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Erzähl mir die Geschichte von tot und der liebe

GeschichteDrama, Krimi / P16 / Gen
Javier Esposito Kate Beckett Kevin Ryan OC (Own Character) Richard Castle
22.03.2014
02.11.2020
10
8.221
 
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Dieses Kapitel
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22.03.2014 1.065
 
Kapitel: 4
 
 
Perspektive: Kate Beckett
Als wir in das Bordell kamen schlag uns sofort der Geruch von Alkohol und billigem Parfüm entgegen. Der laden war eigentlich als stripp Club registriert aber Kira  Sheppad  hatte Espo und Ryan erzählt das es nur eine Tarnung war. „Woher wollen  wir wissen, wer Julien Joy ist, ohne gleich die Aufmerksamkeit auf uns zu ziehen?“ Ich guckte mich um „Ich habe eine Idee.“ Ich zog meine Jacke aus und gab sie Castle,  knöpfte  meine bluse etwas auf und öffnete meinen Zopf. Verblüfft schaute Castle mich an. Ich ging zur Bar und fragte den bakiper  zuckersüß „Hey, Schätzchen können sie mir sagen wo Juli ist sie ist eine gute Freundin von mir.“ Der Backipper lächelte verlegen und zeigte auf die kleine Bühne „ da müssen sie ihre Freundin aber selten sehen.“ Er lachte leise. „ Ja ich habe sie seit langen nicht mehr gesehen“ sagte ich abwesend. Das Mädchen auf der Bühne, hatte eine enge schwarze Lederhose an  und hatte gerade ihr T-Shirt ausgezogen und stand nur noch mit einen roten spitzen besetzten BH da. Auch wenn ich nicht gut hieß was sie machte, hatte sie eine Hammer Figur. Sie sang das Lied `Bey Bey American pie`  Es war die Remix Version von Madonna sie war echt gut, und wirte auf mich sehr beruhigend und schlau. Warum arbeitet den so ein Mädchen in einen stripp Club?
 
Wie kann jemand der gerade mal 19 ist, beim CIA arbeiten.“ Fragte er mich. Noch am gleichen tag wie wir uns vorgestellt wurden. Es war gegen elf Uhr abends und wir standen auf den Dach des Hotels in dem wir untergebracht waren. Ich habe geahnt das die frage kommt aber ich habe gehofft sie kämme später: „Ganz einfach man bewirbt sich.“ Sagte ich scherzend. Ich drehte mich von ihn weg im der Hoffnung er würde nicht weiter fragen: „Also normaler weise wird man dann  nicht gleich Agentin. Und erstrecht nicht eine mit der 2 höchsten sicherheitsfeigabe.“ Hakte er nach. „Warum nicht? Vielleicht habe ich den eignungstest mit Bravour bestanden?“ Er nahm ein schluck aus seinen Weinglas  und stellte sich neben mich. Vielleicht sollte ich noch ein paar Gläser trinken? Oder lieber die ganze Flasche dann würde ich wahrscheinlich umkippen  und er würde nicht mehr fragen. „Ja vielleicht aber dann kriegt man nur höchste Sicherheitsstufe wenn man dort Kontakte hat die dort schon lange arbeiten.“ Meine Kontakte  waren meine Eltern. Bei den Gedanken an sie presste ich die Lippen aufeinander. Vor  12 Jahren, an den 7 Geburtstag von meinen Zwillings Bruder James und mir, Gegen neun  Uhr abends , ich und James schliefen schon, da wachte ich durch das knarren der Haustür auf. Ich war mir nicht sicher ob ich nicht geträumt hatte also versuchte ich wider einzuschlafen Kurtz nachdem kamen schritte, aus den Wohnzimmer drang leises Gerede, ich kletterte von den Hochbett und weckte James ich fragte ihn ob er das hört  aber er schüttelte den Kopf  „Das sind bestimmt nur Mama und Papa. Oder Julian der sich mal wider was zu essen holt.“ Versuchte er mich zu beruhigen. „Nein Jaymi,“ Ich habe ihn immer schon so genannt .„Mama und Papa unterhalten sich mal wider im Wohnzimmer und Julian ist vor 12 Minuten wieder zurück ins nach Washington. „Ich hörte wie die schritte näher kamen und verkroch mich unter Jaymis decke. Ein Großer Mann guckte hinein. Hastig schloss ich die Augen und tat so als würde ich schlafen er schloss die Tür und ging weiter. Nun war auch Jaymi überzeugt wir krabbelten aus den Bett und öffneten leise die Tür in den gleichen Moment als der Mann die Tür hinter sich fallen lies wir hörten ein Schuss und rannten sofort in das Zimmer meine Mutter lag tot auf den Boden: Kopfschuss und mein Vater bewusstlos neben ihr er wollte gerade wider Schießen als wir reinkamen er drehte sich um und richtete die Waffe auf uns und schoss wir wichen  beide aus und versteckten uns unter den Tisch. Als er hinter her Kamm merkte ich erst wie doof die Idee war der tisch stand in der ecke und man konnte daher nur dort raus wo er jetzt stand, er schoss und traf Jaymi in die Brust ich schrie und guckte ober noch puls hatte und ob er noch atmete, ich hatte das schon sehr früh gelernt  er lebte noch ich schrie nach Hilfe, in der Hoffnung unsere Nachbarn würden mich hören. Als der Mann wieder die Waffe entsicherte hörte ich wie die Haustür zu knallte  der Mann lies von uns ab  und drehte sich um. Julian ;mein Bruder, schlug ihm die Waffe aus der Hand, diese fiel nur wenige Meter von mir auf den Boden. Die beiden Kämpften, nach gut einer Minute  Schleuderte der Mann Julian auf den glas tisch der darauf zerbrach  er fing an auf Julian zu treten da namm ich die Waffe und schoss denn Mann in den Kopf. Dann wurde mir alles Schwartz vor Augen ich wurde wohl beim ersten Schuss getroffen, ich weiß das ich das Bewusstsein nicht gleich verloren habe und das die Polizei  und der Krankenwagen Kurtz darauf eintrafen. Ich habe später erfahren das unsere Nachbarn mich und die Schüsse gehört hatten und sofort Bei Polizei und Kranken Haus anriefen, das mein Bruder nur zurück Kamm weil er seine Fahrkarten vergessen hatte und das der Mann ein lange von meinen Eltern gesuchter Mann war namens Chuck Davis. Auser meine Mutter und Chuck Davis überlebten alle. Auf den Tag genau 8 Jahre später starb mein Vater am 11. September als das Flugzeug ins Pentagon Raste. Warum bin ich nur Am 11.9. 1986 geboren? Seitdem lebte ich mit meinen Bruder alleine und heckte für die CIA Computer so bin ich erstens Steinreich geworden und Zweitens Agentin mit höchster Sicherheitsstufe, “Jay? Geht’s dir gut?“ Riss er mich aus meinen Gedanken „Ämm ja. Ja al… alles gut es ist nur…“ stotterte ich leise „Was ist?“ Ich nahm ein schluck wein „Meine Eltern sie haben für den CIA gearbeitet sie sind beide Tod“ Ich guckte auf, ihn genau in die Augen man sah ihm seine Erschütterung an „Es Es t…tut mir leid ich wusste nicht das…“ stotterte er „ Ist schon gut.“ Sagte ich leise „Was ist Passiert?“ Ich nahm noch dem letzten schluck von wein stellte das glas ab und sagte „Ist eine lange Geschichte erzähl ich dir wann anders O.K.? Schlaf gut.“ Ich ging zum Eingang des Treppen Hauses.  
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