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Key to Happiness

Kurzbeschreibung
GeschichteSchmerz/Trost, Liebesgeschichte / P16 / MaleSlash
Oz Vessalius Raven (Gilbert Nightray)
11.03.2014
10.05.2015
7
13.097
 
Alle Kapitel
6 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
11.03.2014 1.225
 
So ich habe ja keine Ahnung wie es bei euch so ist aber bei mir ist dauer Sonnenschein und ziemlich heiß. Ich will mich garnicht mehr bewegen xD
Also dachte ich schreib ein wenig weiter als wie die letzten Tage zu schwitzen :P
Ich hoffe euch gefält das neue Kapitel ;)
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Die Klinge des Schwertes fuhr direkt von seiner Schulter zu seinem Bauch. Langsam viel er zu Boden. Ich ließ das Schwert fallen und blickte auf den blutüberströmten Körper herab. ,,Was hab ich getan?´´ Wieder brach ich in Tränen aus. ,,Ich kniete mich neben Gil und fing wieder an zu weinen. ,,Es tut mir so leid Gil, bitte verzeih mir!´´ Er griff mit seiner Hand nach meiner. Er war kalt. ,,Es ist alles in Ordung. Ich verzeih dir. Aber beruhig dich wieder.´´ er hustete ein paar mal und spuckte Blut. In der Zwischenzeit verschwand mein Vater  einfach. ,,Was hast du nur getan?´´ fragte Vincent schluchzent. Er kam auf mich zu und zog mich am Kragen nach oben. Jedoch blickte ich nur weiterhin auf Gil welcher seine Augen geschlossen hatte. Er drückte mich an die Wand hinter mir. Ich spürte nichts mein Körper war wie gelähmt. Der blondhaarige schnitt mir die Luft ab. Ich schnappte verzweifelt nach Luft, während ich verusuchte seine Hände zu lösen, allerdings hatte ich wie damals schon keine Chance. Plötzlich wurde er von mir weg gezerrt.    

,,Bist du jetzt vollkommen durchgedreht?´´fragte Echo wütend. Vincent schüttelte den Kopf: ,,Er..er hat meinen Gil einfach..´´jetzt rannten ihm die Tränen über seine Wangen. Klatsch. Echo hatte ihm eine däftige Ohrfeige verpasst. ,,Reis dich zusammen, du hast doch diesen ganzen Mist hier angezetel. Ich hätte ihn dir zu liebe sogar geheiratet! Also hör jetzt auf mit diesem verdammten Mist, du machst alles nur noch schlimmer!´´ Sie brachte ihn erst einmal weg von hier. Jetzt waren nur noch Gil und ich hier. Ich lief mit zitternden Beinen zu ihm und fiel schließlich zu Boden. Es war alles zu viel. Was hatte ich nur alles getan? Eine letzte Träne lief meine Wange hinab bevor mich wieder einmal die Dunkelheit überrannte.

,,Sie sind festgenommen, wegen Entführung, Misshandlung und versuchtem Mord.´´ konnte ich plötzlich die Polizisten hören. Woher kamen sie? Ich bekam nichts mehr um mich herum mit. Es war alles zu viel. Wie so oft tauchte ich komplett in die mir allzu bekannte dunkelheit ab.

Als ich meine Augen das nächste mal öffnete, schien mir ein grelles Licht entgegen. Schnell kniff ich meine Augen wieder zu und legte den rechten Arm darüber. ,,Oz, du bist wieder wach.´´ Die Stimme kam mir bekannt vor. ,,Ich hatte ja solche Angst!´´ schon spürte ich zwei Arme um mich herum die mich schier zu ersticken drohten. Ich legte meinen Arm auf ihren Rücken und blickte sie an. ,,Jetzt ist ja alles wieder in Ordnung Alice.´´ sprach ich ihr ermunternd zu. Plötzlich traf mich eine Frage wie ein Blitz: ,,Wo ist Gil? Geht es ihm gut?´´ ich setzte mich aufrecht hin, so dass Alice sich wieder von mir entfernen musste. Sie blickte kurz zur Seite. ,,Er ist hier im Krankenhaus...´´ weiter sprach sie nicht. Ich sprang auf. Wenn sie mir nichts genaueres sagte musste ich eben selbst nachsehen. Der Tropf an welchem ich hing war mir egal. Ich riss die Nadel in meinem Handgelenk herraus. Es störte mich gerade nicht, für mich zählte jetzt nur Gilbert. Alice rief mir hinterher doch ich beachtete sie nicht weiter. Zielstrebig lief ich auf den Gang und blickte mich nach einem Arzt um. Als ich nach kurzer Zeit kemanden gefunden hatte packte ich ihn am Arm. ,,Wo ist Gilbert, Gilbert Nightray?´´ fragte ich mit einer etwas brüchigen Stimme. ,,Wer sind sie wenn ich fragen darf?´´ fragte der Arzt vorsichtig. Es war mir egal ob er das wissen musste oder nicht ich wollte einfach nur wissen wo mein Freund war. ,,Ich bin sein Freund zufrieden. Wo ist er?´´ ich wurde langsam ungeduldig. ,,Zimmer 214´´ und schon rannte ich los. Rannte ohne die Leute um mich herum zu beachten. Rannte nur mit einem Ziel: Gil! Ich musste wissen was mit ihm war.  

