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Wie eine große glückliche Familie

von Norwegen
GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P16 / MaleSlash
14.03.2014
05.09.2014
26
55.261
1
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9 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
14.03.2014 1.868
 
Hey~

Willkommen in noch einer neuen FF von mir.
Diese wird aber ein bisschen, was von einer Soap haben...
Das soll aber jetzt nicht schlechtes heißen!
Es soll nämlich besser werden als diese ganzen Soap. ;)
Und ich hoffe, dass ich da auch die Unterstützung von euch bekomme.

Dann viel Spaß beim Lesen.

Lg, Norwegen

Emma: Belgien
Marguerite: Fem!Kanada
Mia: Schlesien (OC)
Daisy: Fem!Italien
Alice: Fem!England
Daniel: Male!Ungarn
Tim: Niederlande
Scott: Schottland
Ivy: Fem!Wales
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Eine junge Frau mit dunkelblonden, leicht gelockten Haaren und smaragdgrünen Augen, die durch ziemlich markante Augenbrauen überdeckt wurden, stand in ihrer kleinen Wohnung und packte ihre Habseligkeiten in einen Koffer. Ein Jahr hatte sie in Cardiff, Wales bei ihrem Vater verbracht und für eine Modedesignerin gearbeitet. Damals hatte sie diese Chance, bei dieser durchaus bekannten Modedesignerin zuarbeiten, genutzt um ihrem Leben zu entkommen. Es war einfach zu viel passiert, weswegen sie weg wollte. Aber morgen würde es für sie wieder nach Deutschland, in die Nähe von Stuttgart gehen. Dort, in einer kleinen Stadt, lebten ihre Mutter und ihre Schwester genauso wie all ihre Freunde. Dort war sie mit ihrer Mutter nach der Scheidung vor zwölf Jahren hingezogen und hatte ihre Kindheit dort verbraucht. Auch wenn sie nicht nur schöne Erinnerungen mit diesem Ort verband, wollte sie dort zurück, alleine schon, weil dort fast alle Personen war, die ihr etwas bedeuteten. Sie freute sich schon, wenn sie wieder in ihrer Heimatstadt war und ihre Freunde wiedersehen konnte. Als letztes nahm sie einen Bilderrahmen von dem Nachttisch. In diesem Bilderrahmen war ein Foto zusehen, welches sechzehn Personen zeigte; fünfzehn von ihnen waren die Personen, die die Dunkelblonden als ihre wichtigsten Freunde bezeichnete, und die sechzehnte Person, die direkt in der Mitte saß, war sie selbst. Das Foto war kurz vor ihrer Abreise entstanden.

Emma. Die junge Frau auf der rechten Seite der Dunkelblonden hatte goldblonde Haare, die ein grünes Haarband zierte, und grasgrüne Augen. Sanft lächelte sie in die Kamera und umarmte die Person in der Mitte leicht. Das war Emma, mit der sie zusammen in einer Klasse gewesen war und mit der sie eine tolle und vor allem verlässliche Freundschaft verband. Die gebürtige Belgierin war wie die Waliserin vierundzwanzig Jahre alt und arbeitete ebenfalls als Designerin. Die beiden hatten zusammen für einen Designer in Stuttgart gearbeitet und würden es, wenn die Dunkelblonde wieder in Deutschland war, wieder tun.

Marguerite. Neben Emma auf dem Foto lächelte eine junge Frau mit hellblonden Haaren, die zu zwei Zöpfen geflochten waren, und violetten Augen schüchtern in die Kamera. Die Hellblonde hörte auf den Namen Marguerite und kam aus Kanada. Sie war siebenundzwanzig und die Dunkelblonde hatte sie größtenteils durch ihre größere Schwester kennengelernt, dennoch hatte sich zwischen den beiden Frauen eine feste Freundschaft entwickelt, was auch daran lag, dass sie einen teils ähnlichen Charakter hatten. Marguerite war angehende Ärztin und arrangierte sich sehr für ihre Mitmenschen, weswegen sie von allen geschätzt wurde.

Mia. Links von der Dunkelblonden stand eine junge Frau mit langen, weißen Haaren und eisblauen Augen, die offenherzig in die Kamera grinste. Das war Mia, ebenfalls eine alte Klassenkameradin der Waliserin und damit vierundzwanzig Jahre alt. Sie, Emma und die Dunkelblonde waren seit der Schule unzertrennlich. Mia und die Letztere hatten sogar zusammen gewohnt und würden es jetzt wieder tun. Die Deutsche besaß zusammen mit einem weiteren Freund der drei einen Gastronomiebetrieb, den sie über alles liebte und für den sie hart arbeitete. Sie war ein sehr lebensfroher Mensch, der für ihre Freunde bis ans Ende der Welt gehen würde.

