» B  O Y in Luv. - G I R L in Luv.

von Lunatic-
GeschichteDrama, Romanze / P16
06.03.2014
06.03.2014
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Annyeong.
Dieser One-Shot, ist für meine wundervolle Freundin. :>
Ist das nicht süß, wie ich mein Bby mit BTS Guys shippe, jo, ich weiß, ich bin ein guter Fang. Joke. Thihihi, ja Schatz, du tötest mich noch, wenn du das liest. Aber luv ya. &' N A O, L E S E N, I H R L O S E R. &' s c h a t z .
H a h a h a h a h a . Lol, lub an alle Leser und nao viel vergnügen. ~
- Sunhi. xoxo
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Ein leises Seufzen entwich mir. Der Unterricht war einfach viel zu langweilig. Und heute war sie nicht da. Für normal lag mein Blick immer auf ihr, als könnte ich einfach niergendwo anders hin starren. Auch wenn es nur ihr Rückenprofil war, für mich war selbst ihr Rückenprofil das faszinierenste und schönste was es auf dieser Welt gab.


Every day missing u.


Ich wollte am liebsten alles was auf meinem Tisch vor mir lag weg, auf den Boden, schmeißen. Aufstehen und los schreien. Zwar sah ich ziemlich gelangweilt aus, erst Recht mit meiner Haltung; Schräg saß ich auf meinem Stuhl, mein Ellenbogen am Tisch abgestützt und mein Kinn hatte ich, regelrecht lustlos, auf meiner zur Faust geballten Hand abgelegt. Ein Bein hatte ich auf das Andere geschlagen, immer wieder entkamen mir Seufzer, mal leise, mal etwas lauter. Man hörte sie aber immer wieder durch das Klassenzimmer, da heute alles wie Tot schien. War es weil sie fehlte ? Sonst war es doch auch nicht so. Gerade heute. Gerade heute wo es mir gut tuen würde, dass mein bester Freund Hoseok mich nun voll labern würde, wie immer eigentlich. Aber komisch, heute waren wirklich alle still. Und das gerade heute wo ich Mal Ablenkung brauchte. Komisch, dafür das sie mich eigentlich so nervte, wie jeder meiner Freunde, beeinflusste sie mein Leben doch so sehr. Genervt schielte ich zu Hoseok rüber, der mit Jungkook Zettelchen zu schrieben schien, immer wieder blickten sie dabei zu mir. Mein Blick verengte sich. Lästerten die über mich ? Kurz schielte ich zu einem Zettel der nun vor Hoseok, der neben mir saß, lag. "Er scheint schlecht gelaunt. Lassen wir ihn." Sah man mir das wirklich so sehr an ? Sah man mir an, das mir etwas hier fehlte, das es mir regelrecht mein Herz raus riss und es mir so mit die schlechteste Laune, die ich jeh hatte, bereitete. "Aish, das kotzt mich einfach an.", ein lautes Knurren entkam meiner Kehle, während ich schon aufgesprungen war und kurz mit meinen Fingernägeln kurz über das Holz, des Tisches, kratzte, ehe ich nach meinen Rucksack schnappte, den ich mir über die Schulter schwung und einfach aus dem Klassenzimmer ging oder doch eher stürmte.


Da ich es in der Schule einfach nicht mehr aushielt und der Lehrer auch nichts dagegen getan hatte, das ich einfach so ging, war ich nun auf dem Weg in das große Einkaufcenter hier. Nachhause konnte ich nicht, da hingen so viele Bilder von mir und meinen Freunden, den Jungs und ihr. Ich hatte die Bilder damals nur aufgehangen wegen ihr, weil es die einzigen Bilder waren die ich von ihr besaß, außer die Bilder in meinen Gedanken und Herzen von ihr, das sich regelrecht darein brannte und mich nichts anderes mehr in meinem Innerenauge sehen ließ. Einige Male entwichen mir während dem Laufen ein Zischen oder Entschuldigungen, weil ich immer wieder gegen Menschen stieß. Eigentlich wusste ich wirklich nicht wieso ich so besessen von ihr war. Schließlich war sie vergeben. Zhang Yixing. Wie ich diesen Namen hasste. Aber auch er brannte immer in meinen Gedanken, wenn ich an sie dachte oder sie in meinen Gedanken sah, so sah ich auch ihn. Sein jämmerliches Grinsen, schadenfroh war es. Natürlich wusste er ja nichts von den Gefühlen, die ich ihr gegenüber besaß. Er war nicht Mal in meiner Klasse, 2 Stufen über mir. Aber dennoch, wie konnte er sie bekommen ? So viele Mädchen rannten ihm hinter her, bewunderten ihn. Wieso gerade, dass Mädchen, das ich mochte ? Ich wusste noch wie ich es erfahren hatte, dass sie mit ihm zusammen war. Es war der Tag an dem ich mich endlich mal getraut hatte und sie nach einem Date fragen wollte, abgesehen von den 'Date' fragen, in denen es um Treffen mit ihr, mir und den anderen Jungs ging, schließlich war sie Taehyungs Schwester und gehörte zu unserem Freundeskreis, weil sie auch einfach eine tolle, aber dennoch nervige Person war. Ok, nervig fand ich sie nur, weil sie unbewusst schlimme Sachen mit mir anstellte und da traute ich mich einmal sie um ein Date, nur wir zwei zu fragen und da sah ich ihn vor ihr. Zuerst dachte ich er hatte normal mit ihr reden wollen, dann aber hatte er sich einfach vorgebeugt, meine Augen waren in dem Moment so groß wie noch nie geworden, mein Herz hatte ausgesetzt und ich hoffte, hoffte, das es nicht das war was ich dachte. Aber dann.. immer weiter beugte er sich zu ihr runter, ihre Nasenspitzen hatten sich schon berührt und wenige Sekunden später hatten sich seine Lippen auf ihre gelegt. Ihre.. ihre Lippen gehörten eigentlich mir.


