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Die große Herausforderung

von Spirity
GeschichteAbenteuer, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Pearl Rusty
24.03.2014
13.04.2014
9
10.613
 
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24.03.2014 1.567
 
So, jetzt kommt mal wieder ein neues Kapi :) Hatte leider überhaupt keine Zeit bis jetzt, gestern war ich von 10 morgens bis um halb 4 nachmittags bei einer Veranstaltung von meiner Firmgruppe *seufz*, ein bisschen nutzlos war es schon... und danach bin ich mit dem Fahrrad herumgefahren und hab meinen Kater gesucht :’( und dann war ich zu fertig, um noch was zu machen :( Aber jetzt wünsche ich euch viel Spaß :)

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„Buffy?“, fragte Dinah noch einmal.
Ihre Freundin seufzte.
„Was ist nur los mit mir?“, fragte sie, mehr zu sich selbst. „Ich werde es wohl nie lernen...“
Pearl, Dinah und Ashley sahen sich fragend an.
„Was redest du da eigentlich?“, fragte Ashley. „Wenn du mit ihm zusammen sein willst, dann sag ihm doch, dass du mit ihm fährst.“
„Aber Electra...“, sagte Buffy skeptisch. „Wenn es jemanden gibt, in den ich mich nicht verlieben sollte, dann ist es Electra.“
„Wieso?“, fragte Dinah verwirrt.
„Ich werde es bereuen.“, erwiderte Buffy. „Außerdem will ich nicht mit jemandem fahren, der im Rennen betrügt.“
„Aber, wenn du mit ihm fährst, dann kannst ihn vielleicht davon abhalten.“, redete Pearl auf ihre Freundin ein.
„Für Electra ist das doch eh nicht wichtig.“, widersprach Buffy. „Er braucht nur jemandem, mit dem er dieses Rennen fahren kann.“
Ashley verdrehte sie Augen.
„Das hält man doch im Kopf nicht auf!“, murmelte sie genervt. Sie baute sich entschlossen vor Buffy auf. „Benimm dich doch mal ein bisschen erwachsener! Seit wann bist du so ein Feigling? Sieh es doch endlich ein, das ist das Beste, was du machen kannst. Da kann es dir doch egal sein, was er tut, wenn er sich auch in dich verliebt, dann kannst du mit ihm machen was du willst.“
Dinah, Buffy und Pearl starrten sie an.
„Also, ich meine, dass sie dann bestimmen kann, was er bei dem Rennen macht.“, ergänzte Ashley und grinste (Sorry, das war jetzt übertrieben xD).
Pearl schüttelte den Kopf über ihre Freundin.
„Also, Buffy? Sagst du ihm ja?“, fragte sie.
Buffy nickte.
„Ich gehe am besten gleich zu ihm.“

