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One-Shot Sammlung - Korea

von -akai-
GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
SHINee Super Junior Super Junior 2
02.04.2014
05.06.2014
3
11.121
 
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02.04.2014 2.484
 
Hallo~ ( 。^_^。)ノ

Da bin ich schon wieder.
Weiter geht's mit der OSS - Korea!

Dieses Mal wie angekündigt MxF.
Genauer gesagt Onew x OC.
Jede von euch kann sich also einfach in die Rolle der Frau hineinversetzen. Der OS is nämlich aus Sicht der weiblichen Person geschrieben.
Smut kommt auch vor, nur so als Vorwarnung! Don't like, don't read, ne? (^_-)

Der Kapiteltitel verrät es nicht, aber das hier ist eigentlich ein Weihnachts-Oneshot, den ich für meine liebe Jinki zu Weihnachten geschrieben hatte.
Die Reaktion war ein weinerliches "akaiiii~ QQ" und ein emotionsgeladenes Herumgepatsche auf der Tastatur xD
(Konstruktive) Kritik ist übriges erwünscht, ihr dürft also auch gerne in die Tasten hauen und mir sagen, wie ihr die Oneshots findet ;)

Danke an der Stelle übrigens für die vielen Zugriffe und die Favo-Einträge (♡∀♡) *Liebe verteil*

Zeitlich passt der Oneshot nun gar nicht, aber ich hoffe ihr mögt ihn trotzdem.

Enjoy! :D

*****

Grummelnd saß ich Küchentisch und starrte missmutig in meinen Kaffee. Gleich würde ich mich zur Arbeit quälen. Eigentlich wäre ich dieses Jahr mit Weihnachtsurlaub dran gewesen, aber warum auch immer hatte meine Kollegin jetzt Weihnachten frei und ich musste arbeiten. Morgen war Heilig Abend und eigentlich hätte ich den gerne mit meinem Freund verbracht, ebenso Neujahr. Aber der würde ja auch nicht da sein. Das würde bei mir also dieses Jahr ein verdammt tristes Weihnachtsfest werden und Silvester wäre auch nicht besser.
"Ach Süße", versuchte Onew mich aufzumuntern, doch ich grummelte ihn nur weiter an. "Ich fahr dich gleich", bot er mir an, doch das machte die Gesamtsituation auch nicht besser. Ich stand auf und knallte meine Kaffeetasse in die Spüle. Dass die nicht kaputt gegangen war, war aber auch alles. Ich ging ins Schlafzimmer und zog mich an. Ich war müde, ich war schlecht gelaunt und mich kotzte gerade einfach alles nur an.
Wenig später stieg ich in Onews Auto. Ich liebte diesen schicken, schwarzen BMW einfach. Und kaum waren wir losgefahren, sank ich tiefer in den bequemen Sitz und nickte bald darauf ein.

*
Als ich die Augen öffnete, sah ich Landschaft an mir vorbeiziehen. Was zur Hölle?! Wir befanden uns scheinbar auf der Autobahn und ein Blick auf die Uhr verriet mir, dass wir das scheinbar schon seit über zwei Stunden waren. "Lee Jinki!! Was soll das?", fing ich also schockiert und sauer an. "Ich hätte vor 2 Stunden auf der Arbeit sein sollen! Was wird das hier?! Wenn ich Pech hab kassier ich deswegen eine Abmahung!!", polterte ich, doch Onew blieb ganz ruhig und fuhr einen kleinen Rastplatz an. Dass ich seinen vollen Namen benutze, sollte ihn eigentlich alamieren. Ich wollte aussteigen, um mir Luft zu machen, sobald der Wagen hielt. Doch mein Blondschopf kannte mich gut genug, denn er verriegelte den Wagen einfach, sodass ich im Auto bleiben musste. "Jinki, ernsthaft, was soll da-?!" Weiter reden konnte ich nicht, da er mich küsste, doch dieses Mal ließ ich mich davon nicht abhalten. Ich drückte ihn von mir, doch er grinste nur. "Beruhig dich, Süße, das-". "Nein, ich beruhige mich aber nicht!", fauchte ich. Wie sollte ich das auch in so einer Situation. Bevor ich aber weiter fluchen und stänkern konnte, ertönte ein "Das ist alles mit deinem Chef besprochen!" von Onew, was mich augenblicklich verstummen ließ. "Was?", fragte ich stattdessen und blickte ihn verwirrt an. "Du hast von heute bis Neujahr Urlaub und den werden wir beide zusammen verbringen", teilte er mir mit und irgendwie kam ich gerade nicht ganz hinterher. "Ich wollte dich überraschen und dein Chef hat mitgespielt, was den Urlaub angeht. Du hast wie ursprünglich geplant Urlaub und deine Kollegin arbeitet", erklärte er nun lächelnd. "Ich hab dich also jetzt etwas über eine Woche lang für mich. Nur wir beide!", fuhr er fort. "Und jetzt sei still und freu dich, wir fahren noch etwa eine Stunde." Er drückte mir einen liebevollen Kuss auf die Lippen, startet den Wagen dann wieder und lenkte ihn zurück auf die Autobahn.

