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Micki

von brali
GeschichteFamilie, Liebesgeschichte / P18 / Gen
Duane Lee Chapman
02.04.2014
16.04.2014
15
22.574
 
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02.04.2014 1.607
 
Kapitel 1

„Ist das dein ernst? Du warst nicht bei deinem Termin?“
„Mum ich konnte nicht! Hatte keine Zeit!“ ich sah meine Mutter an und zuckte mit den Achseln.
„Raus!“ ich sah sie überrascht an.
„Bitte?“
„Verschwinde aus meinem Haus!“ ich schluckte. „Pack deine Sachen und verschwinde!“ ich ging in mein Zimmer und packte meine Sachen zusammen. Ich sah meine Mutter noch mal an. „Bin ich froh, dass ich nicht für dich gebürgt habe!“
„Wenn du meinst!“ ich ging zu meinem besten Freund, Matt.
„Hey Micki!“ meinte er und nahm mich in den Arm. „Hat sie dich rausgeworfen?“
„Ja!“
„Das Gästezimmer gehört dir!“ ich lächelte und brachte meine Sachen weg. Ich setze mich zu ihm auf die Couch. „Du warst nicht bei Gericht oder?“
„Wir hatten einen Job zu machen, schon vergessen?“
„Der Dog wird dich suchen!“
„Da Mum nicht weiß wo du wohnst, werden sie es schwer haben!“ ich legte meinen Kopf auf seine Schulter.
„Mensch ich versteh dich ja! Aber wenn sie dich einkassieren geht es nicht gut aus!“
„Ich habe keine Angst vor der Freak Show!“ wir lachten beide. „Warum haben wir uns getrennt?“
„Weil wir bessere Freunde sind als ein Paar!“ er küsste meine Stirn. „Und jetzt los! Jim wartet bestimmt schon!“ ich grinste und wir machten uns los. Wir waren eine gut eingespielte Einbrecherbande. Ich war 19 und es war mir egal was andere dachten oder was meine Familie mir sagte.
„Da seid ihr ja endlich!“ ich nahm Jim in den Arm.
„Boss bleib cool!“ grinste ich und er lachte nur.
„Ok alle wissen was zu tun ist!“
„Wie immer!“ meinte Matt. Ich sah Matt an und irgendwie fehlte es mir mit ihm zusammen zu sein. Wir waren 2 Jahre ein Paar, durch ihn kam ich in diese Kreise.
„Wir machen uns in einer halben Stunde auf!“ meinte Jim und ich ging mit Matt in ein kleines Zimmer wo wir uns immer vorbereiteten wenn es um einen Job ging. Er stand am Fenster und ich beobachtete ihn.
„Was ist los Micki?“
„Ich weiß auch nicht!“ ich stellte mich vor ihn.
„Mick!“
„Komm schon Matt!“ ich legte meine Arme um ihn. „Das hat immer funktioniert in unserer Beziehung!“ er lächelte und wir küssten uns zärtlich. Er zog mich auf seine Hüfte und drückte mich gegen die Wand. Wir sahen uns an.
„Wir sollten das jetzt nicht machen!“ meinte er leise. „Die Anderen werden uns hören!“ ich grinste und küsste ihn nur wieder. „Bitte Mick!“ er ließ mich runter aber ich hörte nicht auf und machte ihm langsam die Hose auf. Matt hielt meine Hände fest und wir sahen uns an. „Wir müssen uns konzentrieren!“
„Denkst du ich könnte das jetzt noch?“ flüsterte ich. Er drückte mich wieder gegen die Wand und küsste mich wieder. Wir zogen uns langsam die Hosen aus und er hob mich auf seine Hüfte und drang dabei in mich ein. Wir küssten uns die ganze Zeit, damit wir nicht so laut stöhnen konnten. Als wir fertig waren grinsten wir nur und zogen uns schnell die Hosen wieder an.
„Mhm ok du hattest Recht!“ wir küssten uns noch mal zärtlich. „Ziehst du zu mir ins Zimmer um nachher?“
„Mhm mal sehen!“ ich grinste ihn an und ging dann raus. Wir machten uns auf den Weg und alles lief gut.
„Morgen bekommt ihr euren Anteil!“ meinte Jim und Matt und ich fuhren nach Hause. Er zog mich gleich in seine Arme.
„Holst du morgen unsere Anteile? Dann gehe ich einkaufen!“
„Klar!“ meinte er nur und küsste mich leidenschaftlich.
„Denkst du wir bekommen es hin?“
„Nein aber ich will auf den Sex nicht verzichten!“ wir lachten beide.
„Bin müde Matt!“ er küsste meine Stirn und nickte.
„Ok! Bis nachher!“ ich ging in mein Zimmer und ließ mich aufs Bett fallen. Ich konnte nicht einschlafen und zog mich um. Ich zog mir nur ein kurzes Shirt an und ging in die Küche um mir was zu trinken zu holen. Ich ging zu Matts Zimmer und er sah mich an.
„Kann nicht schlafen!“ er legte die Decke zurück und ich hüpfte zu ihm. Er zog mich eng zu sich. „Denkst du ich sollte mal bei Dog anrufen?“
„Wäre besser! Sag ihm dein Hund ist gestorben!“ wir lachten laut los. Wir kuschelten uns eng aneinander und schliefen ein.

