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Das Training bei Meister Bang ; )

Kurzbeschreibung
GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P18 / Gen
Akane Tendo Ranma Saotome
25.03.2014
03.02.2020
69
122.446
30
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Dieses Kapitel
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06.04.2018 2.726
 
Styla lief aufgeregt durch die Gänge des alten traditionellen Hauses, auf der Suche nach einer ganz bestimmten Person. Sie hatte alles durchsucht und stand jetzt ahnungslos im Garten. Also blieb ihr nur eins. Sie setzte sich ins Gras und fuhr mit den Fingern durch die Grashalme, biss sie die richtige Stelle gefunden hatte. Sie konzentrierte ihre Energie auf diese Stelle und sandte sie in kleinen Abständen los.

Biss sie sie gefunden hatte. Die alte Amazone richtete sich wieder auf und klofte sich den Rock ab. Dann lief sie richtung Dojo los. Dort angekommen sah sie die junge Mutter schnell. Sie war an die offene Tür angelehnt und sah den Jungs zu. Normalerweise durfte sie das Training nicht stören. Aber heute gings darum ob Ranma und sie sich bald wieder ein Bett teilen würden. Styla trat unbemerkt zu ihr und sah auch zum Kampf.

Die beiden Cousins schlugen konstant auf Ranma ein. Er wusste sich aber gut zu helfen. Er benutzte die Kastanientechnik umgehkehrt, unzwar zur verteidigung. Styla sah ihn verwundert an, sie hatte diese Technik seit ihrer Jungend nicht mehr gesehen. Er duckte sich weg und rollte zwischen den Beinen durch, er war blitzschnell. Ranma stand hinter Dao und schlug ihm gegen die Füsse und der Junge fiel hin.

Dann sprang Ranma über diesen zum nächsten. Und wieder die Kastanientechnik, Yuan war schnell überfordert und wurde ausgeknockt. Er flog in hohem Bogen nach hinten und schlug auf dem Boden nieder. Ranma sah triumphierend zum Meister und lächelte überheblich, aber der Meister schien nicht beeindruckt.

Das verunsicherte Ranma sehr, er wusste nicht was er noch tuen sollte. Und bevor er etwas bemerkte lag er schon auf dem Boden und spürte einen Fuss im Nacken. Dao hatte sich zwischenzeitlich wieder erholt und verdrehte Ranma gerade den Arm hinter den Rücken. Der Meister gab ein Zeichen und Dao liess ihn los. Ranma richtete sich auf und lief niedergeschlagen zu Akane. Die würde ihn sicher trösten.

Aber sie hatte wohl anderes im Sinne, denn sie unterhielt sich gerade mit Styla. Akane nahm den Brief freudig von ihr entgegen und riss ihn ungeduldig auf. Ranma legte seinen Kopf auf ihre Schulter und sah daruber hinweg. "Was hast du da?" Akane tätschelte ihm die Wange während sie den Brief überflog. Sie würde ihn Später genauer lesen.

"Einen Liebesbrief von meinem Lover." Sagte sie, drehte sich um und sah ihm freudig beim schmollen zu. Er zog die Augenbrauen zusammen und wurde pampig. "Gib her, das will ich selbst sehen!" Sie zog den Arm weg und fing an zu kichern. "Wie kannst du nur so etwas absurdes glauben. Als würde jemand an dem hier Interresse haben."Dabei zeigte sie auf ihren Körper. Ranma packte ihre Hüfte und zog sie an sich. "Ich bin sogar sehr interessiert."

Da gab er ihr einen flüchtigen Kuss. Die Jungs pfiffen im Hintergrung und Dao rief laut "Schnapp sie dir Saotome." Da bekam er einen Schlag auf den Hinterkopf und wurde von seinem Opa weggezogen. Sie löste sich von ihm und drückte ihn von sich. "Du zählst nicht, du bist mein Mann, da kannst du nicht auch noch mein Liebhaber sein." Ranma zog fragend die Augenbraue hoch mit einem eindeutigen Lächeln. Sie gab auf und schlang die Arme um seinen Hals.

"Na gut, aber nur bis ich diesen Babybauch los bin. Dann such ich mir.....einen.....heissen Italiener." Ranma hatte angefangen sie zu kitzeln. "Du untreues Matchoweib, dafür werde ich dich bestrafen."Sie lachte so laut, sie konnte sich kaum noch halten, aber flüchten konnte sie auch nicht. Denn Ranma hielt sie gafangen. Also tat sie das einzige von dem sie wusste, das es Ranma stoppen würde.

