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Never Go Back

Kurzbeschreibung
GeschichteDrama, Freundschaft / P16 / Gen
Gaara Kankuro Naruto Uzumaki Shikamaru Nara Temari
06.04.2014
01.08.2014
68
180.832
28
Alle Kapitel
173 Reviews
Dieses Kapitel
22 Reviews
 
 
06.04.2014 828
 
Sooooooo, wie bereits erwähnt, ist das hier dann meine erste FF zum wundervollen Thema : Naruto :D
Einer meiner absoluten Lieblinge unter den Animes. Ich gebe mir Mühe die Charaktere nicht zu sehr vom Original abweichen zu lassen und versuche die Lücken, die ich in der Story habe - ich halte mich übrigens ziemlich genau an diese - zu füllen und hoffe, dass euch mein Werk gefällt :)
Dementsprechend gehören die Charaktere alle Masashi Kishimoto und lediglich mein eigener OC, sowie einige Szenen, die so nicht im Anime/Manga vorkommen, mir. Ich habe bisher noch keinen Beta-Leser (Freiwillige vor^^)und hoffe erstmal, dass ich das als Deutsch - Leistungskursler einigermaßen hinbekommen hab :)
Und jetzt Schluss mit dem Gelaber, viel Spaß und lasst Kommentare und Kritik da, wenn ihr wollt
*Kekse und Cola hinstell*




Schneller... Bloß nicht langsamer werden... Sie darf mich nicht einholen...
Ich hastete durch das Unterholz eines Waldes, der mir nicht bekannt war. Dünne Äste und Zweige schlugen mir ins Gesicht, Dornen zerkratzten meine Haut, während ich mich durch das Dickicht kämpfte. Es war dunkel, ich konnte kaum sehen wo ich hinrannte, geschweige denn wie groß der Vorsprung zu meinem Verfolger war...
Meine Muskeln brannten, ich hatte das Gefühl, dass meine Lunge jeden Moment zerbersten könnte und ich hörte nur noch meinen Atem und das rauschen in meinen Ohren.
Habe ich sie abgehängt?, ein kleiner Funke Hoffnung keimte in mir auf, als ich auf eine, vom Mond erhellte, Lichtung stolperte.
Ich warf mich auf den Boden und Rang nach Atem.
Was... was zur Hölle war das denn?
Als sich mein Atem einigermaßen beruhigt hatte, setzte ich mich wieder auf und sah mich um.
Ein Wald? Wie bin ich denn... Das kann doch gar nicht sein. Wo bin ich hier bloß gelandet?
Um mich herum standen haushohe Bäume, deren riesige Wurzeln die Ausmaße eines LKWs hatten und teilweise aus dem Boden ragten. Der Boden war sandig und an einigen Stellen moosig.
Ich ließ meinen Blick weiter über den Rand der Lichtung gleiten, nur für den Fall, dass sie noch da war, konnte aber beim besten Willen nichts außer Bäumen erkennen.
Der Wind blies eine kühle Brise über die Lichtung und ich erschauderte.
In der Ferne hörte ich das Heulen eines einsamen Wolfes.
Ich schloss die Augen, genoss die Ruhe und versuchte mich zu erinnern, wie ich hierhergekommen war.
Okay, hierfür gibt es bestimmt eine logische Erklärung... Vielleicht halluziniere ich ja bloß... Ich verstehe das nicht. Ich bin doch ganz normal ins Bett gegangen und dann... Dann war da diese Stimme... Sie rief meinen Namen, nein nicht meinen Namen... Den Namen meiner Urgroßmutter, besser gesagt ihren Spitznamen, Luna. Ich... bin ihr gefolgt... und dann... bin ich gefallen... Ach, das ist doch nicht mehr auszuhalten!, ich öffnete die Augen und raufte mir die Haare. Aber auch der sternenklare Himmel wollte mir keine Antwort auf die Frage geben, wie ich hierher gekommen war.
Es ist Vollmond..., schoss es mir durch den Kopf.
Wenigstens habe ich mal eine gute Ausrede, warum ich bei Vollmond nicht schlafen kann... Ein riesiges Monster hat mich durch einen Wald gejagt... klingt doch logisch.
Ich verdrehte die Augen und seufzte.
„Was zur Hölle mache ich hier? Wie bin ich hierher gekommen?!“
Auch darauf bekam ich keine Antwort, weshalb ich mich wieder auf den Boden legte, alle Viere von mir streckte und den wunderschönen Sternenhimmel beobachtete.
Nicht eine Wolke flog am Himmel, keine Flugzeuge und keine Satelliten waren zu sehen.
Moment!
Ich setzte mich ruckartig auf und tastete an dem Bein meiner Jogginghose entlang. Da, da war es.
„Oh, du mein geliebtes Handy mit vollem Akku, noch nie war ich so glücklich deine Schutzhülle zu sehen! Ein Glück bist du mir vorhin nicht aus der Tasche gefallen... So sage mir die Antwort: Wo bin ich hier?“
Ich sollte mir abgewöhnen mit meinem Handy zu reden, als wäre es eine Person aus einem uralten Theaterstück von Shakespear... Das mache ich, sobald ich wieder zu Hause bin.
Als ich mein Handy entsperrte, verschwand meine Freude so schnell, wie sie gekommen war.
Das kann doch nicht wahr sein... Ich habe keinen Empfang!!!! Das ist doch zum Heulen...
Ich stand auf um nach Empfang zu suchen. Nachdem es in der Richtung aus der ich kam keinen gab, drehte ich mich um, um es in einer anderen Richtung zu versuchen.
Als ich mich umdrehte, stockte mir der Atem und ich ließ beinahe mein Handy fallen...
Das... kann gar nicht sein... Unmöglich...
Eine Windböe kam auf und wehte durch mein Haar, während ich auf die drei Gestalten am Rande der Lichtung starrte.
Ich fixierte die Person in der Mitte mit meinem Blick, ignorierte die anderen Beiden.
Dunkelblau traf auf Türkis und ich hatte das Gefühl, als setzten sowohl mein Herz, als auch die Zeit einen Moment aus.
Ich konnte einfach nicht glauben, wer da vor mir stand...
Meine Gedanken kreisten wild ineinander, ergaben ein wahres Chaos in meinem Kopf und führten zu keiner Erklärung für das alles.
Mein Gegenüber... Die Person die vor mir stand war...
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