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Schadow Falls Camp- Erweckt in Zukunft ☻

GeschichteFantasy, Freundschaft / P16 / Gen
Burnett James Holiday Brandon Kylie Galen Lucas Parker
11.03.2014
30.10.2014
85
61.880
 
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11.03.2014 1.792
 
Lucas wirbelte herum und ich stand hinter ihm. Lina fing an zu lachen und schwang ihr Schwert hin und her und dadurch spritzte Blut von der scharfen Klinge. Sie schellte hervor und schlauderte Lucas aufs Bett und zeigte mit der Klinge auf meine Brust. Hinter ihr wurde die Tür aufgeschlagen und sie brüllte. "Ein Schritt weiter und eure Prinzessin ist tot."Und schon erstarben die Schritte. "Lina du musst das nicht tun." sagte ich zu ihr und schaute ihr in die Augen. Sie flackerten rot auf und sie lachte. "Warum?" fragte Lina. "Weil du meine Schwester bist." schrie ich sie fast an. "Eigentlich ja nicht. Weißt du wie leicht es für Sami war deine Mutter und deinen Vater davon zu überzeugen, dass sie Zwillinge hatten. Oder Larissa das ich ihre zweite Tochter bin. Eigentlich sind wir garnicht verwandt. Sehen uns nur verdammt ähnlich." lachte sie weiter mit einer ekligen kehligen stimme. In dem Raum wurde es kalt und der man in Armeeklamotten, der mir schon öfters geholfen hatte, stand neben mir. "Zeig ihr nicht deine Wut. Sie will nur das du auf sie los gehst." sagte er beruhigend. "Und wieso das ganze?" fragte ich sie. "Dein Blut ,Protector." zischte sie und schwang ihr Schwert nach mir. "Jetzt.!" schrie der Geist und ich sprang nach vorne. Mein Hand schloss sich um ihr Handgelenk und durch meine Körper floss eine Wärme die sie, genau wie damals Adam, zu Boden fallen lies. Burnett sprang auf sie drauf und ich schnappte ihr Schwert. Als ich es berührte flammten Bilder vor meinem Auge auf. Lina wie sie Leute damit umbrachte und zu guter letzt Nala den Kopf abschlug. Ich lies es klirrend auf dem Boden fallen und rannte nach draußen an einer geschockten Holiday und Agent Johnson die mir sofort folgte vorbei. Ich war jedoch viel schneller als sie und kam deshalb allein an dem Haus meiner Eltern an. Ich rannte ins Wohnzimmer und schrie auf als ich den Kopf von Nala an der Wand hängen sah. Ich bemerkte die Kälte erst nach der Stimme. "Lauf. Es ist eine Falle." Leonard stand neben mir, doch bevor ich reagieren konnte, hielt mir sein Bruder schon ein Messer an die Kehle. "Lassen sie mich los." fauchte ich und schoss einen Blitz neben uns. "Versuch es nicht erneut." schrie er mir ins Ohr und drückte die Klinge tiefer in meinen Hals. Ich fühlte das warme Blut richtig meinen Hals runterlaufen. Auf einmal schrie Edward auf und eine andere Stimme knurrte "Lass sie los!!" Ich konnte sie nicht zuordnen und Edward lachte auf. "Oh. Hilft dir jetzt wohl auch noch ein kleiner Vampir." Adam, traf mich die Erkenntnis auf einen Schlag und das weckte in mir den Beschützerinsinkt. Durch mich flos wärme und Edward bekam einen elektronischen Schock. Er lies mich los und taumelte zur Seite. Ich drehte mich herum und schlug ihm die Faust ins Gesicht. Er suchte nach Gleichgewichte und schmiss sich dann auf mich. Adam und rannte auf uns zu und zog den Werwolf von mir runter. Jetzt kam noch eine Person dazu und zwar Zwerg. Dieser war jedoch nicht zum Helfen da, sondern bedrohte mich mit einem Messer. "Adam lass meinen Vater los oder sie stirbt gleich." rief er ihm zu, lies mich aber nicht aus dem Augen. Bevor irgendeiner was machen konnte, knallte es und