Zwei Prinzen und ein Archon

von Ynishii
GeschichteAbenteuer, Fantasy / P16
28.03.2014
29.10.2014
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Hallo liebe Leserin / lieber Leser! Ich freue mich sehr über Deinen Besuch. Diese Geschichte ist mein erster Versuch eine eigene Fantasy-Welt zu bauen, die zunächst mit den klassischen Bewohnern bevölkert ist. Da gibt es Elfen, Zwerge, Orks, Menschen, Minotauren, Wulfari (die Hauptpersonen), Katta (das sind Katzenmenschen) etc.

Damit Du auch eine Vorstellung von den Protagonisten bekommst, hier ein Bildlein:

https://www.dropbox.com/s/3mg2m4rsmmhcckh/AkhiroUndKitsune.jpg

Darauf sind Infant Akhiro (links), Generalinfant Kitsune (rechts) und ihrer beider Vater Valerianus I. (Mitte) zu sehen. Dieses wundervolle Kunstwerk wurde von (the one and the only) Amorpheus (http://amorpheusart.com) erstellt, einem der besten Anthro Grafiker Deutschlands. Bei ihm liegt auch das Copyright. Die Figuren selbst sind meine Erfindung.

Hier nun das erste Kapitel - Viel Spaß:

*******

Die schwere Türe aus vergoldeter Eiche öffnete sich beinahe geräuschlos. Wie ein Schatten huschte er in das Zimmer hinein. Sein dunkelblauer Mantel verbarg die fein gearbeitete silberne Rüstung darunter.
Ein leises Stöhnen war zu vernehmen. Es kam von weiter hinten.
Der Eindringling bemühte sich leise aufzutreten. Sein Blick glitt durch die Dunkelheit, verharrte kurz auf den schweren, purpurnen Vorhängen und erreichte schließlich das große, massive Bett, in dem sich etwas langsam und rhythmisch bewegte. Zwei spitz zulaufende Ohren zeichneten im Lichtschein des abnehmenden Mondes Schatten an die Wände.
Er unterdrückte einen Fluch, als er mit dem Schienbein an den niedrigen, schwarzen Holztisch stieß, der bei einer Sitzgruppe stand. Glücklicherweise hatten ihn die Anwesenden nicht gehört, denn sie waren beschäftigt.
Das Stöhnen wurde lauter. Er glaubte zwei Gestalten zu erkennen. Eine davon musste Kitsune sein, der Kronprinz, auf den er es abgesehen hatte.
Leise schlich er sich heran. Unwillkürlich berührte seine weißfellige Hand den Griff seines Schwertes.
Tatsächlich, der Prinz vergnügte sich mit einer Dienerin. Er kannte sie. Ihr Name war Stateira. Ihre Eltern hatten sie an den Hof verkauft, vor ein paar Monden.
Was dachte sich dieser Kerl nur?
Der Schleicher fühlte eine gewisse Wut in sich aufsteigen. Das lag weniger daran, dass der Kronprinz nichts Besseres zu tun hatte als Dienerinnen zu besteigen, sondern vielmehr daran, dass er selbst sich das nicht traute. Er beschloss seinen ursprünglichen Plan aufzugeben und der Sache ein Ende zu bereiten.
Mit einer fließenden Bewegung ließ er seinen Mantel zur Seite gleiten, zog sein Schwert und machte einen Schritt nach vorne, die Hände ausgebreitet, so dass er mindestens zwei Köpfe größer wirkte als er tatsächlich war.
„Prinz Kitsune! Ich bin hier um Euch zu richten!“
Vor ihm sprang eine der beiden Gestalten mit einem Satz in die Höhe. Dabei stieß sie einen schrillen Schrei aus. Die zweite hüpfte hinterher, griff nach einem Dolch auf dem Nachtschrank neben dem Bett, verlor das Gleichgewicht und fiel rücklings auf den dicken Läufer davor.
