Liebe zwischen den Welten

von ansoba01
GeschichteRomanze / P12
Jamie Campbell Bower Kevin Zegers Lilly Collins Robert Sheehan
05.04.2014
22.12.2014
32
22.260
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05.04.2014 513
 
Donnerstag - 12. Juni 2014 - 17:36

„Tschau Joyce“, verabschiedete meine beste Freundin Mary sich von mir und
ich ging, mit meinen gerade ausgeliehenen Büchern aus der Bücherei, in der
Mary und ich arbeiteten.

Ich stöpselte mir meine Kopfhörer in die Ohren und machte meine Playlist für
unterwegs an: Waiting - Jamie Campbell Bower, Heart by heart -   Demi
Lovato, Heartbreaker - The Darling Buds, Better man - Jamie Campbell Bower,
Get your guns - The Darling Buds…

Jamie war schon heiß mit seinen blonden Wuschelhaaren und seinen blauen
Augen. Ich konnte mich immer nicht so richtig entscheiden, ob ich Robbie oder
Jamie besser fand…

In Gedanken versunken merkte ich garnicht, wie jemand mir entgegen lief.
Erst als ich gegen ihn rannte und ich und meine Bücher auf den Boden fielen
kam ich wieder in die Realität zurück. Verwirrt blinzelte ich in der Gegend
herum. Jemand kicherte und hielt mir die Hand hin.

„Etwas verpennt?“, fragte die Person und mein Kopf schoss demonstrativ nach
oben. Diese Stimme war unverwechselbar.

„Jamie Campbell Bower!“, murmelte ich geschockt und ließ mir von ihm
aufhelfen.

„Korrekt“

„S - Sorry, das ich in Sie hineingelaufen bin“, stammelte ich.

„Ist nicht schlimm! Ich hätte auch aufpassen müssen“, sagte Jamie und hob
meine Bücher auf. „‘Ein China-Kochbuch für Beginner‘ und ‚Die Chroniken der
Unterwelt - City of fallen angels’ Du hast einen guten Geschmack!“, sagte er,
zwinkerte mir zu und übergab mir die Bücher. „Naja, tschau dann!“

„Tschau!“, murmelte ich und schlüpfte durch die Haustür, die gerade von Mrs
Stevens, meiner Nachbarin, aufgemacht wurde, die ihren Hund ausführte.

Ich schleppte mich die Treppen in den dritten Stock hinauf und versuchte es
irgendwie hinzubekommen, die Tür aufzuschließen und gleichzeitig dafür zu
sorgen das die Bücher nicht herunterfallen zu lassen. Natürlich hätte ich sie
auch auf den Boden legen können, aber ich machte mir das Leben nun mal
gerne extra schwer.

„Du machst es dir ja ganz schön umständlich!“, sagte plötzlich jemand hinter
mir und alle meine Bücher fielen schon wieder herunter.

„Was machen Sie denn hier?“, stammelte ich verwirrt während ich die Tür
aufschloss und sie wieder aufsammelte.

„Ich wohne jetzt hier!“, sagte Jamie und zuckte mit den Schultern. „Genau -
da !“

Er zeigte auf die Tür neben meiner.

Geschockt sah ich ihn an. Jamie Campbell Bower? Wohnt neben mir? Joyce
Fray?

„Ach und bitte sag ‚du‘! So alt bin ich nun auch wieder nicht!“

„Ok! - Jamie!“

„Naja, man sieht sich!“, meinte Jamie und schloss die Tür auf und schlüpfte
hinein. Doch keine drei Sekunden später lugte sein Kopf wieder um die Ecke
und seine Haare fielen ihm ins Gesicht. „Ach ja! Wie heißt du überhaupt?“

„Joyce! Joyce Fray!“, murmelte ich und öffnete die Tür mit meinen Füßen.

„Du hast nicht zufällig eine Tochter namens Clary?“ Er zwinkerte mir noch zu
und schloss dann die Tür.

„N- Nein…“, murmelte ich noch.

War das gerade wirklich passiert? Hatte er tatsächlich gesagt das er - neben
mir wohnt?

Ohh mein Gott!

Ich warf meine Handtasche in die Ecke und legte die Bücher und den
Haustürschlüssel auf den Esstisch im Nebenraum.

Dann warf ich mich auf das Bett und schlief ein.
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