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Das Training bei Meister Bang ; )

Kurzbeschreibung
GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P18 / Gen
Akane Tendo Ranma Saotome
25.03.2014
03.02.2020
69
122.446
30
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Dieses Kapitel
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08.04.2018 2.478
 
Der Wagen hielt und Ranma half ihr aus dem Fahrzeug. Sie standen vor einem Lateinamerikaschen Restaurant, es hies La Rosa Negra. Sie wurden von einem der Kellner zu ihrem Tisch geleitet. Sie liefen durchs ganze Restaurant und dann auf eine Art Veranda hoch. Von dort aus konnte man alles überblicken. In der Mitte befand sich eine Tanzfläche, auf der sich gerade professionelle Tänzer drehten und eine Show ablieferten.

Akane staunte nicht schlecht. Aber als sie sich diese unglaublich schönen Frauen ansah, schwand ihre Stimmung wieder. Sie fuhr sich über den Bauch und wünschte sich dünn zu sein. Ranma zog den Stuhl für sie hervor und sah ihre Zweifel. Er trat zu ihr und flüsterte in ihr Ohr. "Hab ich dir heute eigentlich schon gesagt, wie unglaublich hinreissend du aussiehst." Akane drehte sich um und schenkte ihm ein lächeln. "Danke."

Da setzte sie sich hin. Der Kellner kam schnell darauf und gab ihnen die Speisekarten. Er ratterte die Tagesempfelungen runter und verschwand. Akane sah sich die Karte an und bekam fast einen schrecken. Die Preise waren unverschämt hoch. Sie sah zu Ranma rüber. "Ranma das können wir uns nicht leisten." Ranma sah sie süss an und griff rüber. Er nahm sich ihre Serviette und legte sie über die Seite mit den Preisen. "Mach dir darüber keine Sorgen, bestell was auch immer du willst."

Sie sah wieder runter auf die Karte, aber konnte sich nicht überwinden. Diesmal streckte sie ihre Hand über den Tisch und legte sie auf Ranmas. "Weisst du das ist echt nicht nötig. Die Idee war echt süss, aber ich bin auch mit einem Hot Dog von einem Imbiss zufrieden." Ranma fing an zu lachen. Er zog ihre Hand zu sich hoch und küsste sie. "Das ist sehr aufopferungsvoll von dir, aber echt nicht nötig. Wir haben wirklich mehr als genud Geld, wir haben sogar so viel, dass wir jeden Abend hier essen könnten. Und jetzt such dir was schönes aus."

Sie runzelte die Stirn und sah wieder unsicher auf die Karte. Sie überlegte sich zuerst, nur was kleines wie eine Suppe oder einen Salat zu bestellen. Aber sie hatte Angst so Ranmas stolz zu verletzten. Der Kellner kam und zurück und sie bestellten. Und das nicht gerade wenig. Ranma drängte sie zu einer Vorspeise und einem Dessert. Akane lenhte sich an das Geländer des Balkons und sah runter zu den Tänzern, um auf andere Gedanken zu kommen. Unter all diesen gut aussehenden Männern gab es einen der hatte Akanes ganze Aufmerksamkeit gefangen.

Sie sah bewundert zu ihm runter und ihr entging keine seiner Bewegungen. Er war so unglaublich leidenschaftlich, so voller Feuer und er sah aus wie ein junger Antonio Banderas. Ranma schnappte ihren verliebten Blick auf und wedelte vor ihrem Gesicht herum. Irgendwann bemerkte sie Ranma und wandte sich ihm zu. "Gefällt es dir?" Akane seufzte tief und sah wieder zur Tanzfläche. "Es ist einfach wundervoll. Oh wie gern würde ich auch so tanzen können."

Dann seufzte sie wieder. Er wollte etwas erwiedern, aber da wurde das Essen serviert. Es sah unglaublich gut und schmeckte sogar noch besser. Man sah ihr mit jedem Biss die Freude an. Und beim Dessert fing sie sogar an zu stöhnen so gut war es. "Shhh Akane die Leute kucken schon." Akane verstummte und sah sich um. Sie sah viele missbiligende Blicke auf sich und wurde rot. Ranma lachte auf und schüttelte amüsiert seinen Kopf. Sie rutschte etwas tiefer in ihren Stuhl und versuchte sich so klein zu machen wie sie konnte.

