Was bei einem Zauber alles schiefgehen kann...

von Norwegen
GeschichteHumor, Familie / P12 Slash
04.03.2014
17.06.2014
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Hey~

Willkommen in meiner neuen Geschichte.
Dieses Mal wird es sehr humorvoll und es wird auch viel um die Familie gehen.
Um was es grob gehen wird, steht ja in der Kurzbeschreibung
und jetzt viel Spaß beim Lesen.

Lg, Norwegen

Vlad: Rumänien
Mia: Schlesien (OC)
Emma: Belgien
Tim: Niederlande
Scott: Schottland
Ian: Wales
Damyan: Bulgarien
Vasilica: Moldawien (Er ist jetzt ein offizieller Charakter!)
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Es war eigentlich eine ganz normale Versammlung in Oslo, auf der sich bestimmte Länder wie Frankreich und England oder Amerika und England stritten und Ludwig alles versucht, damit es endlich ruhig wurde. Sie kamen wie so oft mal wieder zu keinem Ergebnis und da bestimmte Nationen, wie Feliciano Hunger hatten oder wie Roderich auf ihren Kaffee und Kuchen um Punkt vier Uhr nachmittags bestanden, hatten sie kurzerhand eine Pause eingelegt. Das war aber wirklich allen Nationen recht, da es niemand mit den anderen auf Dauer aushielt und wenn sie sowieso zu keinem Ergebnis kamen, störte es auch niemanden. Drei ganz bestimmte Nationen wollten ihre freie Zeit für etwas ganz bestimmtes nutzen. Diese drei Nationen waren Lukas, Arthur und Vlad, das selbsternannte Magic Trio. Der Engländer hatte in einem alten Buch, welches er auf seinem Dachboden gefunden hatte, einen Teleportationszauber gefunden, den er nun unbedingt mit seinen Freunden ausprobieren wollte. Dafür würde die Pause perfekt sein.
„Und du bist dir wirklich sicher, dass der Zauber funktioniert?“, fragte Lukas zwar mit seinem typischen monotonen Blick, aber dennoch mit einer gewissen Skepsis in der Stimme. Wenn England ihnen einen Zauber verschlug, so war es schon öfters vorgekommen, dass dieser schiefgegangen war, deswegen betrachtete der Norweger dies immer mit Skepsis.
„Ganz sicher, ich hab gestern schon meinen Tee von der Küche in mein Wohnzimmer teleportiert. Dann sollte es sicher auch funktionieren, wenn du Vlad und mich in den Konferenzsaal teleportierst.“ Arthur klang wirklich sehr zuversichtlich, was aber Lukas nur noch skeptischer werden ließ. Er hatte einfach ein ungutes Gefühl, dass irgendetwas schiefgehen würde. Als der Blonde ihm und Vlad von dem Zauber erzählt hatte, war der Rumäne sofort bereit gewesen sich teleportieren zulassen und auch Arthur wollte dies gerne ausprobieren. So blieb es an Norwegen hängen, die beiden in einen anderen Raum zu zaubern.
„Jetzt hab dich nicht so, Lukas. Es wird schon schiefgehen.“, stimmte Vlad grinsend Arthur zu und hatte die Skepsis seines Freundes wohl bemerkt. Er musste sich wohl geschlagen geben.
„Na gut...probieren wir es einfach.“, sagte er mit einem leisen Seufzen und überlegte sich schon einmal eine Ausrede, wenn der Zauber schiefgehen würde. England und Rumänien grinsten sich kurz an und stellten sich dann in die Mitte des Raumes, während Norwegen das Buch mit dem Zauber zur Hand genommen hatte und dann den Spruch aufsagte. Daraufhin gab es einen lauten Knall und die beiden waren tatsächlich verschwunden. Lukas staunte nicht schlecht, da der Zauber, wie es schien, wirklich funktioniert hatte.
„Ich sollte mal nach den beiden sehen...“, murmelte der Norweger und machte sich auf dem Weg zum Konferenzsaal, um zusehen wie es Arthur und Vlad nach dem Zauber ging.

