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Wie schnell es sich verändern kann

von Shiromy
Kurzbeschreibung
GeschichteAllgemein / P16 / Gen
Chiaki Nagoya Marron Kusakabe
10.03.2014
07.03.2016
10
14.398
 
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10.03.2014 1.816
 
Am nächsten Morgen,die Sonne kizelte Maron und weckte sie mit ihren Sonnenstrahlen.Als Maron auf ihre Uhr sah,war sie viel zu früh auf zu stehn
Sie schaute ob Chiaki schon auf war.

// ein glück, jetzt kann ich ein bad nehmen ohne das er mich nervt oder belauscht. //

Sie gang ins bad undließ sich wasser ein.
Maron öfnete eine fläschen mit ihrerm lieblings duft ( Rosen duft )
Sie stieg in die Wanne und sofort hüllte sie sich der süße Duft ihres Lieblingsshampoos ein.
Durch das und der Wirkung des warmen Wassers, fiel maron kurz darauf doch noch in einen leichten Schlaf.

Aber maron wachte durch ein merkwürdiges Geräusch wieder auf.
Verschlafen schaute sie sich um.


// Hm... War alles in Ordnung.//


Nichts war runtergefallen, Chiaki stand nur an der Tür.


//wie es aussieht kurz eingeschlafen. Moment mal! //
"Chiaki?"


Ihre Augen weiteten sich, maron starrte Chiaki an, welcher sie frech anlächelte.
Einen Moment später, schaltet marons Gesicht auf Alarmstufe rot.
Maron schnappte sich ein Handtuch, welches sie sich glücklicherweise bereitgelegt hatte.


"Raus!", schrie sie.

Chiaki konnte sich gerade noch vor ein paar, auf ihn zufliegende, Duschgelflaschen retten.
Maron stieg eilig aus der Wanne und rief, dass sie ihn umbringen würde.
Nachdem sie sich abgetrocknet und angezogen hatte, stapfte maron sauer und doch etwas verlegen in die Küche.
Dort saß Chiaki
Maron kam nähre zum Tisch und wollte ihn eben anschrein da begrüßte Chiaki sie so locker "Guten Morgen.", so als wäre nichts geschehen.

" was feht ihnen ein einfach ihns bad zu kommen"

Chiaki verzog ein leichtes grinsen.

" wusste ich das, das du ihm bad bist."
" und darum haben sie mich einfach so beobachtet wie ich bade."
" das war doch kein baden"
" was war es dann"
" du hast doch geschlafen"
" und das ist ja meine sache."

Chiaki lachte jetzt.

" was ist lustig."
" nichts aber du bist so süß wen du wüten bist."
" was soll daran süß sein du depp."
"Ach ja... Was bekomm ich eigentlich als Entschädigung für die letzte Ohrfeige, die du mir verpasst hast?",

sagte Chiaki nun fragend und kam marons Gesicht noch näher.

"Lass mich überlegen. Wie wär's mit... noch einer?"
"Ich glaube, da fällt mir etwas Besseres ein."


Und keine Sekunde später hatte er ihr Lippen mit seinem sanften Kuss versiegelt.
Maron schloss langsam die Augen und spürte wie ihr Widerstand dahin schmolz.

Doch dann rief sie sich wieder in Erinnerung mit wem sie es hier zu tun hatte.

//bin ich verrückt geworden oder weshalb laß ich mich gerade vom größte Playboy der Stadt küssen?//

Ruckartig stieß sie Chiaki von sich. Maron konnte aber nicht verhindern, dass sie sich unwillkürlich kurz über die Lippen strich.
Sie kamm wieder zu besinnen und gab Chiaki eine ohrfeige.

" was soll das"
" ich sagte doch das du mich nicht anfassen sollst"
" und dir hats doch auch gefallen."
" nein hat mir nicht."

Maron stapfte wieder nach oben um sich zu entspannen."

" hey, vergiss nicht das du nache zu fahrschule muss."

Maron gang ihr zimmer und drügte ihr gesicht ihn ihr kissen.

//Soll ich die Fahrstunde absagen?//

fragte sie ihr Kissen.

