Wolfsblood - Verwandlung bei Vollmond 2

GeschichteAbenteuer, Mystery / P16
Maddy Smith OC (Own Character) Rhydian Morris Shannon Kelly Tom Okinawa
23.03.2014
20.10.2016
7
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Tom und Shannon konnten Rhydian überreden wieder in die schule zu gehen, denn das würde alles nichts bringen und das sah er auch ein.
Auch wenn er dem Unterricht nicht so richtig folgen konnte gab er sich doch große mühe.

Und nun stand auch noch ein Ausflug vor der Tür worauf die drei keine lust hatten aber was sein musste ,musste eben sein.
Sie hatten nur noch diesen einen tag um sich drauf vor zu bereiten denn schon morgen früh sollte es los gehen.

In der pause saßen die drei im Dunklemraum.

Rhydian : ,, Auf diesen Ausflug hatte sich Maddy so gefreut ''

Shannon :,, Ja sie war so außer sích ''


Rhydian verließ ruckartig den Raum als hätte ihn jemand gerufen. Shannon und Tom liefen ihm hinterher.

Tom :,, was ist denn Rhydian?''

Rhydian :,, Maddy .. sie hat mich gerufen ''

Shannon :,, Rhydian ... da hat niemand gerufen ''

Rhydian :,, Doch Maddy sie lebt .. sie hat meinen Namen gerufen ''

Tom hielt Rhydian fest. :,, Ernsthaft niemand ruft dich Rhydian ''

Rhydian :,, Ich höre es doch ''

Shannon verdrehte die augen und zog Rhydian wieder mit ins Gebäude.
Er ließ sich mitziehen denn irgendwo wusste er das niemand rief nach ihm. Verlor er etwa schon den verstand ?.
Nach der Schule ging Rhydian seit langem wieder in Maddy´s altes Zuhause und ging in ihr Zimmer. Dort ließ er sich auf ihrem Bett nieder und versank in gedanken.

Rhydian :,, Hach Maddy ... was mach ich nur ohne dich''
Nach einiger zeit schlief Rhydian auf Maddy´s Bett ein und träumte von ihr.
Er träumte wie sie über eine Wiese rannten wie sie zusammen Jagten und wie sie so einiges schon erlebten.

Sein Handy riss ihn aus dem Schlaf.
Als er auflegte rannte er so schnell er konnte zu dem Treffpunkt denn er hatte verschlafen und nur noch wenige Minuten zeit bis der Ausflug losging.
Nach kurzer Zeit kam er am Treffpunkt an und gesellte sich zu Tom und Shannon.

Tom : ,, Da bist du ja endlich.wir wollten schon eine Vermissten anzeige aufgeben''

Shannon :,, Tom.. hör auf ''

Rhydian :,, Schon gut Shannon ... ich war In Maddys Haus ''

Shannon :,, Kommt es geht los ''


Sie wollten gerade los gehen als Liam völlig verängstigt und kreide bleich aus einem Gebüsch gerannt kam. An seinem ganzen Körper waren Narben und Biss spuren.

Noch bevor jemand fragen konnte was passiert sei  hörte man genau aus diesem Gebüsch ein Knurren.

Mr Jeffris :,, Der Ausflug ist somit beendet geht bitte alle auf schnellstem Weg nach Hause ich werde den Förster bitten nachzusehen. Liam du gehst sofort zum Arzt''

Shannon :,, Das wars dann wohl mit dem Ausflug ''

Tom : ,, oder auch nicht ! Wo ist Rhydian ?


Die beiden machten sich sofort auf die suche nach Rhydian. Natürlich hatten sie es nicht so leicht wie Maddy es immer hatte.


Er suchte und suchte aber er fand niemanden, Also beschloss er zurück zu gehen.

Tom : ,, Rhydian .. na endlich wo warst du ?''

Rhydian :,, Ich hab nachgesehen wer Liam das angetan hat, konnte aber niemand finden. Aber egal Wer es war, es war definitiv ein Wolfsblut.''

Shannon : ,, Lasst uns gehen bevor der Förster kommt''

Die drei gingen zusammen zu Maddys haus

Rhydian : ,, Seit wir von der Wiese sind fühle ich mich so beobachtet ''

Shannon :,, Ist es ein Wolfsblut ?''

