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Teito x Frau

von Himeno
GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Ayanami / Krowell Raggs Castor Frau Hyuuga Labrador Teito Klein / Wahrheit Tiashe Raggs
12.03.2014
21.10.2014
5
5.162
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12.03.2014 1.687
 
Als Teito Frau durch den Innenhof des Klosters folgte, schweifte sein Blick über den wunderschönen Garten, dessen Vielfalt an Blumen & Kräuter einfach kein Ende nehmen wollte. Als der Prinz einmal tief einatmete, dieser Duft er war einfach unbeschreiblich so viele Gerüche auf einmal, es war ein Geruchserlebnis das er noch nie erlebt hatte. Als er sich wieder im Griff hatte räusperte er sich und kurz und fragte zu gleich den blond haarigen Bischof wär den für den Garten verantwortlich sei.

"Das ist unser Labrador, ja er ist wirklich eine Gartenfee, es erstaunt mich auch selbst immer wieder aufs neue wenn er eine neue Blume heran züchtet. Er müsste noch draus im Garten sein, ich kann ihn euch gerne vorstellen."

Teito nickte kurz und schon tauchten die beiden in den Garten des Klosters ein. Frau ging unbeiirt weiter, er schien wirklich genau zu wissen, wo sein Freund war. Als sie um eine Ecke bogen, konnte Teito schon bevor sie um die Ecke gegangen waren das Geräusch von Wasser hören - ein Springbrunnen vielleicht?

Als die beiden Männer die Ecke umgingen, hielt Frau Teito den Mund zu, er verstand nicht direkt wieso, aber als er nach vorne blickte sah er auf der anderen Seite des Springbrunnens zwei Gestalten die sich unterhielten, beide in weiß gekleidet, genau das selbe Gewand was Frau trug.

"Nein das dürfen wir Nicht Castor das weißt du", sagte der etwas kleinere Bischof zu dem größeren der vor ihm stand.

"Aber ich kann meine Gefühle nicht länger geheimhalten Labrador", sagte der andere Bischof mit seiner sanften Stimme und streichelte Labrador sanft über seine Wange.

Langsam ging Teito ein Licht auf, wieso Bischof Frau ihm den Mund zu hielt, er gab Frau mit einem Nicken zu verstehen das er sich ganz ruhig verhalten würde. Als Frau das merkte nickte er zurück und ließ die Hand wieder von Teitos Mund los. Langsam gingen die beiden wieder rückwärts, so das sie die beiden nicht mehr sehen aber noch hören könnten.

"Aber was wenn uns jemand sieht Castor? Ich will nicht das dein...", doch weiter konnte Labrador nicht reden, den Castor hatte sanft sein Gesicht in seine Hände genommen und seine Lippen zart auf die von Labrador gelegt.

Labrador wollte zuerst Castor von ihm weg drücken, doch auch er liebte Castor und so gab er sich den leidenschaftlichen Küssen von ihm hin, die er auch leicht erwiderte. Nach ein paar Minuten ließ Castor langsam wieder von dem lila haarigen Mann ab und lächelte ihn liebevoll an.

"Siehst du das war doch gar nicht so schlimm", sagte dieser lächeln und sah Labrador dabei tief in die Augen.

"J....ja da hast du recht...", flüsterte Labrador leise der leicht rot im Gesicht geworden war, aber dieses Gefühl wollte er wieder erleben, Castors weiche Lippen auf seinen, das Herzrasen was dabei entstanden war - einfach alles.

Teito schweig immer noch und wartete darauf das Frau etwas tun oder sagen würde. Dies tat er auch den er ging wieder um die Ecke und teito folgte ihm natürlich.

"Ach da seit ihr ja hallo Castor & Labrador, lange nicht mehr gesehen."

Sofort ging Castor etwas von Labrador weg und stelte sich neben ihn, auch das Lächeln verschwand wieder aus seinem Gesicht, nur Labrador war immer noch leicht rot im Gesicht weswegen er etwas nach unten blickte.

"Frau was verschafft uns die Ehre und wer ist - ist das der Prin von Raggs?", fragte Castor mit großen Augen und machte einen Schritt auf die beiden zu.

"Ja das ist er er hat mit seinem Luftgleiter eine Erkundungstour gemacht aber dabei aht er sich verflogen und ist dann bei uns gelandet. Aber keine Angst ich werde ihn morgen direkt nach hause eskortieren und ja ich habe seinen Vater schon informiert Castor."

"Gut so...nun eure Hoheit ich heiße euch in unserem Kloster herzlich Willkommen", sagte Castor der sich darauf mit Labrador leicht vor ihm verbeugte.

"Ich danke euch für eure Gastfreundschaft. Und eins mus sich euch lassen Labrador-sama ihr seit wirklich jemand der sein Handwerk in diesem Fall die Gärtnerei wirklich versteht, das Kloster kann sich wirklich zu schätzen wissen so jemanden wie euch zu haben."

"Es ehrt mich wirklich sehr das ihr das so seht eure Hoheit", sagte Labrador lächelnd, anscheinend hörte er kaum so etwas oder es war für ihn einfach selbstverständlich die restliche Zeit die ihm blieb der Gartenarbeit zu widmen.

"So es wird schon spät, ich werde euch euer Zimmer zeigen eure Hoheit", sagte Frau.
Teito kam aus dem Staunen einfach nicht raus. Als sie nun in dem Kloster selbst waren, waren alle Fenster mit vielen Glasfiguren verzieht (so wie in normalen Kirchen diese bunten Fenster ^^). Aber ansonsten herrschte auch reges Treiben im Innenleben des Klosters. Schwestern wischten den Boden, bereiteten das Essen zu, wuschen die Wäsche ect.

"Aber bevor ich euer Zimmer zeige würde ich euch noch gerne unsere Bibliothek zeigen wenn es euch recht ist."

"Ja gerne wenn ich schon mal hier bin wieso eig. nicht eine gute Idee von euch."

Als Frau dann eine große Flügeltür aufstieß, erstreckte sich hinter dieser die gigantische Bibliothek des Klosters. Über Millionen Bücher standen schön nach Alphabet geordnet in den großen Regalen. Ohne Leitern käme man hier bestimmt an die oberen Büchern nie, aber Teito sah hier nirgends eine Leiter.

"Eine Frage Bischof Frau, wie kommt man den an die Büchern ganz oben ohne Leitern?"

"Eine gute Frage eure Hoheit, aber unser kluger Castor hat sich dafür etwas ausgedacht passt auf, er wird es euch gleich vorführen."

Bevor der junge Prinz noch weitere Fragen stellen konnten sah er plötzlich eine Puppe nehmen sich schweben, als er er nach ein paar Sekunden merkte das es sich um eine schwebende Puppe handelte, sprang Teito ein paar Schritte zur Seite. Als Frau dies sah musste er leicht lächelnd und trat zu dem Jungen.

"Keine Angst eure Hoheit sie tut euch nichts."

"Ja das stimmt sie wird euch nichts tun.", sagte eine Stimmte die Teito hinter sich wahrnahm.

"Das ist nur eine selbst erstellte Puppe von mir, sie tut das was ich ihr befehle. Seht selbst."

Der braun haarige Bischof bat die Puppe das 5 Buch des 9 regales von der rechten Seite zu holen. Daraufhin schnellte die Puppe nach oben und kam mit dem gewünschten Buch zurück.

"Wirklich erstaunlich. Aber ich denke so etwas ist ungefährlicher als eine Leiter zu benutzen", sagte Tetio der dabei auf das oberste Regal schaute, er selbst hatte zwar keine Höhenangst aber Leute die diese hatten, hatten durch diese Wunder Puppen einen enormen Vorteil.

Als sein Blick nach draußen schweifte war es bereits dunkel, man sah nur noch den Vollmond, glänzend am Himmel stehen. Teito gähnte leise, der Tag war wirklich voller neuer Eindrücke und Abenteuer gewesen, da er gar nicht gemerkt hatte wie müde und fertig er selbst war.
Als Frau sein Gähnen wahr nahm, verabschiedete er sich bei Castor und begleitete den Prinzen nun zu seinem Zimmer.

"Es ist zwar nur ein einfaches Zimmer, aber ich hoffe dies wird euch für die eine Nacht genügen."

Teito sah sich in dem Zimmer kurz um, sein eigenes Zimmer war zwar doppelt so groß mit vielen Extras ausgestattet, aber für eine Nacht war das Zimmer voll kommen in Ordnung.

"Ja. Es ist zwar etwas kleiner aber ich werde es überstehen."

"Dann wünsche ich euch eine angenehme Nacht und morgen werde ich euch nach Hause begleiten, versprochen.", mit diesen Worten und einer leichten Verbeugung verließ Frau das Zimmer und ließ auch Teito somit alleine.

"Wieder alleine...", murmelte der Prinz vor sich hin.

Er öffnete das Fenster und zog sich bis auf seine Unterwäsche, die aus einer einfachen weißen Hose bestand aus. Als er sich in sein bett legen wollte, hörte er ein leises Flüstern. Als er sich zum Fenster umdrehte sah er dort eine arme alte Frau stehen.

"Du willst nicht mehr alleine  sein oder kleiner Junge? Ich kann dir diesen Wunsch erfüllen", als die alte Dame dies sagte war Teito plötzlich wie gefangen von ihrer Stimme und rührte sich nicht mehr.
"Nicht mehr alleine sein....das...hört sich gut an..:", sagte Teito wie in einer Art Trance.

Nicht mehr alleine sein, immer jemanden an seiner Seite haben,  ja das wünschte sich der Junge schon immer. Sein Vater liebte ihn zwar sehr, aber auch er hatte kaum Zeit für seinen Sohn, da er immer unterwegs war oder Besprechungen hatte an denen er selbst nie dabei sein durfte.

"Du musst mir nur deine Seele geben Teito Klein dann erfülle ich dir deinen sehnlichsten Wunsch", sagte die alte Dame grinsend und schwebte langsam auf Teito zu, doch bevor sie ganz bei ihm angelangt war, riss jemand die Tür auf, es ging alles so schnell das Teito es gar nicht in Worte fassen konnte.

Er sah nur ein paar Knochen, eine Sense und wie die Frau sich plötzlich in Luft auflöste. Aber plötzlich war das verlangen seine Seele für diesen Wunsch zu opfern verschwunden. Als Teito zu dem Rücken sah der in einem schwarzen Mantel gehüllt war, wurde ihm plötzlich schwindelig und er verlor das Bewusstsein - das hatte dem Prinzen wohl den Rest gegeben, so viel konnte er einfach nicht einem Tag ertragen.

Der schwarz gekleidete Mann fing ihn sanft auf und legte Tetio behutsam auf das Bett. Er strich ihm leicht über seine Wange und lächelte dabei.

"Jetzt haben sie es auch noch auf euch abgesehen...ich muss unbedingt mit den beiden reden..."

Die Person schloss noch das Fenster, aber sie ging nicht raus nein. Den sie hatte das Gespräch mit bekommen und er wollte nun diese Person sein die dem Prinzen seinen innigsten Wunsch erfüllen wollte, ganz ohne Gegenleistung.

"Ich werde immer bei euch bleiben mein Prinz."

Dann setzte er sich auf einen Stuhl der im Raum stand und sah dem Jungen beim Schlafen zu, bis ihn selbst die Müdigkeit überrannte und er einschlief.
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