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Die Zeit heilt alle Wunden, doch Narben bleiben ewig.

GeschichteDrama, Schmerz/Trost / P16 / Gen
31.03.2014
07.04.2014
3
7.594
1
Alle Kapitel
7 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
31.03.2014 2.450
 
Hallo! :)

Ich melde mich mit einem neuen Kapiztel zurück.
Ich bedanke mich vielmals bei meinen beiden Reviewern und freue mich riesig, dass diese FF überhaupt jemand liest.
Ich war mir am Anfang nämlcih nicht sicher, ob ich sie überhaupt hochlade, da das Thema des Buches ja so ein heikles ist.

Wie immer freue ich mich über jegliche Rückmeldung, ob negativ oder positiv.
Falls ihr irgendwelche Logik- oder Beschreibungsfehler findet, korrigiert mich bitte.

Leider muss ich sagen, dass es in diesem Kapitel nicht leichter für Louisa wird. ^^
Die Arme wird noch so einiges durchzustehen haben.

Achso, am Rande: Textpassagen in Kursivschrift sind immer Rückblenden oder Träume. Es wird aber nicht in jedem Kap eine geben.

~~~~*~~~~

Kapitel 2


Der Tag zog von dannen und die Nacht warf ihr schwarzes, mit funkelnden Sternen durchwebtes Tuch über London. Die Luft hatte sich merklich abgekühlt, als ich mich auf den Weg nach Hause machte und Adam somit allein im Krankenhaus ließ. Er hatte darauf bestanden, nachdem mich die Stationsschwester zum wiederholten Male aufgefordert hatte zu gehen (anscheinend strapazierte ich ihre Nerven und sie konnte meine Anwesenheit bis zu einem gewissen Punkt nur mit zwei zugedrückten Augen ertragen) und mich keine halbe Stunde später schon beinahe unhöflich vor die Tür gesetzt hatte. Nun gut, zu ihrer Verteidigung musste ich sagen, dass ich die offizielle und zu allem Übel auch noch die ‚inoffizielle‘ Besuchszeit schon bis zum äußersten ausgereizt hatte. Adam hatte die Szenerie mit einem Lächeln bedacht, bevor ich ihn zum Abschied küsste und schweren Herzens zurückließ. Er würde noch über Nacht zur Beobachtung im Krankenhaus bleiben müssen und ich wäre gern dageblieben, doch wenn ich ehrlich zu mir selbst war, fühlte ich mich seltsam erschöpft, obwohl ich meine Zeit an Adams Krankenbett praktisch ‚abgesessen‘ hatte. Aber das Grübeln und das anstrengende Niederkämpfen der Erinnerungen, welche ich nicht sehen wollte und die vermutlich gerade deshalb nicht verschwanden, dass alles hatte meinen Körper und meinen Geist ermüdet. Ich hasste es abgrundtief ihn in dieser Situation allein zu lassen und mit größter Wahrscheinlichkeit würde ich in dieser wieder Nacht kein Auge zu bekommen, obwohl mir die gestresste Stationsschwester versprochen hatte regelmäßig nach meinem Verlobten zu sehen. Ich musste mich wohl oder übel auf ihr Wort verlassen.

Am Gartentor meines kleinen aber feinen Häuschens angekommen, das ich vor einem Jahr zusammen mit Adam hier in East Finchley bezogen hatte, kramte ich schon mal nach dem Schlüssel und verfluchte mich erneut dafür, ein Faible für große Taschen zu haben. Ein frustriertes Seufzen entfuhr meiner Kehle. Ehe man da etwas fand, verging ein gefühlter Monat. Außerdem war es dunkel, was die Suche noch zusätzlich erschwerte. Der Bewegungsmelder an der Vordertür aktivierte plötzlich das Licht, obwohl ich noch gar nicht in dessen Reichweite getreten war. Mein Kopf schnellte hastig nach oben. Eine Gestalt erhob sich von der Treppe, trat mit ruhigen aber bestimmten Schritten auf mich zu und ich erschrak fürchterlich. Rasend hämmerte mein Herz gegen meine Rippen, schlug einen doppelten Salto und ich malte mir in Gedanken schon alle möglichen Szenarien aus, wer diese Person sein könnte. Ein Einbrecher, ein Räuber, der die paar jämmerlichen Pfund (ich bezahlte meist mit Kreditkarte) in meinem Geldbeutel stehlen wollte, oder noch schlimmer- die Zeugen Jehovas? Letztere nervten vielleicht noch am meisten.

„Oh Gott.“ Ich atmete erleichtert auf, als ich im gelblichen Schein der Lampe das hübsche Gesicht von Georgina Traynor erkannte. Es hätte mich weitaus schlimmer treffen können, schoss es mir prompt durch den Kopf und musste unwillkürlich grinsen. „Hast du mich erschreckt! Ich dachte schon ich ende im Kettensägenmassaker von London.“ Georgina lächelte verlegen und umarmte mich umgehend, als sie mich erreichte. Dann räusperte sie sich.