Every night i so cry.


Damals hatte ich lange geweint, ja, ich hatte geweint. Peinlich nicht ? Ich, Suga, der tollste Mann der Welt, hatte geweint. Ja okay, so toll war ich nun auch nicht. Schande genug, das ich mich nie getraut hatte sie früher auf ein Date anzusprechen, vielleicht wäre sie nun mein ? Vielleicht wäre ich der Jenige, der nun Hand in Hand mit ihr durch das Schulgebäude mit ihr laufen würde. Immer wieder ihr beschützend einen Arm umlegen würde, wenn andere Jungs sie anstarrten. Der immer wieder seine Lippen auf ihre legte, nur um ihr so etwas zeigen zu können, wie sehr ..ich sie liebte. Ich war schon längst in dem Einkaufcenter und wusste nun nicht weiter. Ich ging einfach auf den Brunnen zu, der in der Eingangshalle stand, als ich mit einem Fuß mich auf den Rand des Brunnen stellte um mich in der Halle umsehen zu können erstarrte ich. Blinzelnd sah ich auf die Figur, die gegenüber auf der Anderen Seite des Brunnens am Rand dessen saß und mit ihren Fingern spielte. "Kaya..", entkam es meinen Lippen, nein,  eher hatte ich diesen Namen nur leise mit meinen Lippen geformt. Es war ihr Spitzname, sie hasste es bei ihrem echten Namen genannt zu werden, das wusste ich nur zu gut, immer wieder Schlug sie Taehyung, wenn er sie so nannte und auch die Anderen. Ein Schluchzen. Genau das lockte mich wieder aus meinen Gedanken und verwirrt sah ich zu ihr, näherte mich ihr, in dem ich den Rand entlang lief zu ihr rüber und einfach meinen Rucksack neben ihre Füße auf den Boden warf.

~ G i r l  ~
Verwundert sah ich den Rucksack, der auf dem Boden, neben meinen Füßen lag. Was sollte das jetzt? Verwirrt richtete sich mein Blick nach Hinten, zuerst sah ich nur Beine, aber als ich ihn weiter nach Oben richtete, sah ich ihn. Yoongi? Oder nein, Suga, er hasste es ja anders genannt zu werden. Ein kleines amüsiertes, dennoch, trauriges Lächeln zierte nun meine Lippen, während ich wieder nach Vorne sah. Natürlich bemerkte ich, wie Suga sich langsam neben mich setzte und eine seiner Hände nun auf meiner Schulter lag. "Du schwänzt also ?", mit großen Augen sah ich zu ihm, wobei ein Mundwinkel von mir hochzuckte. "Du etwa nicht ?", - "Touché.", leises Lachen ertönte, nicht nur von ihm, auch von mir, aber ich verstummte als ich bemerkte, wie schön sein Lachen eigentlich klang. Es war tief, aber dennoch hatte es etwas melodisches und sanftes. Er sollte öfter Lachen als immer starr und genervt drein Blickend da zu sitzen, wie im Unterricht immer. Ein Lächeln stand ihm viel besser, er wirkte schon viel schöner, wunderschön. Als er nach einiger Zeit bemerkt hatte, dass ich schon gar nicht mehr lachte, richtete sich sein Blick wieder zu mir, wobei er sich den Hinterkopf kratzte, peinlich berüht wohl. "Yixing vermisst dich bestimmt.", oh..also hatte sogar er es damals mitbekommen ? Ich dachte so jemand wie Suga würde sich nie für jemand Anderen als sich selbst und seine Jungs interessieren. Sollte ich mich geehrt fühlen ? Ja, irgendwie tat ich es. "Tut er schon nicht. Schließlich hasst er mich.", ich musste trotz meiner harten Worte leise lachen, wobei ich eine Hand hob und sie vor meinen Mund hielt um mein Lachen zu dämpfen. Und mein Lachen wurde kurz lauter als ich seinen verwunderten Blick sah, seine großen Augen, einfach wundervoll ! "Schluss? Oh..", ja, es war Schluss, weil Yixing bemerkt hatte, das nie wirklich er der Jenige gewesen war, den ich liebte. Der eigentliche Idiot, den ich immer in der Schule beobachtete, bei dem ich froh war, dass er mit meinem Bruder befreundet war und fast jeden Tag bei uns Zuhause hockte und der mich auch in seinem Freundeskreis aufgenommen hatte, saß neben mir.. Aber etwas verwunderte mich nun, Suga's Lächeln, war breit, nein, es war ein breites zufriedenes Grinsen. Und es gefiel mir, es war.. sexy, ja wohl, sexy. "Dann komm..lenken wir dich etwas von deinem Liebeskummer ab.", schon hatte er sich seinen Rucksach umgelegt, stand auf, stellte sich vor mich, nahm einfach so meine Hand, wobei mir dies gefiel und zog mich hoch.