Zwerg hielt sich schmerzerfüllt sein Bein. Ich sah in die Richtung woher der Schuss kam und begegnete sofort Agent Johnsons besorgten Blick, der an meinem Hals hängen blieb. Dann stürmten mehrere Leute ins Haus und nahmen Edward und seinen Sohn fest. Ich warf mich sofort in Lucas Arme, der mich aber von sich weg drückte und zum Krankenwagen schob, damit man sich meinen Hals ansieht. "Wie kommt es das du gekommen bist?" fragte Lucas mürrisch an Adam, der gerade auch verarztet wurde. "Ich weiß, dass ich ein Arsch war. Ich wollte dich einfach zurück und habe zu falschen Mittel gegriffen. Naja an dem Tag als das mit Nala passiert war hat sich Dean so komisch verhalten und naja er ist beinahe ausgerastet als Officer James dazwischen gegangen ist. Ich hab die letzten Wochen Nachforschungen getrieben und raus gefunden dass nur seine Mutter tot ist und sein Vater noch lebt, er mich also angelogen hatte. Dann habe ich mitbekommen wie er sich mit Lina getroffen hat und dann bin ich stutzig geworden und vor zwei Tagen hat sich dass Puzzel zusammen gefügt, doch ich konnte keinen von euch erreichen. Naja und jetzt war ich zufällig hier. Ich hatte gehofft das ich euch vielleicht sehe und warnen kann aber es war schon fast zu spät."erklärte er uns und achtete dabei ganz genau auf Burnett der mitten beim erklären zu mir gekommen war. Ich nickte nur obwohl mein Hals schmerzte und ließ mich dann weiter verarzten. Ich bekam ein Verband um den Hals und Lucas wich nicht mehr von meiner Seite. Ich stieg gerade aus dem Krankenwagen, als ich sah dass Lina gerade in ein Wagen von der FRU verfrachtete wurde. "Wartet!" schrie ich und rannte auf den Wagen zu. Linas Kopf schoss in meine Richtung. Sie wusste erst was los war als meine Faust mit voller Wucht ihr Gesicht traf und sie nach hinten geschleuderte wurde. Lucas der mich von hinten an der Taille packte und hoch hob, konnte gerade so verhindern, dass ich nicht noch auf sie eintrat. "Lass mich runter!" brüllte ich wütend aus und strampelte wie eine Irre herum. Lina die aus der Nase blutete lachte nur auf. Ich feuerte einen Blitz auf sie, der sie wieder weg schleuderte. Ihr lachen erstarb und in ihrem Gesichtsausdruck erschien angst. Sie schluckte und schaute sich hilfesuchend um. Lucas zog mich weiter weg und diesmal trat ich nach ihm aus. Er ließ mich vor schock fallen und ich sprang nach vorne. Mitten im Sprung verwandelte ich mich in einen Wolf und rannte auf Lina zu. Sie sprang auf und wollte weg rennen, wurde jedoch von Agent Clarkson in ein Auto gestoßen, dass nach dem die Tür geschlossen war, sofort los fuhr. Ich überlegte noch hinter her zu rennen, kehrte dann aber um und rannte ins Haus zu dem Kopf von Nala. Ich verwandelte mich wieder zurück und nahm ihn von der Wand. Danach rutschte ich die Wand runter auf den Boden und betete den Kopf auf meinen Schoss und ignorierte das Blut. Über mein Gesicht flossen Tränen, wie aus einem Wasserfall. Holiday betrat den Raum und konnte den Schrei nicht unter drücken. Burnett rannte auch sofort ins Wohnzimmer gefolgt von Lucas und Adam. "Das würde ihren Ausraster erklären." murmelte Adam und keiner außer Lucas traute sich näher als ich knurrte. Er setzte sich ganz vorsichtig neben mich und schob dann auch Nalas blutigen Kopf von mir. Ich ließ mich von ihm in seine Arme ziehen und heulte richtig los. Ich bemerkte das sich wieder tiefe Wut in mir anstaute und rannte raus. Meine Füße flogen nur so über den Wald und ich hörte alles, wirklich ALLES, um