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Teito x Frau

von Himeno
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Ayanami / Krowell Raggs Castor Frau Hyuuga Labrador Teito Klein / Wahrheit Tiashe Raggs
12.03.2014
21.10.2014
5
5.162
1
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Dieses Kapitel
1 Review
 
12.03.2014 1.075
 
(Wir befinden uns immer noch in Teitos Traum nicht das ihr meint er sit schon wieder auf gewacht ^^)

Am nächsten Morgen wurde der Prinz durch eine zarte Bewegung geweckt, als er seine Lieder öffnete Blickte er in ein Paar dunkelblauer Augen die unter einem weißen, kurzen Schleier verbrogen waren. Langsam setzte Teito sich auf und sah nun die Gestalt genau vor sich, es war Frau der in seiner vollen Bischofsuniform vor ihm stand.
"Guten Morgen eure Hoheit. Ich hoffe ihr habt gut geschlafen. Ich ahbe eurem Vater schon eine Botschaft zu kommen lassen. Die Messe ist gerade vorbei und ich werde euch persönlich nach Hause geleiten.", begrüßte ihn der Mann und verbeugte sich nach seiner Ansprache leicht.
Teito nickte zur Einverständnis und zog sich rasch an. Als er fertig war trat er aus dem Zimmer und sah dort Frau an der Wand lehnend wartend, der sich in der Zwischenzeit auch umgezogen hatte. Er trug nun einen schwarzen Umhang und dazu farblich passende Schuhe.
"Euer Gleiter wurde gestern repariert, aber ich denke es ist besser wenn ich fahre, ihr seht noch leicht erschöpft aus."

Mit diesen Worten gingen die beiden Männer zu Teitos Gleiter. Frau stieg als erstes auf und der Prinz setzte sich hinter ihn und hielt sich gut an ihm fest.  Plötzlich hörte der Junge schritte von hinten und drehte seinen Kopf zu den Geräuschen. Er sah als sie abhoben Castor und Labrador, die ihm zum Abschied winkten.

"Ihr habt wirklich gute Freunde Frau...", murmelte Teito der seine Augen leicht geschlossen hatte.
"Habt ihr den keine Freunde?", fragte Frau leicht neugierig.
"Nein....ich sehe nur jeden Tag meine Bediensteten, meine Lehrer... und meinen Vater sehe ich allerhöchstens wenn er mal Zeit hat beim Abendessen oder bei wichtigen Veranstaltungen. Wisst ihr das Leben als Prinz ist wirklich sehr einsam. Man kann nicht tun was man will, wann und wo man will. Und Freunde darf ich nicht haben, weil mein Vater meint das könnten Attentäter sein die es auf mich abgesehen haben oder die mich nur aus nutzen wollen..", sagte der Prinz seufzend.
Während der ganzen Fahrt verlor keiner der beiden mehr ein Wort und so schlief der braunhaarige Junge nach einiger Zeit langsam ein. Doch er wurde wieder wach gerüttelt durch eine Kugel die ihn gott sei dank nur gestreift hatte.

"Frau? Was ist hier los?", schrie Teito total ängstlich, den so etwas hatte er noch nie haut nah mit erlebt.

"Nun ja eure Hoheit wir werden verfolgt", sagte Frau und drehte den Fluggleiter um so das der Prinz die Angreifer sehen konnte.

Es waren insgesamt fünf Fluggleiter, auf denen jeweils ein Militärmann vom Barsburg Königreich drauf sas.
Langsam nhrten sich die Gleiter und einer flog ganz vorne an. Auf ihm sass ein Mann mit silbrigem Haar und einem ruhigen Blick.
"Guten Tag Herr Bischof.", rief er von seiner Seite aus zu, den die beiden kannten sich nur zu gut, was der junge Prinz noch früh genug erfahren würde.

