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Kagomes dunkles Geheimins

GeschichteFantasy / P12 / Gen
Inu-Yasha Kagome Kikyou Kouga Miroku Sango
06.04.2014
28.02.2021
29
30.712
3
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Dieses Kapitel
1 Review
 
23.02.2021 533
 
Lang, lang ist es her. Und es tut mir wirklich Leid euch so lange auf die Folter gespannt zu haben.
Doch ich hatte einfach keine Inspiration finden können und einen Kampf zu beschreiben, ist schwieriger als gedacht. Doch ich habe nicht nur ein Kapitel in der Hand es werden jetzt ein paar mehr folgen die nächste Zeit, als kleine Wiedergutmachung.
Seid gnädig, meine erste Kampfszene die ich beschrieben habe, hoffentlich kann ich das mal besser!
Jetzt wünsche ich einfach nur noch viel Spaß beim lesen!

Eure
YukinaChan

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Es war ein gnadenloser Kampf, keine Seite schenkte der Anderen auch nur einen Millimeter an Platz und Fehler in der Handlung bestraften beide Seiten mit Verletzungen.
Dennoch schaffte Naraku es nicht, auch nur einen seiner Dämonen nah genug an dieses Menschenweib dranzukommen.
Sie wurde einfach zu gut von dieser kleinen Gruppe zusammengewürfelter Wesen beschützt.
>Verdammt, ich muss an Kagome herankommen< er schaute finster in Ihre Richtung und hätte fast InuYasha`s Kongosoha übersehen.
„Was ist los InuYasha? Traust du dir nicht mehr zu, alleine gegen mich zu kämpfen? Brauchst du deinen älteren Bruder? Hast du überhaupt keine Ehre?“ er lachte auf.
Vielleicht war es eine gute Gelegenheit die beiden gegen einander auszuspielen, denn wenn Sie sich gegenseitig bekämpfen, hätte er ein leichtes Spiel mit den Menschen und würde sich Kagome schnappen können.

„Ryo, du musst Ihnen helfen“ Kagome schaute zu ihm hoch.
„Ich werde auf mich aufpassen, aber wenn das hier noch länger geht, wird keiner von uns hier lebend rauskommen!“
Sein Blick verfinsterte sich, natürlich hatte Sie recht, aber ein ungutes Gefühl machte sich in ihm breit.
„Ich habe versprochen auf dich aufzupassen. Wenn ich gehe bist du schutzlos! Naraku hätte ein leichtes dich zu kriegen.“
Sie schauten beide wieder aufs Schlachtfeld.
InuYasha schnitt einen Tentakel von Naraku ab.
Während Sesshomaru mit seinem Schwert ausholte und die nächste Zerstörungswelle losschickte.
Sango, Kikyou, Koga und Miroku versuchten die anderen Dämonen in Schach zu halten, die an Kagome drankommen wollten.
„Wir können aufpassen!“ Shippou versuchte sein zittern in der Stimme zu verbergen.
Jaken, Ah-Uhn und Rin standen hinter ihm und nickten.
Kagome lächelte Sie an „Siehst du, ich bin nicht alleine. Jetzt geh!“
Durch das ausruhen in seinen Armen, hat Sie etwas Energie tanken können und befreite sich von seinen Armen. Zwar schwankte Sie im ersten Moment, doch Sie fing sich schnell wieder um Ihm keine Sorge zu machen.
Er wusste das es keinen Sinn machte sich jetzt mit Ihr zu streiten, so stur wie Sie war, hätte er auch versuchen können einen Stein zu bitten eine Pflanze zu werden.
Seufzend trat er einen Schritt zurück.
„Gut, ich habe sowieso keine Chance gegen dich. Aber ohne Waffe lass ich dich nicht hier.“
Er konzentrierte sich kurz auf seine Umgebung und hatte schnell durch ein bisschen Hilfe von Magie, Pfeile und Bogen für Kagome parat.
„Überanstrenge dich nicht, du wandelst immer noch auf einem schmalen Grat und jeder Pfeil, könnte dein letzter sein.“
Nickend nahm Kagome die Sachen entgegen.
„Danke für die Erinnerung, jetzt hilf meinen Freunden! Und Ryo“ sie schaute ihm nochmal eindringlich an
„Pass bitte auch auf dich auf“
Er drehte sich um und atmete tief ein und aus.
Verlieren war keine Option.
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