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Das Training bei Meister Bang ; )

Kurzbeschreibung
GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P18 / Gen
Akane Tendo Ranma Saotome
25.03.2014
03.02.2020
69
122.446
31
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Dieses Kapitel
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Seine Augen flatterten und sofort trat ein lächeln in sein Gesicht. Den direkt vor ihm lag sie. Das wundervollste Geschöpf das je auf Erden gewandelt ist. Nase an Nase lagen sie nun da und er konnte es einfach nicht lassen. Er stupste sie leicht an, dann rieb er seine an ihrer. Sie tat so als würde sie noch schlafen, aber ihr lächeln hatte sie verraten. Das spornte ihn nur noch mehr an.

Nach vorne lehnend küsste er sie zuerst sanft auf den Mund. Mit seinen Lippen fuhr er neckend über ihre Wange und hauchte einen Kuss darauf. Zurück zu ihren Lippen. Diesmal erwiederte sie den Kuss, es war ein zärtlicher Kuss. Er war aber nicht von langer Dauer. Ranma löste sich von ihr und legte sich wieder genau vor sie.

So sahen sie sich einfach nur an und genossen die Ruhe. "Guten Morgen." Hauchte er ihr zu. "Guten Morgen." Flüsterte sie lächelnd zurück. Er hob seine Hand an ihre Wange und fuhr sanft drüber. Er zog eine Strähne zur Seite "Ich möchte nicht aufstehen." Er beugte sich vor, an ihren Lippen flüsterte er. "Ich würde am liebsten für immer hier mit dir liegen." Sie wurde rot und fühlte sich geschmeichelt. Dann trafen sich ihre Lippen abermals. Aber auch dieser Kuss war nicht von Dauer, diesmal aber unfreiwillig. Ranma keuchte plötzlich in den Kuss hinein, so als wäre ihm die Luft weggeblieben.

Akane sah erschreckt zu ihm. "Was ist passiert?" Er wollte ihr keine unnötigen Sorgen bereiten und zwang sich zu lächeln. "Sie hat mich getreten, hast du das etwa nicht gespürt?" Sie legte die Hand auf ihren geschwollenen Bauch. "Doch, aber ich wusste nicht, das es dich getroffen hat. Weisst du, sie ist gerade aufgewacht und streckt sich." Er sah runter auf ihren Bauch und legte seine Hand über ihre. Als er die Bewegung spürte, grinste er ganz gross. Er setzte sich auf und legte seine Lippen auf ihren Bauch. "Guten Morgen Prinzessin." Flüsterte er und küsste ihren Bauch. Dann küsste er Akane ein letztes Mal, bevor er aufsprang und unter die Dusche ging.


Akane stand in der Küche und schälte Äpfel. Sie hatte ein paar Brotdosen vor sich, die sie schon befüllt hatte. Sie war schon fast fertig, nur noch ein paar Apfelstückchen dazu. Dann könnte sie sich hinsetzten und eine Pause machen. Später würde sie mit den Kindern in den Park gehen. Da schlangen sich zwei kräftige braungebrannte Arme um ihren Bauch. Sie musste kichern, aber versuchte trotzdem ihn abzuschütteln. Denn er lenkte sie immer zu sehr ab und dann kam sie nie zu einem Ende. Sein griff wurde fester, denn er hatte anderes im Sinne. Er legte seinen Kopf auf ihre Schulter und liebkoste ihren Hals. Er wusste ganz genau was er ihr damit antat.

Sie liebte es so sehr, sie lehnte sich nach hinten gegen ihn. Während er immer tiefer wanderte. Mit der Hand schob er den Träger ihres Kleides weg und küsste ihre Schulter. Da kam sie wieder zu sich und schob ihn ein wenig weg. Sie zog ihren Träger schnell wieder hoch und wollte mit dem Apfelschälen weiter machen. Aber Ranma war noch lange nicht fertig und liess sich auch nicht so schnell von seinem Vorhaben abbringen.

Wieder schlangen sich seine Arme um ihren Bauch, nur diesmal blieben sie nicht da. Eine wanderte hoch und in ihr Kleid und umfasste ihre Brust. Sie griff sofort danach, um ihn zu stoppen. "Nicht Ranma, er sieht uns zu." Flüsterte sie gestresst. Ranmas Kopf schoss sofort in die Höhe und sah rüber zu dem kleinen Jungen. Sein drei-jähriger Sohn sass in einem Hochstuhl, kaum einen Meter von ihnen entfernt. Er nuckelte verschlafen an seiner Milchflasche. Er bekam absolut nichts mit. Sein Kopf senkte sich wieder zu ihrem Hals.

