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Das Training bei Meister Bang ; )

Kurzbeschreibung
GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P18 / Gen
Akane Tendo Ranma Saotome
25.03.2014
03.02.2020
69
122.446
30
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Dieses Kapitel
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05.02.2018 1.424
 
Akane sass draussen im Garten, gegen einen Baum gelehnt. Es war ein sehr sonniger und warmer Tag. Neben ihr auf einer Picknikdecke lag ein Korb mit den verschiedensten essbaren Dingen. Von Süssigkeiten, über Nutella zu Gurken und Sandwitches. Sie bekam immer wieder solche komischen Fressattacken in dennen sie die komisten dinge Kombinierte.

Vorhin erst hatte sie sich ein Sandwitch mit Toastbrot, Senf und Gummibärchen gemacht. Und es hatte ihr so gut geschmeckt, aber sie schämte sich so sehr dafür, das sie es vor allen verheimlichte. Sie fürchtete sich vor den angewiederten Blicken. Sie Blickte gerade von einem Strickbuch auf, das aufgeschlagen neben ihr auf der Decke lag. Zu sehen war das süsseste  paar blauer Söckchen das sie je gesehen hatte.

Aber als sie auf Ihre Hände blickte, schwand ihr Lächeln. Denn das Gelbe durcheinder war nicht zu identifizieren. Also legte sie ihr Strickzeug enttäuscht nieder und strich sich stattdessen über den
Bauch, wie sie es in letzter Zeit öfter tat. "Das war wohl nichts, aber ich hab ja zum glück noch genug Zeit um es noch mal zu versuchen." Erklärte sie dem Baby. Sie strich sich nochmal etwas suchender über den Bauch.

Aber Akane fand nichts, kein vorstehendes Bäuchlein, keine Ausbuchtung, nicht mal ein verdächdiges Speckröllchen. Ihr Bauch war immer noch straff und flach. Sie wusste gar nicht ob sie sich darüber freuen sollte. Aber wundern musste sie sich doch, denn sie trainierte schon sehr lange nicht mehr, ass fast doppel so viel, sie lag oder sass nur noch faul herum.

Dazu kam das sie schon im dritten Monat war. Sie hatte schon so viele Bücher über Schwangerschaft gelesen und daher wusste sie das es noch zu früh war, um etwas zu sehen. Wieder seufzte sie tief und sah auf ihr Handgelenk. Dieses dämliche Stück Metal, hatte sie ihr Privatleben gekostet. Die letzten zwei Wochen waren die langweiligsten in ihrem Leben gewesen.

Ranma war ihr immer ausgewichen wen sie etwas sinnlicher werden wollte. Ausser Händchenhalten bei ihrem täglichen Spaziergang hatte er keinen Körperkontakt zu ihr. Und es liess sie verrückt werden. Denn sie wusste zwar nicht ob das mit der Schwangerschaft zu tun hatte oder mit der Tatsache das sie massiven Sexentzug hatte. Aber sie dachte jede wache Sekunde daran. Sie war so gut wie immer heiss auf ihn.

Sie war so schwach jedesmal wenn sie ihn sah, war sie kurz davor ihn anzuspringen. Besonders schlimm war es wenn er gerade vom Training kam. Was er ja so gut wie immer war. Sein verschwitzter heisser nackter Körper löste irgendwas in ihr aus, das sie nicht anders beschreiben konnte als, Pornogedanken. Sie malte sich die verrücktesten Szenarien aus, die immer damit endenten das er sie zur Ekstase brachte und sie seinen Namen in verzückung schrie.

Zum Glück hatte sie Heute einen Artztermin. Sie hoffte so verzweifelt darauf, das der Mediziner ihr grünes Licht gab. Denn sie wusste nicht wie lange sie es noch aushielt.


Ranma schob gerade die Tür zu ihrem Zimmer auf, denn es war Zeit für ihren Spaziergang. Er erstarrte noch im Türrahmen stehend. Akane sass nur in einem schwarzen Neglige bekleidet auf dem Bett und sah ihn neckend an. Es ging eine ganze Weile biss er wieder in der Lage war sich zu Bewegen. Und das war als sein Fluchtreflex einsetzte.

"Ich sehe du brauchst noch einen Moment um dich umzuziehen. Ich warte solange draussen auf dich." Er wollte sich gerade zum gehen wenden, da rief sie laut aus. "Warte" Er blieb stehen und fluchte leise. Ranma kehrte sich wieder zu ihr um und war gleich wieder von ihrem Aussehen gefangen. Sie stand langsam auf und kam mit aufreizendem Hüftschwung auf ihn zu.

Sein Atem wurde schwerer und sein Herz raste, er beobachtete sie ganz genau, jede einzelne ihrer Bewegungen. Sie sah aus wie die pure Sünde. Und ganz plötzlich stolperte sie und lag auf dem Boden. Ranma sprang los zu ihr und kniete sich zu ihr. "Alles ok Akane?" Sie schluchzte auf und verdeckte ihr Gesicht mit der Hand. Sie schämte sich so unglaublich. "Bitte geh einfach." Er schüttelte verwirrt den Kopf.