Weil die Speisen so hervoragend geschmeckt hatten, machten sie Akane Apetit auf mehr. Aber ihr Teller war leer. Sie sah rüber zu Ranma, der sein Erdbeerschockoladensoufle noch nicht einmal angefasst hatte. Er kaute immer noch auf der ersten Erdbeere herum. Er spieste eine weitere Erdbeere auf und schob sie sich zwischen die Lippen, da bemerkte er Akanes Blick. Er lächelte amüsiert, denn er konnte ihre Gedanken von ihrem Gesicht ablesen. Er lehnte sich in den Stuhl zurück und atmete schwer aus. Ranma fuhr sich über den Bauch.

"Ich bin so satt, ich krieg keinen bissen mehr runter. So schade um mein Dessert." Akane blickte ihn unsicher an, immer noch zögernd ob sie so verfressen sein durfte. "Ich könnte ja noch einen bissen versuchen, bevor es abgeräumt wird." Ranma nickte und tauschte die Teller aus. Er sah seiner Frau zu gern bei ihrem Theater zu. Sie nahm ihre Gabel und spiesste das überhaupt kleinste Stück auf und schob es sich in den Mund.


Dabei sah sie sich im Raum um. Kaum aber hatte die Schockolade ihre Zunge berührt, vergass sie all ihre Hemmungen. Wieder stöhnte sie auf und versenkte ihre Gabel erneut im Soufle. Als sie auch das letzte Stück Soufle verspeist hatte, legte sie ihre Gabel nieder und lehnte sich auch zurück in den Stuhl. Sie fuhr sich glücklich über den Bauch und sah zu Ranma.
"Ich werde noch Monate lang von diesem Essen träumen." "Es freut mich, das es dir geschmäckt hat." Sie nickte und sah wieder runter zu den Tänzern. Und plötzlich sah ihr liebling zu ihr hoch und zwinkerte ihr zu. Akane wendete scheu den Blick ab und wurde ganz rot.

"Oh mein gott Antonio Banderas hat mir zugezwinkert." Dabei wedelte sie sich Luft zu. Ranma runzelte die Stirn. "Wer?" Akane konnte keinen vernünftigen Satz mehr zusammenkriegen. "Antonio, also eigentlich weiss ich nicht wie er heisst, aber er sieht aus wie ein junger Antonio Banderas und er tanzt wie ein Gott." Ihr wurde immer heisser und sie griff über den Tisch zu Ranmas Wasserglas.

Die Musik war zu Ende und die Tänzer trennten sich und gingen ins Publikum. Sie zogen die Leute auf die Tanzfläche und es gab eine spontane Tanzstunde. Akane verschluckte sich und musste husten. Dann stellte sie das Glas zurück und sank in ihren Stuhl. Sie versuchte sich hinter der Pflanze zu verstecken. "Was machst du da?" Fragte Ranma sie belustigt. Sie benahm sie wie eine verrückte. "Er kommt." "Wer?" "Antonio, oh gott er kommt tatsächlich auf uns zu."

Ranma sah auf und endeckte den Tänzer. Er ging an allen Tischen vorbei und die Frauen sahen begehrlich zu ihm auf. Aber er sah nur Akane hin. Er stellte sich neben Akane und verbeugte sich leicht. "Signora, darf ich sie zum Tanz bitten?" Sie sah völlig eingeschüchtert zu ihm hoch. "Meinen sie mich?" "Si." Akane wurde ganz nervös und sah hilfesuchend zu Ranma. Der zeigte ihr mit einem Kopfnicken an, das sie gehen sollte. "Wissen sie ich bin ein richtiges Trampeltier, sie sollten sich eine leichtfüssigere Partnerin suchen." Innerlich wollte sie sich Schlagen.

Wieso musste sie sich selbst niedermachen. Aber Antonio liess nicht locker. Er nahm ihre Hand und zog sie auf die Füsse. "Das ist völlig unmöglich." "Aber ich kann überhaupt nicht Tanzen." Der Mann kam ihr näher und sah ihr tief in die Augen. "Können sie laufen, Signora?" Akane verstummte und sah ihn ganz perplex an. "Ehm ja." Dann zog er sie näher an sich. "Dann können sie auch Tanzen." Und ohne weitere Worte lief er los und zog sie mit. Ranma beobachtete die beiden ganz genau. Besonders als sie die Treppe runter gingen.

