_Geschichte einer Punkerin_

GeschichteDrama, Romanze / P18
Nana Osaki Ren Honjo Shinichi Okazaki Yasushi Takagi
23.03.2014
23.03.2014
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_Geschichte einer Punkerin_

FF-Art: Neuzeit
Genre: Romanze, Drama
Altersempfehlung: P18

Warnung: Diese FF enthält Gewalt-, Sex- und Alkoholszenen.

Nun geht es los:

1. Die Punkerin

Ich öffne meine Augen, mein Blick starr auf meine Springerstiefel. Meine Mitschüler haben ein Kreis um mich gebildet, nehme ich in meinem Augenwinkel wahr. Ich schau hoch und wisch mir das Blut aus meinem Gesicht, das nicht von mir stammt sondern von dem gegenüber von mir. Ich hole noch mal aus und schlag noch mal zu. Um mir herum wird geschrieen, verschiedene Sachen, ich kann nichts verstehen. Der Gegenüber von mir holt aus, doch ich weiche aus. Er ist schwach, ein Schlag noch und er ist K.O. Ich hole wieder einmal aus, doch kann ich nicht zu schlagen. Einige Lehrer kommen angerannt und beenden unseren Kampf. Ein Lehrer greift mich bevor ich die Chance hatte überhaupt weg zu rennen. >Fuck!< Ich werde ins Büro des Schulleiters geschleift.
Der Direktor er wartet mich schon. Ich setz mich vor den Tisch des Direktors. "Valeria, schon wieder?" fragt mich Herr Kunak genervt. Ich hebe eine Augenbraue, "Jap." antworte ich kurz und knapp. Er atmet genervt aus, "Warum dies mal?" fragt er. Ich seh ihn an, "Wenns sies wissen wollen. Er hat erst mich beleidigt und dann Müll nach mir geworfen." Danach hat er mich eine Halbe Stunde voll gelabbert. Als ich endlich raus durfte, er haschten mich wieder einmal entsetze Blicke von Erwachsenen. Ich schau auf den Boden und lauf Richtung Ausgang. "Valeria!" hör ich es durch den Flur brüllen, ich bleib stehen. "Hallo Valeria." begrüßt mich ein aufgewecktes Mädchen. "Da du erst seit 1 Monat hier bist und dir noch nicht wirklich Freunde gemacht hast dachte ich es wäre super wenn du in meine AG kommst!" Ich schau das Mädchen emotionslos an. Ihr lächeln verschwindet kurz, doch sie findet es schnell wieder, "Achja ich heiße Franziska, aber jeder nennt mich einfach Franzi." stellt sie sich vor mit einem riesen Lächeln. Ich will einen Schritt nach vorne machen doch das Mädchen Namens Franziska stellt sich mir wieder in den Weg. "Ach komm schon, du kannst doch wenigstens mal rein Schnuppern." Ich geh wieder los, diesmal stellt sie sich mir nicht in den Weg.

>Wie mich diese Schule nervt. Wie mich die Leute hier nerven.< Ich gehe zum Strand, blauer himmel und warm. Alle baden nur ich steh da mit Lederjacke und Springerstiefel. Meine Hände in den Lederjackentaschen. Mein Blick auf dam weitem Ozean. Ich lauf nach Hause. Ich hab eine Wohnung alleine, als erstes wird Laut Sex Pistols an gemacht. Ich schau in den Kühlschrank, nichts außer Bier. Ich nehme mir eins und schau in die Tiefkühltruhe. >Ja! Eine Pizza!< und schon landet diese im Ofen. Es klingelt, genervt geh ich zur Tür. "Ja?" Ein großer Mann schaut mich an, "Schönen Guten Tag sind sie Valeria?" Ich heb eine Augenbraue, "Wer will das wissen?" antworte ich trotzig. "Oh Verzeihung, ich bin geschickt wurden weil sie doch keine Eltern mehr haben." Ich fang an zu lachen.
Als ich mich endlich beruhigte sehe ich das der Mann im Anzug keine Ahnung hat warum ich so gelacht habe. Ich nehm ein Schluck vom Bier, "Passen sie auf, ja? Ich hatte noch nie Eltern und ich werde auch nie welche haben und ich brauch keine Hilfe ich schaff das ganz gut alleine!" Ich knalle die Tür zu. >Was soll der Scheiß? Als bräuchte ich hilfe!<

Ich schau auf die Uhr, 13:25 Uhr. Ich steh auf und geh aus dem Haus. Langsam lauf ich zu meiner Arbeit. Auf dem Weg dahin entdecke ich eine Gruppe von Punker, die Spaß haben und trinken, ein Liebespaar ist auch mitten drin. Ich seh nach unten und lauf weiter. Vor einem Restaurant bleib ich stehen, >Da wären wir.< Ich geh rein und begrüße alle, natürlich ohne lächeln, wie soll man denn auch lächeln wenn man nie spüren durfte was wahre Liebe ist und Geborgenheit. Ich zieh mir die Uniform an, ein schwarzer kurzer Rock und ein schwarzes Oberteil mit dem Namen des Restaurants.

6 Stunden später hab ich es endlich geschafft, ich zieh mich wieder um und freu mich auf mein Bett. "Guten Nacht." sage ich in die Runde und gehe. Da wo vorhin die ganzen Punker saßen und ihre Freude hatten, war nun nur noch einer, der sehr Traurig aussieht und Schnaps trinkt. Es kommt ein Mann auf ihn zu. Schuppst ihn an, der so traurig da sitzt. Er steht auf aber er ist schon so betrunken das er kaum auf seinen Beinen stehen kann. Die beiden fangen mit einer Prügelei an. Ich beobachte das ganze Geschehen aus einer Sicheren Entfernung. Der Mann schlägt einmal zu und der betrunkene Mann liegt am Boden. Er bewegt sich nicht, der Mann der ihn zu Boden schlug, rennt weg. Es ist dunkel ich seh nicht viel, doch noch 5 Minuten später steht der Mann einfach nicht auf. Ich gehe langsam auf ihn zu, >Verdammt! Was soll ich machen?< Ich bück mich neben ihm, er hat die Augen zu, erst jetzt erkenne ich das das der Mann ist der vorhin mit dem Mädchen rum gemacht hat. >Sein Herz schlägt!< "Hey! Wach auf!" >Mist, was mach ich hier überhaupt.< Ich rüttel ihn vorsichtig. "Hallo! Komm Sie schon!"




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