"Nein, nicht bevor ich dich zu einem Artz gebracht habe. Auch sie schüttelte den Kopf. "Mir geht es gut, ich brauche keinen Artz. Höchstens ein Loch in das ich mich verkriechen kann." Schluchzte sie beschämt. "Aber wenn dir nichts fehlt, wieso heulst du dann?" Mein Gott, stand er so dermassen auf der Leitung. Sie fragte sich manchmal schon, was in seinem Kopf vorging. "Ich heule, weil mir das hier so unglaublich peinlich ist. Und ich am liebsten im Boden versinken würde. Und jetzt geh, damit ich ganau das tun kann."

Er lächelte erleichtert und auch ein wenig belustigt auf. Ranma liess seine Hände zu ihren Füssen gleiten und nahm ihr die lächerlich hohen Absätzte ab. "Wieso musst du auch solche Mörderhacken anziehen?" Sie blickte verwuschelt und verheult zu ihm rauf. "Ich wollte sexy aussehen, aber ich bin so ein riesen Trampel, das ich das nicht mal für 10 Sekunden schaffe."

Er zog seine zierliche Frau auf seine Arme und trug sie zum Bett. Er legte sie auf die weichen Seidenlaken ab. "Und was bringt dir das?" Wenn sie sich eh schon blamiert hatte, konnte sie ihm auch gleich die ganze Wahrheit erzählen. "Ich wollte dich verführen, aber wen du schon fragen musst. Hab ich wohl ziemlich versagt." Sein Herz schwoll gerade an, so voller Liebe war er für sie. Er lächelte sanft und hob ihr Kinn mit seinem Finger an.

"Du bist unglaublich sexy und es zerreisst mich innerlich dich nicht zu berühren." Sie sah entäuscht zur Seite. "Ja so siehtst du auch aus, das Ebenbild einer gequälten Seele." Sie hasste es angelogen zu werden. Aber was sie nicht wusste. Wie erotisch sie auf ihn wirkte so verwuschelt und verletzlich. Er beugte sich zu ihr runter und küsste sie. Und um seinen Punkt zu unterstreichen, tat er dies gleich fordern.

Er traf sie so unvorbereitet das sie gar keine Zeit hatte den Kuss zu erwiedern. Geschockt sah sie zu ihm auf. Sein Blick war so voller Lust. Er strich ihr eine Strähne hinters Ohr und sein Blick bekam was sanftes. "Wen du wüsstes, wie sehr es mich schmerzt, dich unberührt hier zurückzulassen." Er strich mit seinem Finger über ihren Hals und dann runter über ihre Brust. Ihre Knospe richtete sich sensuchtsvoll auf, als er darüberstrich.

Dann weiter zu ihrem Bauch, und dort verweilte er mit seiner Hand. "Aber egal was ich fühle oder mir wünsche, ich muss zuerst an das kleine Ding da drin denken."  Er wollte aufstehen und gehen. Um sich aus dieser gefährlichen Situation zu entfernen. Aber jetzt reagierte sie blitzschnell. Sie packte seinen Zopf und riss ihn runter. Er landete liegend auf dem Bett.

Und um einen weiteren Fluchtversuch zu verhindern, setzte sie sich auf ihn. Er setzte sich so weit es ihm möglich war auf und sah sie fragend an. "Was wird das jetzt?" "Wenn du wirklich so fühlst, werde ich versuchen zu retten, was noch zu retten ist."  Mit diesen Worte beugte sie sich runter und legte ihre Lippen sanft auf seine. Er konnte sich nicht ihren Lippen verwehren. Er offnete seinen Mund und hiess ihre Zunge Willkommen. Sie schlang die Arme um seinen Hals und drückte ihn näher an sich.

Sie wurde fordender und setzte ihren Körper auch ein. Sie drückte sich an ihn und lies ihre Hüfte kreisen. Sofort spürte sie ihren Erfolg unten an ihr Hösschen klopfen. Sie stöhnte freudig in den Kuss hinein. Ohne das er es bemerkte, hatten ihre zarten Finger ihm das Hemd aufgeknöft. Sie strich ihm reizvoll über seine Muskeln, während sie sich fester an seiner Erektion rieb.

Er stöhnte leidend auf und unterbrach den Kuss. Sogleich fuhren ihre Lippen zu seinen Muskeln. Er erkannte die Situation und handelte sofort. Er musste sie stoppen. Also kehrte er das ganze mal um. Er schlang seinen Arm um ihre Hüften und gab einen Stoss mit seinem Bein. Er drückte sie in den seidigen Stoff und begrub sie unter sich.

Ranma hielt ihre Hände über ihrem Kopf fest, um sie wenigstens mal zu stoppen. Aber er unterschätzte ihre blosse Wirkung auf ihn. So gefangen unter ihm, sah sie doch nur noch unwiederstehlicher aus. Er musste sich schnellsten zusammen reissen. Oh Gott was sollte er nur tun. Sie lag so willig unter ihm. Sie war die schwerste Prüfung, die ihm je auferlegt wurde.
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