Das Training bei Meister Bang ; )

GeschichteHumor, Romanze / P18
25.03.2014
06.12.2018
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Dieses Kapitel
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Sie kamen gerade im Schlafzimmer an,  da zog er sie schon in Richtung Bett. Er drückte sie sanft runter und bevor sie fragen konnte, was das alles sollte. Presste er schon seine Lippen auf die ihren. Er legte sich seitlich neben sie, da ja auf sie drauf, keine Option mehr war. Er küsste sie so Leidenschaftlich wie schon lange nicht mehr. Seit sie das Verbot vom Arzt bekommen hatten, waren sie näherem Köperkontakt ausgewichen.

Sie wussten es würde sie nur frustieren, wenn sie dann an der Grenze angekommen waren. Aber heute schien Ranma all die unausgesprochenen Regeln zu ignorieren und steigerte sich so richtig in den Kuss rein. Seine Hand fuhr um ihren Bauch und rauf zu ihren geschwollenen Brüsten. Seine Hand wanderte unter ihre Bluse und fing an die weiche Haut des Nippels zu reizen. Es ging nicht lange, da wurde er hart wie ein Kiesel.

Ranma rollte ihn zwischen seinen Fingern hin und her, bevor er wieder die ganze Brust knetete. Akane keuchte überrascht auf. Sie hatte schon fast vergessen wie es sich anfühlte von ihm berührt zu werden. Er verliess ihre Brust und fuhr wieder über ihren Bauch, aber diesmal nach unten. Er zog ihren Rock schnell hoch und da schlüpfte seine Hand auch schon unter den Stoff. Er hatte kaum ihr Höschen gestreift, das schrie sie schon auf. Sie krallte sich in seine Schulter, während er mit dem Daumen Kreise auf ihrem Kitzler drehte.

Kaum fünf Sekunden später, war ihr Höschen durchnesst. Oh sie genoss seine Berührungen sehr, aber sie musste an den Blutfleck denken, die Angst und an die Worte des Arztes denken. Schnell presste sie ihre Beine zusammen und klemmte seine Hand ein. So hinderte sie ihn daran, weiter vorzudringen. Sie hatte mühe ein Wort herauszubringen, da sie immer noch damit beschäftigt war, nach Luft zu schnappen.

"Ranma.....wir.....dürfen.....nicht...." Er sah sie lächelnd an. "Keine Angst, ich werde dir und dem Baby nicht wehtun." Sie sah ihn einen Moment skeptisch an. Dann aber lockerte sie den Griff um seine Hand wieder. Sie sah verletztlich zu ihm hoch und hauchte. "Ich vertraue dir." Das liess ihn sofort lächeln. Er beugte sich runter und küsste sie erneut. Sie spreizte ihre Oberschenkel noch mehr für ihn, was aber nicht nötig war.

Da er nicht plante weiter zu gehen, als sie zu streicheln. Was er dann auch tat. Immer wieder fuhr er über ihre weiche Öffnung, mal mit etwas mehr und mal mit etwas weniger Druck. Während er sie unaufhörlich küsste. Nach einer Weile erreichte sie tatsächlich einen kleinen Höhepunkt. Doch damit war es nicht getan, Ranma fing einfach wieder von vorne an.

Wieder strich er über die feuchte geschwollene Höhle. Diesmal etwas energischer, gleichzeitig nahm er ihre Hand und legte sie auf seine Erregung. Zuerst half er ihr und bewegte ihre Hand hoch und runter, bis sie es von alleine tat. Auch er war durch seine auferzwungegene Abstinenz  etwas überempfindlich und kam schneller als vermutet. Etwas überrascht lächelte sie ihn an, da wurde sie auch schon wieder von ihm geküsst.

Ganze zwei Stunden ging ihr Geschmuse weiter. Eigentlich ging es so lange weiter bis Akane vor Erschöpfung einschlief. Ihr Mann zog sich langsam aus dem Bett und deckte sie fest zu. Dann schlich er sich rückwärts aus dem Zimmer. Er würde noch schnell unter die Dusche springen, bevor er zurück zum Training ging.


