‡Love Chaos‡

von Bambi
KurzgeschichteDrama, Romanze / P16 Slash
30.03.2014
30.03.2014
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Annyeong~
nach langer, langer Zeit melde ich mich wieder mal zurück mit einem neuen, alten Kapitel~
Eigentlich war das hier ein OS für T.O.P & G-Dragon, aber ein bisschen umgeschrieben ergibt das hier ein guter Anfang für eine neue FF.~
Viel Spaß ;D

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Merkt er denn nicht, wie er mich damit verrückt macht? Sieht er meine Blicke nicht?

Seufzend wandte ich meinen Blick von ihm ab. "Was hast du?", richtete er sein Wort an mich. Ich aber schüttelte nur den Kopf und stand auf. Ich muss hier raus... Frustriert lief ich in die Küche und suchte nach was zu trinken. Außer Kaffee war aber nichts mehr da.

Abermals seufzend griff ich nach der Tasse, aber statt meiner Hand auf ihr, war da plötzlich eine andere. Stirnrunzelnd drehte ich mich um und sah ihn wieder vor mir. "Das ist meiner. Mach dir deinen eigenen~", grinste er mir frech entgegen. Schluckend ließ ich meinen Blick über ihn schweifen, wie ich es so oft getan habe.

Seine schmale, aber dennoch muskulöse Brust. Seine Haare, die trotz dass er schon geschlafen hatte, immernoch perfekt in ihrer Form waren. Alles an ihm zieht mich an. Mein Blick wanderte weiter nach oben und blieb an seinen Lippen hängen. "Taehyung.. Was... machst du?", hörte ich seine Stimme.
So unsicher und zittrig.

Ich war ihm unbemerkt näher gekommen, hatte sein Gesicht in die Hand genommen und seine Lippen angestarrt. "Ich...", fing ich an, konnte aber nicht mehr zu Ende sprechen und legte meine Lippen auf seine. Aber als er sich nicht rührte, ließ ich von ihm ab und sah ihn an.

Er hatte seine Augen weit aufgerissen und fasste sich mit den Fingern an die Lippen. "Du.. Hast mich geküsst.", stellte er flüsternd fest. Mich selbst verfluchend drehte ich ihm meinen Rücken zu, nachdem ich meine Hände wieder von seinem Gesicht genommen hatte und fing an, mir selbst einen Kaffee zu machen.

Dann spürte ich zwei Arme um meine Taille und hörte seine Stimme an meinem Ohr. "Tae.. ich will dich.. Jetzt!". Mich überkam eine Gänsehaut. Nicht nur, weil ich seinen heißen Atem an meinem Hals spürte, sondern auch wegen seinen Worten. Ich drehte mich zu ihm um und sah ihn an. "Bist du dir sicher?", fragte ich nach und sah ihm in die Augen.

Er nickte und nahm meine Hand, zog mich mit sich in sein Zimmer. Dort drehte er sich zu mir um, legte seine Hände in meinen Nacken und zog mich an sich. Dann spürte ich seine Lippen wieder auf meinen. Glücklich darüber, sie endlich wieder auf meinen spüren zu dürfen, schloss ich meine Augen und bewegte meinte Lippen sanft gegen seine.

Meine Hände ließ ich über seinen nackten Oberkörper wandern und umstrich seine Muskeln. Er hob sein Bein an und legte es an meine Hüfte. Ich strich über seine Seite zu seinem Bein und hob es an Ort und Stelle fest. Dann legte er sein anderes Bein um meine Hüfte und drückte seine Mitte an meine.

Ein wohliger Schauer durchfuhr mich, als ich seine Zungenspitze über meine Lippen gleiten spürte. Fast schon automatisch öffnete ich meinen Mund und ließ seine bettelnde Zunge gewähren. Gierig stupste ich seine Zunge an und umschlang sie mit meiner. Meine Ohren spitzen sich von selbst, als ich ihn keuchen hörte.

Das war für mich das Zeichen, dass ich freie Bahn hatte. Was ich mir so lange gewünscht hatte, wurde mir jetzt gewährt. Also lief ich Richtung Bett und legte ihn sanft darauf ab. Ohne den Kuss zu lösen, beugte ich mich über ihn und strich mit meinen Händen über seine Seiten.

An seinem Hosenbund angekommen ließ ich meine Hände in seine Boxer gleiten und zog sie ihm von den Hüften. Er selbst strich sie sich mit seinen Füßen von den Beinen und warf sie mit dem Fuß auf den Boden. Neugierig ließ ich meine Hand wieder über seine Hüfte fahren und strich über sein Glied.

Durch ein Stöhnen seinerseits, wurde ich in meinem Tun bestätigt und nahm seine Länge in die Hand. Leicht fing ich an ihn zu pumpen und kratzte mit meinem Daumennagel über seine Eichel. Sein kehliges Stöhnen war wie Musik in meinen Ohren und umso mehr freute ich mich, dass er steif wurde.