„Verdammt noch mal!“, hörte er die Gestalt fluchen und: „Wache! Räuber! Einbrecher! Diebe! Mörder!“
Nach mehreren Anläufen schließlich hatte der Prinz, um den es sich offensichtlich handelte, seinen Dolch wieder gefunden. Schützend hielt er ihn vor sich, jedoch absolut ungeschickt. Jeder Blödmann hätte ihn abstechen können. Seine Geliebte war unterdessen in panischer Angst geflohen. Dabei schrie sie immer wieder: „Hilfe!“ und „Der Prinz wird angegriffen!“
Akhiro musste lachen. Er konnte sich einfach nicht mehr zurückhalten. Ursprünglich hatte er vorgehabt seinen Bruder noch etwas zappeln zu lassen, doch jetzt, als dieser zitternd und nackt vor ihm lag, konnte er einfach nicht. Es war zu köstlich.
„Na, hat der böse Einbrecher dir Angst gemacht, GROßER Bruder? Ich hätte dir gerade alles rauben können, einschließlich deiner Unschuld, wenn es dafür nicht schon längst zu spät wäre.“
Umständlich und immer noch heftig atmend stand Kitsune auf und bedeckte seine Blöße mit einem Stück der Bettdecke.
„Du! Ich hätte es mir denken können! Irgendwann erschrickst du mich zu Tode.“
Der Kronprinz wusste nicht ob er mitlachen oder sich grämen sollte.
„Du Blödmann, wieso unterbrichst du mich? Die Kleine war gerade so schön in Fahrt. Jetzt bekomme ich sie nie wieder hier rein, zumindest nicht so – entspannt.“
„Das ist auch besser so. Du solltest nachts schlafen und nicht so einen Krach machen. Das gehört sich nicht für einen Kronprinzen.“
Wieder verzog sich der Mund Akhiros zu einem breiten Grinsen.
„Du hättest dich sehen sollen. Dein Fell hatte sich gesträubt und du bist gesprungen wie ein Frosch, bevor du aus dem Bett gefallen bist. Ich hätte bloß zugreifen müssen und ich hätte dich an den Eiern erwischt.“
„Du solltest dich schämen, deinem Bruder Streiche zu spielen und harmlose Diener zu erschrecken.“
Kitsune griff nach einem goldenen Becher und leerte ihn mit nur einem Schluck. Dabei lief ein Teil des blutroten Inhalts aus seinen Mundwinkeln und seinen Oberkörper hinunter. Es schien ihn nicht zu stören. Anschließend stellte er das fein gearbeitete Trinkgefäß wieder zurück und hielt seinem Bruder die Hand hin. Sie zitterte leicht.
„Mach das bitte nicht nochmal, kleiner Bruder. Und gib mir ein paar Minuten um mich zu beruhigen. Ich war nämlich noch nicht fertig.“
Kitsune zeigte nach unten, in seinen Schritt.
Akhiro steckte seine Klinge wieder ein und ging zu der pompösen Sitzgruppe mit den riesigen, bequemen Sesseln hinüber, von denen jeder wie ein kleiner Thron aussah. In einen davon ließ er sich hineinfallen.
„Wenn du dich abgeregt hast, dann komm und setzte dich zu mir. Wir haben eine Kleinigkeit zu besprechen.“
In diesem Moment kehrte die geflüchtete Dienerin zurück. Sie hatte ungefähr ein Dutzend gut gerüstete Wachen und zwei kräftige Sklaven mitgebracht. Außerdem bedeckte ihre Blöße nun eine Art Vorhang, vermutlich draußen auf dem Gang „ausgeliehen“.
„Mein Prinz! Geht es Euch gut? Seid Ihr verletzt? – Vergebt mir meine Flucht …“
Kitsune, der sich wieder „beruhigt“ hatte kam ihnen entgegen, mittlerweile angetan mit einem, wie könnte es auch anders sein, purpurnen Nachtgewand. Mit einer Handbewegung brachte er Stateira zum Schweigen.
