Wolfsblood - Verwandlung bei Vollmond 2

GeschichteAbenteuer, Mystery / P16
Maddy Smith OC (Own Character) Rhydian Morris Shannon Kelly Tom Okinawa
23.03.2014
20.10.2016
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Schon am Morgen merkte Rhydian das was an diesem Tag anders sei ! Er wusste das Vollmond sein würde aber er war sich sicher diesesmal würde er anders sein , viel mächtiger , viel stärker, viel anziehungsfähiger alles jeder andere Vollmond den er sonst erlebte.

Als Maddy und Ihre Familie diesen Ort verlassen musste beschloss er bei seiner Pflegefamilie auszuziehen und zog in Familie Smiths altes Haus.
Er wollte keine Erinnerung an Maddy und die schönen , aufregenden , lustigen aber auch gefährlichen Zeiten entgehen lassen , er wollte ihr nahe sein und das ging seiner Meinung nach nur wenn er in dessen Haus wohnen würde. Bei Vollmond ging er immer in ihre Höhle so wie sie es immer zusammen gemacht hatten. Er hatte keine lust draußen rum zu streunen oder irgendwas in der art zu machen was er immer mit Ihr tat, nein das tat ihm dann doch zu sehr weh.

Auch Shannon und Tom merkten das Sie.. Rhydian unendlich fehlte aber auch ihnen tat es weh Maddy zu missen.

Er stand aus dem Bett, das früher Maddys war und an dessen noch ihr Geruch haftete und ging in die Küche. Dort zu wohnen war zwar nicht leicht führ ihn aber immer noch besser als bei der Pflegefamilie.
Er trank einen schluck Wasser, ging ins Bad zog sich an und verließ das Haus.

Langsam schlenderte Rhydian Richtung Schule. Er wollte keinen Trubel , nein er wollte einfach nur ins Klassenzimmer sich hinsetzten und warten bis der tag zuende war damit er in die Höhle konnte.


Auf dem Weg zur Schule traf er auf Shannon und Tom.
Immer wieder drehte Rhydian sich um im hoffen Maddy würde auf ihn zugerannt kommen und ihm in die Arme fallen, dann würde er ihr frech einen Kuss stehlen.

Maddy hatte ihm erst am Tag ihres Abbruchs gebeichtet das sie ihn liebte und darauf küssten sie sich.
Die Erinnerungen an diesen Kuss wahren für ihn so lebensecht das ihm ein kleines aber nicht erkennbares lächeln durchs doch so traurige Gesicht huschte.

Als sie im Klassenraum saßen schaute er allerdings nur aus dem Fenster er folgte dem Unterricht nicht mehr sondern dachte nur an Maddy.

Plötzlich merkte er eine ziemlich große Kraft die ihn schnell an seine Grenzen brachte. Die Adern an seinen Händen kamen sehr schnell zum vorschein. Was Rhydian dazu brachte mitten im Unterricht aus dem Saal zu rennen.

Auch wenn ihm alle hinterher schauten und der Lehrer ihn ermahnte war es ihm egal denn schließlich musste es geheim bleiben was er ist. Er rannte schnell ins Haus der Smiths und schloss sich in der Höhle im Keller ein.

Hahlozinationen plagten ihn. Ständig hörte er Maddys Stimme oder sah sie vor sich.
Rhydian presste sich die Hände auf den Kopf denn dieser fühlte sich an als wolle er Explodieren. Doch dann geschah es ohne es zu wollen verwandelte er sich. Es fühlte sich so anders an.. ganz anders als sonst er kam sich viel stärker und größer vor.

Er wusste nicht wie viel Uhr es mittlerweile war aber er wusste das Schulschluss war denn Shannon und Tom standen plötzlich vor ihm und waren geschockt oder doch erstaunt, sie wussten es selbst nicht.


Shannon : ,, Rhydian versuch dich zu beruhigen.. du musst dich zurück verwandeln''

Tom : ,, Denk an Maddy sie hätte auch gewollt das du dich beruhigst ''


Als Rhydian den namen Maddy hörte verwandelte er sich uhrplötzlich zurück und war außer Atem.


Shannon: ,, Was ist passiert ? ''

Rhydian :,, Dieser Vollmond ist stärker als alle anderen die wir je hatten. ich konnte es nicht mehr beherrschen.. mein kopf tat plötzlich so weh und dann verwandelte ich mich ''


Er stand auf und ging aus der Höhle direkt in die Küche.
Plötzlich durchfuhr ihm ein stich in sein Herz und vor seinem Inneren Auge spielte sich etwas grauenvolles ab.