Kurze Zeit später kam ich auch schon an meinem Ziel an. Ohne zu klopfen trat ich ein. Mein Herz rasste. Ich wusste nicht ob es wegen der anstrengung war oder weil er hier direkt vor mir war. Es traf mich wie ein Blitz. Ja es war meine Schuld das er jetzt hier lag. Alles war meine Schuld, weil ich nicht auf meinen Vater hören wollte. Mit bedachten schritten lief ich zu dem Bett hinüber und setzte mich auf den Stuhl daneben. Gil schlief friedlich. So als wäre nichts passiert. Ich griff nach seiner Hand und drückte diese kurz. ,,Es tut mir wirklich leid Gil!´´ Ich hatte mich in meinem ganzen Leben noch nie so schlecht und Schuldig gefühlt. Das schlimmste daran war das ich noch keine Ahung hatte wie ich alles wieder gut machen konnte. Immerhin hatte ich gerade meinen Freund abgestochen. Wenn er denn noch mein Freud sein sollte. ,,Ich hoffe du kannst mir das alles irgendwann verzeihen!´´ meinte ich schluchzend. ,,Da gibt es nichts zu verzeihen, Oz!´´ erklang plötzlich eine leise raue Stimme. Ich schreckte erschrocken zurück.

Gil blickte mich müde an. ,,Aber....´´ er ließ mich nicht ausreden, hob mir den Mund zu. ,,Hör mal ich sag das jetzt nur einmal! Ich liebe dich egal was du tust ok? Ich schwöre dir das ich immer an deiner Seite bleiben werde egal was auch passiert! Davon hält mich auch nicht so ein kleiner Kratzer ab.´´ So ernst und entschlossen hatte ich ihn noch nie reden hören. Ich blickte betrübt zu Boden. ,,Weißt du ich glaube nicht an Schwüre und auch nicht an das Absolute...´´ Zarghaft legte er seine Hand um mein KInn und hob meinen Kopf an so das ich ihn ansehen musste. ,,Dann werde ich dich dazu bringen daran zu glauben!´´ meinter er bevor er seine Lippen fordernd auf meine legte. Ich zögerte, jedoch ließ ich mich mitziehen. Nachdem wir uns wegen des Luftmangels voneinander getrennt hatte blickte er mir intensiv in die Augen. ,,Ich liebe dich hörst du?´´. Ich nickte. War nicht im stande gesagtes zu erwidern. Ja ich liebte ihn, deshalb musste ich ihn aber noch lange nicht verstehen. Ich nahm seine Hand und drückte sie leicht. ,,Du solltest noch ein wenig schlafen.´´ beschwichtigte ich ihn fürsorglich. Er legte sich zurück und schloss die Augen. Ich blieb einfach ruhig sitzen und wartete geduldig bis er eingeschlafen war. Nachdem seine Atmung ruhiger geworden war wurde auch ich immer müder. Doch ich wollte unter keinen Umständen gehen. Ich legte meinen Kopf auf meine, zu einer Bretzel gefaltenen Arme und schlief ebenfals ein.

                                              *~Im sorry i dont would you get hurt~*
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Also ich weiß ja nicht wie euch das Kapitel gefallen hat, aber ich persönlich bin nicht ganz zufrieden dabei hatte das ganze in meinem Kopf so genial geglungen.....
Naja ich würde auf jedenfall gerne eure Meinung wissen ob Positiv oder negativ ganz egal ;)

Ich bedanke mich auf jedenfall für 2 Reviews, 274 Aufrufe und 5 Favoriteneinträge <3

In diesem Sinne
Herzallerliebste Grüße
-Blackcat-
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