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So könnte es nach der zweiten Staffel von Hotel 13 mit Tom und Anna weitergehen

von Mellli13
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Anna Jung Tom Kepler
31.03.2014
15.07.2014
5
4.665
 
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Dieses Kapitel
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31.03.2014 1.134
 
Hallo erst einmal :D
Ich wollte das Kapitel ja schon gestern hochladen, aber da hatte ich einfach keine Zeit mehr, dafür kommt das Kapitel jetzt und ich wünsche euch allen viel Spaß beim lesen!
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Annas Sicht:
Als ich am nächsten Morgen aufwachte, war ich schon ganz aufgeregt. Noch bis um drei Uhr nachts hatte ich wach gelegen und hatte überlegt was mit Tom romantisches unternehmen könnte. Doch mir war rein gar nichts eingefallen, weil ich erstens viel zu müde war und zweitens ließ ich mich andauernd von meinen Zweifeln ablenken. Was wenn ich ihn küsse und er sich nicht an mich erinnert? Dann wusste ich auf jeden Fall, dass er mich nie so geliebt hat, wie ich ihn. Ich blickte nach rechts zu meinem Wecker. Erst 6:00 Uhr. Einschlafen konnte ich jetzt auf gar keinen Fall mehr. Dazu war ich viel zu aufgeregt. Seufzend stand ich auf, nahm meine Kleider und meinen Kulturbeutel und ging ins Bad, um mich fertig zu machen. Ich zog mir meine Arbeitskleider an, machte mir einen hohen Pferdeschwanz  und ging in mein Zimmer, um meinen Laptop zu nehmen. Mit dem Laptop setzte ich mich nach draußen in den Personalraum. Nachdem ich ihn abgeschaltet hatte, fing ich an alle Bilder in meiner Galerie. Ich wusste, dass es unnötig war, aber ich gab die Hoffnung nicht auf, vielleicht doch ein Bild von Tom und mir zu finden. Doch plötzlich sah ich eins! Ein Bild von Tom und mir! Auf dem Foto waren wir in meinem Zimmer und ich saß auf seinem Schoß. Aber wie kam das Foto auf meinen Laptop? Tom hatte die Maschine zurück gesetzt und eigentlich müssten alle Bilder weg sein!
,, Was machst du denn schon hier?", fragte Lenny hinter mir, der offenbar aus dem Bad kam.
Ich erschrak und klappte den Lpatop.
,,Ähh, ich hab mir nur ein paar Fotos abgesehn, bin jetzt aber fertig.", antwortete ich.
,,Na wenn du fertig bist, kannst du mir ja helfen den Tisch zu decken."
Ich nickte nur und räumte meinen Laptop wieder weg. Anschließend half ich Lenny beim Vorbereiten des Frühstücks. Nach dem Frühstück teilte Ruth uns den Arbeitsplan mit. Am morgen sollte ich die Zimmer eins, zwei und drei putzen und am Nachmittag kellnern. Ich wollte Liv erst am Abend von der Sache mit dem Foto erzählen, denn dann konnte ich es ihr auch zeigen!
Ich räumte gerade Tisch sieben ab. Ich warf einen Blick auf meine Armbanduhr. 16:35 Uhr. Noch bis 17 uhr hatte ich Schicht. Die restliche Arbeitszeit verbrachte ich in Gedanken an Tom...

