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Schadow Falls Camp- Erweckt in Zukunft ☻

GeschichteFantasy, Freundschaft / P16 / Gen
Burnett James Holiday Brandon Kylie Galen Lucas Parker
11.03.2014
30.10.2014
85
61.880
 
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11.03.2014 459
 
Ich riss mich los und rannte ohne nach zu denken los. Die Seitenstraße entlang und i-wo anders entlang. Wurde beim Laufen immer schneller und schneller. Nach paar Minuten hörte ich die Person nicht mehr und kam hinter der Ecke vor. Plötzlich stand jemand mit blauen Augen vor mir und konnte gerade so meine Faust abfangen. "Woah. Alles Okay Kylie." sagte er. "alter erschreck mich noch mal so und du bekommst eine Nasenop umsonst." murmelte ich und versuchte mich aus seinem Griff zu befreien. Er jedoch hielt mich fest und fragte. "Was ist an meiner Nase so falsch und mit wem hast du gesprochen?" meinte er und zog mich näher. "Geht dich nichts an." presste ich mit zusammen gedrückten Kiefer heraus. "Warum?" fragte  und nahm mich mit seinen dunkel blauen Augen gefangen. "Weil es dich nichts angeht mit wem ich telefoniere." antwortete ich schon ruhiger. "Wir wissen beide dass du nicht telefoniert hast, also wer war da?"  Er kam mir noch ein Stück näher und ich riss mich los und stolperte etwas nach hinten bis ich zu einer Mauer kam. "Niemanden!" zischte ich und rannte wieder los. Lucas packte mich von hinten an der Taille und hob mich hoch. "Jetzt bleib doch mal hier Kylie. Bitte." murmelte er in mein Ohr und sein Atem strich meinen Hals. Ich trat mit voller Wucht auf seinen Fuß und er lies mich los. "Lass mich in Ruhe Lucas." sagte ich und ging wieder zurück zum Restaurant. "Und wer war dran?" fragte Dad. "Sami." antwortete ich.  Er nickte und neben mir lies sich Lucas auf seinen Stuhl fallen. Das Essen kam und Lucas ließ mich in Ruhe, auch auf der Heimfahrt. Aus dem Lautsprecher drang eines meiner Lieblingslieder und Dad machte es sofort lauter. Dad schaute mich im Rückspiegel mit hochgezogenen Augenbrauen an da ich nicht mit sang wie sonst immer. "Ist alles Okay Herzchen?" Fragte Dad. "Ja." murmelte ich lese vor mich hin und schaute dann unauffällig zu Lucas, dessen Blick die ganze Zeit auf mir lag. Danach schaute ich aus dem Fenster. Ich spürte wie etwas warmes meine Hand berührte und schaute sofort zu Lucas. Er blickte wie ein Hundewelpe un es fiel mir sau schwer mein Hand weg zuziehen. "Tschüss." sagte ich nachdem wir aus gestiegen sind und rannte dann, immer noch auf den Highheels, die Treppe hoch in mein Zimmer und warf mich geschafft auf das Bett. "Die Kleine kann aber gut darin laufen." hörte ich die Oma von Lucas sagen und dann hörte ich das Quitschen , wenn man meine Tür langsam öffnete....
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