Ich saß stumm neben ihm und verarbeitete seine Worte immer noch. Doch als ich das Ganze endlich verstanden hatte, schlich sich ein glückliches Lächeln auf meine Lippen. Ich hatte den tollsten Freund, den man haben konnte. Nun zufrieden kuschelte ich mich wieder in den Sitz und schlief auch recht schnell wieder ein.

*
"Aufwachen, Dornröschen", weckte mich eine sanfte Stimme und weiche Lippen strichen über meine Haut. Nur langsam öffnete ich die Augen und blickte direkt in Onews. Doch bevor ich richtig wach wurde und mich orientieren konnte, hatte ich einen Schal um meinem Kopf und mir wurde das Augenlicht genommen. Doch ich vertraute ihm blind, sodass er mich ohne Gegenwehr aus dem Auto ziehen konnte. Es war kalt. Und ungewohnt ruhig. Onew führte mich einen kurzen Weg entlang, dann hörte ich eine Tür und im nächsten Moment verwöhnte mich eine angenehme Wärme. Wir waren in irgendein Gebäude gegangen, doch was es war, konnte ich beim besten Willen nicht sagen. Aber in diesem Moment wurde der Schal gelockert und schließlich abgenommen. Ich blinzelte ein paar Mal und dann sah ich wo wir waren. Ein entzückter Laut verließ meine Lippen, bevor ich meine Arme um ihn schlang. "Du bist doch echt verrückt. Danke!", strahlte ich und er lächelte mir schelmisch entgegen. "Ich hatte gehofft, dass du dich freust", meinte er und legte seine Arme um mich. "Wie sollte ich mich nicht freuen, wenn ich eine Woche mit dir alleine mitten im Nirgendwo bin?", fragte ich grinsend und legte meine Lippen auf seine. Den Kuss erwiderte er natürlich nur zu gerne.

*
Wir waren tatsächlich irgendwo im Nirgendwo, in einem kleinen, gemütlichen, traditionellen Haus mit Kamin. Sogar eine kleine heiße Quelle gehörte zu dem Haus. Der Kühlschrank und die Speisekammer waren voll und wenn doch etwas fehlen sollte, gab es zehn Minuten entfernt ein kleines Dorf, in dem man noch etwas bekommen konnte. Der Gedanke, hier eine ganze Woche mit Onew zu sein, abgeschnitten von der Außenwelt, gefiel mir immer besser. Ganz abgeschnitten waren wir nicht, da wir sogar Internet hatten, aber ich hatte momentan nicht das Bedürfnis danach. Im Vordergrund stand einfach die gemeinsame, ungestörte Zeit mit meinem Freund. Der erklärte mir gerade, wie lange er ihren Manager hatte bequatschen müssen, damit er die Woche über quasi abtauchen durfte. Doch da der Manager wusste, dass das zwischen uns wirklich etwas festes war, hatte er schließlich zugestimmt. Hatte ja nicht jeder das Glück wie Jonghyun und Taemin, die sich sogar ein Zimmer im Dorm teilten.    

Den Rest des Tages verbrachten wir kuschelnder und schmusender Weise, bevor ich am Abend bereits die Quelle ausprobieren wollte. Sie war direkt hinter dem Haus und lud einfach zum Entspannen ein. Mein Blondschopf hatte sogar noch kleine Teelichter verteilt. Diese hochromantische Ader war ungewohnt, aber natürlich auch total schön. Ab und zu und vor allem an Weihnachten durfte Kitsch und Romantik im Überfluss einfach sein.
Der Weg von der Terassentür aus zur Quelle nur in Handtuch durch den knöchelhohen Schnee war eiskalt, dafür war es in der Quelle umso heißer. *please insert dirty Kopfkino here :P*

*
Auch den Weihnachtsmorgen verbrachten wir kuschelnd in unserer Schlafstätte, bevor wir gemeinsam Frühstück kochten und dieses auch in aller Seelenruhe verspeisten.
Dann schlugen wir tatsächlich selber im Garten eine kleine Tanne, schafften sie irgendwie ins Haus und dekorierten sie schließlich. Onew hatte wirklich an alles gedacht. Meinen Koffer hatte er von meiner besten Freundin packen lassen beziehungsweise kontrollieren lassen, damit auch alles dabei war, was ich brauchen würde.
Allein bei dem Gedanken, wie viel Planung hinter diesem Ausflug steckte, schlug mein Herz höher.