„Es tut mir leid, aber ich…ich war gerade in der Gegend und wollte es mir nicht nehmen lassen euch zu… besuchen.“ Nun wirkte sie auf einmal nervös.
Verwirrt blinzelte ich. Vielleicht war es aber auch die Müdigkeit, die mir in den trockenen Augen brannte und die ich nun vertreiben wollte.
„Es ist zehn Uhr abends. Etwas spät für einen Besuch, meinst du nicht?“ Für ein paar Minuten herrschte Stille. Georgina hatte mir auf meine Frage nicht geantwortet, anscheinend suchte sie noch nach einer passenden Rechtfertigung, warum sie um diese Uhrzeit noch hier aufgetaucht war. Nicht, dass ich es schlecht fand sie hier zu haben- im Gegenteil. Tief im Inneren war ich froh darüber jetzt nicht mit all meinen Gedanken allein gelassen zu werden. Dennoch interessierte es mich unheimlich, warum sie hier war. Der zweite Traynorspross hatte mich noch nie zu einer so späten Zeit beehrt, ohne einen wirklich triftigen Grund vorzuschieben.

Mein Blick wanderte von ihrem Gesicht, welches sie dem Himmel zugewandt hatte, über ihren Körper. Ihre elfenhafte Gestalt steckte in einer weißen und für sie sehr streng zugeknöpften Bluse, die in einen tiefschwarzen Bleistiftrock, der über ihren zarten Knien endete, überging. Schwarz glänzende Pumps zierten ihre Füße. Über die eingesunkenen Schultern hatte sie sich einen ebenfalls schwarzen Trenchcoat geschlungen, der mit seinen goldenen Zierknöpfen und der reich verzierten Schnalle verdammt teuer aussah. Der Wind spielte leicht mir ihrem dunklem Haar, ließ die seidigen Wellen im Rhythmus des Sommers tanzen. Sie sah aus wie frisch aus dem Ei gepellt und ich würde mir vermutlich keinen Gefallen tun, verglich ich mein Aussehen jetzt mit ihrem. Ich konnte nur verlieren.
„Ich wollte eigentlich nur mit dir reden“, sagte sie schlussendlich. Aha, dachte ich es mir doch.  Ihr Blick suchte jetzt meinen und ich erkannte mit wachsender Unruhe, dass ihre Augen einen feuchten Glanz annahmen. Kein gutes Zeichen.
„Dann lass uns reingehen. Ich mache uns gleich einen Tee.“
Ein kleines Lächeln ihrerseits folgte. „Was auch sonst.“

Im Flur angekommen zog ich meine Jacke aus, strich mir die Schuhe von den Füßen und räumte alles an seinen rechtmäßigen Platz. Meine Tasche ließ ich achtlos auf dem Schuhschrank liegen. Dort lag sie meistens. Mit trägen Schritten durchquerte ich gefolgt von Georgina, die es nicht für nötig befunden hatte sich der Schuhe und des Trenchcoats zu entledigen, den schmalen Flur, bog an dessen Ende rechts ab und erreichte die gemütliche Küche, welche noch gänzlich in Dunkelheit lag. Ich tastete mich vor, knipste die Deckenlampe an und rief Georgina zu, sie solle im Wohnzimmer warten- den Weg kenne sie ja. Das Wasser im Wasserkocher begann bereits zu kochen, während ich zwei Tassen aus dem Hängeschrank nahm und beide mit einem Teebeutel bestückte. Noch während ich am Küchentresen lehnte und wartete, dachte ich an Adam. Was tat er wohl im Moment? Schlief er gerade? Wahrscheinlich. Der letzte Infusionsbeutel war bereits vollständig geleert gewesen, als ich das Krankenhaus verlassen hatte- nun hieß es ausruhen. Morgen würde ich ihn nach Hause holen, weg von dem widerlichen Desinfektionsmittelgeruch und den sterilen Laken. Hier kann er sich in vertrauter Umgebung entspannen. Hinter meinem Rücken meldete sich der Wasserkocher und unterbrach jäh meine Gedanken.

„Danke“, sagte Georgina, als ich den dampfenden Becher vor ihr auf dem Couchtisch abstellte. Die Traynorerbin hatte es sich, die Beine elegant übereinander geschlagen, auf der großen Couch bequem so gemacht, wie es ihr möglich war. Ihr Trenchcoat baumelte über der rechten Armlehne. Ich  ließ mich ihr gegenüber in den Sessel sinken.