„Ist schon gut. Er ist weg. Als mein Bruder eintraf…“, er blickte amüsiert zu diesem hinüber und zwinkerte ihm zu ohne dass es jemand bemerkte: „… ist er geflohen. Ihr könnt zurück auf eure Posten. Lasst uns alleine, auch du Stateira. Wir werden später reden.“
Nachdem alle ohne Widerspruch verschwunden waren, setzte sich der Generalinfant zu seinem Bruder. Da es ihm für heute reichte, verzichtete er auf Wein und schenkte sich und Akhiro lieber ein Glas Wasser ein. Etwas anderes trank sein jüngerer Bruder sowieso nicht.
„Na, was musst du mit mir besprechen? Geht es um die Minotauren? Sag mir Bescheid wenn sie vor der Stadt stehen, bis dahin sind sie keine Gefahr.“
Der jüngere, weißfellige Bruder mit den auffälligen schwarzen Streifen, blickte nachdenklich in die klare Flüssigkeit hinein, welche sich in seinem Glas befand.
„Sie sind erstaunlich gut organisiert für Plünderer. Ich befürchte, dass sie nur die Vorhut einer größeren Streitmacht sind. Wir konnten viele von ihren Schiffen versenken, denn sie sind schwerfällig aber dafür umso massiver. Wir haben Nachricht, dass sich eine große Flotte vom Festland nähert. Ihre Flagge zeigt den Stier von Minatoris.“
„Sie haben uns nicht offiziell den Krieg erklärt. Sie können nicht mit uns konkurrieren, dafür sind sie zu schwach. Wieso sollten sie eine Armee entsenden. Unsere Flotte wird sie versenken.“
„Genau das erscheint mir verdächtig. Wieso sollten sie viele schwerfällige und weit unterlegene Schiffe mit einer Armee zu uns schicken, wenn sie wissen, dass sie überhaupt nicht in die Nähe unserer Küste gelangen? – Natürlich weckt Reichtum Begehrlichkeiten aber sie müssen wissen, dass sie unterliegen werden. Außerdem passen noch zwei weitere ‚Zufälle‘ nicht so recht ins Bild. Da wäre zum einen der Einmarsch von Truppen des Barbarenkönigs Algeroth I. in die elfische Hafenstadt Entherion und zum anderen das plötzliche Verschwinden des Magnifaktorums. Ohne das Artefakt können wir den Lichtdom nicht errichten. Wir sind einer wertvollen Verteidigung beraubt.“
„Ich verstehe was du meinst. Die Barbaren müssen bei ihrem Marsch Zwergenland durchqueren. Die sind misstrauisch und werden sich deshalb in ihren Festungen verstecken. Wir werden keine Hilfe von ihnen erhalten, solange der Konflikt andauert. Die Spiegeldurchgänge wurden geschlossen. Das ist in der Tat nicht schön. Trotzdem sind uns die Minotauren nicht gewachsen. Wir haben alleine hier im Hafen beinahe zweihundert Galleassen. Damit versenken wir ihre Flotte an einem Tag.“
„Was ist, wenn sie einen Weg gefunden haben unsere Seestreitkräfte zu umgehen? Wenn sie unsere Nordmauer angreifen, dann können wir sie vielleicht nicht aufhalten. Du erinnerst dich möglicherweise daran, dass ich schon länger eine Verstärkung unserer Wehranlagen fordere.“
Jetzt war es an Kitsune, nachdenklich und auch ein wenig schuldbewusst in sein Glas zu sehen.
„Ich weiß, dass ich schneller Mittel hätte freigeben müssen. Wenn wir gleich anfangen, dann können wir rechtzeitig fertig werden.“
Akhiro schüttelte den Kopf. Der Optimismus und die Trägheit seines Bruders in militärischen Fragen brachten ihn regelmäßig zur Weißglut.