Er küsste sich hoch zu ihrem Ohr und knabberte an ihrem Ohrläppchen. "Da musst du dir schon was besseres überlegen." Provozierte er sie. Und drückte ihre pralle Brust wieder. Sie sah selbst nochmal rüber, aber es störte sie trotzdem, egal ob der Kleine sie beachtete. "Bitte Ranma ich meine es ernst. Nicht vor ihm!" Er zog seine Hand aus ihrem Kleid und trat von ihr weg. Ranma ging auf die Schlaftablette zu und hob ihn hoch.

Seinen Sohn schien nichts aus der Ruhe zu bringen, solange er was zum Essen hatte. Also genau der Vater. Ranma setzte ihn auf seine Füsschen ab und liess ihn los, nachdem er sich sicher war, das er stehen bleiben würde. Er gab ihm einen Klaps auf den Po "Los geh zu deinen Brüdern." Es dauerte zwar ein bisschen bis es beim Kleinen angekommen war, aber er setzte sich in Bewegung. Ranma musste immer wieder über den Kleinen schmunzeln. Er hatte noch nie so etwas faules gesehen. Zur sicherheit lief er ihm noch kurz hinterher, um sicherzugehen das er auch gut ankam.

Und sich nicht einfach an der nächsten Ecke niederliess. Aber er lief ins Wohnzimmer, war auch nicht weit. Er blieb kurz stehen und sah zu seinen Brüdern. Die beiden 9 und 7 lagen auf den Bäuchen und spielten Viedeospiele. Sie waren völlig von dem Spiel eingenommen, dass sie ihren kleinen Bruder gar nicht bemerkten. Der Kleine sah sich um und ging dann zum Sessel. Er nahm seine Flasche das erste Mal aus dem Mund und warf sie auf den Sessel. Dan kletterte er Hoch, er brauchte ein paar versuche. Ranma kribbelte es schon in den Fingern ihm zu helfen, aber er wollte seine Söhne zur Selbstständigkeit erziehen.

Dann aber schaffte es der Kleinste doch noch. Er legte sich hin, nahm seine Milchflasche wieder in den Mund und sah seinen Brüdern beim spielen zu. Jetzt da Ranma sicher sein konnte, nicht mehr gestört zu werden, ging er schnurstraks zurück zu seiner Geliebten. Er trat wieder hinter sie und griff dieses Mal direkt nach ihrem Busen und knetete ihn. Er drückte seine Lenden gegen ihr Hinterteil und liess sie seine Erregung spüren. Ihr war das mehr als unangenehm, denn sie fühlte sich im Moment einfach nicht schön.

Sie versuchte ihn abzuschütteln, aber er wollte einfach nicht. Wieso musste er es ihr auch so schwer machen? Sie begehrte ihn so sehr und so wollte mit ihm intim sein. Aber sie war im neunten Monat schwanger, sie fühlte sich aufgedunsen, fett, hungrig, alles aber nicht sexy. Sie verstand einfach nicht, das Ranma kein halten kannte. Sie hatte noch nie erlebt das er nicht in Stimmung war. "Ich versteh echt nicht, wie du gerade Lust empfinden kannst. Ich sehe aus wie eine Seekuh."

Jammerte sie in der Hoffnung auf Verständnis. Er liess von ihr ab und trat um sie herum. Er lehnte sich an den Tresen und liess seinen Blick prüfend über sie wandern. Sie wurde rot und sah beschämt zur Seite. "Du hast recht, du siehst tatsächlich so aus. Aber wie eine sehr hübsche Seekuh." Akane konnte ihren Ohren nicht glauben. Hatte er das tatsächlich gerade gesagt. Ihre Wangen plusterten sich auf und sie wurde im ganzen Gesicht rot. Sie trat ein paar Schritte von ihm weg. Er lächelte sie frech an und ohne nachzudenken, warf sie den Apfel nach ihm, den sie in der Hand hielt.

Er fing ihn natürlich gekonnt auf und biss provokativ rein. Sie regte sich furchtbar auf, aber an Handgreiflichkeiten war nicht zu denken in ihrem Zustand. Dazu war sie einfach zu unbeweglich. Also tat sie das einzige was ihr übrig blieb. Sie schrie ihn an. "Du bist so ein mieser Mistkerl, wieso hab ich dich nur geheiratet? Ich hasse dich!" Dann drehte sie ihm den Rücken zu und fing unter Tränen an den nächsten Apfel zu schälen. Er trat wieder an sie heran und nahm ihr, trotz widerstand das Messer weg.  Er legte es aufs Brett und drehte seine Frau zu sich. Sein Blick war intensiv.