Daisy. Neben Mia stand eine weitere junge Frau mit rötlichbraunen Haaren und braunen Augen. Sie lächelte fröhlich und offen in die Kamera und wirkte sehr lebensfroh. Das war Daisy und auch eine gute Freundin der Dunkelblonden. Die gebürtige Italienerin hatte sie durch Mia kennengelernt, da sie früher einmal Nachbarinnen gewesen waren. Daisy war zweiundzwanzig Jahre alt und ebenfalls Designerin. Sie arbeitete auch mit Emma und der Waliserin zusammen und jetzt würde es wieder so sein. Sie liebte ihre Freunde über alles und versuchte immer alle mit ihrer guten Laune und ihre Lebensfreunde anzustecken und damit glücklich zu machen.

Ludwig. Hinter Daisy stand ein junge Mann mit blonden Haaren und eisblauen Augen, der ebenfalls etwas schüchtern in die Kamera lächelte. Er schien sich ein wenig unwohl auf dem Bild zu fühlen oder war einfach ein wenig nervös. Sein Name war Ludwig und er war der jüngere Bruder von Mia. Er war früher mit Daisy in einer Klasse gewesen und ebenfalls zweiundzwanzig. Die Dunkelblonde schätzte ihn sehr, da er ein guter Zuhörer war und andere auf den Boden der Tatsachen zurückbrachte. Der Deutsche arbeitete im Gastronomiebetrieb seiner Schwester als Verwalter. Er kümmerte sich um die geschäftlichen Dinge und die Ausgaben des Betriebs.

Lovino. Neben Ludwig auf dem Bild stand ein junge Mann mit rötlichbraunen Haaren und brauen Augen, der gewisse Ähnlichkeit mit Daisy aufwiese. Dies war auch kein Wunder, da er ihr älterer Bruder war und hörte auf den Namen Lovino. Sein Lächeln wirkte eher aufgesetzt, was daran lag, dass er eher ein mürrischer Zeitgenosse war. Dennoch mochte die Waliserin ihn sehr und schätzte ihn als guten Freund. Sie waren damals auch in einer Klasse gewesen und der Italiener hatte vieles mit den drei Mädchen gemacht. Jetzt arbeitete er ebenfalls in dem Gastronomiebetrieb von Mia als Koch und sein Essen wurde von allen geschätzt.

Roderich. In der Mitte der zweiten Reihe war ein junger Mann mit Brille, hinter der ein paar violette Augen hervorblitzte, und schokoladenbraunen Haaren. Sein Blick wirkte ernst, aber sein Lächeln war dennoch ehrlich. Sein Name war Roderich und ihn hatte die Dunkelblonde auch durch ihre Schwester kennengelernt. Somit war er ebenfalls siebenundzwanzig Jahre alt. Sie mochte vor allem die Musik von ihm, die er spielte. Der Österreicher war ein Virtuose auf dem Klavier und auf der Violine und hatte daraus auch seinen Beruf gemacht. Er spielte auf Konzerten und gab auch Klavier- und Violinenunterricht.

Alice. Neben dem Österreich sah man eine junge Frau mit langen, dunkelblonden Haaren, die zu zwei Zöpfen gebunden waren, und smaragdgrünen Augen. Sie hatte ebenfalls sehr markante Augenbrauen wie die Waliserin. Das lag daran, dass sie ihre Schwester war. Die gebürtige Engländerin hörte auf den Namen Alice. Die Beziehung der beiden Schwestern war nicht immer leicht, aber dennoch standen sie sich sehr nahe. Die Blonde war siebenundzwanzig Jahre alt und war Rechtsanwaltsgehilfin. Die beiden Schwester hatten in der Zeit, wo die Jüngere fort war, zwar oft telefoniert, aber nur über oberflächliche Dinge gesprochen, was aber größten Teils an der Waliserin lag.

Alfred. Neben Alice grinste ein junger Mann mit Brille, die saphirblaue Augen verdeckte, und honigblonden Haaren. Sein Name war Alfred und er war der jüngere Bruder von Marguerite. Aber im Gegensatz zu ihr war er in Amerika geboren wurden. Er hatte einen starken Gerechtigkeitssinn und brachte seine Mitmenschen gerne zu lachen, weswegen die Waliserin ihn auch so sehr schätzte. Sie waren damals auch in die selbe Klasse gewesen und somit war er ebenfalls vierundzwanzig Jahre alt. Weil er einen so starken Gerechtigkeitssinn hatte war er zur Polizei gegangen. Auch konnte er nicht abstreiten, dass er etwas für Alice empfand.