„Das ist nicht möglich. Wir müssen die Mauer einreißen und wieder aufbauen, wenn es richtig gehen soll. So können wir allenfalls eine zusätzliche Holzpalisade errichten, aber die wird leicht in Brand zu stecken oder zu entfernen sein. Denk daran, dass ein Minotaurenkrieger jeden von uns um mindestens zwei Köpfe überragt. Denken ist nicht ihre Stärke aber an Kraft und Wildheit kommt ihnen keiner gleich.“
„Was ist, wenn wir hinter der alten einfach eine neue Mauer errichten?“
Der jüngere Bruder winkte ab.
„Wir benötigen einen halben Zyklus um die Bauarbeiten abzuschließen. Der betroffene Mauerabschnitt ist über tausend Schritte weit.“
Frustriert warf Kitsune sein Glas an die Wand, dass es zersplitterte.
„Es tut mir leid, Bruder. Ich habe die vielfache Abwesenheit unseres Vaters ausgenutzt um keine Entscheidung treffen zu müssen. Die Verteidigung der Stadt obliegt dir und ich hätte auf dich hören sollen. – Trotzdem glaube ich nicht an eine Gefahr, denn es könnte wirklich Zufall sein, dass sich diese ‚Plünderer‘ gerade von Norden nähern. Schließlich sind sie dort gelandet.“
„Da gibt es noch eine Merkwürdigkeit, von er ich dir und Vater noch nichts berichtet habe, weil es mir zu Abwegig erschien. Nun jedoch beunruhigt es mich.“
Kitsune stellte seine Ohren in Richtung seines Bruders. Wenn Akhiro sich so unsicher war, dann hatte es meistens etwas zu bedeuten.
„Was meinst du?“
„Meine Spione können die Anzahl der Minotaurenkrieger auf unserem Land nicht ermittel. Obwohl sie die Wälder und Berge nördlich von hier wie ihre Westentasche kennen, scheinen die Stiermänner ihnen immer wieder zu entgleiten wie der Morgennebel. Mal ist von hundert die Rede und mal von fünfhundert. Sie verstecken sich um ihre wahre Zahl zu verbergen und das können sie nur, wenn sie wissen wo sie sich verstecken müssen. – Ich vermute, dass uns jemand absichtlich ein Rätsel aufgibt und derjenige muss einer von hier sein. Was hältst du davon?“
Der Generalinfant war kein Krieger und deshalb dachte er auch nicht wie einer. Vielmehr rühmte er sich damit der beste Händler und Diplomat des Reiches zu sein. Wie ein Händler zu denken hatte manchmal auch Vorteile.
Er nahm eine Münze in die rechte Hand und zeigte sie seinem Bruder. Anschließend legte er sie auf seine Handfläche und schloss seine Finger um sie. Er hatte diesen Trick früher lange geübt. Ein Jahrmarktszauberer hatte ihn ihm dereinst beigebracht. Auch diesmal klappte es. Als er seine Hand wieder öffnete war sie leer.
„Das ist ein billiger Trick, Bruder“, meinte Akhiro und zeigte auf die linke Hand Kitsunes: „Dort ist sie.“
Akhiro war so felsenfest davon überzeugt, dass er ein wirklich verblüfftes Gesicht machte als Kitsune ihn bat in seinem Glas nachzusehen. Tatsächlich lag dort auf dem Boden eine Münze. Gleichzeitig holte der Kronprinz die erste Dublone aus seinem rechten Ärmel. Wie alle Münzen des Reiches bestand sie aus reinem Gold. Auf der Vorderseite sah man das Portrait ihres Vaters, Valerianus I. In wenigen Monden würden sie das Abbild Kitsunes tragen, wenn er offiziell gekrönt worden war.
„Der ging doch anders“, meinte Akhiro.
Sein Bruder lächelte.