Etwas später wachte die junge Frau auf und erhob sich aus dem Bett. Sie ging zu ihrem Schrank und bevor sie die Schranktür öffnete sah sie in den Spiegel. Ihre Haare waren verwuschelt, ihre Bluse stand offen und ihr Rock lag noch im Bett. Sie erinnerte sich an die Berührungen ihres Mannes. An seine rauen Hände wie sie über ihre....."Ohh mein Gott, was tust du da!!" Flüsterte sie empört über ihre eigenen Gedanken.

Sie konnte sich selbst nicht mehr in die Augen schauen und verdeckte ihr Gesicht mit den Händen. Sie konnte die Röte auf ihren Wangen brennen spüren, genau wie die Lust auf ihren Schamlippen. Sie verstand nicht, wie sie jetzt an sowas denken konnte. Akanes Ansicht war, das sie sich jetzt schon wie eine vernünftige Mutter benehmen sollte. Aber wie sollte sie das tun, wenn Ranma sie immer wieder dazu verleitete diese nicht-mütterlichen Dinge zu tun. Sie seufzte laut auf.

Sie war doch kein Kind mehr, wieso überforderte sie ein bisschen Nähe so sehr? Sie nahm die Hände von den Augen und sah nochmal in den Spiegel. Rote Wangen, geschwollen Lippen, warme braune Augen. Sie sah doch immer noch aus wie sie selbst, aber irgendwie doch auch ganz anders. Dann ging sie weiter runter. Da ja ihre Bluse offen stand, sah sie sich in ihrer vollen Pracht. Sie fuhr leicht mit den Fingern über ihre Schulter, ihr Schlüsselbein, ihre geschwollene Brust. Sie legte die Hand darunter und hob sie leicht an.

Ihre Brust war jetzt schon voller Milch, bereit das kleine Leben zu füttern das sie bald bekommen würde. Sie liess ihre Brust los und fuhr weiter runter über ihren Bauch. Dann umschloss sie mit beiden Armen ihren Bauch. Sie hatte den Körper einer Mutter, aber ihr Kopf war immernoch der einer jungen Frau. Sie könnte jetzt eine Mutterfigur echt gut brauchen. Jemanden der sie leitet und ihr Ratschläge gibt. Dann sah sie hoch. "Ich vermisse dich so sehr Mama." Aber sie entschied sich, statt sich selbst zu bemitleiden, würde sie ihre Mutter stolz machen.

Sie zog sich um und ging in Richtung Küche.  Denn wegen dem Tumult vorhin, hatte sie nicht richtig gegessen und seien wir mal ehrlich, sie hatte sowieso immer Hunger in letzter Zeit. Akane schüttelte gerade im Garten die Decke auf, direckt unter dem grossen Kirschblütenbaum. Dann setzte sie sich hin und lehnte sich mit dem Rücken gegen den Stamm. Sie öffnete den Picknickkorb den sie vollgepackt hatte mit essen und nahm sich ein Reisbällchen raus, sie biss ein paar mal ab und legte es dann auf eine Serviette. Dann nahm sie aus dem Korb etwas anderes. Zum Vorschein kam ein Haufen gelbes Garn.

Sie hatte es noch nicht aufgegeben und sie würde es schaffen ihrem Baby ein paar Socken zu stricken. Zwischendurch gab ihr kleiner Junge ihr einen Tritt, sie verstand das Zeichen und biss wieder von ihrem Reisbällchen ab. Und so vertrieb sie sich die Zeit an diesem Nachmittag. Ranma hingegen ging es nicht so gemütlich an. Er stand im Dojo mit dem Meister und dem chinesischen Chaosduo. Während er in der Ecke stand und seine neue Technik übte, versuchte der Meister Shampoo zu erklären, wie sie ihren Zwilling zu besiegen hatte. Den Shampoo versuchte immernoch ihren Klon mit Gewalt zu besiegen.

