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Das Training bei Meister Bang ; )

Kurzbeschreibung
GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P18 / Gen
Akane Tendo Ranma Saotome
25.03.2014
03.02.2020
69
122.446
30
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Dieses Kapitel
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24.03.2019 3.644
 
Spät abends ging es dann auch ins Bett. Akane die eh den ganzen Tag gelegen hatte, war nicht wirklich müde. Eher tat ihr langsam alles weh. Sie bewegte sich immer weniger und sie spürte wie sie die Kraft verliess. Ihr Hintern war plattgelegen und ihre Gelenke schmerzten. Sie hasste es sich so gehen zu lassen. Aber für ihr Baby würde sie alles tun. Und was Ranma nicht wusste, der Doktor hatte ihr Bettruhe verordnet. Einen weiteren Blutfleck wollte sie nicht provozieren, also würde sie bis das Baby kam, sich daran halten.

Sie nahm sich aber vor, nach der Geburt, wieder ihr Training aufzunehmen. Sie wollte so schnell wie möglich ihre alte Form wieder haben. Sie streckte sich und rieb sich die Schulter. Aber sie kam nicht an die Stelle heran. Ranma der eigentlich fix und fertig vom Training war und nur noch schlafen wollte, sah das. Er setzte sich auf und kroch hinter sie. Sanft legte er seine Hand an ihre Schultern. "Ich mach das, sag mir wo es wehtut." Dann fing er an zu kneten, Muskel für Muskel massiernd, lehnte sie sich immer mehr an ihn. Irgendwann lag ihr Kopf an seiner Brust und er machte kleine Kreise mit den Daumen, an ihrer Hüfte. Das tat so gut und das hörte man Akane auch an, den sie stöhnte regelmässig auf.

"Oke es ist genug." Sagte er und rückte von ihr ab. Sie packte sein Bein und hielt ihn fest. "Nein bitte nur noch ein wenig." Flehte sie ihn an. "Tut mir leid, aber ich halt das nicht länger aus." Sie runzelte die Stirn. "Wie meinst du das? Tun deine Hände weh?" "Mir tut etwas ganz anderes weh." Seufzte er laut auf. Sie drehte sich verwirrt um und sah ihn fragend an. Er musste nicht antworten, denn sie entdeckte sein Problem. Es schien ihr förmlich zuzuwinken, sie wurde etwas rot. Dann kroch seine Frau auf ihn zu und flüsterte ihm etwas ins Ohr. "Lehn dich zurück, jetzt massiere ich dich."

"Ich denke lieber nicht, wie gesagt mehr Nähe halt ich heute nicht aus." Dann musste sie halt nachhelfen. Sie legte ihre Hände auf seine Brust und drückte ihn runter. "Entspann dich." Hauchte sie ihm zu und er schien endlich zu verstehen, als sie an ihm runter fuhr. Er lehnte sich zurück und schloss die Augen.



Es war mitten in der Nacht, da spürte Ranma wie die Matratze nachgab. Akane schien ins Bett zu steigen, aber komisch war nur, das er nicht bemerkt hatte wann sie aus dem Bett gestiegen war. Normalerweise hätte er das nie mitbekommen, da er ein Tiefschläfer war. Aber sein Training hatte ihn aufmerksamer gemacht. Er konnte zu jederzeit jede Veränderung bemerken. Dann war das Gewicht plötzlich auf ihm, um genau zu sein auf seinem Schoss. Er spürte wie an seiner Boxershorts rumgefummelt wurde, er hatte aber nicht die Kraft die Augen zu öffnen. "Bitte Akane, wir haben doch gerade erst, kann das nicht bis morgen warten." Murmelte er vor sich hin.

Er hörte ein genervtes Tz und dachte sich. Na toll, dafür würde er morgen sicher die kalte Schulter von ihr bekommen. Aber anders als erwartet, machte sie einfach weiter. Sein Glied wurde von ihrer weichen Hand umschlossen und schon ging es los. Sein Kumpel weiter unten genoss die Aufmerksamkeit sehr und Ranma musste zugeben, er fand es eigentlich ganz schön. Ihr Griff wurde ein wenig fester und das liess ihn laut aufstöhnen. Da legten sich sofort ihre Lippen auf die seinen und brachten ihn zum schweigen. Dabei fielen ihre Haare auf seine Brust und kitzelten ihn.