Francis. In der letzten Reihe hinter Alfred stand ein Mann mit goldblonden, längeren leicht gelockten Haaren und violetten Augen. Sein Lächeln wirkte sehr sanft, aber auch ein wenig verführerisch. Sein Name war Francis und er war damals der Aufreißer der Schule gewesen. Auch ihn hatte die Dunkelblonde durch ihre Schwester kennengelernt und auch siebenundzwanzig, doch sie mochte ihn trotzdem gerne und wusste das er ein guter Freund war. Der gebürtige Franzose war mit Marguerite zusammen und die beiden waren wirklich sehr glücklich miteinander. Der Blonde war ebenfalls Designer, aber arbeitete mit den drei Frauen nicht zusammen, da er natürlich Männermode designete.

Gilbert. Neben Francis stand ein Mann mit weißen Haaren, roten Augen und einer sehr hellen Haut, dennoch grinste er fröhlich in die Kamera. Er hörte auf den Namen Gilbert und bezeichnete sich selbst als großartig. Er war siebenundzwanzig Jahre alt. Der Deutsche war der ältere Bruder von Mia und Ludwig und war trotz seines selbstverliebten Charakters kein übler Zeitgenosse. Er konnte sogar ganz hilfsbereit war und war für seine Freunde immer da. Er war mit Roderich zusammen. Der Weißhaarige arbeitete als Immobilienmakler in der Firma seines Vaters, denn anderen etwas verkaufen konnte er wirklich gut und dabei spielte sein Aussehen keine große Rolle.

Antonio. Als nächstes in der Reihe stand ein junger Mann mit brauen, leicht gekräuselten Haaren und grünen Augen. Er lächelte fröhlich in die Kamera und schien auf eine Frohnatur zu sein. Der junge Mann mit den offensichtlich südländischen Wurzeln hörte auf den Namen Antonio und war wirklich fast immer gut gelaunt. Der gebürtige Spanier war der Mitbesitzer des Gastronomiebetriebs und hatte viel Zeit in diesen Betrieb gesteckt. Er liebte das Kochen für seine Mitmenschen über alles und machte es auch gerne für seine Freunde. Ihn hatte die Dunkelblonde durch Gilbert und Francis näher kennengelernt und schätzte ihn aufgrund seines Charakters. Er war siebenundzwanzig Jahre alt und mit Lovino zusammen.

Daniel. Neben dem Spanier war ein weiterer junger Mann mit etwas längeren braunen Haaren, die zu einem Zopf gebunden waren, und braunen Augen zusehen. Er hatte ein offenherziges Lächeln und die Arme vor der Brust verschränkt, was ihn selbstsicher wirken ließ. Er hieß Daniel und auch ihn hatte die Dunkelblonde durch ihre ältere Schwester kennengelernt. Der gebürtige Ungar war also siebenundzwanzig Jahre alt und dazu noch mit Emma zusammen. Er hatte einen sehr freundlichen, aber doch manchmal groben Charakter. Wie Alfred hatte auch er einen großen Gerechtigkeitssinn, der auch ihn zur Polizei geführt hatte. Darum arbeiteten die beiden Männer zusammen.

Tim. Als vorletztes in der letzten Reihe stand ein weiterer Mann mit nach oben gestylten dunkelblonden Haaren und grasgrünen Augen. Sein Lächeln wirkte gütig, auch wenn sein Blick ein wenig mürrisch war und die Narbe auf seiner Stirn nicht gerade einladen wirkte. Der Name des Dunkelblonde war Tim und er war der ältere Bruder von Emma. Das Alter des gebürtigen Niederländers betrug auch siebenundzwanzig und auch wenn sein Äußeres nicht gerade einladen wirkte, so war er doch ein sehr hilfsbereiter und netter Mann. Denn nicht umsonst war er angehender Arzt war in diesem Job auch alles andere als Fehl am Platz.

Scott. Als ganz letztes in der Reihe stand junger Mann mit roten Haaren und smaragdgrünen Augen. Sein Lächeln war ein wenig verschmitzt und sein Blick wirkte selbstsicher. Der Name des Rothaarigen war Scott und er war siebenundzwanzig Jahre alt. Auch er war angehender Arzt. Die Dunkelblonde  mochte den Schotten wirklich sehr gerne, man konnte schon von Liebe sprechen. Nur leider war Scott schon seitdem Abitur mit ihre Schwester Alice zusammen und die beiden hatten sich schon vor gut einem Jahr verlobt. Darum war die Waliserin damals auch gegangen, weil sie dies einfach nicht aushalten hatte.

Die Dunkelblonde seufzte tief, als sie das Foto in den Koffer legte und diesen schloss. Sie war wirklich schon gespannt, was sie daheim erwarten würde. Dann klopfte es an der Tür und ihr Vater steckte den Kopf durch die Tür.
Ivy, das Abendessen ist fertig.“, sagte er und lächelte seine Tochter sanft an, die sein Lächeln sofort erwiderte.
„Ich komme.“, antwortete Ivy und folgte ihrem Vater. Sie freute sich schon, wenn sie wieder in ihrer Heimat war.
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