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Die Abenteuer der U.S.S. Cassiopeia I

von Kea84
GeschichteAbenteuer, Liebesgeschichte / P16 Slash
04.03.2014
14.11.2020
40
118.522
 
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04.03.2014 2.574
 
Liebe Leserinnen und Leser,

vor mehr als 10 Jahren begann ich mit mehreren Freundinnen ein RPG, aus Spaß an der Sache an sich. Nach ein paar Jahren blieben nur noch eine Freundin und ich übrig, die die Geschichte um die jetzigen Hauptprotagonisten bis heute weiter schreiben. In der letzten Zeit haben wir zusätzlich versucht, mehrere (!) Logikfehler zu tilgen, ohne den roten Faden der Geschichte zu sehr verändern zu müssen. Ich denke, dass uns das ganz gut gelungen ist :)
Ich habe schon öfters versucht, das RPG in einen Prosa-Text umzuschreiben. (Ich weiß nicht, ob eine Version schon 'mal hier online war...) Ich bin daran aber immer wieder gescheitert, weil es mir schwer fällt, Gedanken strukturiert auf Papier zu bringen. Nun habe ich es doch geschafft. Und zwar so, dass ich selbst damit auch zufrieden bin.
Ich freue mich aber trotzdem über jede konstruktive Kritik und Anregung.
Das heißt aber auch, dass es länger dauert, bis ein neues Kapitel fertig ist. Ich denke 'mal, ich werd' jeden Monat ein neues Kapitel on stellen. Hab' ein paar schon auf Vorrat ;)


Zur Geschichte selbst....
Ich denke, am Besten beschreibt folgender Satz das Ganze ganz gut, ohne zu viel zu verraten:

Man nehme
einen Saiyajin, eine Halb-Saiyajin und einen Elb
und schmeißt sie mit einer Prise Perry Rhodan ins Star Trek Universum....



Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen,

Eure Kea84


Sämtliche Protagonisten sind ©Kea84 und ©ravenfeatherangel

Das Perry-Rhodan- und Star-Trek-Universum gehört uns nicht und wir verdienen damit auch kein Geld.
Saiyajins sind der Feder Akira Toriyamas entsprungen und gehören uns ebenfalls nicht.