Seine Hände fuhren an ihr hoch und streichelten ihren Körper. Es kam ihm alles etwas komisch vor. Sie kam ihm ganz anders als sonst vor. Ihre Haut fühlte sich anders an und ihre Brüste hatten die falsche Form. Vielleicht war er immer noch zu schlaftrunken. Und da waren noch ihre Haare, irgendwas daran störte ihn, aber nur was? MOMENT MAL!!! Ihre Haare berührten seine Brust. Wie konnte das sein? Sie hatte doch kurze Haare. Der Schock traff ihn tief, er stiess die Person von sich und wischte sich über den Mund. "RUNTER VON MIR DU VERRÜCKTE!" Rief er geschockt aus. Sofort wurde er wieder runter gedrückt und sie verschloss seinen Mund, bevor er noch jemanden wecken konnte.

Aber dafür schien es zu spät. Akane war schon von Anfang an wach, schon als er ihren Namen gesagt hatte. Sie dachte eigentlich, das Ranma einen Albtraum hatte. Aber als sie das Licht anknipste, hätte sie fast einen Schock erlitten. Shampoo sass auf Ranma, vornübergebeugt küsste sie ihn. Sie hatte nur Reizwäsche an. Ranma schaffte es endlich sie von sich zu drücken. Er wollte sich gerade dran machen, sie von sich runter zu werfen, da lenkte ihn Akane ab. "Was tut ihr da?" Rief sie immernoch geschockt aus. Die Panick war ihm ins Gesicht geschrieben. "Es ist nicht so wie es aussieht!" Versuchte er zu erklären. Er sah sie aufschluchzen "Denkst du ich bin blind?" Sie zeigte mit der Hand auf sein Gemächt, das die Amazone immernoch in der Hand hielt.

"Bitte Akane.....warte.....Wo willst du hin?" Sie hatte sich unglaublich schnell aus dem Bett erhoben und sich ihren Hausmantel geschnappt. "Ich will euch nicht weiter stören!" Schrie sie und stürmte hinaus. Er sah ihr hinterher, als er von der Amazone wieder in die realität gezogen wurde. "Endlich wir sind allein." Sagte sie verführerisch und beugte sich erneut zu ihm runter. Jetzt war er mehr als wütend, er konnte nicht fassen, dass das hier tatsächlich geschah. Er sah zu ihr Hoch und bleckte die Zähne. Ranma packte ihre Hüfte und drehte sie so, das sie unter ihm zum liegen kam. Er packte sie am Hals und hätte ihr am liebsten den Hals umgedreht. Aber er hatte einfach keine Zeit dafür. Der Zopfträger musste schnellstens seine Frau finden. Also sprang er auf und stürzte aus der Tür.



Er hatte sie schnell eingeholt, Ranma griff nach ihrem Arm und stoppte sie langsam. Sie wollte aber nicht gestoppt werden und versuchte sich wie verrückt zu befreien. Er sah schnell, das sie sich überstrapazierte und das war nicht gut für sie. Aber er konnte sie nicht einfach so gehen lassen. Also griff er ganz fest um sie und drückte sie an sich. Somit nahm es seiner schwangeren Frau die Bewegungsfreiheit. "LASS LOS!" Forderte sie unter Tränen. "Erst wenn du dich beruhigt hast." Gab er ruhig von sich. Sich versuchte es noch ein paar mal, aber gab dann auf. Still stand sie da und wartete endlich von ihm erlöst zu werden. Wie versprochen liess er sie los und tratt einen Schritt zurück.