Toms Sicht:
Wie soll ich es ihr nur sagen? Sie würde es mir doch niemals glauben. Das ich mich seit dem Date an alles erinnern kann und so. Vielleicht sollte ich Liv fragen. Sie war schließlich Annas beste Freundin. Natürlich würde ich ihr nichts von der Zeitmaschine erzählen! Also stand ich von meinem Bett auf und ging zur Rezeption.
,,Ähm, Entschuldigung? ", sagte ich zu Ruth.
,,Ach hallo! Kann ich dir helfen? ", fragte sie.
,,Ja, also es ist so... Ich müsste kurz in den Personalraum zu Liv. Könnten Sie mich vielleicht zu ihr bringen? ", fragte ich mit bittendem Blick.
,,Na klar. Komm mit!"
Unten angekommen klopfte sie an die Tür der Mädchen. Liv öffnete die Tür. Und zum Glück war Anna nicht da!
,,Hallo Liv. Da ist ein junger Mann für dich.", meinte Ruth mit einem Zwinkern in Livs Richtung und ging wieder.
,,Hii Tom! Anna hat schon viel von dir erzählt! Was machst du hier?", fragte sie etwas verwirrt.
,,Also ich wollte dich etwas fragen."
,,Und das wäre? ", meinte Liv neugierig.
,,Also du musst wissen, dass...ähm...dass Anna und ich uns schon länger kennen...eigentlich...aber irgendwie...können wir uns nicht mehr so richtig daran erinnern...und...", stotterte ich, als ich von Liv unterbrochen wurde.
,,Und du bist schon ein Jahr mit Anna zusammen, hast eine Zeitmaschine erfunden und bla bla bla!"
Ich sah Liv erstaunt an.
,,Du weißt alles?", fragte ich sie.
,,Ja klar! Schon ewig! Also... eigentlich erst seit gestern Abend. Aber Anna weiß auch alles wieder."
,,Das muss ich Anna sofort sagen!", meinte ich glücklich und wollte gehen,  als Liv mich am Arm festhielt.
,,Tom, mal ganz langsam! Ich weiß du bist nicht der große Romantiker, aber Anna liebt Romantik! Du musst dir erst einmal gut überlegen was du überhaupt sagen willst, damit du nicht so rumstotterst wie eben! Ich hab eine Idee! Du stellst dir jetzt vor, ich wäre Anna und du übst an mir was du sagen willst!", erzählte sie ganz begeistert.
,,Hmm, versuchen können wir es ja.", stimmte ich zu.
,,Ok, dann los", forderte Liv mich auf. Ich überlegte kurz und sagte dann:
,,Also Anna, erstens wollte ich dir sagen, dass ich alles weiß...also mit uns und der Zeitmaschine. Liv hat mir erzählt, dass du dich auch an alles erinnern kannst. Und ich will dir noch etwas sagen! Ich hab dich total gern! Mehr sogar! Ich liebe dich!"

Annas Sicht:
Endlich war ich mit meiner Schicht fertig! Lenny bat mich noch drei saubere Teller fürs Abendessen mit nach unten zu nehmen. Ich konnte es kaum erwarten Liv von Bild zu erzählen, dass ich auf meinem Laptop gefunden hatte. Ich ging an Ruth vorbei nach unten in den Personalraum. Aus meinem Zimmer hörte ich Livs Stimme und die eines Jungen. Als genauer hinhörte, erkannte ich, dass es Toms Stimme war. Zum Glück war die Tür offen und ich stellte mich vor den Türrahmen. (Anna steht so da wie Liv damals, als Tom und Anna sich das erste Mal geküsst haben.) Ich verstand noch gerade den Rest von dem was Tom sagte:
,,...noch etwas sagen! Ich hab dich total gern! Mehr sogar! Ich liebe dich!"
Es war als würde die Zeit stehen bleiben und die Teller rutschten mir wie in Zeitlupe aus der Hand. Und plötzlich ging alles wieder schnell. Zu schnell! Die beiden erschraken von dem lauten Geräusch und drehten sich blitzschnell zu mir um. Mit erschrocken Gesichtern sahen sie mich an, aber ich drehte mich einfach um und lief weg. Ich wollte nur noch weg von all dem. Vor allem weg von Tom und Liv. Ich hörte wie sie mir hinterher liefen und mir etwas hinterher riefen. Aber ich hörte sie nicht und wollte sie auch gar nicht hören. Ich wusste nicht einmal wohin ich lief. Ich wusste nur, dass ich irgendwo draußen am Strand war.
Irgendwann konnte ich nicht mehr und Tom holte mich ein und hielt meinen Arm fest.
,,Anna, hör mir zu bitte!"
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Ich hoffe euch hat das Kapitel gefallen und ihr hinterlasst mir ein Rewiew.
Ich hab versucht, dass die kapitel mal länger sind aber hat nicht so ganz geklappt:D
Schöne Ferien noch!
Lg Mellli13
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