Pink Pearl Princess

von Hanon-rin
GeschichteRomanze, Fantasy / P12
Kaito Doumoto Luchia Nanami - Pink Pearl Mermaid
14.03.2014
14.03.2014
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♥ Mermaid Melody ~ Pink Legend ♥


~ Episode 1: No Kaito, but Rihito ~

Luchia, Hanon und Lina sitzen gemütlich am Strand und schlürfen einen Milkshake nach dem anderen, die sie sich vom Pink Piari mitgebracht haben. ,,Hach... Ich habe Lust darauf, etwas mit Kaito zu unternehmen", seufzt Luchia. Hanon hört auf zu schlürfen. ,,Gute Idee, unternimm doch etwas mit ihm, ich wollte heute so wie so mit Nagisa in das neue Einkaufszentrum in der Stadt", fällt ihr ein. ,,Genau das werde ich tun, nur hoffentlich hat er auch Zeit... Gestern am letzten Schultag ging er so schnell nach Hause und heute habe ich ihn auch noch nicht gesehen, dabei geht er ja sonst immer hier surfen...", erzählt das blonde Mädchen etwas traurig. ,,Du hast ihn gerade mal einen Tag nicht gesehen, mach dir da mal keine Sorgen. Schau doch einfach mal bei ihm vorbei oder ruf ihn an?", schlägt Lina vor. ,,Auf jeden Fall!", legt Luchia entschlossen fest. Sie steht auf und ballt die Hände zu Fäusten, ihr Blick ebenfalls entschlossen. Hanon und Lina tauschen einen verzweifelten Blick aus. ,,Hoffnungslos...", seufzen die beiden. ,,Was soll das?! Wie sieht es denn mit dir und Hamasaki-san aus, Lina?", durchlöchert die in Pink gekleidete ihre langhaarige Freundin. ,,Öhm... Äh, ehrlich gesagt weiß ich nicht wovon du sprichst...", wehrt sie nervös ab, wobei ihre Wangen einen rosa Ton annehmen. Diesmal sind es Luchia und Hanon die Blicke tauschen. ,,Ach Lina, erzähl doch mal!", fordern die zwei die grünhaarige Schönheit hämisch grinsend auf. Dadurch glühen ihre Wangen noch mehr auf. ,,Ach, ähm Luchia, da fällt mir ein...", beginnt sie. Luchia, wieder normal fragt daraufhin: ,,Ja, was gibt es denn Lina?" ,,... Du, hör mal, Kaito sagte mir, dass er heute abend weg fährt, also -", weiter kommt sie nicht. ,,Was?! Wohin? Woher weiß du das überhaupt? Sorry Leute, aber ich mach mich jetzt lieber auf den Weg, bis nachher!" Sie rennt davon und winkt nochmal. Lina und Hanon schauen ihr mit einer herunterlaufenden Schweißperle hinterher. ,,Oh man", kommt es aus beiden. ,,Das hatte Kaito-kun dir aber nicht wirklich erzählt, oder?" Lina muss lachen. ,,Nein, natürlich nicht, ich wollte sie nur loswerden um die Fragen nicht beantworten zu müssen", gesteht sie. ,,Ha ha, das holen wir aber nach!", kontert Hanon.

Luchia rennt eine ruhige Straße entlang, an ihr fahren nur wenige Autos und LKWs vorbei. Nach einen paar Minuten biegt sie in eine schmale Gasse, geht um die Ecke und Kaito's Haus lässt sich schon sehen. Sie verlangsamt ihr Tempo und bleibt stehen. Durch die großen, durchsichtigen Fenster erhascht sie einen Blick in das Innere des Hauses, was ziemlich verlassen aussieht. Trotzdem geht sie klingeln. Nach dem dritten Mal gibt sie es endgültig auf. ,,Er scheint wirklich nicht da zu sein... Vielleicht ist er ja am Strand?!", macht sie sich Hoffnungen. Hoffnungsvoll rennt sie mal wieder los. Geradeaus, eine Treppe runter und schon ist sie da. Die Sonne steht hoch am Horizont, was ihr ein Lächeln auf das Gesicht zaubert. Sie rennt im Sand den Strand entlang und genießt den Wind im Haar. Plötzlich fällt sie und landet unsanft auf den Knien und Ellenbogen. ,,Ah...", stöhnt sie mit geschlossenen Augen. Sie versucht sich leicht aufzusetzen, da bemerkt sie beim Blinzeln eine Hand. ,,Darf ich dir aushelfen?", fragt sie eine bekannte Stimme. Sie öffnet ihre Augen und traut ihnen kaum. ,,Rihito!" Fröhlich nimmt sie seine Hand und lässt sich von ihm hochziehen. ,,Tat's doll weh?", vergewissert sich der Dunkelhaarige. ,,Nein, nein, geht schon!" ,,Das freut mich zu hören, was führt dich denn hier her?", fragt er neugierig. ,,Naja, ich hatte gehofft Kaito hier zu treffen...", gibt Luchia mit einem etwas traurigeren Blick zu. ,,Kaito-kun? Aber der ist doch...", beginnt Rihito überrascht. ,,W-Was ist denn mit ihm?", hakt Luchia sofort nach. ,,Ah, äh, ich glaube es ist besser, ich erzähle dir alles bei mir, da ist es ruhiger... Dahinten kommen ja jetzt die ganzen Surfer", er deutet nach rechts. Tatsächlich kommt da eine ganze Schar von Surfern an. ,,Oh, tatsächlich! Ähm, na gut, aber mach es nicht so spannend okay?" Sie lächelt leicht. ,,Keine Sorge, lass uns gehen. Mikaru übernachtet bei einer Freundin, wir sind also alleine", erzählt er ihr. ,,Ich würde dir dann übrigens auch gerne etwas zeigen", führt er fort.
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