Er wollte zum reden ansetzten, da traff ihn ein stechender Schmerz an der Wange und er fiel nach hinten. Sofort nutzte Akane ihre Chance und flüchtete. Er konnte es nicht glauben, sie hatte ihn geohrfeigt, wie hatte er die nicht kommen sehen. Schöner Kampfkünstler war er. Er rieb sich über die schmerzende Backe und richtete sich wieder auf. Verdammt tat ihm sein Gesicht weh. Sie hatte es immer noch drauf, ganz zu seinem Bedauern. Kaum fünf Minuten später hatte er sie wieder eingeholt. "Fass mich ja nicht an, ich warne dich." Flüsterte sie verletzt. Er hob die Hände, wie um zu bestätigen, das er das nicht tun würde. "Bitte Akane, das werde ich nicht, aber hör mir doch zu." Flehte er angestrengt.

Sie tratt etwas weiter in die Ecke und legte die Arme um sich. Sie fühlte sich gerade so verletzt und brauchte den Schutz. Akane drehte ihm den Rücken zu "Ich will es aber nicht hören." Er entschied es trotzdem zu tun, denn sie konnte ihm ja nicht mehr entkommen. "Bitte du verstehst das falsch, ich habe nichts getan." Jetzt drehte sie sich wieder zu ihm und sah ihn wütend an. "Ich will es nicht hören!" Wiederholte sie. "Ich hab geschlafen, sie hat sich auf mich gesetzt und alles andere ging auch von ihr aus. Ich hab sie weggestossen, ich wollte das nicht."

"SEI STILL." Schrie sie schluchzend auf und hielt sich die Ohren zu. "Bitte Hass mich nicht für etwas das sie getan hat. Lass sie uns nicht entzweien." Sie liess die Hände sinken und sah ihn immernoch verletzt an. "Das tue ich nicht. Ich weiss das du so etwas nie von dir aus tun würdest. Mich hat etwas anderes gestört." Er runzelte die Stirn, was sollte das sein? War denn noch etwas anderes paassiert, von dem er nichts mitbekommen hat. "Ich verstehe nicht." Gab er ehrlich zu. "Du wolltest vielleicht nicht, aber es hat dir gefallen." Erschreckt rief er etwas zu laut. "NEIN HAT ES NICHT!" Das bemerkte er sofort und tratt einen Schritt zurück.

"Tut mir leid, ich wollte dich nicht anschreien. Aber bitte glaub mir doch, das hat es nicht." Mit bitterkeit in der Stimme antwortete sie ihm. "Lüg mich nicht an, ich hab neben dir gelegen als du gestöhnt hast." Verdammt was sollte er tun, er konnte doch nicht zulassen, das diese Amazone doch tatsächlich seine Ehe ruinierte. "Da dachte ich aber noch das du das warst." Wütend zog sie ihre Augenbrauen zusammen. "Willst du mich verarschen? Ich bin doch wohl komplett anders gebaut und schwerer bin ich auch. MEIN GOTT ICH BIN HOCHSCHWANGER!" Das letzte hatte sie wutgeladen ihm entgegen geschleudert. "Ich hab sie doch sofort von mir gestossen, als ich bemerkt habe, das du es nicht bist.

Wenn du wirklich mein gestöhne gehört hast, dann hast du auch denn Rest gehört." Versuchte er sie von seiner Unschuld zu überzeugen. "Noch mal, es geht mir nicht darum, was du getan hast. Sondern was du gefühlt hast. Und ich hab es gesehen, es hat dir gefallen. Du warst erregt, bis...zum Schluss." Fing sie wieder erneut an zu Schluchzen. Er wollte etwas erwiedern, aber sie war schneller. "Wenn ich mich dir nähere, weichst du zurück, bist verschlossen und hast dann immer so eine angestrengte Miene. Aber kaum......"Sie schluchzte laut auf. "....fasst sie dich an, entspannst du dich. Ist es weil sie hübscher ist? Weil ich nicht so feminin bin? Ist es weil sie erfahrener ist, kann sie es besser als ich? Stell ich mich denn so ungeschickt an?" Auf sie zugehend schüttelte er denn Kopf.