Er sagte sanft zu ihr  "Du liebst mich." Sie drehte den Kopf weg und zuckte nur die Schultern. Er hob mit seiner Hand ihr Kinn und zwang sie ihn anzusehen. "Du liebst mich." Keine Reaktion ihrerseits. Er streichelte ihre Wange "Sag es." Forderte er sie auf. Sie gab ihre trotzige Haltung auf und atmete tief aus. "Ich liebe dich." Sofort lächelte er sie gross an. Er freute sich wie ein kleiner Schuljunge und das liess sie erröten. Er beugte sich runter und küsste sie. Er drängte sie nach hinten an die Theke und vertiefte seinen Kuss. Seine Hände gingen wieder auf Wanderschaft.

Da verkrampfte sie sich wieder und unterbrach den Kuss. Sie versuchte ihn mit den Händen von sich zu schieben. Den auch wenn sie sich in ihrem Körper nicht wohl fühlte, schaffte er es doch immer wieder zu verführen. Er wusste einfach zu gut, was ihr gefiel und wo ihre Schwachpunkte waren. Ranma liess fürs erste von ihr ab und trat einen Schritt nach hinten. "Nicht bitte, sie könnten uns sehen." Versuchte sich sie rauszureden. "Da musst du dir schon was besseres einfallen lassen." "Das muss ich nicht. Solange sie hier sind, wird nichts passieren und das ist mein letztes Wort."


Da kam Ranma eine Idee. Er rieb sein Gesicht in ihrer Halsbeuge und knabberte an dann an ihrem Ohr. "Wie wärs dann damit, ich bring die kleinen Monster zu meiner Mutter und dann sind es nur noch du, ich und warmes Babyöl." Sie musste zugeben, das klang echt gut. Aber sie wollte nicht. Sie schämte sich einfach zu sehr für ihren Körper. Schliesslich stand sie kurz vor der Geburt. "Ich finde wir sollten damit warten, bis nach der Geburt." Ranma machte einfach weiter mit seinen Streicheleinheiten. "Nein, das ist zu lange.

Ausserdem wird uns die kleine Prinzessin auf trab halten. Wir werden keine Kraft mehr dafür haben." Motzte er an ihrem Ohr. Das stimmte ja alles. Sie konnte sich trotzdem nicht dazu überwinden. Wieder löste sie sich aus seinen Armen. Sie drehte sich zu ihm. "Nein Ranma, es ist genug. Das hättest du dir überlegen sollen, bevor du mich geschwängert hast." Er liess enttäuscht die Schultern fallen. "Ich konnte nicht anders, mir fehlt ja noch ein kleines Mädchen." Dabei streichelte er ihren Bauch und sofort trat seine Tochter nach ihm. Sein Gesicht wurde sanfter und er hatte so einen stolzen Ausdruck.

Akane hielt inne und betrachtete ihn einfach mal für eine Minute. Sie liebte es, ihn mit den Kindern zu sehen. Auch wenn sie noch in ihren Bauch steckten, hatte er doch immer schnell eine Beziehung zu ihnen aufgebaut. Und Gott wünschte er sich ein Mädchen, sie war fast ein wenig besorgt. Denn sie wollte nicht, das sich ihre Söhne ungewollt oder ungeliebt fühlten. Aber die sorge verflog wieder schnell, den Ranma war ein unglaublich liebevoller Vater.

Sie sollte den armen Kerl endlich von der ungewissheit erlösen. Aber zuerst sollte sie noch ein wenig spannung aufbauen. Sie legte ihre Hand sanft an seine Wange und er sah von ihrem Bauch auf. "Was wenn es wieder ein Junge wird, wärst du dann sehr enttäuscht?" Er legte seine Hand über ihre und schmiegte sich dagegen. "Natürlich nicht, so lange es gesund ist, freue ich mich über jedes kleine Wunder das du mir schenkst." War er nicht der beste. Seine Antwort war einfach perfekt gewesen, so das sie wieder leichte Tränen in den Augen hatte.

Auch er legte ihr die Hand an die Wange und strich ihr mit dem Daumen die Träne weg. "Aber diesmal wird es ein Mädchen. Da bin ich mir sicher." "Das hast bei jeder Schwangerschaft gesagt und na ja du lagst schon drei mal falsch." Er bekam einen etwas traurigen Ausdruck und dann kniete er sich vor seine Frau. Er drückte sein Gesicht gegen ihren Bauch. "Dann bekommen ich halt eine ganze menge Schwiegertöchter." Er hauchte noch einen Kuss drauf und richtete sich wieder auf. Er lehnte sich gegen sie und liess sich nur zu gerne trösten.

Und zwischen den Küssen flüsterte er fast unhörbar. "Dann klapps vielleicht beim fünften Mal." Aber bevor seine Lippen ihre erneut berührten, hielt sie ihn auf. "Halt moment, was hast du gesagt?" Er sah sie etwas verwirrt an, denn er verstand die Aufregung nicht. "Das es vielleicht beim nächsten mal klappt." Sie legte ihm die Hände auf die Schulter. "Wir haben doch lange darüber geredet. Das wird unser letztes Baby sein." Ranma passte das gar nicht, aber er wollte sie jetzt nicht stressen.