"..."        = wörtliche Rede
//...//     = Gespräche über Com-Geräte
>>...<<   = telepathische Kommunikation


~~~~~~~~~~


1. Erstes Kennenlernen

Es dauerte eine kleine Ewigkeit, bis Hijiri, der Captain der fast zerstörten U.S.S. Cassiopeia, von der Brücke zum improvisierten Ein- und Ausgang am Bug des Schiffes auf Deck 6 kam. Da die Turbolifts nicht funktionierten, musste er den Weg durch die Röhren des Schiffes zurücklegen. Dabei musste er immer wieder seinen Crewmitgliedern ausweichen oder warten, bis diese ihm Platz gemacht hatten, da er den Befehl gegeben hatte, nur ein paar Hauptgänge und -bereiche zu beleuchten, um Energie zu sparen. Die Folge war, dass sich der „Verkehr“ auf den beleuchteten Bereichen konzentrierte und es hier auch einmal zu Staus kommen konnte.
Doch da er noch keinen Überblick über die Schäden hatte geschweige denn überhaupt eine Ahnung hatte, ob sie je wieder starten konnten, wollte er sich diese Option nicht von vorneherein verbauen, indem er von Anfang an Energie verschwendete. Die Krankenstation und später die Stasiskammern würden noch genug davon verbrauchen. Die Bereiche, die momentan nicht gebraucht wurden und daher auch nicht beleuchtet wurden, wurden nur kurzzeitig mit Energie versorgt, um sie nach Crewmitgliedern durchsuchen oder nach gefährlichen Schäden untersuchen zu können. Diese Bereiche würden danach erst einmal versiegelt werden, um eine doppelte Untersuchung auszuschließen.

In einigen Gängen waren es nicht nur seine Crewmitglieder, die ihm das Vorankommen erschwerten. Trümmer, die noch nicht komplett weggeräumt worden waren, oder Rauch von noch schwelenden Bränden machten das Vorwärtskommen schwierig. Doch die Nachricht seiner 1. Offizierin T'Pravi, die er kurz nach dem Absturz nach draußen geschickt hatte, um die Umgebung zu scannen und nach Wasser und Nahrung zu suchen, trieb ihn zur Eile. Diese berichtete, dass zwei fremde Wesen vor dem Schiff aufgetaucht waren und eine Kommunikation nicht zustande gekommen war. Anscheinend standen sie sich momentan gegenüber und beobachteten sich gegenseitig.

Es dauerte etwa eine halbe Stunde, bis er nach der Nachricht aus dem Schiff krabbeln und einen ersten kurzen Blick auf die Fremden werfen konnte, bevor er sich zuerst an T'Pravi wandte. Doch diese konnte ihm nichts Neues berichten. Entweder wollten die Fremden nicht reden oder sie hatten sie nicht verstanden. Noch während er T'Pravi zuhörte, sah er zu den Fremden und musterte sie.

Wie viele andere Völker, die sie bisher in ihrer Galaxie kennengelernt hatten, waren die beiden auch humanoide Wesen. Daher nahm er nach den äußeren Merkmalen gehend auch an, dass das ca. 2 Meter große Wesen weiblich war und das ca. 1,60 Meter kleine männlich.
Die Frau mit den zu einem hüftlangen Zopf geflochtenen weißen Haaren stand entspannt und mit einer offenen Haltung da, während sie neugierig jeden musterte. Ihre Ohren liefen nach oben spitz zu, waren jedoch nicht so lang wie Hijiris eigene. Das eisblaue Zeichen auf ihrer Stirn musterte er etwas genauer, konnte es aber nirgendwo einordnen. Auch die blaue Linse, die ihr linkes Auge verdeckte, hatte er noch nie gesehen. Wenn sie ihren Kopf drehte, sah er ein ihm unbekanntes Gerät an ihrem linken Ohr, das zu dieser Linse gehörte. Auffällig war auch die Rüstung, die sie über ihrer blauen Kleidung trug. So ein Modell war Hijiri ebenfalls nicht bekannt.
Auch der Kleinere trug so eine Rüstung, hatte aber lila Kleidung darunter an. Sein linkes Auge wurde ebenfalls durch eine Linse verdeckt. Seine war jedoch rot. Im Gegensatz zu seiner Begleiterin hatte er eine verschlossene und abwehrende Haltung. Seine Arme hatte er vor seinen Brustkorb verschränkt, während es schien, als ob sein Körper zum Sprung bereit angespannt war. Seine Augen konnte er schlecht beziehungsweise gar nicht erkennen, da das rechte durch einen Pony und das linke durch die Linse verdeckt war.