Sie hatte die gleichen Probleme wie Ranma zu Anfang. Irgendwann entschied sich Ranma zur Meditation überzugehen, da er ja jetzt gelernt hatte, das diese genauso wichtig war wie alles andere. Er setzte sich mit dem Rücken zu den anderen hin und schloss seine Augen. Er verfiel ganz leicht in die erwünschte Trance. Akane sass immernoch an ihrer Strickarbeit, sie sah sehr angestreng auf ihre Arbeit und verstand einfach nicht was sie falsch gemacht hatte.

Sie hatte sich doch ganz genau an die Anweisungen im Buch gehalten. Es sah zwar besser aus, als ihre ersten paar versuche, aber halt immer noch nicht wie auf dem Bild. Sie seufzte Tief und entschied sich eine Pause zu machen. Die Blauhaarige legte ihre Arbeit zur Seite und nahm sich wieder eines dieser köstlichen Reisbällchen. Sofort spürte sie ihr Baby glücklich austreten. Sie lächelte und legte ihre Hand auf ihren Bauch nieder. "Ist ja klar das du kleiner Fressack dich darüber freust." Flüsterte sie ihrem Baby zu. Der sie sofort tratt. "Ist ja schon gut, Nachricht angekommen. Weniger reden, mehr Essen."

Dann schob sie sich den rest des Reisbällchens rein. Sie drehte sich zur Seite und öffnete den Picknickkorb um nachzuschauen, was sonst noch da war. Aber sie hielt in ihrer Bewegung inne, es machte sich plötzlich so eine Anspannung in ihr breit. Es lief ihr Eiskalt den Rücken runter und die Schwangere wusste sofort, sie war nicht mehr allein. Ganz langsam drehte sie den Kopf und sah hoch. Da stand sie, Shampoo.

Sie stand einfach da und sah lächelnd auf sie nieder. Akane hatte sich nie in Shampoos Nähe ängstlich oder unsicher gefühlt. Aber jetzt wo sie allein mit ihr war und Akane ganz klar im Nachteil war, war sie sich nicht mehr sicher wie sie sich fühlen sollte. Sie wollte sich nichts anmerken lassen und tat so als wäre nichts. Ganz wie geplant nahm sie die Platte mit Käse und Aufschnitt raus und stellte sie auf die Decke. Dann nahm sie noch ein paar Brötchen und ein bisschen Obst raus.

Ganz nebenbei stellte sie ihrem Gegenüber eine Frage. "Hattest du keine Lust mehr zu Trainieren?" Da Shampoo nicht antwortete sah zu ihr hoch und fragte nochmal. Shampoo zuckte nur mit den Schultern und kam etwas näher. Sie zeigte auf die Platte und sah Akane fragend an. Sie verstand sofort, das es sich um den Doppelgänger handeln musste. Das liess sie nur noch vorsichtiger werden, denn egal wie gut sie die echte Shampoo kannte, der Klon war unberechenbar.

Und auch wenn Styla ihr versichert hatte, das sie durch ihre Schwangerschaft unantastbar war, wollte sie sich nicht darauf verlassen. Sie nickte ihrem Gegenüber zu, um ihre Zustimmung zu geben. Denn wenn sie sich nicht selbst schützen konnte und niemand da war der es für sie tun konnte, dann sollte sie wenigstens alles tun, um den Zwiling nicht aufzuregen. Als Akane die Käseplatte aufhob und sie ihr hinhalten wollte, erstarrte sie. Die Chinesin war plötzlich aus ihrem Blickfeld verschwunden, Akane gerriet in Panik. Unsicher sah sie sich um.


Ein Schrei durchbrach die Ruhe im Dojo. Ranma wurde aus seiner Meditation gerissen. Er sprang auf und murmelte Akanes Namen. Aber bevor er lossprintete sah er zum Meister und den Amazonen. Korrektur, da stand nur noch eine Amazone. Seine Augen weiteten sich vor schreck und er schrie panisch auf. "Wo ist sie? Wo zum Teufel ist die zweite?" Shampoo zuckte nur mit den Schultern. "Weiss ich nicht." Wang bekam nicht einmal die Chance sich zu äussern, da war Ranma schon losgerannt.
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