"Ach Ayanami so sieht man sich also wieder. Und bevor du nur ein weiteres Wort verlierst, ich werde dir den Prinzen nie übergeben! Nur über meine Leiche!", reif Frau zurück und flog dann mit einer solchen Geschwindigkeit los, das Teito tierisch auf passen musste nicht runter zufallen.

Nach einer rasanten Verfolgungsjagd, mit Geschossen, hatten die beiden ihre Verfolger so gut wie es ging abgeschüttelt, doch dabei mussten sie einen Umweg in Kauf nehmen, der nicht zu Teitos Königreich Raggs führte. Notgedrungen musste die beiden in einem Wald halt machen um sich etwas aus zuruhen. In der Zwischenzeit hatte Frau Holz für ein Feuer gesammelt, essen und trinken hatte er selbst dabei - für Notfälle.
"Es tut mir leid eure Hoheit, das ihr das mit erleben musstet, aber ich verspreche euch, morgen noch bevor es Nacht wird sind wir ganz bestimmt in Raggs", sagte der Bischof mit einem aufmunternden Lächeln.

Teito hatte sich an einen Baum gelehnt und sah gedankenverloren in das Feuer hinein.
"Wisst ihr Bischof Frau..ich will gar nicht mehr nach hause....da ist es so klat...so einsam...keiner will sich mit mir abgeben....manchmal lausche ich die Gespräche meiner Angestellten. Sie verhöhen mich als reichen Bengel...der zu dumm für alles ist. Doch in Wahrheit wissen sie nichts über mich....sie alle haben Familie...jemanden den sie lieben....und ich...ich habe nur Geld und Macht...aber was ich mir eigentlich wünsche....sind Freunde...einen Vater der mich liebt...", sagte der Prinz und dabei liefen ihm Tränen über die Wangen.
Er zog seine Knie an sich heran, schlang seine Arme um sie und legte seinen Kopf darauf. Frau sah den Jungen mitfühlend an, er wusste genau wie er sich fühlte. Langsam schritt er zu ihm, setzte sich neben Teito und nahm ihn in seine Arme.

"Ich werde bei euch bleiben Prinz, wenn ihn es erlaubt. Ich werde jeen Tag bei euch sein, euren Schmerz lindern und euch zum Lachen bringen", sagte Frau lächelnd als Teito in seine Augen blickte.

Diese Augen faszinierten Frau so, das er alles um sich herum vergaß. Diese Situation von damals, blieb ihm heute immer noch erhalten. Er alleine, mit dem Thronfolger von Raggs, beim Lagerfeuer, ganz alleine.
Er war so fasziniert von dem Prinz und seiner Gestalt, das er nur noch Augen für ihn hatte. Langsam legte er seine rechte Hand an die Wange des Prinzen und streichelte sie sanft mit seiner Hand.

"Wisst ihr eigentlich wie wunderschön ihr seit eure Hoheit?", fragte Frau mit einer verführerischen Stimme.

Teito wurde knallrot im Gesicht. Er wollte ihn zuerst anschreien, fragen was diese Frage zu bedeuten hatte, er wollte sich von ihm los reißen. Doch all diese Gedanken verfogen so rasch wie sie gekommen waren. Teito fühlte sich bei Frau sicher, geboren, geliebt und verstanden. Auch der Prinz hatte in dem Moment nur Augen für den blondhaarigen Mann.
Langsam nährte sich Frau immer mehr dem Gesicht des Prinzen. Behutsam legte er seine Lippen auf die des Prinzen. Zuerst war der Kuss nur leicht, ganz sanft. Doch dann wurde er immer leidenschaftlicher und heißer. Teito schloss seine Augen er wollte gar nicht mehr aufhören, sich von Frau verwöhnen zu lassen.
"Bitte....macht...macht weiter", flehte der Prinz Frau an, als dieser den Kuss kurz löste.
"Euer Wunsch ist mir Befehl eure Hoheit", sagte Frau mit einem Lächelnd.
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