mich herum. "Wo ist sie hin?" fragte Adam. "Keine Ahnung aber sie war verdammt schnell." dass war Lucas. "Wir müssen sie finden, nicht das sie sich was antut." Burnett. Ich blieb mitten auf einer Lichtung stehen und dann schrie ich meinen Frust heraus. Es musste sich schrecklich anhören, denn alle Vögel flogen krächzend weg und die Tiere rannten auch wie aufgescheucht herum. Aus dem Himmel kamen mehrere Blitzte. "Wow. seht ihr das?" fragte Holiday. Am Himmel zeigte sich so etwas wie eine Art Polarlicht. Ich hörte wie sich alle in Bewegung setzten und dann war mein Geist wieder ganz bei mir. Ich sank auf die Knie und ballte meine Hände so stark zu Fausten, dass meine Nägel meine Haut aufrissen und Blut raus lief. Danach fiel ich in einen heftigen Heulkrampf, von Zittern, Schreien und um sich Schlagen alles dabei. Und so heulte ich bis es dunkel und kalt wurde. Die anderen fanden mich schon fast unterkühlt und brauchten eine ewigkeit zu Burnetts Apartment. Ich hatte zwar aufgehört zu Schreien und um mich zu Schlagen, heulte aber immer noch und zitterte nicht nur wegen der Kälte. Holiday zog mich erstmal ins Bad und lies dann eine Wanne für mich ein. Sie half mir wie einem Kleinkind beim ausziehen und setzte mich dann in die Wanne. Der Geruch von Himbeeren beruhigte mich dann etwas und nach einer halben Stunde holte sie mich wieder raus und zog mir einen flauschigen Pajama an. Danach ging sie raus und lies mich erstmal alleine auf dem Wannenrand sitzen. Ich begutachtete mich im Spiegel gegenüber der Wand und dann liefen schon wieder die Tränen. "Lass sie." hörte ich Holidays Stimme von draußen doch Lucas hörte nicht, sondern kam einfach rein. Als ich ihn an sah, blitze eine Erinnerung von vorhin wieder auf, ich hatte ihm mit voller Wucht gegen den Oberschenkel getreten, als er mich nicht los ließ. Ich fühlte mich und endlich schuldig und schaute auf meine Hände. Lucas merkte sofort was los war und ging vor mir in die Knie. "Hey schau mich an Kylie." sagte er leise. Ich schaute nur ganz leicht hoch und sah sofort in seine wundervollen blauen Augen. Ich sah in seinen Augen kein einziges Anseichen von Schmerz, Hass oder Wut sondern nur Liebe und Sorge. Ich rutschte vom Rand der Wanne genau in seine Arme und schloss die Augen. "Bitte lass alles nur ein Schrecklicher Albtraum sein." flüsterte ich leise. "Wenn ich das könnte, würde ich es tun." flüsterte er zurück und strich mir über die Wange. "Es tut mir so unendlich leid Lucas." sagte ich bedrückt und schaute zu ihm hoch. "Ich hab dich fest gehalten. Es war meine Entscheidung dich trotz Blutrot glühender Augen festzuhalten und wenn du hast nur eine Stelle getroffen die zwar für den Anfang schmerzt aber nach der Weile lässt der Schmerz nach und man kann wieder normal laufen." erklärte er mir und küsste mich dann sanft. Dann hob er mich hoch und legte mich ins Bett. "Bitte bleib mir." flüsterte ich. "Ich werde niemals gehen Kylie." antwortete er mit ernster und viel älterer Stimme darauf und legte sich zu mir.  Ich brauchte zwar lange zum einschlafen und weinte immer noch, schafte es aber dann....

------------------------------------------------------------------------------------------Na Einhörner ♥
Ich hatte mal wieder eine kreative Phase und ich hab ein Überraschung für euch....
*trommelwirbel*
In den nächsten Kapiteln wird die FRU Kylie und Lucas einen Hammer geilen Vorschlag machen, freut euch ;)
lg: Laura ♥
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