Hijiri glaubte nicht, darin die selbe offene Neugier zu entdecken, die er bei dessen Partnerin sehen konnte. Er spürte, wie ihn etwas dazu trieb, näher an den Fremden heranzugehen, um herausfinden zu können, ob er in dessen Augen dieselbe Verbissenheit sehen konnte, wie in seinem Gesicht. Doch stattdessen ließ er seinen Blick erst einmal weiter über die kleinere Gestalt gleiten, die ihn seltsamerweise faszinierte.
Er nahm gar nicht richtig wahr, dass er jedes wichtige und unwichtige Detail von ihm wahrnahm: die dunkelbraunen vom Kopf abstehenden Haare; sein fein geschnittenes Gesicht; die dunkelgrauen Handschuhe und Stiefel und das Fell, dass sich um seine Taille schlang, das dem Bild des harten und unerbittlichen Kriegers etwas Weiches und Nachgiebiges gab.
Nur kurz zuckte Hijiris Blick zu der Frau. Doch diese trug nichts Pelziges um ihre Körpermitte. Ob dies eine Trophäe war oder ein Zeichen für seine Stellung in seiner Gesellschaft? Er wusste es nicht, aber er nahm sich vor, dies herauszufinden.

Zuerst sollte er sich jedoch auf seine Aufgabe konzentrieren, die momentan darin bestand, Kontakt zu den Fremden aufzubauen.

Kurz schloss er die Augen und atmete tief durch, bevor er T'Pravi zunickte und dieser seinen Phaser und auch den Tricorder übergab. Er kannte die Absichten der Fremden nicht, aber wenn sie bis jetzt nichts Feindliches unternommen hatten, wollte er sie mit seiner Waffe nicht doch noch provozieren.
Zwar ließ er auch die Frau nicht aus den Augen, aber er beobachtete vor allem den Kleineren, da von ihm, seiner Ansicht nach, die meiste Gefahr ausging. Er war sich jedoch nicht sicher, ob er ihn nur deswegen genauer beobachtete. Sobald dieser sich nur minimal mehr anspannte, blieb Hijiri stehen und lächelte beide mit geschlossenem Mund leicht an. Das Zeigen von Zähnen war bei einigen Völkern schon ein Zeichen von Aggressivität. Doch auch ein Lächeln konnte falsch verstanden werden. Daher war es wichtig, dass er jede Regung registrierte.
Sie standen sich nur wenige Meter gegenüber. Da die Fremden nicht agierten, drehte er ihnen langsam seine Handflächen zu und hob leicht seine Arme nach vorne. Ein Zeichen, das bei fast allen Völkern verstanden wurde: Er war unbewaffnet und hatte friedliche Absichten.

„Ich bin Hijiri. Captain der U.S.S. Cassiopeia.“ stellte er sich vor und wartete auf eine Reaktion. Doch diese kam nicht. Jedenfalls nicht von dem Kleineren. Dieser stand immer noch mit verschränkten Armen reglos da und taxierte Hijiri mit seinem Blick. Die Frau sah ihn etwas hilflos lächelnd an. Anscheinend sprachen die Beiden eine Sprache, die der Universalübersetzer nicht kannte. Somit wich Hijiri auf Zeichensprache und einfache Worte aus.
Er legte seine rechte Hand flach auf die Brust und nannte seinen Namen.
Nach einem kurzen Moment wiederholte er dies und im Gesicht der Frau zeigte sich Verstehen. Sie zeigte auf sich und erwiderte: „Dynx.“
Nachdem Hijiri genickt hatte, zeigte sie auf ihren Begleiter und stellte ihn als „Bajittou“ vor.
Damit war auch geklärt, dass das Problem die Sprache war beziehungsweise die nicht vorhandene Sprachmatrix im Universalübersetzer.

„Verstehen Sie mich?“ versuchte Hijiri es trotzdem noch einmal. Doch Dynx sah ihn wieder nur unsicher und schief grinsend an. Bajittou, auf dem Hijiris Blick immer einen Moment länger als nötig lag, reagierte überhaupt nicht sichtbar.