"Ich weiss nicht wovon du redest? Wenn ich nicht gerade trainiere oder esse, häng ich immer an dir dran. Ich flirte und befummle dich doch ständig." Sie schüttelte den Kopf "Aber mehr auch nicht, wenn ich versuche es zu vertiefen.......dann weichst du mir aus. Du drückst mich weg und erfindest irgendwelche Ausreden." Endlich verstand er, was hier los war. Er wollte nach ihren Händen greiffen, aber sie entzog sich im direkt. "Nicht, fass mich jetzt bitte nicht an." Bat sie ihn ruhig. Denn wenn er sie berührte, musste sie gleich wieder daran denken, wo seine Hände vor ein paar Minuten noch waren. Es war ihr ernst und er respektierte das. "Aber bitte sie mich doch an. Akane?"

Sie hob zögerlich den Kopf. "Ich tue das doch nicht, weil es mir nicht gefällt. Es ist genau das Gegenteil, bei dir hab ich immer Angst die Kontrolle zu verlieren und du weisst das darf uns jetzt nicht passieren. Aber ich verspreche dir, sobald das Baby da ist und du wieder heil bist, werde ich über dich herfallen. An jedem Tag, zu jeder Uhrzeit, immer und immer wieder." Ihre Miene hellte sich auf. Staunend und mit offenem Mund sah sie ihn an. Er sah seine Chance das ganze jetzt zu beenden und sie wieder ins Bett zu kriegen. Alles was er jetzt tun musste, war ein wenig Süssholz raspeln.

"Du weisst doch wie sehr ich dich liebe, du bist die einzige für mich. Ich gehöre nur dir, mit Körper und Seele........"Er war ihr immer näher gekommen und hatte sie sachte an sich gezogen. Sie wollte nicht, aber sie musste lächeln. Langsam aber sicher wurde seine Schmeichelei peinlich und sie legte ihm die Hand auf den Mund. "Ich habs verstanden, du kannst aufhören." Er senkte den Kopf so weit, das seine Wange an ihrer lag. Sein Mund war nicht weit von ihrem Ohr. "Ich werde niemals aufhören dich zu lieben." Dann hob er seinen Kopf wieder. Er sah ihr tief in die Augen und sah wie sie errötete. Sie räusperte sich und versuchte das Thema zu wechseln, ihr emotionaler Ausbruch war ihr auf einmal so peinlich. Ständig heulte sie rum und schrie ihn an. In letzter Zeit bestand sie nur noch aus Drama.

Sie fragte sich wie er das mit ihr nur aushielt. Wär sie an seiner Stelle, hätte sie wahrscheinlich schon längst das Handtuch geworfen und ihn für verrückt erklärt. Sie hob die Hand und zeigte in Richtung Schlafzimmer. "Kannst du mir vielleicht noch erklären, was da drin abgelofen ist?" Er zuckte die Schulter. "Sie ist einfach nur Verrückt. Was gibt es da gross zu erklären?" Er schlang den Arm um sie und wollte sie wieder zum Schlafzimmer führen. "In den letzten 10 Tagen hat sie kaum was versucht und dann so was extremes?" "Sie war verzweifelt, ihr Klon hat sich um Mitternacht aufgelöst. Sie traut sich wahrscheinlich nicht mit leeren Händen zurück. Und ich hab dir doch erzählt das sie es vor ein paar Tagen schonmal versucht hat." Akane lief es kalt den Rücken runter.

"Von einem verheirateten Mann schwanger zu sein, das wär für mich das schlimmste." Ranma beugte sich zu ihr und flüsterte frech grinsend. "Aber das bist du doch." Sie sah böse zu ihm hoch und knuffte ihm in die Seite. "Sei besser still du Witzbold." Er lachte ein wenig auf. Dann merkte sie, wo sie hinlief und blieb abrupt stehen. Ranma sah sie fragend an. "Was ist?" "Ich möchte nicht mehr zurück in dieses Schlafzimmer. Da werd ich kein Auge mehr zukriegen." Ranma seufzte angestreng, was sollte er den jetzt tun. Da wäre noch das Gartenbett, aber das stand draussen. Es war einfach zu kühl dafür. Er rieb sich müde denn Nacken, da fiel ihm etwas ins Auge.