Nachdem der kleine Tannenbaum dekoriert war, kochten wir uns ein schönes Abendessen. Danach saßen wir kuschelnd auf der Couch, bis Onew ein kleines Geschenk hervorzauberte. Es war wirklich echt klein und ich hätte eigentlich direkt stutzig werden müssen. Doch stattdessen nahm ich das Geschenk lächelnd an und bedankte mich mit einem Kuss, bevor ich vorsichtig das Papier abmachte. Darunter kam ein kleines rechteckiges Kästchen zum Vorschein, dass ich sofort neugierig öffnete. Als ich den Inhalt sah, stiegen mir augenblicklich die Tränen in die Augen. Das Kästchen fiel auf das Sofa, als ich meine Arme um Onew schlang und mich weinend an ihn schmiegte. Von meinem Blondschopf kam ein fragender Laut und ich nickte. "Natürlich!", schniefte ich und sah ihn schließlich verheult, aber überglücklich an. "Ich liebe dich", hauchte er liebevoll gegen meine Lippen und küsste mich dann. Ich erwiderte den Kuss und als wir uns wieder voneinander lösten, nahm ich das kleine Kästchen wieder an mich. Ein schlichter Ring mit einem kleine Edelstein. Und dazu ein kleiner Zettel, auf dem einfach nur "Mrs. Lee?" stand. Mein Herz überschlug sich bei dem Gedanken, jetzt nicht nur seine Freundin, sondern seine Verlobte zu sein.

Onew nahm mir das Schmuckkästchen ab und den Ring daraus. Dann griff er nach meiner zitternden Hand und schob mir den Ring über den Finger. Während ich auf den Ring blickte, der nun im Kerzenschein des Weihnachtsbaumes funkelte, kamen mir erneut die Tränen, die ich doch gerade erst unter Kontrolle bekommen hatte.
Mein Freund... nein, jetzt war er mein Verlobter!... lächelte nur und küsste mich erneut. Ich ließ mich automatisch nach hinten sinken, sodass wir beiden nun auf dem Sofa lagen. Unsere Lippen hatten sich jedoch nicht einen Moment voneinander gelöst. Meine Arme schlangen sich von ganz alleine um sein breites Kreuz. Seine eine Hand lag an meiner Wange und stich zärtlich mit dem Daumen darüber, die andere lag an meiner Hüfte und kraulte mich dort sanft.  

Der liebevolle, zärtliche Kuss wurde intensiver und unsere Zungen begannen miteinander zu spielen. Die Hand an meiner Hüfte schlich sich unter mein Shirt und strich nun über meine Haut. Ich erschauderte und drückte mich an ihn. Er sah das scheinbar als Aufforderung, denn er schob mir das Shirt hoch. Der kühle Luftzug ließ mich erneut erschaudern, doch Onews warme Hände, die bestimmt zu meiner Brust wanderten, hinderten mich daran, weiter darüber nachzudenken. Wir lösten uns einen Moment von einander und als sich unsere Oberkörper wieder berührten, berührte sich heiße, nackte Haut. Ich genoss keuchend seine forschen Hände. Seine Finger brachten meine Nippel zum stehen, bevor er seine Lippen darum legte. Ein nach mehr verlangendes Stöhnen verließ meine Lippen und er gab mir mehr, indem er seine Hand unter meine Hose gleiten ließ. Scheinbar hatte er vor, mich ein wenig zu reizen, denn ihn schien die Hose nicht zu stören. Das spürte ich an seinen Lippen, die sich um meine Brustwarze zu einem Grinsen verzogen. Danach riss er mir meine Hose samt Unterwäsche beinahe vom Körper, nur um mich dann sanft und zärtlich mit seinen Lippen zu verwöhnen. Sie strichen über meine Bauch, meine Beine, meine Arme. So, als wolle er jedes Fleckchen Haut mit Küssen bedecken. Meine Hände hatten sich dabei in seinen Nacken gelegt und sich in seinen Haaren verwoben. Als er wieder über mich kam um mir seine Lippen aufzudrücken, spürte ich seine Erregung durch die Hose. Diese zog er sich aber auch kurz darauf aus.