// Besser nicht, sonst würde er denken, dass ich ihm aus dem Weg gehe und ihm jede Frau irgendwann verfällt. Bei seinem übertriebenen Selbstbewusstsein war das sehr wohl möglich. //

Also stand maron seufzend auf, zog sich an und machte sich auf den Weg
Als die Fahrschule in marons Sichtfeld trat, sah sie Chiaki schon mit einer brünetten Dame unterhielt, welche bestimmt schon ein paar Jahre älter war als er.
Maron blieb ein Meter von den beiden entfernt stehen und beobachtete, wie die Frau Chiaki auf die Wange küsste und dann verschwand.
Nun setzte sie sich wieder in Bewegung.


"Seit wann stehen Sie denn auf ältere Semester?"


Chiaki zuckte leicht zusammen, als er ihre Stimme erklang und drehte sich zu ihr um.


"Das war nur die Frau meines Vaters, also keine Sorge, Maron. Es läuft nichts zwischen uns."
"Warum erklärst du mir das denn? Mir ist das vollkommen egal."


behauptete sie, obwohl sie feststellte, dass sie erleichtert war.


"Ach ja? Und warum wirfst du mir dann einen Blick zu, der soviel heißen wie 'Ich würde dich ja gern erstechen, wenn du mir das nächste Mal den Rücken zudrehst, aber leider sind hier zu viele Leute?' Nein! Sag nichts. Ich weiß es. Du bist eifersüchtig!"


Maron schüttelte genervt den Kopf.


"Seid ihr Männer alle so größenwahnsinnig?"

Er lachte leise.

"Nein, nein. Ich bin, glaube der, einzige. Und jetzt...", sagte er lächelnd. "Steig ein. Ich hoffe du fährst nichts oder sagen wir lieber, niemanden, an."

Sie gingen zum auto.

"Und vergiss nicht, dich-"
"Ich werd mich schon anschnallen.", unterbrach sie ihn.
"Ist meine Fahrlehrerin eigentlich immer noch krank?", fragte maron und startete den Motor... der sogleich abstarb.

"Kupplung nach vorn, Gaspedal treten. Ich würde es dir ja gern zeigen, aber ich darf dich ja nicht anfassen."

Maron tat was er sagte und fuhr los.

"Um auf deine Frage zurückzukommen... Ich habe dich übernommen, ich dachte das freut dich."
Er warf kurz einen Blick auf ihr Gesicht, dann fuhr er lächelnd fort.

"Deinem Blick nach zu urteilen, habe ich das richtig gemacht. Und vergiss nicht den Blinker-"
"Ja, ist gut! Ich setz den Blinker schon rechtzeitig. Also halte bitte einfach mal die Klappe!",

fauchte sie ihn laut an.

"Wo wollen wir überhaupt hin?", fragte sie nach einer Weile entnervt.
"Lass dich einfach überraschen. Wir sind gleich da.", gab er ihr geheimnisvoll zurück.

Nach ner weile hielten sie an einer bucht an.
Chiaki stieg aus, ging schnell um das Auto herum und hielt mir die Tür auf.
Zögernd stieg maron aus, aber langsam wurde sie richtig neugierig.

"So. Und jetzt mache einfach mal die Augen zu und gib mir eine Hand. Und nicht schummeln.", bat Chiaki sie, als sie mitten im auf dem weg standen.
Maron machte die augen zu so das sie nicht mehr sehen konnte.
Nach einer Weile blieb Chiaki stehen, maron knallte ihn in hinrin.

" hey warum halten wir"
" dann mach doch die augen auf dann weiß du es."

Maron machte langsam die augen auf.
Maron schaute sich erst mal um, sie waren an einer Großen Bucht gewessen, die Maron nicht kannst.

http://us.123rf.com/400wm/400/400/kirsanovv/kirsanovv0810/kirsanovv081000059/3698045-eine-sehr-kleine-bucht-zwischen-den-felsen-lust-k-ste-der-insel-petrova--perle-der-natur-staatlichen.jpg


"Und, gefällt es dir?" fragte Chiaki leise und schloss die Arme um maron und legte seinen Kopf auf ihre Schulter.
"Das ist wirklich wunderschön..." sagte maron.

Chiaki löste sich wieder von maron und zog sich sein Shirt über den Kopf.