Während Buffy Electra suchte, kam dieser mit Caboose wieder bei Greaseball an.
„Hast du jemanden gefunden, Electra?“, fragte Greaseball.
„Mhm... ja...“, machte Electra. „Hey, hör mal, ich hoffe, es macht dir nichts aus, wenn ich mit Buffy fahre. Pearl, Ashley und Dinah konnte ich schlecht fragen, sie hassen mich wie die Pest und-“
„Sag mal-“, unterbrach ihn Greaseball, wurde aber selbst von Caboose unterbrochen.
„Hey, da kommt Dustin!“, sagte dieser.
Sofort verstummten die beiden anderen und sahen in die Richtung, aus der Dustin kam.
„Hey, Big Hopper!“, rief Greaseball. „Glaubst du wirklich, du und der kleine Rost, ihr könnt uns schlagen?“
„Oh... Hey, Greaseball. Hallo Electra. Hallo Caboose.“, sagte Dustin nur und blieb freundlich wie immer.
Caboose lachte ihn aus.
„Du bist so eine Niete, Dustin!“, lachte er.
„Wirklich, den alten Caboose fand ich viel netter.“, fand Dustin.
Caboose konnte gar nicht mehr aufhören, zu lachen.
„Ganz ruhig, Caboose.“, sagte Greaseball. „Hör zu, Dustin, du und Rusty habt keine Chance gegen uns, ist das klar?“ Er kam ein paar Schritte näher heran.
„Rusty hat euch das letzte Mal auch besiegt.“, erwiderte Dustin mit einem Anflug von Trotz.
„Das war eine Forderung.“, erwiderte Electra. „Ihr werdet verlieren oder das hier bleibt nur ein Vorgeschmack.“
Electra, Caboose, Greaseball und alle Components kreisten Dustin bedrohlich ein.
„Kommt, hört auf damit, das ist nicht lustig.“, sagte Dustin und sein Blick schweifte unsicher umher.
Caboose fand das Ganze jedoch schon und kriegte sich überhaupt nicht mehr ein.
Dustin wusste im Nachhinein nicht mehr, was geschehen war, aber dann lag er auf dem Boden, konnte sich nicht mehr bewegen und hörte von irgendwoher eine Stimme.
„Hey! Hört auf!“, schrie Ashley, die zufällig vorbeigekommen war.
„Bleib cool, Ashley-Baby.“, sagte Electra gelassen und hielt sie an den Armen fest, um sie von Dustin fernzuhalten.
„Lass mich los!“, fauchte Ashley und riss sich los. Und mit jemandem wie dir, will Buffy mitfahren!“
„Sie hat ja gesagt?“, fragte Electra und vergaß dabei, sie weiter festzuhalten.
„Konzentrier dich auf das Wesentliche, Glühkopf!“, ermahnte ihn Greaseball.
„Lasst Dustin in Ruhe!“, forderte Ashley wütend.
Da hörten sie, wie sich Loks näherten.
„Lass und abhauen, Greaseball!“, drängte Caboose, sie verschwanden und ließen Ashley und Dustin allein zurück.
Papa, Rusty und die ausländischen Züge näherten sich.
„Was ist passiert?“, fragte Papa, der das Ganze schon richtig deutete.
„Greaseball, Electra und Caboose!“, brachte Ashley heraus und zitterte vor Wut.
Papa seufzte schwer.
„Ich wusste, dass die uns Ärger machen.“
Ashley wandte sich derweil Dustin zu und half ihm hoch.
„Ist alles in Ordnung, Dustin?“, fragte sie besorgt.
„Ja, alles klar.“, sagte Dustin. „Danke, Ashley.“
„Wir müssen etwas tun!“, bestimmte Papa.
„Ich bin froh, wenn dieses Rennen endlich vorüber ist.“, sagte Espresso kopfschüttelnd.
„Sei vorsichtig, Rusty.“, wandte sich Bobo an die Dampflok. „Das war bestimmt noch nicht alles.“
„Ich passe schon auf. Danke, Bobo.“, sagte Rusty. „Alles klar, Dustin?“, fragte er seinen Freund. „Dustin?“
Doch Dustin nahm überhaupt keine Notiz von ihm.
„Papa?“, fragte Rusty hilflos und wandte sich an die alte Dampflok.
„Herrjemine“, seufzte Papa. „Ausgerechnet jetzt.“
Rusty sah verständnislos von Papa zu Dustin und von Dustin zu Papa. Sein Gesicht hellte sich auf und er öffnete den Mund, um etwas zu sagen, ließ es aber dann wieder und runzelte die Stirn.
„Hä?“, fragte er gedehnt.
Papa schüttelte den Kopf, gab den Zügen ein Zeichen und verschwand. Rusty sah ihnen verwirrt nach, warf noch einen Blick auf Ashley und Dustin und dann – endlich – ging ihm ein Licht auf und er folgte Papa und den anderen.
Ashley und Dustin sahen sich sehr lange an und nahmen nicht mehr war, was um sie herum passierte.

Nach einer Weile trafen die Loks und Waggons an einer Stelle wieder aufeinander.
Flat-Top kam zu Rusty hinüber.
„Warum versuchst du eigentlich zu gewinnen, Rusty?“, fragte er.
„Wieso? Was meinst du?“, fragte Rusty misstrauisch.
„Weil du doch eh chancenlos bist.“, sagte Flat-Top und grinste fies.

