The Tenth

GeschichteRomanze / P16
08.03.2014
14.03.2014
2
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08.03.2014 561
 
-Vorwort-

Hallo :D !

Oh mein Gott! Ihr habt 'meine' Geschichte wirklich angeklickt!
Das freut mich. Und ich hoffe, es wird euch gefallen.
Erstmal möchte ich was klarstellen.
Diese Geschichte ist nicht komplett von mir.
The Selection ist die Vorlage. Ich werde auch ein paar Charaktäre ausdenken.  Und auch übernehmen,  welche werdet ihr sehen.

Ich klaue diese Geschichte nicht. Ich bin ein großer Fan der Autorin.
Ich hoffe, ihr versteht,  dass ich jetzt meine 'Art' der Selection Serie veröffentlichen möchte.
Es ist keine Kritik und auch keine bessere Story als The Selection.

Es ist einfach mein Traum von mir selbst,  wie ich es haben will und möchte.
America Singer ist toll, ich möchte sie nicht durch Lilia ersetzen.

Ich hoffe ihr versteht es.

Llg.ShipWiall1D


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-Prolog-

Ich tue das Richtige. Ich weiß es. Alles ist gut. Ich mache es richtig.
Der Wind weht und mir ist kalt. Ich trage keine Schuhe, meine Füße schmerzen. Ich muss mich beeilen! Sie können mir schon dicht auf die Fersen sein!
Es hat angefangen zu regnen, ich habe keine Ahnung wo ich bin. Geschweige denn was ich machen soll. Ich bin eine Betrügerin , ich hintergehe meine Herkunft, mein Land.
Ich hintergehe ihn.
Aber es ist falsch, es nicht zu tun! Richtig ist es auch nicht.
Ich tue es nicht für mich, sondern für das Volk.

Etwas raschelt hinter mir. Es kann der bloße Wind sein, ein Tier oder ein Mensch.
Wenn es ein Mensch ist, bin ich verloren. Mir geht die Puste aus und ich kann nicht weiter rennen.
Ich kann hoffen, das der Mensch aus Süden kommt und nicht einer von ihnen ist.


Meine Hände sind vollgepackt, ich kann sie nicht bewegen. Meine Beine sind steif und meine Augen fallen bald zu. Es wird nicht lange dauern und ich gebe auf. Das Rascheln und Kratzen kommt näher.
Es muss ein Mensch sein, die Schritte kann ich genau hören.
Ich darf nicht aufgeben, aber ich will. Ich kann nicht mehr.


Der Wind wird immer stärker. Der Regen prasselt auf meine nackte Haut. Ich rutsche nur durch den Schlamm und spüre wie ich Blut verliere,  wenn ich auf ein Stock oder Stein trete und mich dabei kratze.

Ich habe keine Ahnung wie lange ich schon laufe. Ich habe keine Ahnung ob ich noch einen Verfolger habe.
Wir wollten uns an einer Höhle treffen, doch ich habe die Orientierung verloren. Ich werde niemals ankommen, es war alles umsonst.
Alle diese Menschen die an mich geglaubt haben. Umsonst. Wie viele wohl gestorben sind?


Ich bleibe stehen. Soll kommen was kommen muss. Der Regen wird schwächer. Ob es Einbildung ist?
Wie sehr ich ihn vermissen werde. Seine Augen, sein Lachen, seine Art so stur zu sein.
Ich wollte ihn, er wollte mich. Jetzt weiß er nicht mal, dass ich ihn liebe. Ich hätte ihn heiraten sollen, Kinder bekommen und glücklich sein sollen.
Aber alle diese Menschen hätten darunter gelitten. Deren Leben hätte sich nicht verändert.  Glücklich sein oder Ordnung und Gerechtigkeit in die Welt bringen?
Nur an mich zu denken wäre selbstsüchtig und das war einfach nicht ich. Wenn ich die Chance habe etwas zu verändern, warum sollte ich es nicht tun? Aber wäre einfach nur glücklich sein nicht einfacher?

"Da bist du ja."

Eiskalte Hände packen mich und ein hartes Etwas schlägt gegen mein Kopf.
Ja, glücklich sein ist viel einfacher.
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