„So, erzähl. Was führt dich in mein bescheidenes Heim.“ Ich seufzte gespielt leidend, um die gedrückte Stimmung aufzulockern. Irgendetwas war doch im Busch. Warum zum Teufel wurde ich das Gefühl nicht los, dass etwas Schlimmes passiert sein musste? Vielleicht irrte ich mich ja auch und sie hatte bloß Liebeskummer? Eine erste Träne suchte den Weg über ihre Wange und zog eine salzige Spur bis zum Kinn.
„Meine Mutter ist tot, Lou.“ Bumm. Raus war es. Wie ein Kanonenschuss traf mich diese Nachricht in die Magengegend. Ok, kein Anlass mehr um witzig sein zu wollen. Meine Eingeweide rebellierten und eine unangenehme Übelkeit stellte sich ein. Richterin Camilla Traynor war tot. Ich konnte es kaum glauben. Unmöglich! Mit offenem Mund starrte ich Georgina an, die merklich um Fassung rang. Die sonnenverwöhnten Hände, die sie bis eben elegant im Schoß zusammengelegt hatte, krallten sich nun mit einer Härte ineinander, sodass die Fingerknöchel weiß hervor traten.  
„Wie ist das passiert?“
Ein Schluchzen folgte. „Sie hat sich das Leben genommen…sie schluckte eine Überdosis ihrer Schlaftabletten. Bei der Menge, die in ihrem Magen gefunden wurde, schließen die Ärzte eine versehentliche Einnahme aus.“
„Gott…“, hauchte ich.

„Sie hat es einfach nicht mehr ausgehalten. Die Schuld hat sie letzten Endes umgebracht…weißt du, sie hat sich auch nach sechs Jahren immer noch die Schuld daran gegeben, dass sie Will nicht retten konnte.“ Schuld. Wie gut ich dieses Gefühl doch kannte. Die Schuld war nach Wills Freitod mein treuer und teilweise einziger Begleiter gewesen. Lange Zeit habe ich mich durch sie gekämpft, nachts immer wieder Szenarien und Ereignisse gewälzt, im Detail zerpflückt und analysiert, die Will hätten umstimmen können. Es war einfach schrecklich gewesen, die Qualen des Erlebten jeden Tag aufs Neue zu erleiden. Wills Gesicht noch so frisch vor meinem inneren Auge zu sehen, sein unwiderstehliches Lächeln, sogar seine bissige und manchmal überhebliche Art. Alles fehlte mir so sehr und der Schmerz hatte ein tiefes Loch in mein Herz gefressen, welches nie ganz geschlossen werden wird (das würde selbst Adam nicht schaffen). Doch am Ende aller Überlegungen erinnerte ich mich daran, dass Will es so gewollt hat. Es hätte nichts geben können, dass ihn von seiner Entscheidung hätte abbringen können. Absolut nichts. Nicht einmal meine Liebe. Das waren seine eigenen Worte gewesen. Und nun war Mrs. Traynor ihrer Schuld erlegen- sie hatte nicht die Kraft aufbringen können, die mich davon abgehalten hat im Selbstmitleid zu ertrinken. Auch wenn ich nie das engste Verhältnis zu ihr hatte, stimmte mich diese Nachricht überaus traurig. Ihre abweisende Art hatte mich immer abgestoßen, aber war es denn bei den schwierigen Familienverhältnissen ein Wunder gewesen? Auf eine verschrobene Art und Weise hatte ich tiefes Mitgefühl für diese Frau übrig gehabt.

Schnell erhob ich mich vom Sessel, ließ mich neben die Dunkelhaarige auf die Couch gleiten und umarmte sie so fest, als könne sie im nächsten Moment vom Erdboden verschluckt werden. Immer wieder erschütterten heftige Schluchzer ihren zierlichen Körper.
„Oh Georgina, es tut mir so unendlich leid.“
„Das muss es nicht. Vielleicht hätte ich es ja kommen sehen müssen? Sie sah schlecht aus, als ich sie das letzte Mal besucht habe. Aber sie meinte, dass es nur eine Grippe wäre- hat immer bekräftigt, dass es ihr gut ginge. Sie hat mit mir nie darüber geredet…das was sie bedrückt, weißt du? Ich wusste nie wie es wirklich in ihrem Inneren aussah.“ Ich nickte verständnisvoll und sah auf mein Kleid, welches an der Brustpartie bereits tränennass war. „Meine Mutter war noch nie sehr offen oder überschäumend herzlich gewesen, aber ich dachte, dass sie sich wenigstens in Krisenzeiten an mich wendet. Schon wieder hat sie es nicht getan. Und Vater ist auch keine große Hilfe. Seitdem er mit diesem rothaarigen Trampel verheiratet ist schert er sich einen Dreck um uns. Ich glaube, es kam ihm sogar sehr gelegen, dass Will und nun auch Mutter tot ist. Er will nicht mal zur Beerdigung nächste Woche kommen.“ Ich stutzte. Warum wusste ich davon eigentlich nichts? Hätte ich nicht eine Anzeige in der Tageszeitung lesen müssen? Hatte ich es eventuell übersehen? Immerhin hatte ich zurzeit ziemlich viel um die Ohren- da konnte das durchaus schon mal vorkommen. Meine Eltern hätten es doch aber durch den örtlichen Buschfunk erfahren müssen. Im unserem kleinen Heimatstädtchen blieb sowas doch nie lange geheim. Ich überlegte wann ich das letzte Mal mit jemandem aus meiner Familie telefoniert hatte.
