Liebe, Freundschaft und Hass auf Eis

GeschichteRomanze, Freundschaft / P12
17.03.2014
25.03.2014
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Samstag Morgen 8:30...
Wär zum Teufel weckt mich so früh!!! Das können doch nur die Idiotischen Weiber sein. Die Weiber die ich schon seit 20 Jahren meine Besten Freunde nenne. Ich lächel als ich an Michelle und Leila denke. Die fürsorgliche Finnin Leila Mastro und die Verrückte Halb Kanadierin Michelle Leston. Ich bewege mich aus meinem Bett und gehe zur Tür. Dort angekommen fällt mir Leila in die Arme. Perplex schau ich die beiden an und dann schnauzte ich sie voll."Sagt mal, was fällt euch beiden eigentlich ein mich so früh zu wecken! Ihr wisst doch wie gereizt ich dann bin!" "Wir wünschen dir auch einen schönen Morgen." Sagt Michelle und drängt sich an mir vorbei und geht in mein Schlafzimmer."Zieh dir was an Mia." Leila geht auch an mir vorbei."Und wieso?" "Weil wir jetzt Training haben, Storm."

Ja mein Name ist Mia Storm und ich bin Stürmerin, Kapitänin und Torschützin bei den Dresdner Eislöwinnen. Uns steht ein wichtiges Spiel vor uns das wir gewinnen müssen, deswegen haben wir auch in letzter Zeit viel Training. Aber das Training heute hatte ich echt vergessen. Deswegen machte ich mich auch schnell fertig und stieg eine Halbe Stunde später in meinen Audi A4 ein.

"Da seid ihr ja endlich!" Ruft uns unsere Trainerin Camilla Popiesch entgegen."Ja, Sorry Camilla ich habs total vergessen." "Irgendwann wirst du noch deinen Kopf verlieren, Mia. Und jetzt macht euch fertig ich will euch in 15 Minuten auf dem Eis sehen." So machten wir uns auf den Weg.

Wir waren schon nach 8 Minuten auf dem Eis und spielten gegeneinander. Unsere Mannschaft hat nur 2 Statiken deswegen mussten wir fast die ganze Zeit durchspielen. Aber das waren nunmal die Regeln, also weniger rummeckern mehr spielen. Nach einer gefühlten Stunde pfiff Camilla in ihre Pfeife um das Training zu beenden. Wir atmen alle erleichtert auf und fuhren zur Spieler Bank, als wir 7 Männer sehen. Ich schaue zu Michelle. Camilla erklärte ihnen gerade etwas, während Magdalena und die anderen ihrer Statik in die Kabine gehen blieben ich und die restlichen da und begutachten die Männer. Einer von ihnen viel mir besonders auf. Er hatte mittelange schwarze Haare, dunkelbraune Augen, eine Nase die anscheinend schon einmal gebrochen war und einen drei-Tage Bart. Ich schätzte ihn auf 24 den älter konnte er wirklich nicht sein."Tja, Mein Liebling, das ist meine Mannschaft."Sagt Camilla und deutet auf uns.
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