Ich biss leicht auf seine Lippen und löste sowohl meine Hand als auch meine Lippen von ihm und sah ihn an. Sichtlich unzufrieden brummte er auf und krallte sich an meine Schultern. "Tae..", murrte er. Ich aber legte meine Finger an seine Lippen und strich sanft darüber. Er verstand, grinste leicht und ließ meine Finger in seinen Mund gleiten.

Dort umschlang er sie lasziv mit seiner Zunge und ich biss mir auf die Lippen, um nicht zu keuchen. Dennoch entfloh mir ein leises Stöhnen. Als ich davon überzeugt war, dass er meine Finger genug befeuchtet hatte, entzog ich sie ihm und legte meine Lippen wieder auf seine.

Er schlang seine Arme um meinen Hals und ich glitt mit meiner Hand über seine Seite weiter nach unten. Frech tippte ich gegen seinen Eingang und drang dann mit einem Finger in ihn ein. Er stöhnte , drückte seinen Rücken durch und sich damit mir entgegen.

Ich selbst keuchte leise gegen seine Lippen und drängte gierig mit meiner Zunge zwischen seine Lippen. Fast sofort öffnete er seinen Mund und kam mir mit seiner Zunge entgegen. Langsam bewegte ich meinen Finger in ihm und nahm nach kurzer Zeit meinen zweiten dazu.

Er kratze mir über meinen Nacken, was mich zum Keuchen brachte und fing an ihn zu weiten. Er kam mir mit seiner Hüftbewegung entgegen und das sagte mir, dass er bereit war. Deswegen zog ich meine Finger zurück und positionierte mich vor ihm. Vorsichtig drang ich in ihn ein und krallte mich dabei in seine Hüfte.

"T-Taehung~!", stöhnte er gegen meine Lippen und kratze mir über den Rücken. Langsam bewegte ich mich in ihm, nachdem ich ihm Zeit gegeben hatte, sich an meine Größe zu gewöhnen. "S-schneller..~", keuchte er. Nur zu gerne kam ich seinem Wunsch nach und stieß schneller in ihn.

Dann spürte ich seine Hand nach unten gleiten, um sein eigenes Glied zu pumpen. Leicht grinste ich gegen seine Lippen und krallte mich in seine Hüften, um tiefer in ihn zu stoßen. Darauf schlang er seine Beine um meine Hüften und drückte mich dadurch tiefer in sich.

Stöhnend kratzte ich über seine Seite und genoss es für einen Moment nur, ihn um mich herum zu spüren. Immer wieder stieß ich in ihn und keuchte gegen seine Lippen. Schließlich löste ich mich von ihnen und stöhnte kehlig an seine Schultern.

Kurz nachdem ich merkte, wie mein Körper vor Erregung anfing zu zucken, spürte ich, wie Jungkook gegen meinen Bauch kam. Dadurch zog er sich um meine Länge herum zusammen. "Hah.. Kook.. so eng~", gab ich heiser von mir und stieß noch einmal hart in ihn, ehe ich mich tief in ihm ergoss.

Leise stöhnend entzog ich mich aus ihm und ließ mich keuchend an seine Seite fallen. "Das war... schön..", hörte ich seine stockende Stimme und sah zu ihm. Leicht nickte ich und sah ihn an. "Jungkook.. ich liebe dich und das wollte ich dir schon immer sagen...", murmelte ich leise.

Ich sah sein Lächeln und für kurze Zeit glaube ich, dass ich ihn für mich gewonnen hatte. Nach der langen Zeit, in der ich mich beherrschen musste, um nicht über ihn herzufallen, war er meins.
"V?! Lebst du noch~?", hörte ich eine laute Stimme neben meinem Kopf. Leicht panisch sah ich, wie sich Kook vor meinen Augen auflöste und sein Gesicht sich zu Jimin formte. "Hyung~?", fragte er und legte den Kopf schief. "J-Jimin..?", fragte ich und sah ihn an.

"So heiß ich", grinste er und sah mich an. "Ich bin grade in die Küche gekommen und da hast du vor dich hingestarrt... voll creepy... lass dass das nächste mal! Sonst bekomm ich noch nen Herzkasper wegen dir.", brabbelte er vor sich hin und lief mit einer Tasse Kaffee in der Hand aus der Küche.
Verwirrt fasste ich mir an den Kopf.

Hab ich mir das alles jetzt nur eingebildet?

Seufzend folgte ich Jimin aus der Küche und sah Kook auf dem Sofa sitzen. Er unterhielt sich fröhlich mit Suga und lächelte mich kurz an, ehe er weiter von seinem Besuch im Tonstudio erzählte. Niedergeschlagen lief ich in mein Zimmer und setze mich auf mein Bett. "Jungkook..."
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