Der Captain erwiderte Dynx' schiefes Grinsen leicht und überlegte, welchen Weg er jetzt gehen sollte. Er könnte den beiden begreiflich machen, dass sie solange reden mussten, bis der Universalübersetzer eine Sprachmatrix erstellt hatte. Was, wenn die Sprache komplex war, lange dauern konnte. Oder er wählte die schnelle Lösung mit dem Hypnoschuler. Ob dieser den Absturz überlebt hatte und er bei der fremden Spezies überhaupt funktionierte, wusste er nicht. Ersteres konnte er bei seiner Chefingenieurin, Catherine Iuno, nachfragen. Zweiteres fand er nur durch Ausprobieren heraus. Außerdem brauchte der Hypnoschuler Energie, die momentan ein knappes Gut war, und er musste die beiden Fremden ins Schiff bekommen. Vor allem Letzteres konnte schwierig werden. Doch es war die einfachere Lösung und so musste er die Energie investieren, da sie in ihrer gegenwärtigen Lage jede Hilfe gebrauchen konnten.

Wenn die beiden Einheimische waren, kannten sie sich hier aus und konnten ihnen vor allem bei der Nahrungssuche helfen. Geschweige denn davon, dass er womöglich erfahren konnte, wo sie gestrandet waren, und so vielleicht eine Möglichkeit hatte, die Sternenflotte zu informieren. Wobei er da wenig Hoffnung hatte, da er nach kurzer Berechnung annahm, dass sie im klingonischen Reich gelandet waren. Und die Klingonen wollte er nicht, wenn es nicht unbedingt nötig war, auf sie aufmerksam machen. Wer wusste, ob diese eine solch heftige Explosion nahe der neutralen Zone nicht als Angriff sahen – wer oder was auch immer dafür verantwortlich gewesen war.

Erstmal sollte Hijiri klären, ob der Hypnoschuler funktionierte. Über alles andere konnte er sich später noch Gedanken machen. Langsam, um den beiden Fremden keinen Anlass zum Angriff zu geben, bewegte er seine Hand zu seinem Kommunikator und tippte darauf. Obwohl Dynx und Bajittou keine sichtbaren Waffen trugen und er immer noch seine eigenen Leute mit ihren Phasern in seinem Rücken wusste, wollte er es trotzdem nicht zu einem Missverständnis und einem Angriff kommen lassen. Bajittou spannte sich bei seiner Bewegung auch minimal mehr an.

//Hijiri an Iuno.// kontaktierte er seine Chefingenieurin, die sich mit einem //Moment, Captain.// meldete und ihn dann erst einmal warten ließ. Dabei sah er, dass Bajittou sich wieder etwas entspannte, aber an dem roten Gerät vor seinem linken Auge herumhantierte.

//Also, was gibt es?// meldete sich Mrs. Iuno kurz darauf zurück.

//Ich brauche den Hypnoschuler...// äußerte Hijiri vorsichtig seinen Wunsch.

Er war zwar der Captain, doch seine Chefingenieurin in einer solchen Situation, in der sie unter enormen Stress stand, um etwas zu bitten, was momentan absolut keinen Vorrang hatte, konnte auch für ihn gefährlich werden. Wie erwartet, kam vom anderen Ende erst einmal nichts mehr, bevor Mrs. Iuno sehr zurückhaltend nachfragte, ob dies jetzt unbedingt nötig wäre.

//Ja.// erwiderte Hijiri. //Die Fremden, die vor unserem Schiff aufgetaucht sind, sind nicht die Gesprächigsten und wir können jede Hilfe, die wir bekommen, gebrauchen.//

Murrend stimmte Mrs. Iuno ihrem Captain zu, obwohl sie nicht begeistert war. Aber nach den Schäden, die sie allein im Maschinenraum hatten, werden sie hier eine ganze Weile festsitzen. Da war jede Hilfe willkommen.

//Ich werde mich sofort um den Hypnoschuler kümmern.// teilte die Chefingenieurin mit, bevor sie die Verbindung unterbrach.


Jetzt musste Hijiri Dynx und Bajittou nur noch klar machen, dass sie ihm ins Schiff folgen mussten, damit sie später kommunizieren konnten. Er kniete sich langsam und die beiden nicht aus den Augen lassend hin. Im durch den Aufprall aufgewühlten Sand zeichnete er zwei Figuren mit jeweils einer Sprechblase. In die eine Sprechblase malte er einen Kreis, in die zweite ein Quadrat. Er hoffte, dass die beiden Fremden mit Strichfiguren und Sprechblasen etwas anfangen konnten.