Inzwischen war die Pause auch zu Ende und die ersten Nationen machten sich auf den Rückweg zum Konferenzsaal. Die ersten, die dort ankamen, waren Feliks und Mia, die sich fröhlich unterhielten und nichts ahnten den Konferenzsaal betraten, als sie ihr blaues Wunder erlebten.
„...Was...ist das?“, fragte der Pole total perplex, als er die sechs Kinder auf dem Boden erblickte. Ihm war natürlich bewusst, dass es sich um diese Kinder um keine Mikronationen handelte, sondern um vollwertige, die irgendwie zu Kinder geworden waren. Sein Verdacht fiel dabei sofort auf drei bestimmte Nationen, vor allem weil zwei von ihnen als Kinder im Konferenzsaal saßen.
„Lud!“, rief Mia dann und nahm den kleinen blonden Jungen, der seine Schwester verwirrt ansah, auf den Arm und drückte ihn an sich. Feliks guckte mehr als nur skeptisch, als er dies sah, aber Schlesien schien sich wirklich darüber zu freuen, dass ihr Bruder jetzt wieder ein Kind war. Der kleine Deutschland schien überhaupt nicht zu verstehen, was im Moment überhaupt los war. Wenn Feliks ihn so betrachtete, schätzte er ihn auf vier Jahre, nicht viel älter. Dann kamen auch schon die nächsten Nationen in den Raum.
„...Was ist hier passiert?“, fragte Scott, der mit Tim und Ian den Raum betreten hatte. Sein Blick wanderte zu einer bestimmten Nation, die nun ein Kind war, und es erklärte sich für ihn wohl für selbst, da er einen genervten Seufzer ausstieß.
„Was hat dieser Idiot jetzt wieder angestellt?“, sagte er und verdrehte genervt die Augen. Er konnte seinen kleinen Bruder auch keine fünf Minuten aus den Augen lassen, damit er nichts anstellte. Schottland wusste jetzt schon, dass das Ganze hier an seinen Nerven ziehen würde. Ian hatte inzwischen den kleinen Blonden auf den Arm genommen, der ihn mürrisch ansah.
„Arthur ist ein Kind...“, brauchte Wales und brachte den kleinen England, der jetzt ungefähr fünf Jahre alt war, perplex. Tims Blick wanderte währenddessen zu dem kleinen blonden Mädchen, welches ungefähr sechs Jahr alt war und sich fröhlich im Raum umsah, und dann den Niederländer erblickte.
„Brüderchen!“, rief sie fröhlich und strahlte ihn an. Tim hingegen war alles andere als zu lächeln zu Mute im Moment. Seine Schwester Emma war ein Kind und er wusste genau, wer dafür verantwortlich war. Wenn diese Personen wieder erwachsen waren, würde sie sich vorknöpfen, so viel stand fest. Dann kamen schon die nächsten Nationen in den Raum und diese waren Antonio und Lovino.
„Ve~ Fratello~ Großer Bruder Spanien~“ Der kleine braunhaarige Jungen tapste nun fröhlich auf sie zu, während aus Süditaliens Gesicht jegliche Farbe aus dem Gesicht wich. Er konnte einfach nicht glauben, was oder besser gesagt wen er hier sah.
„Wer ist dafür verantwortlich!?“, schrie er dann laut aus und blickte zu den anderen Nationen. Scott deutete als Antwort auf Arthur, den Ian inzwischen auf den Arm genommen hatte. Währenddessen hob Antonio den kleinen Italien vom Boden.
„Du bist ja wieder ein Kind. Ach, wie niedlich.“, sagte der Spanier und drückte den Jungen an sich. Ihm wäre es zwar lieber, dass Lovino zu Kind geworden wäre, aber Feliciano war auch gut. Vielleicht konnte er den kleinen Italiener ja behalten und Süditalien würde er auch schon noch dazu überreden.
„Großer Bruder Spanien.“, antwortete Norditalien, der nun an die vier Jahre alt war, ihm und kuschelte sich an Spanien, der deswegen wohlig lächelte. Natürlich kam auch seine typische Lache zum Vorschein, für die er von Tim und Scott einen skeptischen Blick erntete. Dann kamen auch schon die nächsten Nationen in den Konferenzsaal und dieses Mal waren es Roderich und Gilbert. Der Albino sah sofort zu seinem kleinen Bruder Ludwig, der immer noch von Mia geknuddelt wurde. Auch er konnte seinen Augen kaum trauen.
„West ist ein Kind?!“, rief er perplex auf und zog damit alle Aufmerksamkeit auf sich. Dahinter konnte ja nur ein böser Zauber stecken, aber dennoch fand er es nicht schlecht. Vielleicht konnte er Ludwig jetzt ganz alleine erziehen und ihn nach seiner Art formen. Roderichs Aufmerksamkeit wanderte währenddessen zum dem brünetten Mädchen, welches neben Emma saß und ungefähr sieben war, und auch sie blickte zu ihm und Gilbert.
„Warum bist du so groß, du verdammter Idiot!“, fuhr sie den Preußen an und sprang auf ihn zu, um ihn zu attackieren. Aber der Angriff wurde lachend von Preußen pariert und er nahm die Brünette hoch, die in seinen Händen zappelt und versuchte nach ihm zu schlagen.
„Du bist also auch ein Kind, Lizzy.“, sagte er grinsend, worauf Roderich ihm einen skeptischen Blick zuwarf. Er verstand nicht, was es mit der Reaktion auf sich hatte.
„Ungarn ist auch ein Kind...Arthur und die anderen Chaoten sind dafür verantwortlich, oder?“, fragte der Österreicher dann und sah zu den anderen Anwesenden, von denen nur ein bejahendes Nicken kam. Dann folgenden auch die nächsten Nationen. Dieses Mal war es Damyan, der Vasilica im Schlepptau hatte. Vlad hat seinen kleinen Bruder einfach bei dem Bulgaren abgeladen.
„Was ist denn hier los?“, fragte Moldawien und sah verwirrt zu den Kinder. Er fragte sich, ob es neue Mikronationen gab, aber seine Frage beantwortete sich, als er seinen großen Bruder erblickte. Auch Bulgarien sah Vlad jetzt.
„...V-Vlad ist ein Kind...“, brauchte er hervor und kippte dann um. Das war zu viel für ihn. Auch Lukas war inzwischen beim Konferenzsaal angekommen und sah das ganze Chaos. Er hatte geahnt, dass etwas schiefgehen würde, aber mit so etwas hatte er nicht gerechnet. Jetzt war guter Rat teuer.
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