„Sag sowas nicht. Vielleicht kann dein Vater es einfach nicht zeigen, wie sehr in die ganze Situation trifft? Für ihn wird das auch nicht leicht sein.“ Das glaubte ich doch selbst kaum. Warum redete ich eigentlich so einen Schwachsinn? Verachtung gegenüber Wills Vater brodelte in mir. Wie kann man nicht mal zur Beerdigung der Frau gehen, mit der man jahrelang verheiratet war und zumal noch  zwei Kinder hatte? Eigentlich dachte ich, dass die beiden sich im gegenseitigen Einvernehmen getrennt hatten, da ihre Ehe schon lange als gescheitert galt. Niemand hatte dem anderen mehr etwas vorzuwerfen. Geld und Besitz wurden schon kurz nach Wills Tod aufgeteilt und damit war die Sache zügig durch gewesen. Keine Schlammschlacht, kein Rosenkrieg. Warum nun diese Gleichgültigkeit gegenüber seiner Exfrau? Beim besten Willen verstand ich es nicht.

„Das bist typisch du, Louisa. Du willst immer das Gute in den Menschen sehen.“ Sie wischte sich mit einer Hand übers Gesicht, zog dabei eine unansehnliche Mascaraspur  über ihre Wangen (so könnte sie mit KISS oder Alice Cooper auftreten) und lächelte schwach.
„Apropos. Wo ist eigentlich Adam?“
„Adam ist über Nacht  im Krankenhaus. Er hatte heute wieder seinen Chemo- Termin. Ich kam gerade von da, als du mich abgefangen hast.“ Georginas Augen weiteten sich, ihr Blick leicht vorwurfsvoll.
„Warum hast du das nicht gleich gesagt? Ich quatsche dich hier mit meinen Problemen voll, dabei hast du selber genug davon! Oh je…“, rief sie mit erhöhter Stimme und hielt sich ihre Hände vors Gesicht, als würde sie sich schämen. Ihre perfekt manikürten Fingernägel glänzten im Licht der bunt beglasten Tiffanylampe auf dem Beistelltisch.
„Ach, du weißt doch. Von Problemen kann ich nie genug bekommen.“ Sie hob ihren Kopf und ihr Gesichtsausdruck verriet, dass sie nicht genau wusste, welche Emotion sie zeigen sollte. Deshalb lächelte ich ihr aufmunternd zu.
„Es tut mir leid, Louisa. Wirklich, aber du bist die Einzige mit der ich über meine Probleme sprechen kann.“
„Stimmt, deine anderen ‚Freundinnen‘ sind allesamt dumme Gänse, denen die Blondierung auch noch die letzten verfügbaren Gehirnzellen weggeätzt hat.“ Sie überging meine Antwort geflissentlich und warf einen beiläufigen Blick auf ihre Armbanduhr und befand, dass es vielleicht besser wäre zu gehen. An der Tür umarmte sie mich lange und ich spürte, dass nach unserer Unterhaltung ein wenig Sorge von ihr abgefallen war. Das erleichterte mich ungemein.

Ich stand in der Tür und sah Georgina nach, wie sie den Weg durch den Vorgarten zum Tor beschritt. Eine Hand an die Klinke gelegt, hielt sie inne und drehte sich noch einmal zu mir herum.
„Meine Mutter war dir sehr dankbar, Lou“, hörte ich sie aus der Entfernung sagen, aber ich musste mich anstrengen sie zu verstehen. Auch in East Finchley kommt der Krach des Londoner Verkehrs nicht zum erliegen. Selbst die Sirene der Polizei- und Krankenwagen, die scheinbar im Minutentakt ausrückten, nicht. „In ihrem Abschiedsbrief hat sie geschrieben, dass du trotz eurer Schwierigkeiten den größten Respekt verdient hast. Ich hatte ihr von deiner Situation erzählt und sie wünscht dir von ganzem Herzen, dass Adam gesund wird und ihr euer Glück findet.“ Sie sah wieder zum Mond hinauf, der in einer perfekten Kugel am pechschwarzen Himmel stand. „Sie hätte dich gern als Schwiegertochter gehabt.“ Mit diesen Worten schloss sie geräuschvoll das Gartentor hinter sich und eilte in die Dunkelheit.

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