Er sah auf und bemerkte, dass Dynx ihn und die Zeichnung interessiert musterte. Ob Bajittou genauso interessiert war, konnte er nicht feststellen, da sich an dessen Haltung nichts verändert hatte. Da er aber Dynx' Aufmerksamkeit hatte, sah er sie an, als er zuerst auf die eine Figur und dann auf sie zeigte. Die Frau zog fragend die Augenbrauen zusammen und sah ihn ratlos an. Hijiri musste schmunzeln. Dann zeigte er auf die zweite Figur und auf sich. Danach fasste er mit einer Handbewegung die beiden Fremden und sich zusammen und zeigte aufs Schiff. Dynx sah immer ratloser aus, wogegen Bajittou eher mit seiner Anspannung zu kämpfen hatte. Hijiri ließ sich nicht beirren. Er wischte das Quadrat weg und malte stattdessen einen Kreis. Dann zeigte er nochmal auf die Figur und auf die beiden.

Dynx und Bajittou abwartend ansehend stand er wieder auf und wartete, dass einer von den beiden begriff, was er ihnen mitteilen wollte. Wobei er eher auf Dynx setzen würde, da Bajittou begonnen hatte, auf seine Begleiterin in einer für Hijiri hart und aggressiv klingenden Sprache einzureden, und sie dazu zu drängen schien, zu gehen, weil er in die vom Schiff entgegengesetzte Richtung zeigte.

Noch während Bajittou sprach, merkte Hijiri eine Veränderung bei diesem, die den Captain in Alarmbereitschaft versetzte, was sich jedoch durch nicht viel mehr als ein leichtes Anspannen äußerte. Hijiri glaubte, ein leichtes Flimmern um Bajittou zu sehen und mehr Energie um dessen Körper wahrzunehmen, bevor der Fremde sich in die Luft erhob. Hijiri wich erschrocken einen kleinen Schritt zurück, während er die erstaunten Ausrufe seiner Crewmitglieder hörte. Er hatte sich sehr schnell wieder im Griff und drehte sich, Bajittou nicht aus den Augen lassend, sofort ein wenig zu seinen Leuten herum, hob den Arm, als Zeichen, dass sie sich nicht rühren sollten, und befahl in einem scharfen Ton: „Nicht schießen! Bleibt beim Schiff!“
Hijiri merkte, dass seine Mannschaftsmitglieder unruhig waren, sich aber an seinen Befehl hielten. Er musterte Bajittou, der in etwa sieben Meter Entfernung mit verschränkten Armen über ihnen in der Luft schwebte. Mit seinen aus menschlicher Sicht überdurchschnittlichen Augen sah er das spöttische Verziehen von Bajittous Mund. Er fragte sich, was der Fremde damit erreichen wollte. Ihnen zeigen, wie überlegen er war? Aber wozu? Er hatte ihm doch keinen Anlass gegeben. Oder?

Sein Blick wanderte wieder zu Dynx, die wenig begeistert zu ihrem Begleiter sah und dann ihn und die Männer hinter ihm kurz musterte. Hijiri merkte, dass die Fremde mit sich rang. Ihr Blick wanderte wieder zu Bajittou, bevor sie noch einmal die Zeichnung im Sand studierte. Ihre Augen wurden ein wenig größer, als sie endlich zu begreifen schien. Sie sah wieder zu Bajittou und rief ihm etwas zu. Dieser reagierte erst nicht und Dynx' Worte wurden lauter und noch ein wenig härter, bevor Bajittou langsam zu Boden schwebte. Erst als dieser neben ihr war, erklärte sie ihm etwas mit viel Gestik. Dabei zeigte sie immer wieder auf die Zeichnung, aufs Schiff und Richtung Hijiri und seiner Männer.
Bajittou erwiderte etwas und schien nicht begeistert von Hijiris Vorschlag zu sein, da Dynx und er eine Weile diskutierten, bevor sie sich triumphierend grinsend zu Hijiri umdrehte und nickte.

Dieser hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben, nickte Dynx aber jetzt erleichtert lächelnd zu und machte eine einladende Bewegung mit der Hand in Richtung Schiff, während er sich dabei leicht zu diesem drehte.

Das wäre schon einmal geschafft. Jetzt hoffte er nur, dass der Hypnoschuler bei den Fremden auch funktionierte.
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