Wenn er sich nicht täuschte, war die Tür da hinten, ihr altes Schlafzimmer. Wo sie ganz am Anfang untergebracht waren. Er nahm ihre Hand und zog sie mit. Als er die Tür aufschob und sie die zusammengelegten Futons am Boden sah, erinnerte sie sich auch. "Wie wärs hier?" Sie nickte zustimmend. Er schnappte sich den Futon und schüttelte ihn auf. Bis er richtig lag. Er warf das Kissen drauf und kniete sich hin. Dann streckte er Akane die Hand hin. Sie legte ihre in seine und liess sich vorsichtig runter. Ihr Mann legte sich dazu und zog sie in seine Arme.

Sie lagen seitlich ineinanderverschlungen. Da sie kleiner war als er, lag ihr Kopf an seiner Brust und seine Lippen drückten sich leicht gegen ihre Stirn. In seinen Gedanken blitzten Erinnerungen auf. Da musste er schmunzeln. "Das lässt Erinnerungen wach werden. Damals bevor wir verheiratet waren und ich noch auf dem Futon geschlafen habe." Sie runzelte verwirrt die Stirn und fragte mürrisch nach. "Ich hab aber nie mit dir ein deinem Futon gelegen." Sie implizierte somit, das er das mit anderen getan hatte. Seine Arme schlangen sie näher an sich und er hauchte einen Kuss auf ihre Stirn.

"Nein, aber ich hab es mir oft vorgestellt und davon geträumt. Das du bei mir liegst, genau so in dieser Position." Jetzt machte sich auch bei ihr ein lächeln breit. Sie sah zu ihm auf und drückte sich ein wenig hoch. Ihre Nasen berührten sich. Dann stoppte er kurz vor ihren Lippen. "Halt, da es so dunkel ist, überprüf ich lieber ob das auch wirklich du bist." Er tastete nach unten und legte seine Hand auf ihren Bauch. "Da ist ja mein Dickerchen." Hauchte er belustigt. Dann wollte er sie küssen. Aber sie stiess ihn von sich. "Vergiss es, jetzt bin ich nicht mehr in Stimmung." Er lag jetzt auf dem Rücken und griff rüber zu ihr. Er zog sie ganz nah an sich und schlang den Arm um sie. Seine Frau liess es geschehen und legte ihren Kopf auf seiner Brust ab.

Da sie seitlich an ihn gedrückt war, hob sie noch ihr Bein über sein. So war es bequemer mit ihrem Bauch. "Wieso tust du das immer?" Fragte sie und strich über seine Brust. Er hob seinen freien Arm hinter seinen Kopf. "Was?" "Mich so nennen. Matchoweib, Trampel, Dickerchen." "Wie soll ich dich den sonst nennen?" "Wie wärs mit Schatz?" Schlug sie vor. Es war nur eine von Milionen von möglichkeiten. Alles war besser als Dickerchen. "Das fühlt sich so komisch an, so falsch. Du wirst immer mein Matchoweib bleiben." "Wieso?" Er verzog nachdenklich das Gesicht, wie sollte er ihr das jetzt erklären, ohne das sie sich gleich wieder aufregt.

"Weil.......das der Grund ist, wieso ich mich in dich verliebt habe. Wenn du nicht genau so wärst, wie du bist. Hätte ich dich nicht mal bemerkt. Zum Beispiel: Ich meine ich liebe Kasumi und sie kann gut kochen. Sie ist wirklich sehr hübsch. Es ist angenehm sie um mich zu haben. Aber sie ist langweilig, ich hab noch nie mehr als drei Sätze mit ihr gewechselt. Verstehst du was ich meine?" "Ich denke schon." Sie liess sich das durch denn Kopf gehen und musste zugeben, das er recht hatte. Sie hatte noch nie gesehen wie Ranma in der Schule oder am Strand mit einem hübschen Mädchen geredet hat.

