, wie konnte es anders kommen, das erste was ich sah war das Gesicht von diesem komischen Typen. Er beugte sich über mich, keine Ahnung warum aber eine Sekunde später hielt ich ihm meinen Revolver an den Kopf, der glücklicherweise auf dem Nachttisch lag. „Woah Woah Woah entspann dich Kollege!“ „Wo bin ich? Wer bist du?“ „Ich bin der ,der dir den Arsch gerettet hat. Die Polizei wäre sicher nicht freundlich zu dir gewesen, mit einem Revolver in der Hand und ein paar Leichen um dich rum.“ Diese Wut erwachte wieder. Ich wollte was töten! Er muss den Hass in meinen Augen gesehen habe. Denn er meinte: „Wenn du noch mehr von den Viecher töten, willst kann ich dir helfen. Schließ dich mir an und zusammen können wir die Menschen vor noch mehr Übergriffen schützen.“ Ich sah ihn verwirrt an. Wovon redet er da? „Du meinst da sind noch mehr von den Viechern und die haben und werden nochmal angreifen?“ „Ja und das sind nicht irgendwelche Viecher, das sind Stürmer eine von einem Virus nieder geraffte Art die alle anderen assimilieren wollen, um wie jeder andere stärker zu werden.“ Im ersten Moment schockte mich diese Aussage, aber dann erkannte ich meine Möglichkeit mich zu rächen. An allen! „Haben die sowas wie Vorgesetzte oder Herren die sie kontrollieren?!“ „Ja glaub schon, aber du bist noch lange nicht stark genug. Wenn du dich wirklich an ihnen für den Tod deiner Familie rächen willst, dann musst du dich mir anschließen und mit mir stärker werden. „Das sagte er mit so einem Ernst das ich mich fragte, ob das noch der selbe Kerl war der vorhin noch gemeckert hat, dass ich doch bitte aufwachen solle. „Ok. Wann fangen wir an?“
Er grinste und hielt mir die Hand zum einschlagen hin und während ich einschlug sagte er „Jetzt!“ und schleuderte mich einmal durch den Raum. Ich wollte sofort angreifen aber die künstliche Stimme hielt mich davon ab: „ Was fällt dir ein Jason? Du kennst noch nicht mal seinen Namen und schleuderst ihn schon durch Zimmer, dafür gibt es heute keinen Nachtisch.“ Ich muss noch verwirrter geguckt haben als vorher den Jason sagte: „Das ist Lotus sie hilft uns und kontrolliert das Schiff. Ich raff nicht ganz wie ich mit dem Teil umgehen soll das ist mir viel zu kompliziert. Da Lotus es gerade erwähnte, wie heißt du jetzt eigentlich? Dann kann ich dich wieder durch den Raum schmeißen.“ Er hielt mir wieder die Hand hin, aber diese mal war ich drauf vorbereitet. „Ich bin Leo“ Mit diesen Worten drehte ich ihm den Arm um und stieß ihn auf den Boden. Als er sich aufrichtete begann er freudig zu grinsen.
„Glück gehabt muss dir nicht alles beibringen. Was hältst du davon wenn wir jetzt erst essen gehen und dann anfangen zu trainieren Ich kriege zwar keinen Nachtisch, aber was solls.“ Ich fand die Idee nicht schlecht da ich seit der Party nichts mehr gegessen habe. also gingen wir in die „Küche“. Es war eigentlich nur ein Raum mit einem Tisch und einer Klappe in der Wand  und da unterbrach mich Jason in meinen Überlegungen, wo wir den jetzt das Essen herbekommen „Keine Sorge das wird noch umgebaut, aber Ich bin auch erst seit ein paar Wochen auf dem Schiff und konnte nicht raus da lotus mich nicht ließ. Das war heute mein zweiter echter Einsatz wir besorgen uns schon noch eine Küche um frische Zutaten benutzen zu könne, aber solange gibt es die Notfall Verpflegung. Die hält uns am Leben“ Wie fingen an zu essen und aus Langeweile schaute ich ihn mir mal genauer an. Er hatte blonde Haare und trug T Shirt und Jogginghose.
Nachdem wir gegessen hatten gingen wir in einen halb runden Raum. „Setzt und entspann dich.“ Also setzte ich mich einfach auf den Boden. Da hörte ich auch gleich wieder Lotus' Stimme „Beweg deine Hand über die Kugeln und konzentriere dich auf deine Kraft.“ Also konzentrierte ich mich und bewegte meine Hände, wie von mir verlangt, über die Kugeln. Währen ich meine Hand über die letzte Kugel hielt passierte was.
Sie begann weiß zu leuchten und Jason begann zu strahle wie an seinem Geburtstag und Lotus meinte: „Herzlichen Glückwunsch! Du wurdest erkannt und bist jetzt einer von uns. Geh mal an die Wand vor dir und drück mit der Hand gegen sie.“
Ich stand auf und tat wie mir geheißen. Mit einem mal verpuffte die wand und vor mir war ein gräulicher Anzug mit Spulen auf dem Rücken. „Was ist das?“ „Das ist dein Warframe.“ antwortete Jason. Auch er hat gegen die Wand gedrückt und hielt einen braunen Panzer ähnlichen Warframe in der Hand. „Meiner heißt Rhino und deiner??“Ich griff nach dem Anzug und hörte diese Stimme in meinem Kopf
„Nova!“
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