Rhydian :,, ich weiß nicht ich kann es nicht erkennen ''

Tom:,, Und nun ? ich meine was machen wir wenn der Förster diesen Wolfsblut findet der Liam angegriffen hat ''

Shannon :,, Gute frage''

Rhydian : ,, Wir müssen ihn vorher finden ''

Shannon :,, Aber wie selbst du hast ihn nicht finden können ''

Tom : ,, Dann heißt es wohl abwarten ''

Die Zeit verging wie im Flug und der Abend brach an . Tom und Shannon gingen nach Hause und Rhydian blieb im Haus der Smiths.
Er legte sich wie immer in Maddys Bett, es dauerte auch nicht lange und er schlief ein.
Im Schlaf hörte er Maddy seinen Namen rufen. Er wollte das es war ist aber er wusste ganz genau das er nur träumen würde. Er mochte Ihre stimme er wollte sie hören auch wenn er wusste das sie nicht echt war, gab er Antwort und immer wieder hörte sie ihn rufen.
Doch plötzlich eine erneute Vision. In dieser Vision wurde ihm ein Weg gezeigt.
War das der Weg der zu Maddy führte? und wo war dieser? . Würde er Maddy wiedersehen? war sie doch noch am leben ? All diese Fragen gingen ihm wärend dieser Vision durch den Kopf.

Als er erwachte war für ihn eines Klar. Er war sich ziemlich sicher das Maddy noch lebte. Und er wollte sie finden und zurück zu sich holen. Doch so ganz genau wusste er nicht wie er es anstellen sollte. Wenn dann wollte er alles durch dacht haben. Wenn es soweit war wollte er keinen Fehler machen denn es ging um seine Maddy.
Zum Glück war Samstag und er musste nicht zur Schule so konnte er sich ganz der suche nach Maddy witmen. Doch dann fühlte er sich schon wieder beobachtet irgendetwas beobachtete ihn aber er konnte weis Gott nicht feststellen was es war.
Er konnte es nicht spüren aber er spürte das da jemand war und ihn bebobachtete.
Rhydian schaute aus jedem Fenster aber konnte nichts sehen er ging ihn die Höhle und selbst in dem Tunnel war nichts. Die einzigste Möglichkeit die er noch hatte war Eolas aber er wusste nicht so ganz ob er den Beobachter damit finden würde. Ein Versuch war es ihm wert also ging er raus und konzentrierte sich. Ehe er sich versah durchstreifte seine sicht durch den ganzen wald aber selbst dort konnte er niemanden finden. Schließlich war er an dem Ort wo er Maddy zuletzt sah.
Sekunden später war er wieder vor dem Haus der Smiths.

Es war komisch das er sich beobachtet fühlte aber niemanden spüren oder sehen konnte. Noch komischer war es für ihn  das er an den Ort wo er Maddy zuletzt sah hingezogen wurde. Er hatte das Gefühl ganz nah an Maddy zu sein. So sehr hat er gehofft sie zu finden. Von Tag zu Tag verging die Hoffnung seine Maddy bald wieder zu sehen. Doch so richtig drüber hinweg kommen kam für ihn nicht in Frage er wollte sie für immer festhalten.
Rhydian ging wieder ins Haus als plötzlich sein Handy klingelte. Kurz nach dem er aufgelegt hatte rannte er auch schon los. Es war Shannon die ihn anrief sie hatte eine Idee wie man herausfinden könnte wer der fremde Wolf sei. Doch als Rhydian bei Shannon ankam entpupte sich die Idee als sinnlos da er es schon mit Eolas probierte.

Er ging wieder zum Haus der Smits denn wie die letztenTtage auch verging die zeit wie im Flug.
Dieses mal blieb er im Wohnzimmer auf dem Sofa und die ganze Nacht wach. Ihm ging zu viel durch den Kopf. Ehe er sich versah stand plötzlich Maddy vor seinem inneren Auge und rief seinen Namen.
Rhydian seufzte und fuhr sich mit der Hand durch sein Haar, dann ging er ins bad uns stellte sich unter die Dusche. Nach einer geschlagenen Stunde ging er dann in Maddys Zimmer und setzte sich an ihren Schreibtisch. Dort fand er dann in einer Schublade ein bild von ihnen. Ein leichtes lächeln schlich sich auf seine Lippen. Er drückte das Bild auf seine Brust und schlief auf dem Stuhl ein.