Shannon und Tom folgten Rhydian in die Küche und wären beinahe gegen ihn gelaufen als dieser plötzlich stehen blieb und mit aufgerissenen Augen in die Luft starrte.

Tom :,, Rhydian ? alles ok ? ... Rhydian ? Halloooo !! ''

Doch Ryhdian reagierte nicht er war so gebannt in die Vision die sich gerade vor ihm abspielte.

Shannon stellte sich vor Rydian und sah in seinen Augen Angst , Furcht , Entsetzen , Trauer und Schmerz.

Tom :,, Rhydian ?? ''


Erst als Tom auf Rhydians Schulter klopfte wurde dieser aus der Vision gerissen und viel auf die Knie. Shannon kniete sich zu ihm und führ ihm über den Rücken.

Shannon : ,, Was ist Passiert ?''

Rhydian :,, Maddy ..... sie ...... Maddy ...... ist ''

Tom:,, Was ist mit Maddy?''

Rhydian :,, Sie .... tot..... sie sind alle tot ''


Shannon stockte der Atem als sie das hörte Ihre beste Freundin sollte tot sein. das konnte und wollte sie nicht glauben, sie wollte es nicht wahr haben und auch Tom war geschockt.
Rhydian stand auf und verließ das Haus und trat raus in den Regen.
Er lief in den Wald einfach gerade aus er wusste nicht wohin er gehen sollte, sollte er sie suchen gehen aber was würde das bringen laut seiner Vision war sie tot und ihre Eltern auch es würde also keinen Sinn machen sie zu suchen.
Rhydian lief einfach weiter bis er an den ort kam wo er Maddy zum ersten mal im Wald begegnete. Er setzte sich auf den boden und seuftze. In Gedanken war er so vertieft das er nicht merkte wie ihm die Tränen die Wange herunter liefen.

Er liebte sie so sehr sollte das alles nun wirklich vorbei sein. Er konnte und wollte es nicht Glauben.

Mittlerweile was es Dunkel aber das kümmerte in dem Moment niemand.
Rhydian verwandelte sich zwar in seine Wolfsgestalt und sein seufzen war nun ein heulen aber das war im gerade egal.

Shannon und Tom hatten sich inzwischen zeit wieder gefasst und waren nun auf der suche nach Rhydian, diesen fanden sie auch auf Grund seines Geheuls recht schnell.

Tom:,, Rhydian....? Egal was du gesehen hast ... es kann sein das dieses noch passiert oder einfach nur deine größte Angst ist. Wir dürfen uns davon nicht runter ziehen lassen

Shannon : ,, Tom hat recht wir wissen rein gar nichts ''


Die beiden bemerkten das bei dieser Verwandlung von Rhydian etwas anders sei . Der Mond stand hell am Himmel und strahlte eine erstaunlich große Kraft aus.

Tom :,, Shannon komm wir lassen Rhydian alleine ''

Shannon nickte und ging mit Tom weg. Sie ließen Rhydian alleine da sie wussten er wollte es so.

Dies war auch der fall. Rhydian wollte einfach nur noch alleine sein er wusste nicht ob Tom recht hatte aber er wusste auch nicht ob er der Vision glauben sollte. Im Moment wusst er nicht mehr was er glauben sollte er wusste gar nichts mehr er wollte einfach dort sitzen und den Mond anschauen.


Am nächsten Morgen ließ sich Rhydian nicht in der Schule blicken. Er hatte sich entschieden nicht mehr zur schule zu gehen. was sollte er denn auch da. er tat das alles nur für Maddy und jetzt sei sie angeblich tot.

Für ihn war in der Schule viel zu viel Erinnerung an sie auch in das Haus der Smiths ging er nicht mehr . Er zog wieder zu seiner Pflegefamilie und sagte diesen das er Krank sei und nicht in der Lage wäre in die Schule zu gehen.

Seine Pflege Eltern wollten einen Arzt kommen lassen aber dies wies Rhydian Agressiv ab.

Die Elten machten sich sorgen und berieten sich. Was war bloß mit dem Jungen los.

Shannon und Tom wussten zwar was los war aber sie fanden es für keine gute Idee das Rhydian nicht mehr in die Schule ginge denn dies war ihrer Meinung nach nicht der richtige Weg. Sie beschlossen ihn nach der Schule zu suchen.