Die Einzigen die immer um ihn herum waren, waren diejenigen die etwas mit Kampfsport zu tun hatten. Die, die ihm immer wieder herausfordend gegenüber standen. "Du solltest versuchen noch ein wenig zu schlafen, die Nacht ist bald vorbei." "Ist gut." Antwortete sie, doch sie hatte nicht vor dem zu folgen. Nach einer Stunde, seufzte sie gelangweilt aus. Wann würde endlich die Sonne aufgehen? Sie wollte endlich aufstehen und sehen wie Shampoo sie verliess. Erst dann würde sie wieder ein Auge schliessen können. "Wieso bist du noch wach?" Sie zuckte ein wenig zusammen, denn sie war überzeugt gewesen, das ihr Bettnachbar schlief. "Das gleiche könnte ich dich fragen." Wich sie ihm aus.

"Ich hab zuerst gefragt." Sie seufzte nochmal hörbar auf. "Ich bewache die Bank. Ich werde jeden weiteren versuch eines Raubüberfalls verhindern." Er runzelte die Stirn und lächelte. Was redete sie da, schlief sie vielleicht doch. "Was für eine Bank meinst du?" "Die an der ich als einzige ein Konto habe und nur ich etwas abheben darf." "Deine ganz eigene Privatbank also?" "Ganz genau." Bestätigte sie halb nickend, mit geschlossenen Augen. Sie musste gähnen und das erschreckte sie. Sofort öffnete sie die Augen wieder. Das war knapp, sie durfte nicht einschlafen. Ranma spürte wie ihre Wimpern über seine Brust strichen. Also war sie doch wach, aber was redete sie da nur. "Ich darf nicht zulassen, das mein Sohn, so eine total verrückte amazonen Halbschwester bekommt. Mit denen verwandt zu sein, wäre die Hölle. Und ich will doch das mein Baby ein schönes Leben hat."

Ihm ging so langsam ein Licht auf. "So und wieso bist du noch wach?" Fragte sie ihn. "Aus dem gleichen Grund schätze ich." Murmelte er amüsiert. Auch wenn er es nie so ausgeschmückt hätte. Aber je länger er darüber nachdachte, desto mehr gefiel es ihm. Er drehte sich zu Seite und legte seine Hand auf ihre Wange. Seine Lippen fanden ihre und er hauchte ihr leichte Küsse zu, bis sie sie erwiederte. Er löste sich von ihren Lippen und fuhr weiter zu ihrem Hals. Gierig liebkoste er diesen, bis zu ihrem Ohr hinauf. "Weisst du, das der Schalter 24 Stunden geöffnet hat? Wieso hebst du nicht jetzt etwas ab." Hauchte er mit einer tiefen Stimme. Sie fing an zu lachen und drückte ihn von sich.

"Nein danke, kein Bedarf." Er war ein wenig verstimmt und kuschelte sich sofort wieder an sie. Er streichelte die zarte Haut ihres Oberschenkels. "Wenn du die Bank, weiter so vernachlässigst, sucht sie sich vielleicht ein paar andere Vertragspartner." Drohte er provozierend. Sie hob die Hand an seinen Hals und er dachte schon, er hätte sie rumgekriegt. Da packte sie seinen Zopf und zog ihn ganz nahe an sich. So das sie Gesicht an Gesicht waren. Er wollte sie schon küssen, da flüsterte sie ihm etwas zu, das ihn als Mann erzittern liess.

"Wenn du so etwas auch nur versuchen solltest? Dann sprenge ich den Boden des Tresors und sorge dafür das du nie wieder dazu in der Lage sein wirst, jemandem irgendetwas anzubieten." Sie überbrückte den Abstand in gab ihm einen leidenschaftlichen Kuss. Ihr Mund trennte sich von seinem und sie fuhr weiter. "Hast du das verstanden?" Und um ihren Worten nachdruck zu verleihen. Drückte sie ihr Knie, das sich zwischen seinen Beinen befand, etwas höher. "Ja..hab ich. "
Sagte er heiser und versuchte ihr Knie mit der Hand etwas runter zu drücken. Denn er fühlte sich jetzt schon beängstigend eng an. Dann küsste sie ihn erneut. Die Nacht war eh schon verloren, dann könnten sie sie wenigstens mit noch etwas liebe füllen.
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