Elfenkönigin

GeschichteRomanze, Freundschaft / P16
Abigail "Abby" Sciuto Anthony "Tony" DiNozzo Leroy "Jethro" Gibbs OC (Own Character) Timothy "Tim" McGee Ziva David
27.03.2014
18.01.2020
18
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Meine Lieben, it's been a while.
Aber nachdem ich mir dieses Werk erneut durchgelesen habe, habe ich beschlossen, diese Story auf einen höheren Standard zu bringen, ehe ich sie fortführen kann. Ich habe einfach zu viel Fehler gefunden und so vieles hat mir missfallen.
Aus diesem Grunde habe ich zunächst einen Prolog erstellt, dann werde ich die Kapitel nach und nach umschreiben, die alten löschen und dann neu hochladen (:
Allen Neu-Entdeckern würde ich also empfehlen, mich evtl in die Favo Liste zu hauen und auf die nächsten Alerts zu warten. Andererseits könnt ihr natürlich auch weiterlesen, aber ich hatte für nichts xD

Viele Grüße,
Eure mittlerweile grownup Maddie





Meine rechte Hand krallte sich förmlich in den Griff meines Handgepäcks, als Greg mich umarmte. Ich spürte seine Arme um mich, die mich fest hielten und schon fingen meine Augen an zu tränen, obwohl ich mir geschworen hatte, nicht zu weinen.
Er klopfte mir noch einmal auf den Rücken und löste sich dann. Ich schniefte, blinzelte und sah zu ihm hinauf.
„Wir werden dich vermissen, Bailey.“, sagte er, als dann auch die anderen dazu stießen. Molly hatte sich bei John untergehackt und tupfte sich mit einem Taschentuch die Tränen weg, während er sie mit zusammengepressten Lippen tröstete. Man sah ihm an, dass es ihm nahe ging, doch er versuchte es so gut es ging zu verbergen.
„Meld dich, wenn du da bist.“, sagte John. Ich atmete tief durch, wischte die eine Träne, die meine Wange herunter kullerte, mit dem Finger weg und nickte.
„Ja, mach ich John.“, brachte ich mit stockendem Atem hervor und nahm den Griff meines Handgepäcks in beide Hände. Ich drehte mich um und sah, dass kein Mensch mehr beim Check-In war, weshalb ich mich dann langsam wieder umdrehte. „Ich sollte langsam gehen.“
Greg nickte daraufhin und strich noch einmal über meinen Arm, ehe ich dann langsam zum Check-In ging.

Ich reichte der Dame meine Papiere und ehe ich mich versah, saß ich auch schon an meinem Platz im Flieger.
Ich sah aus dem runden Fenster und schaute zu, wie London immer kleiner wurde und schlussendlich unter einer dicken Wolkendecke verschwand. Ich merkte, dass der Kloß in meinem Hals immer größer wurde. Das war der Moment, als die Tränen anfingen zu fließen. Es war ein wirklich großer Schritt für mich London zu verlassen, doch ich sah es als einzigen Ausweg. Ich hoffte, dass alles besser werden würde in Amerika.

Ich nahm ein Schluck meines Wassers und sah dann wieder aus dem Fenster. Gerade brachen wir durch die Wolken und zum Vorschein kam hellblauer Himmel und eine strahlende Sonne.
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