Sie griff sich an den Bauch und rief aus. "Das Baby!" Wie erwartet erstarrte Ranma mitten in seiner Bewegung und starrte sie erschrocken an. "Was ist damit!?!" "Nichts." Dann rannte sie lachend los. Ranma sah ihr ungläubig hinterher und rannte dann bei der Erkenntnis ihrer Täuschung schnell hinterher. Er hatte seine Frau schnell eingeholt. Er griff nach ihrem Arm und zog sie zu sich zurück, schnwer atmend sah sie zu ihm auf.

Er sah ihr tief in die Augen, bevor er sich zu ihr runter beugte. Ihre Lippen berührten sich kaum, da brach das Feuer zwischen den Beiden schon aus. Leidenschaftlich nahm er sie in besitzt. Ranma lies seine Arme um sie fahren und erkundete ihren zierlichen Körper. Und auch wenn er dies schon unzählige Male getan hatte. Schien es doch jedes mal, wie das erste Mal. Ihr Körper versetzte ihn in einen Rausch, einem dem er nicht mehr entkommen konnte, bevor er nicht den Höhepunkt erreicht hatte.

Der Gong ertönte und die beiden trennten sich, wenn auch sehr zögerlich. Ranma seufzte und überlegte den Gong einfach zu ignorieren und stattdessen mit ihr ins Schlafzimmer zu schleichen. Aber da erklang ein lautes Knurren. Akane wurde rot und sah beschämt zur Seite. Ranma hingegen sah nach unten und es erklang erneut. Amüsiert lachte er auf und zog sie hinter sich weg, richtung Esszimmer.


Das Essen hatten sie ruhig hinter sich gebracht und die Männer machten sich wieder auf den Weg zurück ins Dojo. Akane lehnte an der Tür und sah traurig zu ihm. Ranma blieb noch kurz stehen und lief zurück zu ihr. Er stützte sich mit seinem Arm an der Wand ab und lehnte sich über sie. "Schau nicht so traurig, sonst kann ich mich nicht auf mein Training konzentrieren." Akane schenkte ihm ein grosses lächeln, aber nur ganz kurz bevor es zurück fiel.

Er hob die Hand und fuhr über ihre Wange. Dann beugte er sich runter, sie schloss die Augen und lehnte sich nach vorne. Aber er hatte anderes im Sinn. Er fuhr mit seinen Lippen zu ihrem Ohr und küsste sie dort. "Wenn du mir versprichst, den restlichen Tag fröhlich zu sein, nehm ich mir Morgen frei und gehe mit dir schön aus." Er hob seinen Kopf und sah das glitzern in ihren Augen. Sie strahlte übers ganze Gesicht. "Versprochen." Flüsterte sie.

Er beugte sich nochmal runter und küsste sie kurz. Dann drehte er sich um und ging. Das Trainig heute war verdammt anstrengend gewesen. Ihm tat alles weh, sein Meister war ein richtiger Sklaventreiber. Es war lange nach Mitternacht und er schlich zu seinem Zimmer. Er hatte sich kurz überlegt zu Akane zu gehen, aber es war einfach zu spät und er war defintiv zu kaputt. Also lies er sich auf seinen harten Futon nieder und sah rauf zur Decke.

Er lag zwischen zwei schnarchenden verschwitzen Kerlen. Wie schön es doch wäre sich von Akane jetzt massieren zu lassen. Noch lieber würde er sie massieren. Er seufzte laut auf und hob die Hände hinter seinen Kopf. Sein letzter Gedanke galt seiner Frau, bevor er entgültig einschlief.


Kaum ein paar stunden Später wurde er wieder geweckt. Er rappelte sich auf, weder ausgeschlafen noch geheilt von seinen Schmerzen. Er zog sich an und folgte seine Kompanen. Auch an diesem Tag meinte es der Meister nicht gut mit ihm. Er trainierte so hart, aber sah keine verbesserung, langsam fing er an zu zweifeln. Doch nichts desto trotz machte er weiter.

In einem anderen Teil des Anwesens  wartete eine wunderschöne schwangere Frau auf ihren geliebten Ehemann. Aber leider vergebens, den er war schon 90 minuten zu spät dran. Akane hatte es satt zu warten. Sie rappelte sich auf und ging auf die Suche nach ihm. Im Garten traf sie auf Styla, die ihren Tee trank. "Guten Morgen, sie sehen aber hübsch aus." Akane wurde leicht rot. "Danke, ich suche meinen Mann. Haben sie ihn gesehen?" Styla nahm einen Schluck und nickte.

