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Das Training bei Meister Bang ; )

Kurzbeschreibung
GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P18 / Gen
Akane Tendo Ranma Saotome
25.03.2014
03.02.2020
69
122.446
31
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Dieses Kapitel
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25.03.2014 1.002
 
Ranma hatte sich den ganzen Tag im Wald aufgehalten und trainiert. Er liess alles raus, was ihn bedrückte, aber es schien ihm nicht zu helfen, egal wie fest er auch zuschlug. Nach dem morgendlichen Ereignis konnte er sich kaum noch beruhigen, immerzu musste er daran denken und was das alles für ihn bedeutet. Seine Gedanken wurden immer verzwickter, auf der anderen Seite würde es vieles erklären. Dass sie von Anfang an etwas gegen ihn hatte, das sie Jungs im Allgemeinen nicht ausstehen konnte. Aber sich mit den Mädchen immer sehr gut verstand.

Es würde auch erklären wieso sie ihn überhaupt geheiratet hat, obwohl sie sich anfangs so sehr dagegen gestreubt hat. Er durchbrach mit der Faust gerade einen etwas kleineren Baum. Dieser fiel natürlich sofort um. Ranma atmete schwer und blickte in den Himmel. Es war schon dunkel. Er sollte vielleicht mal nach Akane sehen und ausserdem hatte er Hunger und alle Lebensmittel befanden sich bei ihr. Er schlug das Holz noch etwas kleiner und trug einen Arm voll zurück zur Lichtung. Er sah das kleine Feuer schon vor sich und lud die Holzscheite direkt daneben ab.

Er richtete sich wieder auf und sah sich um, wo war sie nur. Das Feuer loderte noch hell, weit konnte sie also nicht sein. Da hörte er etwas wie ein Keuchen. Rechts von ihm trat Akane wieder auf die Lichtung. In den Händen hielt sie den grossen Kessel. Der offensichtlich voll mit Wasser war, da es ihr sehr schwerfiel in zu tragen. Schnell trat er an ihre Seite und nahm ihr die Last ab. Überrascht blickte sie zu ihm auf. „Auch wieder da“ dankbar überliess sie ihm den Kessel. Ohne Probleme trug er diesen zum Feuer und hängte ihn darüber.

Akane kramte ein paar Kochutensilien aus und fing sofort an zu schnibbeln. Ranma warf noch ein paar Holzscheite ins Feuer und blies rein. Er wollte das Wasser schnell zum kochen bringen, denn er hatte den ganzen Tag trainiert und war jetzt richtig hungrig. Sie sassen beide nahe beim Feuer und assen. Es war ruhig. Ranma empfand die Stille unangenehm drückend. Aber ein Gespräch anfangen konnte er nicht.

Sonst hatte sich seine ganze Nervosität gelegt. Akane benahm sich wieder normal. Lag es daran das Ranma wieder in seiner männlichen Gestalt war oder hatte sie durch seine Abwesenheit kapiert das ihm ihr Verhalten unangenehm war. Die ganze Zeit über hatte er sie jetzt beobachtet und sie hatte nichts mehr getan oder gesagt, was seine Alarmglocken schlagen liess. Wenn das so ist, könnte er vielleicht doch mit ihr in einem Zelt schlafen. Sie unterhielten sich noch über den morgigen Tag und über Kleinkram, wie ob die Wäsche fertig ist.

Sie spürte genau wie Ranma sich fühlte und benahm sich absichtlich unauffällig. Denn sie konnte ihren Plan nicht ausführen, wenn er sich wie ein verschrecktes Rehkitz im Wald versteckt. Sie kroch schon mal ins Zelt, während er noch das Feuer ausmachte. Danach kroch er auch ins Zelt. Bedenkenlos zog er sich aus, wie all die Nächte davor auch. Er blickte noch kurz zu Akane, bevor er sich die Hose abstreifte. Sie lag seitlich und schien schon zu schlafen. Er warf alles in eine Ecke und zog die Decke über sich.

Genau in diesem Moment lag Akane plötzlich auf ihm. Etwas überrascht blickte er zu ihr hoch, er wollte gerade etwas sagen, da lagen auch schon ihre Lippen auf den seinen. Ohne gross zu warten zog sie sein weisses Unterhemd hoch und er liess es geschehen. Schnell hatten sich ihre Lippen wieder gefunden. Akane erhob sich langsam, Ranma klebte an ihr und wollte sich mit ihr aufsetzten, aber sie drückte ihn wieder runter. Gespannt blickte er zu ihr hoch, aber was jetzt kam hatte er nicht erwartet.

Akane strich ihm sehnsüchtig über die Brust „Da fehlt noch etwas“ Ranma schien nicht ganz zu verstehen worauf sie hinaus wollte. Er sah sie nur fragend an. Als sie plötzlich die Flasche hinter sich hervorholte und ihn mit dem kalten Wasser bespritzte. Erschreckt schoss er in die Höhe und wollte sie anschreien, was der scheiss soll. Aber sie hatte seine Lippen schon wieder verschlossen. Ihre Zunge drang in seinen Mund. Ihre Küsse waren so verführerisch, dass er einen Moment brauchte um zu verstehen, dass er im falschen Körper steckte. Er unterbrach den Kuss und wollte sie von sich wegschieben. Aber wie schon vermutet hatte, war sie ihm jetzt kräftemässig überlegen.

Also das durfte man jetzt nicht falsch verstehen. Ranma konnte Akane immer noch im Kampf besiegen, wie auch viele andere. Egal in welchen Körper er steckte. Aber das lag nicht an seiner rein Körperlichen Kraft, sondern an den vielen Techniken und der Schnelligkeit bei der Ausführung. Aber jetzt so eingepfercht auf kleinstem Raum, Akane die grösser war als er, auf ihm sass und ihn runterdrückte. Da hatte er keine Chance. Mit der Hand griff sie nach seinem Busen und knetete diese. Ranma entwich ein ungewolltes stöhnen. Es gefiel ihm kein bisschen, aber wie so oft hatte ihn sein Körper verraten.

Er wusste nicht wieso, aber sein Körper reagiert automatisch auf Akane. Sobald sie ihn berührte, kribbelte es überall und sein Körper schien vor Freude zu jubeln. Ihre Lippen streichelten über ihn und hinterliessen eine brennende Spur. Keuchend warf er seinen Kopf nach hinten ins Kissen. Wie sollte er nur wieder hier rauskommen. Er konnte nicht nachdenken, nicht so, wenn sie ihn auf diese Art berührte. Wieder musste er Laut stöhnen. Akane wollte  ihn eigentlich nur ein wenig necken, aber er reagierte so heftig auf ihre Berührungen.

Das verwirrte sie sehr, soweit wollte sie nicht gehen, aber es schien ihm wirklich zu gefallen. Also wanderte ihre Hand tiefer und tiefer, bis sie zwischen seinen Beinen lag. Dann drückte sie gegen seinen Boxershort und suchte die Mitte. Ranma reagierte sofort sehr heftig. So wurde er noch nie angefasst. Zuerst stöhnte er laut auf, dann griff er nach ihrem Handgelenk. „Nein, tu das nicht“ flehte er. Akane beugte sich etwas tiefer zu ihm „Wieso denn, es scheint dir ja sehr zu gefallen“ sagte sie lächelnd.
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