Seinen heißen Körper an meinem zu spüren ließ einen heißen Schauer über meinen Körper rieseln, der direkt zwischen meine Beine schoss. Während unsere Zungen wieder miteinander spielten, schoben sich zwei Finger in mein Innerstes und ließen mich weiter erbeben und nach mehr stöhnen. Ich bog ihm meinen Körper entgegen, doch daraufhin hielt er seine Finger still und auch seine Lippen lösten sich wieder von meinen und liebkosten mich stattdessen wieder sanft und kaum spürbar. Das Wechselspiel zwischen sanft und erregend ging eine ganze Weile so weiter. Immer wieder trieb er mich an den Rand der Erregung, nur um mich dann wieder fallen zu lassen.

Meine Finger krallten sich in seinen Rücken und kratzten darüber. Mein Körper rieb sich auffordernd an seinem und auch meine Lippen verließen flehende Töne. "Bitte~ Nimm mich endlich~", keuchte ich von Lust benebelt. Er hatte mich so lange hingehalten, doch endlich spürte er, wie er sich mit einem unterdrückten Laut in mich schob. "Jinki~", entkam es mir stöhnend und ich schlang meine Beine um seine Hüften, um ihn noch tiefer in mich zu ziehen. Langsam stieß er sich immer wieder in mich und brachte meinen Körper zum Erbeben und Erzittern, während auch er nun ein Stöhnen nicht mehr zurück halten konnte.

Der Akt an sich war wie das Vorspiel. Wenn wir kurz davor waren, unserer Lust die Überhand zu lassen, heilt er inne und brachte uns wieder runter. Doch irgendwann ging es bei uns beiden nicht mehr und gemeinsam kamen wir zum Höhepunkt. Danach lagen wir eng umschlungen auf dem Sofa und schliefen auch bald darauf, nach etlichen Liebesbekundungen, ein.

*
Gähnend erwachte ich am nächsten Morgen. Man hatte ich gut geschlafen. Und so süß geträumt. In meinem Traum hatte Onew mir einen Antrag gemacht. Danke liebes Hirn, jetzt würde ich sicher in gewisser Weise enttäuscht sein, wenn ich das jetzt zu Weihnachten nicht bekommen würde. Ich war wirklich fest davon überzeugt, dass heute erst der 24. war und ich das alles nur geträumt hatte. Doch als ich die Augen öffnete und den geschmückten Baum sah, schluckte ich. War das etwa doch kein Traum gewesen?! Langsam zog ich meine Hand hervor. Von dort funkelte mir der Ring unschuldig entgegen. Erneut stiegen mir die Tränen in die Augen und ein leises, einzelnes Schluchzen verließ meine Lippen. "Ist alles okay?", kam es besorgt genuschelt von meinem Verlobten, der wohl gerade wach wurde. "Freudentränen", lächelte ich nur zurück und drehte mich zu ihm um, sodass ich ihn ansehen konnte. Er küsste mir sanft die Tränen von der Wange. Dann legte er seine Lippen an mein Ohr und fing leise an zu singen.
~So I won't hesitate no more, no more. It cannot wait, I'm sure. There's no need to complicate. Our time is short. This is our fate, I'm yours~
"Du bist so ein Arschloch!", war meine Reaktion darauf, da ich natürlich nur noch mehr weinte. Zu viele Emotionen, die mich gerade überrannten. Mein Blondschopf lachte nur leise und küsste mich zärtlich.

*
Die nächsten Tage waren wunderschön, aber leider viel zu schnell zu Ende. Dennoch konnte ich mit einem Lächeln auf den Lippen nach Hause fahren, wozu wohl auch der Ring an meinem Finger beitrug. Es konnte eigentlich nur besser werden. Ich hatte mich noch nie so auf das neue Jahr gefreut.

*schnulzige Weihnachts-Kitsch-FF Ende xD*

Wer "I'm yours" nicht kennt oder zumindest nicht in der Shinee-Version, der schaue hier:
https://www.youtube.com/watch?v=naYjNCYijKA

Ihr dürft übrigens auch Wünsche äußern, falls ihr ein bestimmtes Pairing haben wollt. Crossover ist auch okay, aber eben nur Shinee und Suju xD

Bis demnächst!
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