"Wa- was machst du denn da?", fragte maron
"Nach was sieht es denn aus. ................Wir gehen schwimmen." sagte chiaki lachent.
Chiaki lachte als er ihr verdutztes Gesicht sah.
"Was?!"
Maron drehte sich um, da chiaki gerade seine Hose auszog.
"Aber ich habe doch gar keine Badesachen mit."
"Ich doch auch nicht. Aber du hast doch bestimmt Unterwäsche an ,oder nicht?", fragte er amüsiert.
"J- Ja, natürlich. Aber ich werde jetzt bestimmt nicht hier... vor dir... Und außerdem ist das Wasser bestimmt eiskalt." sagte maron stottrich.

"Ich kann dir dabei helfen..."
Maron trat unsicher einen Schritt zurück, doch er war schon bei ihr.
Sie fühlte die Wärme seines Körpers, seine Lippen befanden sich nah an ihrem Hals.
Langsam zog Chiaki ihre Bluse etwas nach oben.

// Ich bin mir sicher, dass er mein Herz schlagen hörte.//

"Keine Angst. Ich schau auch nicht hin..."
" das ist es nicht."

Chiaki erschreckte.
" was den dann."
" Es ist einfach so über mich gekommen. Aber so etwas würde ich wirklich nie machen."
"Also, wenn du nicht schwimmen willst, können wir auch wieder gehen und unsere Fahrstunde absolvieren."

Maron dreht sich um. und lief langsam weg.
" können wir stat dessen da hoch klettern"

http://us.123rf.com/400wm/400/400/kirsanovv/kirsanovv0807/kirsanovv080700057/3326840-eine-sehr-kleine-bucht-zwischen-den-felsen-lust-k-ste-der-insel-petrova--perle-der-natur-staatlichen.jpg

Maron zeigte auf einen felsen

" wen du willst."

Sie lifen richtung felsen.
nach zirka 5 min waren sie an der spitze.

" was für ne tolle ausicht , oder chiaki"
" jaja, mir gefähl immer nur eine ausicht, und zwar die auf dich."
" blödmann. warum musst du eigendlich mich immer ärgern macht es dir spaß oder was."
" ne aber wen du wüten bist du so was von süß."

Maron wurde ein wenig rot

" du idot "
" und warum wirst du dann rot."
" bestimmt nicht wegen dir."
"und von was dann, auser mir ist hier nichts."

Chiaki merkte das Maron verlegen war. Und änderte das thema.

" hey schau mal. das wasser ist jetzt so schön am liebsten würde ich gleich rein springen."
" hm du hast recht, aber ich denke es ist bestimm sehr kalt."
" keine sorge ich wärm dich"

Chiaki gang zu maron und nahm ihre hand.Maron erschrak da sie hinter ihm stand. Aber plötztlich wackelte der stein wo maron stand.

" ähm chiaki."

Jetzt löste sich der stein,

" ja was ist."

Jetzt fiele sie runter.

" hey was machst du da." fragte Chiaki Maron.
" das war ich nicht der stein hat sich gelöst."
"ist ja nicht so schlimm wir fallen ja ins wasser"
" oh nein bitte nicht"

Und schon waren sie im wasser. Die hand löste sich von chiaki. Chiaki tauchte auf.

" und maron war es jetzt so schlimm."

Chiaki kukte wo maron war aber er sah sie nicht, er tauchte und fand sie wie sie langsam runter sank. Natürlich schwamm chiaki so schnell wie möglich zu ihr.
Als er sie ereichte nahm er sie am arm und schwamm hoch zum ufer.

" maron, maron wach auf"

Chiaki versuchte ihr das wasser aus der lunge zu holen, mit mund zu mund beatmung.


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Maron: ich bring dich um, hast du mich gehört.
Ich : chiaki hilf mir./ hinte chiaki sich verstecken./
Chiaki: dieses kapi ist echt schön ich kann maron küssen ohne das sie mich anschreit oder sich währt.
Maron. nawarte wen ich dich ihn die finger kriege.
Ich: kuk aber erst das 4 kapi ok.
Maron: nö
Chiaki: ich schaus und erzähle dir alles.
______________

ich hoffe ihr kommt auch mit
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