Ein paar Meter entfernt kam Greaseball auf Buffy zu.
„Ich glaube, nach dem Rennen habe ich entscheiden mehr Zeit.“, sagte er lässig und sah sie an.
„So?“, machte sie kühl.
„Ja“, bestätigte der Diesel. „Für Mädels wie dich.“
„Ach, das ist lieb.“, sagte Buffy mit liebenswürdiger Stimme. „Aber weißt du, was sogar noch lieber wäre?“ Greaseball schwieg und sah sie fragend an. „Schau mal, meine Freundin da hinten.“ Sie zeigte auf Dinah, die noch ein paar Meter weiter weg mit Pearl stand und sprach im selben Tonfall weiter. „Ich finde es nicht fair. Ihr Freund liebt sie nicht. Sie ist so...“ Sie tat so, als ob ihr gerade ein Einfall gekommen wäre. Greaseball sah sie mit dunklen Vorahnungen an. „Weißt du, wen ich bewundern würde?“ Plötzlich wurde Buffys Stimme so wie ihr Gesichtsausdruck eiskalt. „Einen, der ihr nicht das Herz gebrochen hätte!“
„Naja...“, begann Greaseball. „Ich wollte ja eigentlich nicht, dass sie es erfährt...“
„Oh, echt?“, fragte Buffy spitz. „Und das macht es jetzt gut?!“
„Nein, nicht wirklich, Buffy...“, sagte Greaseball und schämte sich sogar ein bisschen.
Buffy wandte sich demonstrativ ab, denn Electra kam zu ihr.
„Also hole ich dich nachher ab?“, fragte er.
„Du scheinst mir auf jeden Fall um einiges besser zu sein als andere.“, meinte Buffy und lächelte ihn an.
„Ich denke...“, meinte Electra.
„...dass wir gut miteinander klar kommen werden?“, fragte Buffy.
Electra nickte.
„Ich mag dich.“, sagte er.
„Ich mag dich auch.“, sagte Buffy.

Wenn man die paar Meter wieder zurückgeht, dann sieht man, wie Caboose und Electras Components zu Rusty kamen.
„Oh, Rustychen“, sagte Caboose. „Ist das nicht wunderbar?“
Rusty betrachtete ihn argwöhnisch.
„Pearl hat dich verlassen und du musst mit Dustin fahren!“, rief Caboose belustigt und lachte.
Während Caboose sich krümmte vor Lachen, wandte sich Volta an Rusty.
„Bild die bloß nicht ein, du könntest siegen. Electra und Greaseball sind viel stärker, du kannst sie niemals schlagen, glaub mir!“, sagte sie.
„Dass du bei diesem Rennen teilnimmst, ist ja wohl eine Lachnummer!“, sagte Krupp.
„Aber-“, wollte Rusty sagen, da kam Greaseball zu ihnen. Er brauchte jetzt jemanden, an dem er seinen Frust auslassen konnte.
„Rusty, hör mal, wie wär’s, wenn du einfach schon vor dem Start aufhörst?“
Da bekam Caboose sich wieder in den Griff und mischte sich wieder ein.
„Rusty, ich denke, dass du eine super Lok bist!“, sagte er mit einem ehrlichen Gesicht. „Eine super Lok zum Auslachen!“, rief er und fing wieder an zu lachen.
„Kein Wunder, dass Pearl dich verlassen hat.“, meinte Wrench. „Ich wusste sowieso nicht, was sie von dir wollte.“

Und ein paar Meter in der anderen Richtung sprach Dustin Ashley an.
„Hör mal, Ashley.“
„Ja?“
„Äh, Ashley. Ich frage dich besser jetzt, ob du – nun ja – nicht lieber jemand... Cooleres willst.“
Ashley lächelte.
„Ach, Dustin. Ich weiß schon, wen.“
„Du weißt-?“ Dustin war entsetzt.
„Ja“, sagte Ashley. „Ich habe mich für dich entschieden, ganz bewusst.“
„Ach, weißt du...“ Dustin fehlten die Worte und Ashley lehnte sich glücklich an ihn.

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Wie gesagt, es sind sehr schräge Pairings dabei und ich dachte mir, wenn so ein Ekelpaket wie Greaseball eine Freundin hat, warum dann nicht so jemand liebes wie Dustin?
Jaja, meine liebe Belle, du lagst wohl etwas falsch mit deiner Vermutung, dass Buffy Dinah doch angelogen hat und Electra gar nicht liebt xD Aber nur eeeetwaaaas :D Ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass Buffy gelogen hätte xD Und was diese paar Meter angeht... Ich hätte mir wohl eindeutig mehr Mühe mit der Beschreibung geben sollen :D
LG Spirity
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