Er war sich sicher, das er sie in ein bis zwei Jahren schon noch dazu kriegen würde. So wie bis jetzt auch immer, denn Akane wollte nach dem zweiten Kind aufhören. Also machte er sich jetzt keine sorgen. "Ok." Er sah grad sehr niedergeschlagen aus. Es brach ihr das Herz ihn so zu sehen. "Ich weiss etwas das dich wieder aufmuntert." Interessiert sah er zu ihr auf. Sie löste sich von ihm und ging zum Kühlschrank. Ober drauf lag ein Päckchen für Ranma.

Aber irgendwie war sie geschrumpft. Sie hatte es doch da oben hingelegt, wieso kam sie da jetzt nicht mehr ran. Sie spürte ihn an ihrer Seite. Er holte es runter und gab es ihr. Sie aber schob es gleich wieder zurück zu ihm. "Das ist für dich, von Nabiki." Es war ein schwarzes Päckchen, mit einer silbernen Schleife. So ein typisches Erwachsenengeschenk, total unspannend für ihn. "Wieso schenkt sie mir etwas? Ich hab nicht Geburstag." Er hatte es kurz gedreht und dann auf den Tisch gelegt. Sein Interesse daran war schon verflogen. Er würde lieber noch etwas mit Akane spielen.

Sie griff aber hinter ihn und nahm das Geschenk. Und nochmal drückte sie es ihm in die Hand. "Mach es auf, ich bin mir sicher, dass du noch nie so etwas schönes bekommen hast?" Gerade als er es wieder abstellen wollte, schickte sie ihm einen bösen Blick. Da wusste er sofort bescheid. Er zog langsam an der Schleife und nahm dann den Deckel hoch. Innen drin leuchtete die Schachtel rosa. Er griff rein und holte einen rosa Body raus. Dann verzog er das Gesicht wütend.

"Soll das ein schlechter Scherz sein?" Fragte er Akane angepisst. Aber als er ihre fast euphorische Miene erblickte, schien er verstanden zu haben. "Wirklich?" Fragte er ungläubig. Sie nickte übertrieben. "Ja mein Schatz du kriegst endlich deine Prinzessin." Er warf die Schachtel achtlos weg und zog seine Frau in eine Umarmung. Voller freude küsste er sie dann auch. Kichernd liess sie es über sich ergehen. Dann sahen sie sich tief in die Augen und die Atmosphäre änderte sich. Die ganze verspieltheit war weg. "Alles gute zum Hochzeitstag." Hauchte ihm Akane zu, bevor sie sich leidenschaftlich küssten.


Seine Freude hatte sie so angesteckt, das sie sich dachte. Ach was solls? "Weisst du was? Ich hatte da gerade eine Idee. Wie wärs, wenn du die Jungs zu deiner Mutter bringst und dann heisst es nur noch : du, ich und warmes Babyöl?" Ranmas lächeln wurde noch breiter. "Ich finde das ist die beste Idee die du je hattest." Er küsste sie freudig und eilte aus der Küche. Er scheuchte die Jungs auf und den Kleinsten nahm er auf den Arm. Er rannte nochmal in die Küche und küsste sie erneut. Der Kleine in Ranmas Armen nutzte die Chance und griff nach seiner Mutter.

"Nicht weglaufen." Sie schüttelte den Kopf "Versprochen." Da verschwand er schon wieder. Er half den Jungs beim Anziehen, denn ihm konnte es nicht schnell genug gehen. Seine Söhne motzten ihn an, denn er hatte sie mitten im Spiel gestört. Die beiden verstanden den plötzlichen stress nicht, den ihr Vater ihnen machte. Es war doch Samstag Morgen. Aber Ranma liess keine Weigerung zu, er nahm seine Schlüssel in die Hand und zog die Tür auf.

Akane sah auf ihren Jüngsten und fing an zu lachen. Er war schon fast aus der Haustür, da hörte er seine Frau rufen. "Ranma, du hast da etwas vergessen." Er liess die Tür offen und rannte nochmal zurück. Sofort erkannte er seinen Fehler. Aber er nutzte die Gelegenheit auch nochmal. Er beugte sich zu ihr runter und drückte ihr nochmal seine Lippen drauf. Dann schnappte er sich den Kleinen "Bin gleich wieder da, wärm schonmal das Öl auf." und zwinkerte ihr zu. Akane lief lachend die Treppe hoch, sie würde sich schonmal was schönes Anziehen und dann auf die Rückkehr ihres liebsten warten.



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ENDE
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