Der Tänzer führte sie vorsichtig runter und geleitete sie auf die Tanzfläche. Er ging in Grundstelleung und sah Akane direkt in die Augen. "Wir machen das ganz langsam, also keine Angst Bella." Sie nickte und liess sich von ihm führen. Ganze Zehn Minuten übte er mit ihr, bis er sah das sie die Schritte langsam beherschte. Dann wurde er ohne vorwarnung schneller und wirbelte sie herum. Sie reagierte instinktiv und folgte ihm. Er hatte gespürt das sie bereit gewesen war.

Er hob die Hand und drehte sie raus und wieder rein zu sich. Dann zog er sie in Kreisen weiter. Sie lachte fröhlich auf, als sie bemerkte das sie es kapiert hatte. Es klappte und es machte richtig spass. Das lied ging langsam zu Ende. Er drehte sie erneut im Kreis und zog er sie zu sich. Antonio packte ihren Oberschenkel und hob ihn hoch und Drückte sie runter. In diese berühmte Abschlusspose.

Ihr ganzer Körper drückte gegen ihn und sie war ihm so nahe. Sie sah schwer atmend zu ihm hoch, da beugte er sich plötzlich runter. Er gab ihr einen Kuss auf die Wange und zog sie wieder Hoch auf ihre eigenen zwei Beine. Die Leute klatschten alle und liefen dann wieder auf ihren Platz. Sie war ganz durch den Wind und lief auf die Treppe zu, um zurück auf den Balkon zu klettern.

Sie sah auf und entdeckte Ranma der ihr entgegen kam. "Wo willst du denn hin?" "Ich dachte mir, jetzt wo du eine Expertin bist, bringst du auch mir ein paar Schritte bei." Sie lächelte ihn gross an, sie liebte ihn einfach so sehr. Er tat es dem Latino gleich und verbeugte sich vor Akane und bat sie um den Tanz. Sie reichte ihm die Hand lief zurück zur Tanzfläche.

Aber statt ihm jetzt tatsächlich irgendwelche Schritte beizubringen, schmiegte sie sich an ihn und schwengte einfach ein bisschen hin und her mit ihm. Es war Traumhaft. Das Lied ging viel zu schnell vorbei und dann fing etwas schnelles an, auf das sie keine Lust hatte. Also liefen sie zurück zu ihrem Platz.

"Ich möchte nur sichergehen, das du heil wieder hoch kommst." Sagte er und bot ihr seinen Arm an. Sie nahm seinen Arm und lies sich zurückgeleiten. "Hast du vorhin zugesehen?" Er nickte. "Es hat so viel Spass gemacht." "Du sahst sehr schön aus." Sie setzte sich auf ihren Stuhl und blickte wieder runter. "Ich habe meine Meinung geändert, ich möchte jetzt doch lieber einen heissblütigen Spanier haben."

Ranma lies seinen Kopf auf den Tisch fallen. Was Akane aufschrecken lies. Ihr Mann hob den Kopf und sah sie angestrengt an. "Sag mal muss ich dich in einen Turm sperren? Was ist den nur mit dir los? Du hast dich noch nie für Männer interessiert und jetzt hechelst du jedem hinterher." Akane sah ihn entschuldigend an. "Tut mir Leid, das ist diese blöde Schwangerschaft. Ich bin so voll gepumpt mit Hormonen. Ich kann an nichts anderes mehr denken, ich bin dauerheiss."

Bei den letzten Worten wurde sie rot und versteckte ihr Gesicht hinter den Händen. Der Kellner kam und legte die Rechnung auf den Tisch. Ranma öffnete den Umschlag und sah sich kurz den Schlussbetrag an. Dann legte er ohne weiteres das Geld hinein und klappte es zu. Akane hatte kurz einen Blick erhascht und griff sich erschrocken an die Brust.

