Welcome to Wonderland

GeschichteFamilie, Fantasy / P12
Blood Dupre Boris Airay Elliot March Merry Go Round Tweedle Dee Tweedle Dum
07.03.2014
07.03.2014
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Welcome to Wonderland

Ein ganz normaler Tag...
Ein Tag wie jeder andere...
Aber nicht für sie.
Denn sie fiel wie durch Zauberei ins Wunderland~
Die Geschichte eines Mädchens das erst am Anfang ihre Abenteuers steht.


"Hör auf ständig rum zu nögeln du dummer Hase!", schrie ich ihn an.
"Ich bin kein Hase! Ich bin ein Feldhase!", grummelte er.
"Hör auf! Oder muss ich dir weh tun?!"
Doch er wollte nicht aufhören. Also zog ich an seinen Ohren. Er wiederrum zuckte zusammen und fing an zu jammern. Es tat angeblich so weh.
"Selber Schuld dummer Hase °3°"
Ein täglich wiederholendes Ereignis. Immer wenn Elliot mich nervte passierte das. Seit dem ich hier bin verfolgt er mich. Schließich ist das alles seine Schuld. Hätte er Nightmare nicht dazu getrieben mich hier her holen zu dürfen wären seine Ohren nicht immer in Gefahr. Aber er musste selber damit klar kommen. Niemand hatte ihn gezwungen mich hier her zu holen oder? Ich meine wer wollte mich schon? Ein Mädchen im Alter von 17 Jahren das unglaublich gernen Süßigkeiten isst aber trotzem normal Gewicht hat? Was war daran gut? Noch dazu war ich ein Albino. Der Abschaum der Welt um es mit den Worten von meine Schulkollegen auszudrücken. Dann war da noch mein Koplex... Ich liebte es Blut zu sehen oder zu füheln. Deswegen war ich auch so oft mit Dee und Dum unterwegs. Sie waren so perfect... Ihre Art und Weise wie sie die Gesichtslosen fertig machten... Es fastzinierten mich sehr. Am liebsten würde ich die Beiden für immer an meiner Seite haben. Aber dann war da noch der Zirkus... Joker mein bester Freund. Ich wüsste gar nicht was ich ohne ihn wäre. Wie oft ich wohl schon gestorben wäre wenn er nicht rechtzeitig da gewesen wäre? Zielmich oft um ernst zu sein. Er ist mein Beschützer. Mein Ritter der Karten. Aber genug geredet von Freunden. Der einzige Grund warum ich gehen würde wäre Merry Go Round... Er kann echt gar nichts. Er ist nichtmal in der Lage seine Geige zu spielen. Geschweige denn über den Park zu wachen das nichts schlimmes passiert. Zu oft hätte ich schon seine Geige zerbrechen können aber dann... Dann könnte er sich nicht mehr verteidigen denn die Geige war seine Waffe. Seine Einzigste. Echt arm der Kerl. Ich bedauerte ihn ständig. Wie konnte man nur so arm sein wenn man doch einen Vergnügunspark betreibte? Aber vielleicht wollte er ja nur diese eine Waffe. Naja wie dem auch sein. Zurück zu Elliot. Ich ließ seine Ohren los.
"Verzeihung aber die sind halt so kuschelig!", beteuerte ich ihm.
"Dann zieh gefälligst nicht dran. Ist das klar?"
Leicht gereizt entfernte er sich von mir.
"Wenn du meinst. Ess ich halt den Karottenkuchen alleine."
Er blieb stehen.
"Sagtest du Karottenkuchen?", drehte er sich um.
"Was interessiert dich das?", hackte ich nach.
"Antworte!"
Er zog seine Waffe.
"Was wenn nicht? Willst du mich dann erschießen? Du weißt das die Zwillinge dich dann umlegen werden. Sie werden es dir niemals verzeihen~", grinste ich breit.
Trotz allem dem hielt er mir seine Pistole an die Stirn. Mein Herz fing wie verrückt an zu pochern. Schließlich wird man nicht jeden Tag mit einer Waffe bedroht nur wegen Kuchen.
"Sprich oder sitrb!", knurrte er.
Ich hatte ihn genau da wo ich wollte. Am Ende seiner Nerven.
"Wenns sein muss.", seufzte ich: " Ja ich sagte Karottenkuchen. Aber du hast ja keine interesse. Dann lade ich lieber Dum, Dee und Joker ein. Die wissen wenigstens sich zu benehmen."
'"Meinst du damit etwa das ich mich nicht zu benehmen weiß?! Ich zeig dir gleich mal was es heißt sich nicht benehmen zu können!", lachte er.
"Als wenn du das könntest.", sagte ich genervt und ging.
Doch Elliot folgte mir. Er wollte wohl das ich stehen bleibe. Stur ging ich weiter und versuchte ihn zu ignorieren. Aber egal was ich tat er kam mir hinter her. Der einzigste Ort an den er mich nicht hin verfolgen würde wäre der Vergnügungspark. Ich wusste das die Hutmacher-Mafia-Bande und die Leute aus dem Vergnügungspark verfeindet waren. Deswegen macht ich mich schnellst möglich auf den Weg dort hin. Am Vergnügungspark angekommen, bezahlte ich schnell den Eintritt und verschwand im Gewühle. Einige Minuten vergingen bis ich selbst wusste wo Vorne und wo Hinten war. Dann hörte ich wieder diese schrecklichen Töne... Merry Go Round bei seinem täglichen Rundgang. Schmerzend hielt ich mir die Ohren zu.
"Hör auf!", beklagte ich mich lautstark.
"Gefällt es dir etwa nicht?", wollte er wissen.
"Natürlich gefällt es mir nicht!", dachte ich mir.
Doch ich traute mich nicht das aus zu sprechen. Ich weiß das er sonst sehr verletzt gewesen wäre. Vielleicht hätte ich dann ja sogar nie wieder in den Vergnügungspark gedurft. Deswegen log ich ihn etwas an.
"Es gefällt mir. Aber wenn du weiter übst wird es bestimmt noch besser.", nickte ich.
"Wieso sagst du ihm nicht einmal die Wahrheit, Linn?, stupste mir Boris auf die Schulter.
"B... Boris... Ich bin halt höfflich!", stotterte ich und versuchte mich zu rechtfertigen.
"Also ich finde nicht, dass lügen höfflich ist.", sprach Merry dazwischen und verschwand.
Er sah ziemlich geknickt aus.
"Und weg ist er...", seufzte ich.
Boris drehte mich zu sich.
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