„Weil er immer so ging? Das Wichtigste ist Ablenkung. Wenn du nicht möchtest dass jemand etwas sieht, dann beschäftige seine Augen mit etwas Anderem oder lass ihn denken, dass es schon weiß was passiert. Während du abgelenkt bist, könnte ich dir auch ein paar Tropfen Arsen in deinen Becher gießen.“
„Du glaubst also, dass sie uns narren, wieso?“
„Möglicherweise sind sie gar nicht so viele, wie wir denken sollen aber genug um uns zu beunruhigen. Wir beschäftigen uns mit dem Norden und damit wie wir die Mauer verstärken und wir denken darüber nach, was sie wohl planen und wie sie unsere Flotte überwinden. In Wirklichkeit jedoch findet die Sache an einem ganz anderen Ort statt.“
„Wo?“
Kitsune lehnte sich zurück und trank aus bevor er antwortete.
„Ich habe keine Ahnung aber ich würde darauf wetten, dass sie nicht von Norden angreifen. Vielleicht greift uns überhaupt niemand an.“
„Das ist alles sehr wage aber ich muss gestehen, dass es etwas für sich hat. Wir dürfen in unserer Aufmerksamkeit nicht nachlassen. Alles ist wichtig. Glaubst du, dass der Diebstahl des Magnifaktorums ein Zufall ist?“
„Nein, das glaube ich nicht. Es ist möglich, dass es unser Unbehagen verstärken soll. Oder es soll tatsächlich einen Angriff auf die Stadt und die Festung Galladon geben und derjenige möchte sicherstellen nicht sofort verloren zu haben. Wir wissen nichts mit Sicherheit, jedoch sind wir gewarnt. Lass uns vorerst schweigen und unser Wissen konsolidieren. Wir sollten uns regelmäßig treffen.“
Akhiro stand auf.
„Ich komme jeden Abend nach Sonnenuntergang zu dir und berichte.“
„Tu das, aber schleich dich nicht wieder an mich ran, wenn ich in einer Frau bin. Das würde mich doch sehr verdrießen.“
„Selber schuld, wenn du deine Türe nicht abschließt. Irgendwann wirst du aufwachen und feststellen, dass jemand deine Familienjuwelen gestohlen hat. Dann komm aber nicht zu mir.“
Bevor Akhiro das Gemach seines Bruders verließ, fiel ihm noch etwas ein, was er dringend los werden musste.
„Du solltest Stateira besser behandeln. Sie ist zwar eine Sklavin aber sie schien sich wirklich Sorgen um dich zu machen. Natürlich ist sie nicht dein Stand aber vielleicht solltest du in Erwägung ziehen sie nicht zu sehr zu benutzen.“
Die Anschuldigung traf Kitsune schwer. Hatte Akhiro, sein geliebter Bruder, wirklich eine so schlechte Meinung von ihm? Er brauchte ein paar Atemzüge um die richtige Antwort zu finden.
„Ich habe nicht vor ihr etwas zu tun oder sie zu ‚benutzen‘. Ihre Gesellschaft erheitert mich und ich kann mich in ihren Armen entspannen. Ich kann Kitsune sein. Ich muss mich nicht verstellen. Ich habe keinen Grund sie zu verführen, weil ich ihr auch befehlen könnte sich mir hinzugeben. Der Reiz des Spieles ist es nicht, der mich zu ihr führt, sondern sie selbst.“
„Du magst sie?“
„Ja, ich denke schon“, antwortete der Kronprinz zögerlich. In Wahrheit hatte er keine Ahnung ob es zutraf, denn er hatte trotz zahlreicher Gespielinnen noch nie wirklich geliebt. Gerade jetzt wurde ihm dies schmerzlich bewusst, denn wer könnte behaupten, dass ihn je eine Frau geliebt hatte – Kitsune den Mann und nicht Kitsune von Galladon, den Kronprinzen.
„Dann ist es ja gut und ich wünsche dir viel Vergnügen.“
Akhiro ging und ließ einen noch lange Zeit sehr nachdenklichen Bruder zurück.