"Oh mein Gott, Ranma mit dem Geld hätten wir ein ganzes Kinderzimmer einrichten können." Ranma stand auf und zog sie hoch. "Lass das meine Sorge sein." Akane lies sich dieses mal aber nicht so einfach abspeisen. Sie zog ihn an der Hand zurück. "Ranma ich hab da auch noch ein Wörtchen mitzureden. Du kannst doch nicht einfach so unsere ganzen Ersparnisse raushauen." Ranma setzte sich nochmal hin und beugte sich zu ihr, es musste ja schliesslich nicht jeder mithören.

"Akane das sind nicht unsere Ersparnisse." "Und woher hasst du dan bitte so viel Geld?" Verlangte sie eine Erklärung. "Erinnerst du dich, vor zwei Wochen. Ich bin für das Dojo des Meisters in diesem Wettkampf angetreten." Akane nickte. "Ich hab in meiner Kategori gewonnen und das Preisgeld war 50 000 Dollar. Die Hälfte hat der Meister mir Bar auf die Hand gedrückt." Akane bekam ganz grosse Augen. "Wieso hasst du mir das nicht erzählt?" Er schüttelte seinen Kopf.

"Ich dachte Styla hätte es dir gesagt. Du warst doch die ganze Zeit dabei." "Ich wusste nichts davon." Ranma stand wieder auf und zog sie mit hoch. "Gehen wir."
Sie stiegen in die Limousine und kaum fuhr der Wagen los, drückte Akane einen Knopf. Dieser liess die Trennscheibe zwischen ihnen und dem Fahrer hochfahren. Ranma bemerkte es zwar, aber beachtete es nicht weiter. Da gretschte sie sich plötzlich über ihn und nahm seine Lippen gefangen. Er liess sich nicht lange bitten und erwiederte ihren Kuss sofort.

Er schlang die Arme um seine Frau und zog sie näher an sich. Natürlich immer mit bedacht auf ihren Bauch. Es ging heiss her zwischen den beiden. Sie liess Ranma ihren Hormonschub richtig spüren. Als er ihre Hände begiehrlich seine blose Brust streicheln spürte, wurde er stutzig. Er hatte gar nicht gemerkt, wann sie ihm das Hemd geöffnet hatte. Er entschied sich einen Gang zurück zu schalten. Doch damit war sie nicht einverstanden. Als sie dann nach seinem Gürtel griff, spürte er das sehr wohl.

Er stoppte sie abrupt und riss sich auch von ihren Lippen los. Schweratmend blickte er sie an. "Wir sollten.....sollten warten bis wir zuhause sind." Sie ignorierte seinen Vorschlag und senkte ihre Lippen zu seinem Hals. Sie küsste und knabberte hungrig an seinem Hals und massierte seine Schultern und seine Brust. Ranma lehnte seinen Kopf nach hinten und genoss ihre Zuneigung, ihre Zärtlichkeit. Oh verdammt er war doch auch nur ein Mann.

Wieso zwang sie ihn immer in diese Position, wo er der Vernünftige sein musste. Der Wagen stoppte und er hörte wie der Fahrer ausstieg. Seine Rettung, sie waren an ihrem Ziel angekommen. Akane stieg von ihm runter und richtete ihre Frisur. Da ging auch schon die Tür auf und ihr wurde die Hand entgegen gestreckt. Er betrat nach ihr das Schlafzimmer und schloss die Türe hinter sich. Mit Adleraugen beobachtete er jedeon Schritt seiner Frau.

Sie schob sich zuerst einen Träger von der Schulter und dann sah sie über ihre Schulter zu ihm nach hinten. Dann schob sie den anderen Träger runter und lies das Kleid zu Boden gleiten sie setzte sich aufs Bett und klopfte auf die Stelle neben sich. Ranma wachte aus seiner Trance auf und lief zu ihr. Er wollte sich setzten, aber sie hielt ihn auf. Seine Frau fuhr mit ihrem Finger über seinen Bauch und seinen Gürtel.

"Zuerst ziehst du dich aus." Das war Ranma mehr als recht. Er hatte keine Schamgefühle was seine Nacktheit anbelangte, schon gar nicht vor Akane. Er riss sein Hemd auf und warf es zur Seite. Dann öffnete er seinen Gürtel und auch gleich seine Hose und lies sie runter.
Er kniete sich aufs Bett und kam auf allen vieren auf sie zu. Bis er sich über ihr befand. Er lies für einen Moment seinen Blick über sie schweifen und ihre Schöhnheit einfach auf sich wirken.
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