"Er ist da wo er immer ist. Beim Trainig." Sie sah Akanes enttäuschten Blick und runzelte die Stirn. "Stimmt etwas nicht kindchen?" Akane setzte ein Lächeln auf und schüttelte den Kopf. "Nein alles in ordnung, ich wollte ihm nur bescheid geben. Das ich in die Stadt will. Aber ich sollte sein Training nicht stören." Styla trank ihre Tasse aus und stand auf. "Hätten sie was dagegen, wenn ich mitkomme."

Akane hatte eigentlich gelogen, was die Stadt anbelangte. Aber jetzt dachte sie sich, wieso nicht?. "Ich würde mich sehr über Gesellschaft freuen." Gab sie ehrlich zu. Ja wieso sollte sie nicht das beste aus dem Tag machen. Auch wenn Ranma es offensichtlich vergessen hatte. Sie wollte ihm auch keine Schuldgefühle einreden, er hatte so schon echt viel um die Ohren.

Als es zum Abendessen klingelte liess sich Ranma erschöpft nach hinten fallen. Er atmete sehr schwer und den beiden anderen ging es nicht besser. Der Meister sah sich die Jungs an, mit denen würde er heute nicht mehr viel hinkriegen. Sie pfiffen schon aus dem letzten Loch und Saotome hatte sich ja frei genommen, also kam der auch nicht in Frage. Das hiess wohl für ihn ein freier Abend.

"Dao, Yuan geht ins Bad und entspannt euch, geht früh schlafen, damit ihr für morgen wieder Fit seid." Die Jungs nickten, aber bewegten sich nicht von der Stelle, ihre Muskeln waren dazu nicht mehr in der Lage. Ranma nahm das letzte bisschen Kraft zusammen was er hatte und raffte sich auf. Überheblich lächelnd sah er zum Meister "Das heisst wohl wieder mal, nur sie und ich."

Der Meister runzelte die Stirn. "Wolltest du dir heute nicht frei nehmen? Du hast mich gestern gefragt." Ranma verlor das Gesicht und die ganze Farbe darin auch. "Oh verd........" Er sah den warneneden Blick des Meisters und brach ab. "Das hab ich völlig vergessen, Akane bringt mich um." Dao lachte, während er sich aufsetzte. Und Yuan rief schadenfreudig vom Boden her. "Noch irgenwelche letzten wünsche Saotome?" Ranma fasste sich am Kopf.

Der Meister sah auf die Uhr und verstand die Aufregung nicht. Er hatte doch noch genug Zeit. "Der Abend hat doch erst angefangen, du bist noch nicht zu spät." Ranma schüttelte verzweifelt den Kopf. "Ich hatte aber versprochen, den ganzen Tag mit ihr zu verbringen." Jetzt lächelte auch der Meister schief. "Dann solltest du es aber nicht noch schlimmer machen, indem du hier noch mehr Zeit verschwendest."

Ranma schluckte schwer und sah hoch zu seinem Meister. "Ganz ehrlich, ich hab grad zu grosse Angst um Akane gegenüber zu treten." Wieder lachten die Männer auf. Der Meister trat zu ihm und legte ihm eine Hand auf die Schulten. "Wenn ich dir einen Rat geben darf, als Mann der schon eine sehr lange Zeit verheiratet ist." Ranma nickte unsicher. "Las sie nicht noch länger warten. Renn um dein Leben" Ranma klappte die Kinnlade runter und rannte los.

Er stand vor ihrer Zimmertür und sammelte mut. Aber er traute sich nicht einfach so in die Höle des Löwen. Und wenn er es vermutlich dadurch, noch schlimmer machte, entschied er sich erstmal anzuklopfen. "Hallo Akane?" Es blieb einen Moment ruhig. Dann hörte er Schritte und die Tür wurde aufegschoben. Und ein süsses, nicht wütendes Gesicht blickte ihm entgegen.

Was bei Akane aber noch nichts zu bedeuten hatte. Er sah sie unsicher an. "Es tut mir so unglaublich leid, ich habe mist gebaut." Sie zog ihre Augenbrauen zusammen und sah ihn skeptisch an. Oho jetzt kam es, er hatte es gewusst. "Oh ja das hast du. So verschwitzt wie du bist, gehe ich sicher nicht mit dir in die öffentlichkeit." Jetzt war es an ihm verwirrt zu schauen. "Du...hä was?" Sie öffnete die Tür ganz und gab ihm einen guten Blick auf sich.

Sie trug ein dunkelrotes Abendkleid. Oben eng, es machte ein wunderschönes Dekolette. Unten flaterte es locker um ihre Hüften. In der Mitte hatte sie einen silberenen Paillettengürtel. Mann konnte ihre dünnen langen Beine gut sehen. Und das wichtigste war, das sie so ablenckten, das man nicht sofort auf ihren Bauch sah. Ranma trat einen Schritt zurück und liess seinen Blick über sie schweifen. "Wow." War das einzige was er sagen konnte. Sie stemmte die Hände wütend in die Hüften.

