Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

So könnte es nach der zweiten Staffel von Hotel 13 mit Tom und Anna weitergehen

von Mellli13
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Anna Jung Tom Kepler
31.03.2014
15.07.2014
5
4.665
 
Alle Kapitel
18 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
31.03.2014 881
 
Ich hab das zweite Kapitel schon fertig:-D
Das Kapital ist für meine Abf Alex die sich gewünscht hat das ich schnell weiter schreibe
PS: biiiiitteeee hinterlasst mir ein Rewiew
__________________________________________________________________________________
Vor mir stand Tom.
,,Ähm...hi Tom. Ich soll die Zimmer fünf bis sieben putzen. Ich arbeite nämlich hier.", erklärte ich.
,,Ich weiß, dass du hier arbeitest."
,,Woher?", fragte ich erstaunt.
,,Das sieht man an den Klamotten."
,,Oh...ähm...ja stimmt", stotterte ich.
,,Soll ich nach draußen gehen oder kann ich drin bleiben?", fragte Tom mich.
,,Du kannst drin bleiben.", meinte ich lächelnd und fing an das Bett neu zu beziehen. Nach einer Weile fragte Tom:,,Kann ich dir irgentwie helfen?"
,,Brauchst du nicht .", antwortete ich lächelnd.
,,Doch ich mach das gern und außerdem bist du dann schneller fertig und hast mehr Freizeit! "
,,War das jetzt ein Wink ob er dann noch was mit mir unternehmen will, weil ich dann <<mehr Freizeit>> habe?", dachte ich und sagte dann:,,Ok, du kannst Wasser in den Eimer hier füllen." Ich gab ihm einen weißen Putzeimer. Ohne etwas zu erwidern ging er ins Bad und kam kurz darauf wieder.Tom reichte mir den Eimer während er << My Lady>> sagte und sich grinsend vor mir verbeugte. Sofort musste ich lachen und stellte den Eimer ab. ,,Und was kann ich jetzt tun?", fragte er nun.
,,Ich muss jetzt putzen du könntest noch die Koffer auf die Stühle stellen, dich dann aufs Bett setzen und warten bis ich fertig bin."  
,,Ok", sagte er nur mit einem Schmollgesicht und stellte die Koffer auf die Stühle.
Nach wenigen Minuten war ich mit dem Zimmer und dem Bad fertig. Ich sammelte meine Putzutensilien wieder ein und stellte sie auf den Putzwagen. ,,Tschüss", sagte ich zu Tom und wollte schon gehen als er ,,Warte noch kurz" rief und zu mir kam.,,Wann hast du heute Schluss?", fragte Tom.
,,Um halb vier. Warum?"
,,Ich dachte wir könnten noch einen Spaziergang durch die Altstadt machen und vielleicht ein Eis essen?", fragte er etwas unsicher.
,,Klingt toll. Dann um vier Uhr in der Empfangshalle?",fragte ich.
,,Geht klar. Bis nachher.", meinte Tom mit einem Lächeln auf den Lippen.
,,Bis nachher", sagte auch ich lächelnd.

Am Nachmittag:

Ich sah auf mein Handy. Schon 16:03 Uhr und von Tom war immer noch keine Spur zu sehen. Ich hatte mein leichtes grünes Kleid und Ballerinas an. Meine Haare trug ich offen, an den Spitzen leicht gelockt und mit einer Haarspange auf der rechten Seite zurückgesteckt. Genauso wie gestern, als ich ihn das erste Mal gesehen hatte. Ich tat mein Handy zurück in meine Handtasche und blickte durch die Empfangshalle als ich ihn die Treppe runterkommen sah. Er hatte ein dunkelgrünes T-shirt und eine Jeans an. Tom kam direkt zu mir:,, Hi, du...ähm...siehst hübsch aus. ", meinte er etwas nervös.
,,Danke", erwiderte ich verlegen und wurde rot.
,,Wollen wir los? "
,,Ja, klar"
Zuerst ging er mit mir an der Strandpromenade entlang in Richtung Altstadt. Zum Glück gab es keinen dieser <<peinlichen-Schweige-Momente>>.
Wir redeten viel über Musik die wir gerne hörten, Filme die wir gerne schauten und ich fand heraus, dass wir viel gemeinsam hatten. Bei der Eisdiele angekommen setzten wir uns nach drinnen, wo alles mit Rosen geschmückt war. Als die Bedienung kam und uns fragte was wir wollten sagte ich:,,Ich hätte gern den Erdbeer-becher."
,,Und ich den Mango-kiwi-becher."
,,Kommt sofort", sagte die Bedienung und ging wieder.
,,Also wie lange bleibst du noch?", fragte ich Tom.
,,Bis Ende der Sommerferien und du?"
,,Ich auch", meinte ich und war innerlich überglücklich, weil ich mich mittlerweile total in Tom  verliebt hatte. Gleich darauf kam auch schon unser Eis. Nachdem wir aufgegessen hatten, zahlte Tom und wir machten uns auf den Heimweg. Als eine Weile niemand etwas gesagt hatte, griff Tom zaghaft nach meiner Hand. Ich blieb kurz stehen und sah ihm lächelnd in die Augen.
,,Ist das Ok?", fragte er schüchtern.
,,Ja klar.", erwiderte ich und drückte seine Hand ganz leicht. Tom lächelte mich an und wir gingen Hand in Hand zurück zum Hotel. Wir redeten die ganze Zeit nicht, aber es war kein peinliches Schweigen. Ganz im Gegenteil! Ich genoss es, die Ruhe, Toms Nähe und das Rauschen des Meeres. Zurück im Hotel begleitete Tom mich noch zur Tür vor dem Personalraum.
,,Das heute war echt schön. ", meinte Tom.
,,Ja, dass sollten wir wiederholen", sagte ich, gab ihm einen Kuss auf die Wange und ging in den Personalraum.
In meinem Zimmer angekommen, warf ich mich auf mein Bett, sah zur Decke und ließ den Nachmittag nochmal Revue passieren. Bis sich plötzlich etwas in meinem Kopf abspielte. Es war wie eine Art Video. Ich sah Tom und mich an einem Baum stehen, neben der Coupido. Und auf einmal wusste ich alles wieder, die Zeitmaschine, Toms Postkarte, Magellan, die 20er und 50er Jahre, Tom und mein erster Kuss und wie Tom die Maschine zurück gesetzt hat. Ich konnte mich an alles erinnern...
_____________________________________________________________________________________
Ich hoffe das Kapitel hat euch gefallen:)
Lg Mellli13
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast