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Liebe siegt immer!

GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Maddy Smith Rhydian Morris Shannon Kelly Tom Okinawa
12.03.2014
02.07.2014
10
8.387
 
Alle Kapitel
34 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
12.03.2014 948
 
Hi

sorry, dass ich das Kapitel erst heute hoch stelle aber ich fand es diesmal total schwierig zu schreiben da ich zwar wusste was rein kommen soll, aber nicht wusste wie ich das richtig schreiben sollte. Also noch mal ein riesen SORRRY.

Ein riiiiiiiiiiiiiieesengroßes Dankeschön an Mae, Kima und jes32321 für euer Review.
Ich hoffe ihr mögt mein neues Kapitel und jetzt noch viel Spaß beim Lesen.

LG Livi

PS: Nächstes Mal wird aufgelöst wer Rhydian begleitet.
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Die Jagd


Maddy Pov.

Jetzt war ich schon wieder 2 Stunden mit Jana laufen aber mir geht es immer noch nicht gut. Ich vermisse Rhydian so sehr. Wir sind immer zusammen durch den Wald gerannt und dabei konnte ich alles vergessen und mir ging es danach immer besser. Doch jetzt ist immer noch nichts besser, da ich immer noch Rhydian total vermisse. Erst jetzt nachdem laufen, Jana ist halt nicht Rhydian. Jetzt hat er vor 30 Stunden meinen Brief geöffnet. Oder war das ihm voll egal und er hat den Brief in den 3 Jahren und 5 Tage schon längst wieder vergessen, wie mich vielleicht auch? Hoffentlich nicht. Ich liebe ihn doch und er mich doch auch!?

"Maddy, du musst jagen gehen. Jetzt und nicht irgendwann!!! Sonst magerst du mir noch ab." "JAJA, Jana geh ja schon los." "Soll ich mich kommen?" "Nein, jagen kann ich noch gerade so alleine," sagte ich genervt, sie denkt doch echt, dass sie meine Mutter ist und sich um mich kümmern muss. "Okay, Maddy aber geh nicht in ein anderes Revier. Wir haben zwar wenig Futter, aber wir können ja später nochmal überlegen wie wir an Futter kommen. Wenn soll ich denn bitte fragen was ich tun soll wenn du nicht mehr da bist." "JAJA, Mama ich geh schon nicht auf ein fremdes Revier!!!" "Maddy, ich mache mir nur Sorgen um dich. Du musst mich noch lange nicht MAMA nennt. Ich bin nicht Emma." "Stimmt, meine Mama nervt noch mehr und dabei ist es echt fast unschafbar mehr zu nerven als du. Bin jetzt weg." "Tschüss, Maddy"

Ich rannte wie immer durch den Wald, dachte an Rhydian und an meinen Hunger. Bestimmt fand ich mal wieder nich auf unserem Revier. Was sollte ich dann machen? Umdrehen? Hungrig zum Rudel zurück? Aufs andere Revier gehen? Hunger verdrängen? Ich rannte weiter und weiter.

Plötzlich stand ich vor einem anderen Revier. Was soll ich tun? Einfach rüber gehen? Was ist aber wenn ich sterbe? Ich dachte einen Moment nach. Dachte dann aber, dass es eh egal sei denn Rhydian ist nicht mehr bei mir und ohne Rhydian hat mein Leben keinen Sinn. Ich liebe Rhyidan einfach zu sehr. Ein Leben ohne Rhydian ist kein Leben. Es gibt keinen Menschen denn ich mehr liebe oder lieben könnte als ihn. Ja, ich liebe ihn und zwar nur ihn. Ach, Rhydian hat mich bestimmt vergessen. Warum sollte ich dann nicht rüber gehen und sterben. Interessiert doch eh keinen. Jeder hat was er will. Mama hat Papa. Papa hat Mama. Jana hat das Rudel. Rhydian hat Shannon und Tom. Shannon hat Rhydian und Tom. Tom hat Rhydian und Shannon. Doch wen hab ich? - Niemanden habe ich. Niemanden, Niemanden, Niemand, Niemand, Niemand, Niemand, Niemand. Wen macht es dann also bitte was aus wenn ich sterbe? - Niemand. Am Anfang wird es für meine Eltern schwer sein aber später werden sich mich vergessen, wie Rhydian. Also ich habe jetzt hunger. Ist doch egal wenn ich sterbe. Merkt bestimmt eh keiner wenn ich was Futter klaue. Genau in diesem Moment übertrat ich die Grenze.

Ich lief ein paar Meter als ich ein Reh sah. Das war bestimmt lecker. Ich legte mich auf die Lauer und wartete bis es müde wurde aber es graste immer weiter. Ich lag bestimmt 2 Stunden da, als das Reh sich langsam hin legte. Doch plötzlich stand es ruckartig auf und rannte los. Das hieß für mich verfolgung und los. Ich rannte und rannte. Es war verdammt schnell. Doch jetzt setzt ich zum Sprung an und...



... mitten im Sprung wurde ich um geworfen...


...von einem Wolfblood. Es roch so ähnlich wie Rhydian aber das konnte er nocht sein. Das war bestimmt wieder eine Fatermoganer. Als wenn Rhydian hier wäre. Auf einmal spürte ich einen höllichen Schmerz in meiner rechten Seite, das Wolfblood hatte mich gebissen. Ich wankte. Doch ich fand wieder meinen Stand und setzte wieder zum Sprung an. Dieses mal aber auf das Wolfblood. Ich sprang und flog. Öffnete mein Maul und biss zu. Mitten in den Bauch. Ich hoffte das ich jetzt genugend Zeit hätte zum abhauen aber das Wolfblood setzte auch wieder zum Sprung an und biss zu...


..., mitten in meinen Hinterlauf. Ich fiel hin und das Wolfblood sprang auf mich drauf. Es biss mich und ich hatte das Gefühl gleich zerfetzt da zu liegen. Den das Wolfblood biss immer weiter zu. Plötzlich regte sich mein Körper von alleine und mein Maul biss dem Wolfblood nochmal in den Bauch. Es blutete verdammt und dann sah ich an mir runter. Mein Fell war verklebt und ganz rot. Ich konnte mich nicht mehr bewegen. Mir tat alles weh als ich mich plötzlich verwandelte. Ich sah wieder zum Wolfblood. Doch da lag nur noch ein verletzer zusammen gekrümter...

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Ich weiß die Kampfszene hätte man viel besser machen können aber ich kann das halt einfach nicht. Das blöde ich nächstes mal kommt noch eine Kampfszene.
Also bitte nicht enttäuscht sein wenn die schon wieder so schlecht ist.

LG Livi

PS: Das nächste Kapitel kommt warscheinlich am nächsten Wochenende. Ich versuche aber vorher doch noch ein neues hochzuladen. Das wird dann aber warscheinlich sehr kurz.
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