So verging 1 Woche, natürlich hatte ich nicht angerufen. Ich war am Strand und dachte nach.
„So kann es nicht weiter gehen!“ dachte ich nur. Ich schrieb Matt eine Sms.
„Gehe zum Dog und stelle mich! Will neu Anfangen! Danke für alles Matt! Ich melde mich!“ ich machte das Handy aus und ging los. Als ich vor dem Büro stand atmete ich noch mal tief ein und ging rein. Duane Lee und Leland sahen mich an.
„Ich bin Micki Tyler!“ Leland und Duane Lee sahen sich an. „Ich war letzte Woche nicht bei meinem Termin und will mich selber stellen ehe ihr mich suchen kommt!“
„Dad, Beth!“ rief Leland und kam auf mich zu. „Hast du irgendwas bei dir womit du nicht ins Gefängnis gehen willst?“
„Nein! Ich habe nur mein Handy dabei!“ meinte ich leise. Er durchsuchte mich und wir gingen nach hinten. Duane Lee gab Dog meine Akte.
„Wir sind etwas perplex!“ meinte Beth.
„Kann ich mir vorstellen! Viele kommen nicht freiwillig oder?“
„Nein!“ meinte Dog. „Warum warst du nicht bei Gericht? Zu stoned?“ ich sah ihn sauer an.
„Ich nehme keine Drogen! Wegen diesem Scheiß Zeug ist mein Dad tot!“ und schon liefen mir die Tränen, wie immer wenn ich an ihn dachte oder von ihm reden musste.
„Ok, tut mir Leid! Nur warum warst du nicht da?“ ich zuckte mit den Schultern. Duane Lee gab mir ein Taschentuch.
„Danke!“ Beth gab mir eine Flasche Wasser. „Ich will es einfach nur hinter mich bringen und dann neu anfangen!“ meinte ich leise.
„Du bist 19 und wirst das schon machen!“ meinte Beth. „Du bist jetzt hier und das war der erste Schritt!“
„Meine Mutter hat mich raus geworfen als sie erfahren hat, dass ich nicht da war!“
„Und wo wohnst du jetzt?“ Leland sah mich an.
„Bei meinem besten Freund!“ ich schloss kurz die Augen.
„Warum brecht ihr in fremde Häuser ein?“ Dog sah mich ernst an.
„Ich bin da rein geraten und es war leicht verdientes Geld! Aber jetzt wünschte ich mir ich wäre stärker gewesen und hätte mich nicht drauf eingelassen!“ ich weinte jetzt bitterlich und Beth nahm mich in den Arm. Ich drückte mich fest an sie. „Es tut mir wirklich Leid Dog!“ ich sah ihn jetzt an und er lächelte.
„Schon gut! Wir bekommen das schon hin! Rede mit dem Richter! Das machen wir auch!“ ich stand auf und nahm ihn einfach in den Arm.
„So nett war noch nie jemand, danke!“ er hielt mich fest.
„Ok! Jungs bringt ihr sie? Und lasst die Handschellen weg! Sie wird nicht abhauen, richtig?“
„Werde ich nicht!“ ich ging mit Duane Lee und Leland nach hinten raus. Ich setze mich nach hinten und Leland setze sich dazu. Duane Lee fuhr los.
„Vor dem Gefängnis müssen wir dir die Handschellen anlegen!“ meinte Leland.
„Ok!“ ich sah aus dem Fenster.
„Hast du was wo du hin kannst, wenn du wieder raus kommst?“ Duane Lee sah mich über den Rückspiegel an.
„Nein! Aber ich finde schon was! Zur Not schlafe ich am Strand! Dort habe ich mich immer zu Hause gefühlt!“ Duane Lee hielt auf einmal an.
„Bra was machst du?“
„Mit ihr noch mal zum Strand gehen!“ ich lächelte ihn an und wir gingen zum Strand. Ich sah aufs Meer. „Willst du deine Mutter anrufen?“ ich sah Duane Lee an.
„Ginge das?“
„Klar!“ er gab mir sein Handy und ich wählte die Nummer.
„Ja?“
„Mum ich bins!“
„Was willst du?“
„Es tut mir alles so leid! Ich hab mich selber gestellt und bin zu Dog gegangen! Ich will es wieder in den Griff bekommen!“ sie hatte aufgelegt. Mir liefen Tränen über das Gesicht. „Sie hat aufgelegt!“ ich gab ihm das Handy wieder und ging zum Auto zurück. Wir fuhren weiter. „Danke, dass war echt nett!“
„Schon ok!“ meinte Duane Lee. Vor dem Gefängnis legte mir Leland Handschellen an. Duane Lee brachte mich rein. „Meld dich, wenn du wieder draußen bist und Hilfe brauchst!“ ich sah ihn an. „Ich mein es ernst!“
„Ok!“ er nahm mich kurz in den Arm und ich lächelte.