"Ganz genau und jetzt sieh dich mal an. So gehe ich nicht mit dir aus." Ranma sah an sich runter und wischte sich die schweissnassen Hände an der Hose ab. Was nicht viel brachte, denn auch diese war verschwitzt. Er fing an zu stottern und fuchtelte mit den Händen herum. "Ich...ich sollte....Also ich.." Akane sah ihn an als sein er durchgedreht.

"Ja das solltest du. Aber ich hab es satt zu warten, ich gebe dir nur 10 minuten. Danach gehe  ich allein aus und viellleicht finde ich ja einen heissen Italiener unterwegs." Ranma nickte und war dann schon weg. Sie musste über ihn lachen. Akane ging zurück ins Zimmer und sah sich nochmal im Spiegel an. Sie war nicht ganz so zufrieden, denn sie fand sich fett. Aber Ranma schien es gefallen zu haben, also war ja der gewünschte effenkt erreicht.

Sie zog ihren Lippenstift nach und schnappte sich die Briefe auf der Kommode. Sie hatte ja jetzt einwenig Zeit um diese zu Lesen. Da klopfte es an der Tür. Akane sah auf und entdeckte Ranma. Sie sah erschrocken auf die Uhr. Sie war so in die Briefe vertieft gewesen. das sie gar nicht gemerkt hatte, wie die Zeit vergangen war. Ranma trat unsicher ein. Er hatte eine Schwarze elegante Hose an und ein dunkelrotes Hemd.

Die obersten Knöpfe waren offen. Akane streckte ihm die Hände entgegen und lliess sich von ihm hochziehen. Sie trat an ihn und fuhr ihm über die Brust. "Besser, Viel besser." Ranma schluckte nervös. Er wusste nicht was mit ihm los war, aber das letzte Mal das sie ihn so aus der Fassung gebracht hatte, war bei ihrer Hochzeit gewesen. Er reichte ihr den Arm und sie schlang ihren Arm hindurch.

In der Limousine, die er sich vom Meister ausgelehnt hatte, sah er abermals zu ihr und strich sich nervös über die Hose. Akane die die ganze Zeit aus dem Fenster gesehen hatte, wandte sich jetzt ihm zu. Den ihr war keiner der Blicke entgangen. Genauso wenig wie seine zapelige Art heute. Als sie ihn ansah, blickte er schnell weg und stiss mit der Stirn ins Autofenster.

"Ahhh verdammt." Er griff sich an die Stirn und hoffte bloss das jetzt keine Beule entstand. Das wäre ihm zu Peinlich. Akane rutschte näher und hob die Hand an seinen Kopf und vor Aufregung wäre er fast wieder gegen das Fenster gekracht. Akane blickte ihn verwirrt an. "Sag mal, was ist den mit dir heute los." Ranmas blick schweifte an ihr runter.

"Du siehst sehr hübsch aus." Jetzt runzelte sie ihre Stirn. "Danke, aber mit Komplimenten kannst du dich da nicht herausreden." Er schüttelte den Kopf. "Nein ich meine. Du siehst so hübsch aus, das es mich nervös macht." Akane verzog das Gesicht und setzte sich wieder auf ihren Platz. Sie schien verärgert.

"Ranma das kann doch nicht dein ernst sein. Ich sehe aus wie 16 jährige die zu blöd war um zu verhüten und jetzt unterwegs ist zu ihrem Abschlussball." Sie lehnte sich enttäuscht zurück und sah zu Boden. "Ich finde es nicht schön, wenn du dich über mich lustig machst." Ranma rutschte schnell näher und nahm ihre Hand in seine.

"Akane ich meine es vollkommen ernst. Schöner warst du nur an unserem Hochzeitstag. Und ich weiss nicht wieso du das nicht siehst. Aber ich denke mal, das es meine Schuld ist." Sie sah erstaunt zu ihm hoch, ihre Augen glitzerten, zum teil auch weil sie kurz davor gestanden hatte zu heulen. Er rutschte noch etwas näher und schlang den anderen Arm um sie.

"Ich werde dir wohl jeden Tag, bis zum Ende meines Lebens, sagen müssen wie schön bist." Akane war so gerührt von seiner Erklärung. "Oder zumindest bist du meinen faulen Hintern auf die Strasse gesetzt hast." Jetzt musste Akane lachen. Sie drückte sein Gesicht mit ihrer Hand von sich. "Es wird wohl wirklich die zweite möglichkeit sein." Dann zog er sie wieder ganz nahe an sich und küsste sie.
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