~ B o y ~
Es freute mich. Eigentlich wollte ich dich nicht ungebingt von ihrem Liebeskummer ablenken, nein, viel eher wollte ich den Tag mit dir verbringen. Aber du zogst nur eine Augenbraue hoch, während du dich näher an mich drücktest und schmunzelnd den Kopf schütteltest. "Ich habe doch gar keinen Liebeskummer.. außer du servierst mich jetzt ab.", hatte ich gerade richtig gehört ? Ich glaubte ich halluzieniere oder so. Aber so wie du gucktest stimmte es, du selbst warst verwundert über deine eigenen Worte, sahst mit großen Augen zu mir hoch, so wie ich auch zu dir runter sah. Aber dann seufztest du laut auf. "Aish..Yixing hat mit mir Schluss gemacht, weil er bemerkt hat, das ich ihn nie mochte.. sondern dich. Ja, du kannst jetzt gehen, mich auslachen und geschockt sein.", geschockt war ich, aber Lachen und Gehen ? Das würde ich jetzt niemals. Ich konnte aber nicht anders als glücklich aufzulachen während ich deine Hand, die ich noch fest hielt los ließ um meine Arme um dich zu schlingen, fest um deine Tailie und ich mein Kinn auf deinem Kopf ablegte. Ich spürte einige leichte Schläge auf meiner Brust. "Yah! Machst du dich über mich lustig.. lass mich los! Jinjja.", zwar hattest du dich noch gewehrt, aber schon ließen die Schläge nach und du lehntest dich nur seufzend an mich. "Ich mag dich auch, Idiotin.", entkam es mir dann leise, wobei ich mit den Fingerspitzen, einer Hand, deinen Rücken entlang hoch strich, ehe ich mit meinen Fingerspitzen in dein Haar fuhr und hinten in dieses griff, fest, aber doch auch sanft. Ich richtete mich wieder auf und zog deinen Kopf, an deinem Haar, leicht zurück, so das ich genau zu dir runter in deine Augen sehen konnte. Wobei die blanke Verwunderung und der Unglaube in deinem Gesicht zu sehen war, aber ich nickte nur bestätigend zu meinen Worten, während ich mich langsam zu dir runter beugte. "Achja, du bekommst noch eine Bestrafung dafür, dass du mit diesem ekligen Oberstüfler zusammen warst.".

~ G i r l ~
Ich verzog mein Gesicht, aber war unbeeindruckt von seinen Worten. Der Idiot würde sich wohl immer noch nicht Ändern. Aber ehrlich gesagt war ich glücklich darüber. Aber als ich plötzlich keine Arme mehr um mich fühlte, keine Hand die über meinen Rücken strich, breitete sich die blanke Panik in mir aus, war das ein Scherz, ein Traum ? Servierte er mich nun doch ab ? Nein.. Ein Seufzen entwich mir als ich seine Hand an meiner fühlte, seine Finger, die sich mit meinen verschränkten und nun musste ich Lächeln. "Achja, wir gehen jetzt ins Kino oder so, dann zu mir und du bekommst deine Bestrafung.", auch wenn ich das Letztere nun wirklich Pervers sah, ignorierte ich das gekonnt und konzentrierte mich fest auf das Erstere, es war einfach zu süß. "Naww, sogar du kannst süß sein, Suga..nono, Yoongi!", ich konnte nicht anders als dich, während dem Laufen zu ärgern, das hier war viel besser und richtiger. Meinen Zeigefinger drückte ich immer wieder in seine weichen Wangen, ernsthaft, so schön Weich. Wobei ich leise lachte, dein Blick war zuerst genervt, aber dann lachte auch er. Ich würde ihn ab jetzt jeden Tag zum Lachen bringen, wenn mein Bruder und die Anderen schon dafür zu dumm waren, dann konnte ich das nun schaffen. "Yoongi~", säuselnd stellte ich mich auf die Zehenspitzen, wollte eigentlich meine Lippen auf dsine weiche Wangen drücken, als ich aber seine Lippen plötzlich auf meinen fühlte. Sie waren rau, aber dennoch fühlten sie sich so gut an, gerade zu als ich seine sanften Bewegungen an meinen Lippen bemerkte. Mein Herz schlug mir gerade bis zum Halse. Leise hauchte er nun gewisse Worte an meine Lippen, die mir ein Schmunzeln auf meine Lippen brachten; "Ich hasse dich du, nervige Idiotin.".
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