Nach 6 Monaten kam ich wieder raus. Ich wusste nicht wohin und ging erst mal zum Strand. Ich lächelte, weil die Chapmans mit ihren Kindern da waren. Ich ging langsam auf sie zu als Duane Lee mich erkannte und mir zuwinkte. Ich ging schneller.
„Hey!“ meinte ich leise. Beth und Duane sahen mich an.
„Hey Micki! Seit wann bist du draußen?“ ich sah auf meine Uhr.
„Seit 1 Stunde!“ sie lachten. Ich setze mich einfach in den Sand und sah aufs Meer.
„Und was hat du jetzt vor?“ Duane sah mich an.
„Mir einen Job und eine Wohnung suchen!“
„Also wenn du magst könntest du uns im Büro aushelfen! T hat gekündigt, weil sie rüber nach Big Island geht! Die Liebe! Und wir suchen noch jemand!“ ich sah Beth an.
„Ich weiß nicht! Hab doch gar keine Ahnung davon!“
„Ach Duane Lee erklärt dir alles! Er leitet das Büro!“ meinte Beth.
„Und da werde ich nicht mehr gefragt, wen wir einstellen?“ fragte er grinsend. Beth nickte nur.
„Wenn es dir nicht gefällt, dann kannst du ja nein sagen!“ meinte da Leland.
„Ok, danke! Ich geh dann mal!“
„Ach was! Bleib ruhig!“ Beth hielt mir ein Sandwich hin. „Haben genug mit! Und deine Gesellschaft stört uns nicht!“ ich lächelte verlegen und nahm das Sandwich. Ich sah aufs Meer und genoss den Anblick einfach nur.
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