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Erzähl mir die Geschichte von tot und der liebe

GeschichteDrama, Krimi / P16 / Gen
Javier Esposito Kate Beckett Kevin Ryan OC (Own Character) Richard Castle
22.03.2014
02.11.2020
10
8.221
 
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Dieses Kapitel
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22.03.2014 566
 
Achtung! Achtung! Die folgenden Kapitel sind einige Jahre alt und aus meiner Teenie Zeit! Ich überlege derzeit es neu zu schrwiben, falls ich mich dazu durchringen kann, kommen die neuen Kapitel hinter dem Kapitel: "Eine stimme aus dem Off" und befinden sich aus meinem peinlichen (noch) 20. Lebensjahr.

Auf  ewig verborgen?
13. Dezember 2006 Paris:

Die Menschen sagen man lebt nur einmal, doch da ihren sie sich, enn man einen Menschen  verliert den man sehr nahe stand ist es nicht leicht es zu verkraften, doch wenn man diesen Menschen über alles geliebt hat wird ein das nicht nur das Herz brechen man wird nie wieder darüber hinweg kommen das ist die traurige Wahrheit, doch eine Tatsache vergessen die Menschen dabei, diese Menschen die nicht mehr unter uns weilen  leben in unseren herzen und in unseren Erinnerung weiter, das meine Freunde ist das zweite leben.  

Wir sitzen beide auf der Treppe die zum Obersten Stockwerk des Eiffelturms führt. Ich lehnte mich gegen seine Schulter, Ignorierte mein schmerzendes Bein, ignorierte den umliegenden Lärm ignorierte einfach alles.
„Jay?“ Ich blinzelte gegen das Licht „Hey Jay aufwachen?“ Ich muss eingeschlafen sein „ Ja?“ Wie lange hab ich geschlafen? Ich guckte auf meine Uhr die an einer langen kette um mein hals hang; 15 Minuten „ Jaysin mir tut es wirklich leid ich hätte auf dich  hören müssen …“ flüsterte er ich lächelte „Halt die klappe! Wir sind Partner ich hätte nicht zulassen dürfen das du alleine gehst…! Du hast alles richtig gemacht .“



Ihre stimme zitterte Tränen rollten ihr über die Wange „ Jay ein Krankenwagen ist bestimmt gleich da“ versuchte ich sie zu beruigen, ich wusste das es dass nicht war aber irgendwas musste ich ja sagen „Das ist es nicht aber wenn…“ Sie brach ab „Nein du hast mir das leben gerettet du warst da als ich dich am meisten brauchte und dafür werde  ich dir ewig dankbar sein. Aber eine frage habe ich noch: Warum bist du doch gekommen“ Sie guckte hoch in meine Augen und flüsterte leise „ Weil ich angst hatte angst dich zu verlieren, angst dich nie wieder zu sehen. Weil ich weis das ich ohne dich nicht klar komme.“  Angst spiegelte sich  in ihren Augen „ Ich liebe dich Jay“



Ich konnte mein glück nicht fassen aber dieser moment war nur von kurtzer dauer.
Er durfte mich nicht lieben ich die ihn über alles liebte durfte ihn nicht lieben und das wussten wir beide wir wussten wenn wir uns lieben sind wir in gefahr aber solange es biemand wusste… „Ich liebe dich auch“ flüsterte ich „aber das darf ich nie mehr sagen und das weist du das bringt uns nur in Gefahr“ er küsste mich das letzte mal und flüsterte „Auf ewig verborgen.“

Am nächsten morgen war er weg, es war gut so. So waren wir sicher ich wuste das er nach New York wollte wieder zurück er würde beim NYPD anfangen wie er es immer wollte ich werde weiter beim CIA arbeiten mal sehen vielleicht kreutzen sich unsere wege wider.



Der Krankenwagen kam wegen der Bombendrohung 1 stunde nach den ich ihn gerufen hatte jaysin musste die nacht im krankenhaus verbringen aber wie ich gehört habe ist sie am nächsten tag mit krücken raus. Ich musste für ungefähr 2 stunden ins krankenhaus und konnte so mit den Nachtzug zum Flughafen und von dort nach New York.


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