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Das Training bei Meister Bang ; )

Kurzbeschreibung
GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P18 / Gen
Akane Tendo Ranma Saotome
25.03.2014
03.02.2020
69
122.446
31
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25.03.2014 1.100
 
Am nächsten Morgen musste sich Akane wieder übergeben, zweimal. Sie stand gerade unter der Dusche. Sie hatte das Radio mit ins Bad genommen und es lief ein Teeniepopsong. Akane sang laut mit. Ranma machte vorsichtig die Tür auf und schielte hinein. Als er sah dass sie unter der Dusche stand, ging er hinein und schloss die Tür hinter sich. Er ging zum Waschbecken und nahm sich seine Zahnbürste. Wie er sich so die Zähne bürstete sah er in den Spiegel.

Darin spiegelte sich die Duschkabine. Als er genauer hinsah erkannte er, dass er Akane sehen konnte. Aber nicht ganz, nur ihre Silhouette. Er musste schmunzeln, als er sah dass sie zum Lied tanzte. Sie war halt etwas unbeholfen, aber das auf eine süsse Art und Weise. Dann änderte das Lied, jetzt lief ein langsames Liebeslied. Auch dieses Sang Akane beharrlich mit. Bei den hohen Tönen musste Ranma die Augen zusammenkneifen, denn sie waren etwas schrill. Dann beugte er sich runter, um auszuspucken. Als er sich wieder erhob und in den Spiegel sah, da fiel ihm fast die Zahnbürste aus der Hand.

Ranma sah wie gebannt in den Spiegel und verfolgte jede von Akanes Bewegungen. Sie bewegte sich zu dem Lied, aber nicht mehr so ruckartig, wie zu dem Lied vorher. Nein, jetzt waren es sanfte und wiegende Bewegungen. Sie strich sich mit den Händen über den Körper, bewegte ihre Hüften und das alles sehr erotisch. Er konnte es kaum glauben. Ob sie wusste das Ranma sich im Raum befand, ob ihr bewusst war wie sexy sie war und was sie in Ranma damit auslöste. Er drehte sich um und sah direkt auf das milchige Glass, beobachtete ihre Silhouette. Er sah ihr eine ganze Weile dabei zu, konnte sich einfach nicht mehr abwenden.

Als sie dann anfing ihre Brüste einzuseifen, da sprangen bei ihm alle Sicherungen raus. Er liess die Zahnbürste auf den Boden fallen und ging auf die Duschkabine zu. Mit einem Ruck war die Tür offen und er drin. Akane bemerkte ihn nicht sofort, da sie mit dem Rücken zu ihm stand. Sie liess gerade die Hüften kreisen und Ranma streckte seine Hand danach aus. Als Akane seine Hand spürte, drehte sie sich erschreckt um. Sie verdeckte sich mit einem Arm den Busen. Und mit der anderen versuchte sie Ranma wieder rauszudrängen. „Ranma was machst du hier, geh raus SOFORT“

Aber er war wie ein Fels, fest im Boden verankert. Keinen Zentimeter konnte sie ihn Bewegen. Sie sah ihm in die Augen, seine Pupillen waren ganz schwarz. Einen Moment geschah nichts, dann packte Ranma ihre Handgelenke und drückte sie gegen die Wand. Bevor sie darauf reagieren konnte, lagen seine Lippen schon auf den ihren. Sie hatte zwar keine Ahnung woher Ranma gerade her kam, aber sie liess es einfach geschehen. Er presste seinen Körper gegen den ihren, er liess sie los und benutzte seine Hände um ihren Körper zu liebkosen. Sie wehrte sich nicht mehr gegen ihn, ihre Hände legten sich auf seine Schulter. Er packte ihre Oberschenkel und drückte sie etwas rauf und sich dazwischen.

Er wurde immer tiefer in ihren Bann gezogen, das passierte ihm jedes Mal wenn er ihr zu nahe kam. Sie vernebelte seine Sinne, ohne es überhaupt zu wollen. Was wohl passieren würde wenn sie es mal wirklich darauf anlegte. Sie sah so wunderschön aus, besonders, wenn sie nichts anhatte, sie roch immer so verführerisch gut, wie eine Blume, ihre Stimme war Balsam für seine Ohren, besonders ihr Lachen.

