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Schadow Falls Camp- Erweckt in Zukunft ☻

GeschichteFantasy, Freundschaft / P16 / Gen
Burnett James Holiday Brandon Kylie Galen Lucas Parker
11.03.2014
30.10.2014
85
61.880
 
Alle Kapitel
86 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
11.03.2014 805
 
So hier ist was meine Einhörner. :) ♥
Ich würde mich ♥-lich über Reviews freuen :3
Danke an Nahehle die immer fleißig schreibt, fühl dich geknuddelt :*
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Am nächsten Tag wachte ich erst um 12 Uhr auf und Lucas war nicht mehr neben mir. Ich setzte mich langsam auf und sah mich um. Es war auch niemand im Raum. Langsam stand ich auf und wusste, dass Lucas im Wohnzimmer und Burnett in einem anderen Zimmer war. Ich schlürfte aus der Tür ins Wohnzimmer und ließ mich neben Lucas auf das Sofa knallen. Er schaute zu mir und strich mir eine Strähne hinter das Ohr. Er hob seine Decke an und ich kroch mit drunter und kuschelte mich auf seinen Schoss. Er küsste mich und ich erwiderte den Kuss. Seine Hände legten sich auf meine Taille und meine in seinen Nacken. Ich rutschte etwas von ihm runter damit er sich besser über mich beugen konnte. Plötzlich kam von der Tür aus ein tiefes Lachen und Lucas und ich schrecken aus einander. "Also für sowas ist das Sofa nicht gedacht." meinte Burnett und zog eine Augenbraue hoch. Lucas schnappte mich und ging aus dem Wohnzimmer. "Wo willst du hin?" fragte Burnett. "Wenn das Sofa nicht dafür ist gehen wir eben wo anders hin." antwortete er und machte die Tür zu dem Zimmer, in dem ich bis eben geschlafen hatte, zu. Burnett fing an lauthals zu lachen und Lucas legte mich sanft ab. "Das meinst du doch jetzt nicht erst?" fragt eich Lucas lachend und er grinste. "Nop." Ich stand wieder auf und sprang auf seinen Rücken. Er trug mich raus an dem immer noch lachenden Burnett vorbei und ließ mich auf das Sofa plumpsen. Er kroch mit mir unter die Decke und wir schauten fern. "Kann ich mal mit euch reden?" fragte Burnett von der Tür aus. Wir schauten auf und ich nickte. "Also wie ihr ja bestimmt bemerkt habt bist du was besonderes Kylie und wir wissen nicht was du bist." fing er an. "Sie weißt Anzeichen auf alles auf. Sie kann Heilen, Hexen. Guck mich nicht so an sonst könntest du keine Blitze feuern oder das mit dem Wasser machen. Außerdem kannst du dich unsichtbar machen. Sie hatte aber auch schon rot, sowohl auch neon orange Augen und kann sich in einen Wolf verwandeln." meinte Lucas und strich mir über den Arm. "Und Geister sehen." fügte ich leise hinzu. Burnett nickte und schien nach zu denken. "Ich werde euch helfen heraus zu finden was du bist. Also als erstes sind deine Eltern übernatürlich?" murmelte er. "Nein. Sie haben ein Menschenmuster." antwortete Lucas. "Aber ihre Zwillingsschwester ist genauso. " schob er dann nach. Burnett nickte wieder und meinte dann. "Ich werde versuchen was darüber in Erfahrung zu bringen, aber jetzt müsste ich euch erstmal nach hause fahren." Lucas und ich nickten und er fuhr uns nach hause. Meine Eltern waren nicht da und Lina auch nicht, was mich wunderte. Ich vergaß es schnell wieder und konzentrierte mich wieder aus Lucas der mich beim Zopf pflechten beobachtete. Er legte von hinten seine Hände auf meine Taille und küsste meinen Hals. Er machte meine Haare wieder auseinander und hob mich hoch. Er legte mich aufs Bett und küsste mich. Danach rollte er neben mich und meinte. "Ich mag dich mit offenen Haaren viel lieber als mit zsm." Ich lächelte ihn an und der Abend verging wie im Flug. Lina kam erst spät wieder und wollte mir überhaupt nicht sagen wo sie war. Am nächsten Morgen machte ich mich schnell fertig.
Ich ging dann ohne Lina zu Lucas rüber, da sie schon weg war. In der großen Pause wich Lucas nicht mehr von meiner Seite und ich wusste auch warum. Adam stand auf den anderen Seite des Schulhofes und starte zu uns rüber. "Los geh hin und zahls ihr heim." meinte Zwerg. "Neee." brummte Adam. "Dann geh ich." antwortete Zwerg. "Nein lass es." rief Adam und packte ihm am Arm. "Wieso? Schau doch mal was sie mit dir angestellt hat." sagte Chrissy. "Ja, nach dem ich Lucas umgebracht habe." fauchte Adam und alle seine Freunde starrte ihn entgeistert an. "Der zieht aber noch sehr lebendig aus." meinte Liz. "Sie hat ihn geheilt." gab Adam mit einem Schulterzucken zurück. Danach klingelte es und ich bekam nichts mehr von dem Gespräch mit. Der Tag verlief ruhig und Lina redete endlich mal wieder mit mir. Sie entschuldigte sich dafür dass sie so patzig geantwortet hatte und meinte sie wäre nur müde gewesen. Ich erfuhr auch das sie in einem Theaterkurs mitmachte und sich mit einem Jungen von dort traf....
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