Seine Hand fuhr über ihren Rücken, ihre Haut war weich und doch so fest. Und wie sie schmeckte, das war so unbeschreiblich. Sie war wie eine Droge, einmal von ihr probiert, ein Leben lang abhängig. Ihr ging es ähnlich mit ihm, nur war sie weniger auf seinen Körper fixiert. Er musste sie nur berühren und sie bekam weiche Knie. Jede Berührung war intensiv, sie konnte ihr stöhnen nicht mehr unterdrücken.



Sie sassen beim Frühstück in dem grossen Essenssaal. Es war weniger als er gewöhnt war, aber da es Akane immer noch schlecht ging, überliess sie ihm ihre Portion. Sie hatte nur einen Kräutertee und ein Brötchen vor sich. Sie war hochrot im Gesicht und dabei das Brötchen zu zerpflücken, da sie nicht wirklich Hunger hatte. Ihr verhalten deutete Ranma als Scham falsch. Er dachte ihr sei die Nummer in der Dusche immer noch peinlich. Gegen Ende des Essens, leuchtete sie fast noch röter. Er konnte das nicht mehr mitansehen. „Akane, könntest du mal aufhören damit. Die Leute starren dich schon an. Denk einfach nicht mehr dran“ flüsterte er über den Tisch.

Akane blickte verwirrt auf. „Womit soll ich aufhören? An was soll ich nicht mehr denken?“ fragte sie ahnungslos. Ranma sah sich nochmal kurz um „Akane man sieht es dir an.“ Was sollte das, sie verstand es nicht. Wieso redete er so verschlüsselt. Es warf mehr Fragen auf, als zu beantworten. „WAS? Ich hab keine Ahnung, wovon du redest“. „Akane du leuchtest hochrot. Wenn man dich ansieht, weiss sofort jeder was wir heute Morgen getan haben“. Ach so jetzt verstand sie. „So ist das aber nicht, ich glühe so, weil ich fieber habe“ erklärte sie müde. „Ohh“ war alles was er sagte.

Dann aber fiel ihm noch etwas ein „Immer noch?“ fragte er. „Immer noch was?“ langsam ging ihr das auf die Nerven und gerade jetzt konnte sie das nicht gebrauchen. „Du warst gestern Nacht schon fiebrig“ erklärte er. War sie das wirklich, sie konnte sich nicht mehr daran erinnern. „Ich hab mich wohl erkältet“ schlussfolgerte sie. „Du solltest dich lieber noch etwas hinlegen“ Sie nickte und stand auf. Sofort fing die Welt um sie herum an sich zu drehen. Bevor sie aber umknicken konnte, fing Ranma sie auf. Sie lehnte es ab von ihm getragen zu werden. Also stützte er sie einfach nur mit seinem Arm. Er begleitete sie bis in die Kabine und half ihr ins Bett.

Er machte Anstalten sich vom Bett zu entfernen, blitzschnell packte sie ihn an der Hand „Geh nicht weg“ bat sie ihn. „Werd ich nicht, ich wollte nur kurz herumfragen, ob jemand vielleicht Medizin dabei hat“. Sie schüttelte den Kopf „Ich brauch keine Medizin, ich muss nur ein wenig Schlafen“ sagte sie mit schläfriger Stimme. Er machte sich sorgen um sie und strich ihr über die Haare „Aber….“ Er wollte gerade wiedersprechen und erklären wie wichtig ihre Gesundheit ist. Aber sie liess ihn nicht ausreden. „Nein, kein aber. Ich brauch nur etwas Ruhe. Bleib hier, bei mir“ flehte sie. „Okay“ Er liess sich tiefer ins Bett sinken. Sofort kuschelte sie sich an ihn. Ihr Kopf lag jetzt auf seinem Bauch. Liebevoll streichelte er über ihre Haare.
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